Archiv für » November, 2009 «

Danke für eure tolle Beteiligung an der Weihnachtsverlosung 2009 zum Ersten Advent.
Der Gewinner wurde wie immer durch den Agitos Zufallsgenerator ermittelt:

Gewonnen hat also Kommentar Nummer 6 von Andy. Herzlichen Glückwunsch!

Bleibt die nächsten Wochen dabei. Ich werde v.a. vor Weihnachten noch das ein oder andere tolle Buch versteigern. Wenn die Beteiligung weiterhin so groß ist, will das ich das im kommenden Jahr ca. einmal im Monat versuchen.
Damit ihr auf dem Laufenden bleibt, empfehle ich meinen RSS Feed. Natürlich findet ihr mich auch bei Twitter unter @notizbuchblog und als Moderator der Gruppe “Notizbücher” bei Facebook

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Meine neue Leserin Julia stieß erst vor kurzem auf das Notizbuchblog und stellte fest, dass ich ihren präferierten Hersteller für Notizbücher noch nicht besprochen habe. So schickte sie mir gleich eine Mail mit Infos zum Hersteller und ein paar schöne Fotos, von denen ihr zwei weiter unten seht.
Der Hersteller heißt Mini Labo. Mini Labo ist eine kleine fanzösische Firma, die sich selbst als Labor für künstlerische Arbeit sieht.
Die drei Inhaberinnen erstellen primär Puppen für Kinder sowie Aufkleber zur Wanddekoration von Kinderzimmern, gestalten aber auch als Auftragnehmer andere Dinge wie Bettwäsche.
Zusammen mit Atomic Soda, einer weiteren Firma aus Frankreich hat man auch individuell gestaltete Notizbücher im Angebot. Julia schreibt:

Sie sind alle sehr schön gestaltet, mit gemustertem Vorsatzpapier versehen und bieten zum Teil auch Specials wie Leseband und Gummi zum Zusammenhalten. Sehr liebevoll und mit den lustigen Figuren auch sehr feminin designt. Preise starten bei 6€ fürs Heft bis 14€ für das Geburtstagsbuch. Findet man in Läden wie art+form (Bautzner Strasse 11, 01099 Dresden) und im Ararat (Bergmannstraße 99, 10961 Berlin)

Kennt noch jemand von euch die Bücher und kann von weiteren Erfahrungen berichten?


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Kategorie: Mini Labo  Tags:  3 Kommentare

In meiner Tätigkeit als Notizbuchblogger habe ich schon einige Bücher zur Ansicht erhalten. Einige davon möchte ich in lockerer Folge in den Tagen vor Weihnachten an euch verlosen. Ich verstehe die Aktion als Dankeschön an euch als Leser, die ihr das Notizbuchblog so begeistert aufgenommen habt.
Um die Spannung hoch zu halten, verrate ich nicht, wieviele Bücher ich versteigern werde, nicht wann und nicht welche. Ihr dürft gespannt sein.

Heute am Ersten Advent starten wir entspannt mit einem DIN A6 Buch von brandbook.de. Es hat ca. 40 Seiten blanko und eine Soft Touch Oberfläche. Es ist schwarz und mit einem weißen Faden geheftet. Sehr schönes Büchlein. Hier zwei Fotos:


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Zum Verlosungsmodus:

  1. Wer teilnehmen möchte, hinterlässt einen Kommentar mit seiner E-Mail Adresse (wird nicht angezeigt)
  2. Morgen Abend (30.11.) werde ich die Kommentare durchnummerieren und mit einem Zufallsgenerator den Gewinner ermitteln – es gibt natürlich einen Artikel im Blog, wenn der Gewinner ermittelt ist
  3. Der Gewinner wird von mir per E-Mail angeschrieben, damit ich die Versandadresse erfahre.

Viel Erfolg!

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In Xelas Art Blog habe ich einen schönen deutschsprachigen Artikel zum Thema Buchbinden gefunden. Falls jemand in der Vorweihnachtszeit viel Zeit hat und sich gestalterisch betätigen möchte, sollte er den reich bebilderten und gut erklärten Artikel Anleitung Buchbinden Einfacher Kodex lesen:

Es gibt fast nichts Schöneres als ein von Hand gebundenes Buch in den Händen zu halten. Wenn man dieses Buch dann noch selbst gebunden und entworfen hat, ist die Freude doppelt so groß. Am Anfang tut man sich vielleicht etwas schwer aber hat man den Dreh erst mal raus, geht es auch mit dem Bücherbinden recht flott.


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© Alexandra Knittel

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In der letzten Umfrage hatte ich gefragt: Welchen Papiertyp bevorzugt ihr?. Das Ergebnis ist für meine Begriffe nicht überraschend.

Es gab 114 Teilnehmer, wobei die Teilnehmerzahl lange gering blieb und gegen Ende der Umfrage anzog. Zum Ergebnis: fast die Hälfte von euch bevorzugt Blankobücher. Sie lassen die meiste Freiheit beim Gestalten eines Eintrages; egal ob Notizbuchkunst, kreatives Schreiben oder schnelle Notiz – ein Blankobuch bietet immer den idealen Container. Für etwas ordentlichere Zeitgenossen ist das zweiplatzierte karierte Papier geeignet. Es gibt Raum für Rechenaufgaben und technische Zeichnungen. Auf Platz 3 folgt das linierte Buch. Weit abgeschlagen auf Platz 4 dann erst das punktierte Papier, das ich in letzter Zeit in einem DIN A4 Buch im Büro schätzen gelernt habe. Es gibt sanfte Orientierung beim Schreiben, bietet Platz für Skizzen ohne durch Linien zu verzerren und für Zeichnungen gibt es einfache Haltepunkte. Ich glaube, punktiertes Papier wird deutlich unterschätzt. Probiert es aus! Für Notizbuchkunst ist es eher ungeeignet. Abgeschlagen sind Speziallineaturen und vorgedruckte Seiten.

Die neue Umfrage betrifft den Einband der Notizbücher. Ich möchte wissen:

Welche Farbe hat euer idealer Notizbucheinband?

Die Bestseller von Moleskine(TM) sind schwarz und viele andere Bücher auch. Aber was mögt ihr am liebsten? Unifarben? Bunt? Oder ist euch die Farbe egal? Falls ihr gerne Muster oder Aufdrucke mögt: dazu wird es in Zukunft noch eine Umfrage geben. Bin gespannt auf eure Antworten.

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Kategorie: Umfrage  3 Kommentare

Gestern Morgen hatte ich angekündigt, dass ich mir einen Bindewerk Kalender kaufen werde. Dann war ich gestern auch gleich im Gerstaecker Künstlerfachmarkt in Karlsruhe und habe mir einen DIN A5 Kalender gekauft. Der Markt hat übrigens eine große Auswahl an Notizbüchern verschiedener Hersteller, v.a. auch Skizzenbücher in allen Formaten.

Der Kalender macht auf den ersten Blick einen – nun ja – nennen wir es mal “pragmatischen” Eindruck. Der Einband fühlt sich an wie eine Art Kork-Stoff-Gemisch (“Schwarzpappe”), ist biegsam und haptisch sehr angenehm. Das weiße Band ist Verpackung und wird natürlich im täglichen Gebrauch entfernt.


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Das Gummihalteband wird über eine Einkerbung am oberen und unteren Ende des Buches in Position gehalten. Die Einkerbung zieht sich über alle Seiten:


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Die Halterung des Bandes ist wie gesagt “pragmatisch” und erinnert an die RedCypress Halterung. Würde mich nicht wundern, wenn deren austauschbare Gummibänder hier passen würden.


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Das angenehm lange Lesebändchen ist ebenfalls “pragmatisch” eingeklebt. Es sitzt stabil, sieht aber instabil aus. Auf dem folgenden Bild ist auch die eher billige Bindung zu sehen. Die Buchdeckel sind auf das Band des Buchrückens nur aufgeklebt. An allen Stellen des Buches sieht man die Struktur der Materialien durchscheinen.


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Am Buchrücken ist auch der Stifthalter angebracht.


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Der Kalenderinhalt wurde von Diarpell in Italien entworfen, wo der Inhalt auch gedruckt wurde. Pro Woche gibt es eine Doppelseite. In der oberen Hälfte sind die Tage Montag bis Samstag in jeweils gleicher Größe untergebracht, nur der Sonntag fristet rechts unten in der Ecke ein Nischendasein. Das untere Drittel des Buches lässt Platz für Notizen.
Sehr nett: pro Tag ist das entsprechende Wort in sieben Sprachen abgedruckt. Die Monatsnamen sind hinter jedem Tag in einer anderen Sprache gedruckt.
Das Papier hat eine gelbliche Farbe (“chamoisfarben”, vanilleartige Farbe mit einem Tick Orange) und ist schwarz und dunkelrot bedruckt, was einen sehr edlen Eindruck macht. Das Innere des Buches ist mit Liebe zum Detail gestaltet. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht.
Weitere Inhalte im Buch sind eine großformatige Jahresübersicht vorne, hinten ein internationales Vorwahlverzeichnis, ein kleines Adressbuch sowie eine ausklappbare Welt- und Europakarte.


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Hier ein Foto, das einen Tag im Detail zeigt:


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Das Buch hat es mir angetan, ihr merkt es schon. Ich hatte schon lange keinen gedruckten Kalender mehr im Einsatz, weil ich für Erinnerungen lieber digitale Begleiter einsetze. Für das kommende Jahr werde ich also nun wieder auf analog umstellen. Passt auch einfach besser zu einem Notizbuchfan.
Wenn ihr einen Kalender sucht, schaut euch diesen Kalender unbedingt an! Der Preis ist mit fast 17 EUR scheint mir auch angemessen.

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Kategorie: Bindewerk  Tags: ,  3 Kommentare

Durch einen Tipp von Rag & Bone durfte ich mich über ein Werbevideo des New Zeland Book Council freuen. Der Titel lautet NewZelandBookCouncil. Es ist ein Video mit animierter Notizbuchkunst, die selbst die in Blüten aus Papier und Papierbäume, die aus Notizbüchern wachsen vorgestellte Kunst alt aussehen lassen. Warum wurde das Video erstellt? Der Auftrag des New Zeland Book Council lautet:

Bringing Books and People Together – Like no other human activity reading opens up our imagination. It enables us to understand those around us. It allows us to project the future and reach back into the past. Reading can entertain, challenge and educate. We believe that reading can transform people’s lives.
Our mission is to inspire more New Zealanders to read more; to promote reading in general, but particularly to represent and promote New Zealand writing and writers – our own artists, stories and points of view.

Wie üblich der Tipp: schaut euch das Video lieber direkt bei YouTube an, dann wirkt es besser

Ein weiteres schönes Video der Neuseeländer: Kinowerbung fürs Lesen: New Zealand Book Council: Go Home

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Vor einigen Tagen bin ich in einem Wühltüsch (!) eines großen Karlsruher Kunsthandels über einen von außen ungewöhnlich anmutenden Kalender der Firma Bindewerk gestolpert. Seitdem lassen mich die gelblichen Seiten mit dem roten und schwarzen Druck nicht mehr los. Heute werde ich aufbrechen, mir ein solches Buch zuzulegen. Bindewerk gibt es schon länger und ich frage mich, warum ich die Bücher vorher nie gesehen habe:

Es begann 1996 mit einer Handbuchbinderei in München. Neben Aufträgen für Bibliotheken, dem Binden von Fachzeitschriften und Kleinauflagen, der Fertigung von Präsentationsmitteln für Agenturen und Fotografen fertigen wir dort Papeterieartikel wie Fotoalben, Skizzen-, Notiz- und Tagebücher, Adressbücher und Kalender in Leder, Leinen, Papier und Filz.

Leider muss ich dieses Mal auch noch etwas Kritik loswerden: Die Homepage der Firma ist nicht sehr ansprechend, textlastig und grafisch veraltet. Der Shop ist unter bookbinders-favourites.de erreichbar, wird dann aber auf die kryptische Subdomin eines Puretec Shops umgeleitet. Web 2.0 sieht anders aus. Wer so hochwertige Bücher anbietet, sollte meiner Meinung nach auch einen entsprechenden Auftritt im Web haben.
Bindewerk stellt nicht nur Kalender, sondern auch andere Buchtypen sowie klassische Notizbücher her. Der Shop ist sehr umfassend. Qualität hat ihren Preis und so kostet ein Kochbuch, ledergebunden mit ca. 100 Seiten fast 60 EUR.

In der Papeterie Cartola in Freiburg konnte ich vorgestern weitere Bücher von Bindewerk begutachten. Wie gesagt: das Äußere ist bei manchen Typen gewöhnungsbedürftig, aber die Kalender haben es mir angetan. Übrigens: diese Papeterie in Freiburg ist ein kleiner aber feiner Laden mit einer irren Menge an Semikolon Artikeln und vielen Dingen, die euch Notizbuchfans sehr gut gefallen werden. Der Eingang liegt nicht direkt zur Straße, sondern seitlich in einem dieser Durchgänge vor Ort.

Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt, wie die typischen Notizbücher aussehen, schaut euch mal das Skizzenbuch A 5 perforiert 120 g Farbe: schwarz an (ca. 13 EUR) , das ihr auch in folgendem Screenshot der Webseite sehen könnt.


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Kennt ihr den Hersteller? Hat jemand von euch Erfahrung mit den Büchern? Sobald ich ein passendes Buch gefunden habe, werde ich darüber berichten.

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Kategorie: Bindewerk  Tags:  8 Kommentare

Im Blog Rag & Bone findet sich ein schöner Artikel Dinner Party Guestbook.

Here’s a creative way to turn a Blank Page Guestbook into a Dinner Party Journal. Capture memories with photos of special dinners, favorite recipes and comments from friends and guests.

Der Autor gibt clevere Tipps, wie man sein leeres Notizbuch in ein tolles Gästebuch wandeln kann. Allerdings erfordert das Ganze etwas Vor- und auch Nachbereitung. Schaut euch den Artikel an; er ist auch nett bebildert, so dass man gleich weiß, wovon der Autor spricht.

In Sonntagsidee 10: Gästebuch hatte ich eine ganz ähnliche Idee beschrieben.


© Rag & Bone

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Mitte November meldete sich Herr Urban von logiprint bei mir. Logiprint ist eine Internetdruckerei, die Visitenkarten, Aufkleber etc. bedruckt, wobei die Gestaltung und Bestellung vollständig über den Browser erfolgt. Herr Urban schenkte mir einen Gutschein über 35 EUR, den ich für 500 Visitenkarten und 300 Aufkleber für das Notizbuchblog einlöste.

Der Bestellprozess war erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig: ich hatte das Layout des Blogs als Vorlage erstellt und hochgeladen, aber das Bild war zentriert und hochskaliert zu sehen. Das sah dann etwa so aus:


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Ich musste den Java-Editor starten, um das Bild manuell auszurichten, was leider nur über eine recht zähe Handhabung möglich war und nicht mit der Maus. Im Editor platzierte ich auch den Text und passte die Schriftgröße an. Anschließend war das Ergebnis dieses:


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Dann konnte ich den Bestellprozess schnell abschließen. Es dauerte nun noch etwas mehr als eine Woche und dann trafen die Visitenkarten mit den Aufklebern ein. Die Vsistenkarten sind nicht auf einfachem Karton gedruckt, sondern auf einer Art Glanzkarton und sehen im Original so aus:


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Alles in allem sehen die Karten sehr schön aus und sind präzise gedruckt. Auch die Aufkleber können sich sehen lassen:


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Danke noch einmal an Herr Urban von logiprint!

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