In Nostalgie in der Paperterie schreibt meine Leserin Uta über einen nostalgischen Notizbuchtyp: die Chinakladde. Der Begriff “Kladde” ist heutzutage fast schon etwas negativ belegt, aber bei manch einen wecken die chinesisch anmutenden Bücher Erinnerungen an Kindheitstage. In der Vor-Moleskine Zeit, als das Notizbuch an sich noch kein hipper Gegenstand war, gab es noch nicht viele Buchtypen – und wenn man sich an ein Buch erinnert, dann an die Chinakladde.

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© Uta Sanders
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Gerade diese Woche habe ich mal wieder so eine Kladde gekauft!
Gerne mag ich auch diese ganz einfachen “China-Kladden”, die schwarzen mit roten Ecken… sie sind billig und man kann sie mit Collagen, Postkarten o. ä. individuell gestalten.
Bei aller Liebe zu Notizbüchern… ich brauche ja auch Geld für meine zweite Leidenschaft: Handtaschen!
@iris: ist das eine Marktlücke? Ein Handtaschen Blog? http://www.handtaschenblog.de … so fangen solche Stories an
ja, die schwarzen mit der roten Ecke hab ich auch in Gebrauch, die mag ich auch gern
@Uta: früher waren die doch extrem schlecht gebunden, oder? Meine fielen immer früher oder später auseinander.