Archiv für » Januar, 2010 «

Ich bin heute und morgen auf der paperworld in Frankfurt. Daher nur ein Artikel für heute.

Das Künstlernetzwerkbehance kennt ihr von einigen Blogartikeln. Im australischen Fielddnotes Blog wurde ich auf das behance Action Journal aufmerksam.

The Action Journal is the joint effort of Behance and New Leaf Paper, designed to bring sustainability to productivity. The distinct zones on each page provide a flexible template to get the most out of meetings and everyday brainstorm sessions (see usage guidelines below), while the materials used to create each notebook are cleaned up, de-inked and bleached with hydrogen peroxide instead of chlorine.

Es unterstützt die behance Action Method, die ich später mal vorstellen werde. Hier ein Screenshot des behance Shops mit dem Buch:


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Kategorie: Fundstücke  Tags:  7 Kommentare

Das Blog von Gemma Correll ist ein Tagebuch im wahrsten Sinne des Wortes. Allerdings ist das Blog in einem interessanten Format gehalten: die Tagebucheinträge sind gezeichnet und dann abfotografiert. Gemma Correll hat zudem eine weitere Homepage und ein flickr Konto, wo ihr einiges von ihrer Kunst sehen könnt. Wenn ihr ein richtiger Fan werdet, könnt ihr ihre T-Shirts bei etsy kaufen.

hello, i’m gemma. i like drawing, pugs and coffee.


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Kategorie: Webseiten  Tags: ,  4 Kommentare

Von Google Streetview habt ihr sicher schon gehört, oder? Über den Artikel Sketches from Google Street view bin ich auf den Künstler Lehel Kovac aufmerksam geworden, der in seinem Notizbuch Zeichnungen von Bildern in Google Streetview zeichnet. Die vollständige Kollektion könnt ihr bei flickr einsehen.


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Auf nicht mehr nachvollziehbarem Weg kam ich zu diesem Shoplink Rössler S.O.H.O. Gebundenes Notizbuch A5 schwarz und wurde dort zum ersten Mal auf die Notizbücher der Firma Rössler aus Düren aufmerksam:

Als Familienunternehmen stehen wir seit 1937 für traditionelle Papierverarbeitung und haben das nötige Know-how in der Papierbranche. [...] Peter Rössler leitet das 1937 von seinem Vater gegründete Unternehmen. Seine Frau Bibi Rössler trägt seit vielen Jahren in der Produktentwicklung die Verantwortung und hat mit ihrem Team ein Gespür für aktuelle Trends. Wir sind in der PBS-Branche zu Hause und setzen in den vergangenen Jahren verstärkt auf den Kreativbereich und immer mehr auf Fachhandels-Marketingkonzepte.

Ein Blick in das Sortiment zeigt eine Vielfalt an Produkten rund um das Thema Papier. Einige davon gehören zur Serie S.O.H.O., von der es auch Notizbücher gibt, wie etwa dieses:

Bezeichnung – S.O.H.O. Orange – gebundenes Notizbuch DIN A5 – Gebundenes Notizbuch – Inhalt 96 Blatt A5 (14,5 x21 cm) 100 g/m² weiss vergé – Aussenmaß 15,5×21,5×1,7 cm optisch zweifarbig anmutende Wellenprägung, orange

Das Unternehmen hat eine lange Historie, aber bewusst habe ich die Marke Rössler ehrlich gesagt noch nie wahrgenommen. Wenn ihr stöbern wollt, schaut in den Rössler Webshop, der zwar nicht besonders schön gemacht ist, aber schnell zum Ziel führt.


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Am Samstag ist es soweit: dann startet die diesjährige paperworld 2010 in Frankfurt, “paperworld – Internationale Leitmesse für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren”:

Vom 30. Januar bis 2. Februar 2010 treffen sich die branchenrelevanten Anbieter aus aller Welt in Frankfurt. Lassen Sie sich von der Produktvielfalt für Ihr Sortiment inspirieren und tauschen Sie sich mit Fachkollegen und Experten aus.

Bisher war ich noch nie auf der Paperworld, aber als “Notizbuchblogger” muss ich dieses Jahr natürlich vor Ort sein. Und so bin ich Samstag+Sonntag in Frankfurt und werde mich über die neuesten Trends auf dem Papiermarkt und selbstverständlich auf dem Notizbuchmarkt informieren. Am Samstag+Sonntag+Montag wird es also wenig Blogartikel geben; dafür werde ich versuchen, euch nachträglich mit vielen Fotos zu versorgen.
Ist jemand von euch ebenfalls vor Ort?


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@christyans twitter dies: Bei burning.me hat Mark Cossey ein interessantes Experiment gemacht: er hat die Zeit gestoppt, wie schnell er einen Kalendereintrag in ein iPhone und in ein Notizbuch machen kann. Diesen Wettbewerb hat er als Video aufgezeichnet, das ihr bei vimeo finden könnte: iPhone versus Moleskine Diary:

iPhone versus Moleskine Diary from Mark Cossey on Vimeo.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,  8 Kommentare

In meinen Zugriffsstatistiken ist mir aufgefallen, dass mich die Seite dingegeregeltkriegen.de verlinkt hat, speziell das Forum unter Notizbuchregeln. In der dortigen Diskussion macht einer der Teilnehmer auf das Cornell Note System aufmerksam:

The Cornell note-taking system is a widely-used notetaking system devised in the 1950s by Walter Pauk, an education professor at Cornell University [...]

Quelle: Wikipedia. Auf Deutsch gibt es Infos bei schatenseite.de:

Grundlage des Systems ist die Aufteilung des Blattes auf dem die Notizen gemacht werden. Es besteht neben dem eigentlichen Notizbereich aus einem Stichwortfeld und einem Bereich für die Zusammenfassung.

Auf Englisch findet ihr sogar eine eigene Webseite zum Thema: cornell-notes.com, wo ihr euch die Vorlage für das System als PDF generieren lassen könnt. Und wer lieber eine Word Datei möchte, der wird auch fündig.
Doch was steckt hinter diesem System? Es sind zwei Dinge: erstens eine bestimmte Aufteilung der Seite in eine Art “Aufgabenbereiche” und zweitens fünf Regeln zum richtigen Umgang mit diesen Bereichen. Die Seite sollte wie folgt aufgeteilt werden:

Wenn man derart Notizen macht, dann muss man diese fünf “R” Regeln anwenden, um sie sich erfolgreich einzuprägen:

  1. Record – so viel wie möglich aufzeichnen (im “Notizen” Bereich); vorzugsweise die wichtigen Dinge
  2. Reduce – im Nachgang werden die Notizen im “Stichworte” Bereich und im “Zusammenfassung”-Bereich prägnant zusammengefasst
  3. Recite – dann wird ein Teil der Seite abgedeckt undman versucht sich an so viel wie möglich zu erinnern
  4. Reflect – nun denkt man über das Erinnerte nach und versucht es so gedanklich mit Leben zu füllen
  5. Review – die Schritte ab 3 werden reglmäßig wiederholt

Interessante Methode. Wendet die jemand von euch an?
Bei manufactum gibt es Cornell Einlagen für das atoma System und sogar speziell vorbedruckte Notizbücher nach obigem Schema.

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Seit Mitte Dezember 2009 fragte ich euch Muss ein Notizbuch leer sein?. Dabei ging es mir darum zu erfahren, ob ihr auflockernde Texte oder Bilder in einem Buch akzeptiert. Die Antwort dürfte die Produktmanager der Notizbuchhersteller davon überzeugen, dass teilweise gefüllte Bücher eine Nische in einem Nischenmarkt sind: fast 70 % meiner Leser wollen leere Bücher, in denen nichts als leere Seiten ist. Alle Inhalte wie Textschnipsel und Bilder werden nur von einer Minderheit akzeptiert. Hier das Ergebnis der Umfrage:

In meiner neuen Umfrage möchte ich – angeregt durch meine Leserin Iris – wissen:

Wo bewahrt ihr eure Notizbücher auf?

Bin gespannt, wer von euch auf Notizbuchregel 8 – Werfe nie ein Notizbuch weg verzichtet. Ein richtiger Fan hat sehr viele Notizücher und wie bei dem normalen Buch auch bekommt man schnell ein Platz und manchmal sogar ein Deckengewichtsproblem. Wo packt ihr eure Notizbücher hin? Ins Regal? In Kartons? Auf den Dachboden / in den Keller / in ein Nebenzimmer? Oder habt ihr sie im Arbeitszimmer auf dem Schreibtisch aufgereiht? Bin gespannt auf eure Antworten.

Die Ergebnisse der anderen Umfragen könnt ihr im Umfragearchiv anschauen.

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Kategorie: Umfrage  Tags: ,  2 Kommentare

Die gute @sternengarten schickt mir einen Link, vor dem ich euch warnen muss: er ist atemberaubend. Vom Papierfalten berichte ich mit wachsender Begeisterung, aber der Link auf beach bungalow: fold school ist was Besonderes. Dort werden verschiedene Objekte gezeigt, die aus gefaltetem Papier geschaffen wurden. Manche Objekte muss man sich zwei Mal anschauen, um es zu glauben. Bin begeistert!
Der folgende Screenshot ist nicht so toll und daher schaut ihr euch am besten den Originallink an und wenn ihr vom dem nicht genug habt, dann schaut euch noch really small houses im gleichen Blog an.


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Die @spreeathene schickt mir einen Link auf diese Origami Notizblätter:

Jedes einzelne Notizblatt hält eine Anleitung für eine Origamifigur bereit. Die Enden, an denen du knicken musst, sind mit einer gestrichelten Linie markiert. Du kannst süße Katzen basteln, Schwäne oder sogar ein Art Piano – für jeden ist etwas dabei. Der Origami Notizblock besteht aus 100 Blättern, du wirst also definitiv ein Experte sein, wenn du damit durch bist.

Die 100 Blätter im Block kosten ca. 3 EUR ohne Versandkosten und können im Shop von So was will ich auch geordert werden.
[UPDATE 07.01.2013] Origami Notizblätter finden sich jetzt bei radbag.de [/UPDATE]


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