Archiv für » Januar 10th, 2010«

Dass so viele bei meinem Twitter Gewinnspiel Folgt mir und gewinnt ein X17 Notizbuchsystem mitmachen, hätte ich nicht gedacht. Abzüglich der Doppeltweets und Eigentweets haben 94 Leute mitgemacht. Danke an euch alle für eure Teilnahme und die vielen RTs!
Der Gewinner wurde wie immer durch den Agitos Zufallsgenerator ermittelt:

Gewinner ist damit @gregorgross. Herzlichen Glückwunsch! Ich werde mich mit dem Gewinner per Twitter Direct Message in Verbindung setzen. Gezählt habe ich übrigens in chronologischer Reihenfolge seit Spielstart.

Falls ihr leer ausgegangen seid oder kein Twitter Konto habt, seid nicht enttäuscht. Ich werde dieses Jahr noch einige Gewinnspiele im Blog oder über Twitter veranstalten und die Bücher unter die Leute bringen, die ich ab und an von Herstellern zur Ansicht erhalte. Damit ihr das nächste Gewinnspiel nicht verpasst, solltet ihr mir auf diesen Wegen Aufmerksamkeit schenken:

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@Sternengarten hat in ihrer unermüdlichen Suche in den Weiten des Web tolle Kunst gefunden: maria cristina bellucci. Es handelt sich um Schmuck, dessen Oberfläche aussieht, als habe man Bleistifte zusammengeklebt und dann in Scheiben geschnitte, die man später in Form geschliffen hat. Sehr schön!

For several years I worked as theatre costume and accessories maker, creating also a wide range of jewellery for stage use. I developed a strong interest for contemporary jewellery and I dedicated myself to it. [...] What characterized my early work was the use of very thin metal sheets and wires, experimenting with hollowness and fullness. [...] My more recent work is characterised by having more solid looking elements and also by the introduction of colour, not previously explored.

Am besten schau ihr euch die Webseite direkt an, auf der es viele Fotos zahlreicher Kunstwerke gibt.


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Ich berichte täglich über die analoge Welt der Notizbücher und allem drumherum. Aber auch in dieser scheinbar wachsenden Vielfalt gibt es aussterbende Arten, wie ich in Death of a Brand – BOSTON Pencil Sharpener Company; dort schreibt Patrick Ng aus Hong Kong:

I was arranging store displays the other day and suddenly realized we had been selling these different versions of Boston sharpeners over the years. They are all out of stock now, what’s remaining in store are now for display only. Except for Dulton’s sharpener (second from the left in this picture) which we only have a few pieces left. According to Dulton in Japan, they also stop producing this mechanical sharpener too.

Die Bilder der Spitzer sind sehr schön, ganz zu schweigen von den Spitzern selbst. Schade, dass diese klassischen mechanischen Dinge aussterben. Wenn das handschriftliche Arbeiten immer mehr verkümmert, wird zuerst die Peripherie an Produkten (Spitzer) sterben und dann wird die Vielfalt der Produkte (Stifte) selbst zurückgehen. Ihr, liebe Leser, helft mit eurer Begeisterung für das gebundene Buch mit, diese schöne Welt in die Zukunft zu retten. Als wunderbar anachonistisches Blog zum Thema möchte ich an dieser Stelle das Blog des Lexikaliker empfehlen.

Hier ein Screenshot der Seite Scription – Thoughts on Stationery and Beyond, auf der der Artikel erschien:


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