Archiv für » Mai, 2010 «

Es gab eine kleine Layoutänderung im Notizbuchblog. Ich habe rechts in der Navigationsleiste verschiedene Links mit Logos zum direkten Zugriff integriert. So könnt ihr direkt auf die entsprechenden sozialen Netzwerke und Nachrichtenkanäle zugreifen, über die das Notizbuchblog “sendet”.


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Papierkunst aus Tasmanien ist an sich wahrscheinlich schon eine seltene Geschichte. Wenn Sie dann noch so schön ist wie A Moment, dann ist sie doppelt bedeutend. Die Künstlerin heißt Michelle:

I’m Michelle. I live on the glorious north west coast of Tasmania, Australia. I am a designer, maker, sewer, knitter, photographer, wife and mama to six amazingly beautiful and talented children.

In ihrem Blog zeigt sie tolle Fotos und ausgefallene Motive, von denen viele auch in ihrem flickr Photostream zu sehen sind. Wenn ihr also mal nicht wisst, was ihr mit alten vollgeschriebenen Notizbüchern machen könnt, habt ihr hier eine tolle Anregung. Bei flickr findet ihr auch noch andere Papierobjekte, die nachahmenswert sind.
(via The Beauty of Paper Art -Smashing Magazine)


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Vor einigen Tagen fand in Frankfurt der ADC Gipfel statt. ADC steht für Art Directors Club und ist ein exklusiver Zirkel kreativer Menschen:

Der Name ADC steht für Exklusivität und hohen Anspruch: Nur die qualifiziertesten Fachleute der Kreativszene werden als Mitglieder aufgenommen. Aktives Mitglied kann jeder werden, der in den Bereichen Werbung, Wort, Bild, Design, Editorial, Fotografie, Illustration, Funk, Film, interaktive Medien oder räumliche Inszenierung kreativ tätig ist und über Jahre hinaus vorbildliche Arbeiten geleistet hat.

Zum Gipfel in Frankfurt hat brandbook im Rahmen eines Sponsoring diverse Notizbücher und Stifte hergestellt. brandbook hatte mich eingeladen mir alles live anzuschauen, ich musste aber wegen einer Familienfeier absagen. Schade! Trotzdem schickte mir brandbook dieser Tage ein großes Paket mit Notizbüchern und Stiften, die alle das ADC Logo tragen und auf der Messe ausgestellt wurden. Hier ein paar Fotos aus dem Paket:


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Weitere Fotos des Paketes findet ihr in meinem flickr Photostream. Wie ihr vielleicht auf der Grußkarte in Foto 1 oben gelesen habt, ist das Paket ein Geburtstagsgeschenk zum ersten Geburtstag des Notizbuchblogs. Und ich habe zudem die Erlaubnis, die Bücher zu verlosen. Bilder von der Messe und speziell vom brandbook Stand findet ihr übrigens im brandbook flickr Photostream.
Noch ein paar Angaben zu den Artikeln im Paket: alles war in das von mir geliebte dünne schwarze Packpapier eingepackt. Als erstes fielen mir die Stifte ins Auge: zwei weiße und zwei schwarze Stifte, die auf der Kappe das ADC Logo tragen. Die Stifte werden auf- und zugeschraubt, was eine sehr edlen Eindruck macht. Dann waren sechs kleine fadengeheftete Notizbücher darunter (weiß, schwarz, grau), ebenfalls mit ADC Logo auf dem Einband. Und zwei DIN A5 Bücher, die sehr aufwendig produziert wurden: edler Einband, schwarzes Kapitalband und Leseband, magenta-farbenes Gummiband, Vorsatz und magenta-farbene Froschtasche. Ein sehr schönes Buch. Auf jeder Seite (blanko) im Buch ist oben im Kopf der Seite ein kleines ADC Logo aufgedruckt. Hier ein Foto des Buches:


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© brandbook

Eines der beiden Exemplare möchte ich an euch verlosen. Hier die Regeln der Verlosung:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet Mittwoch 02. Juni 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und der Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe den Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.

Eine Anmerkung noch zum kleinen Zettel, der oben im Buch steckt: auf dem brandbook Stand konnte man jedes Buch einzeln lasergravieren lassen. Der Werbezettel für diese Gravur steckt noch im Buch, aber die Gravur ist nicht Bestandteil der Verlosung oder des Buches.
Ich werde diese Woche noch zwei weitere Verlosungen starten: eine zweite zu den dünnen fadengehefteten Notizbüchern und eine für einen der Stifte. Bleibt also dabei!

Danke – auch im Namen meiner Leser – an brandbook für die “Geburtstagsgeschenke”.

Ich wünsche euch allen viel Erfolg bei der Verlosung.

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Kategorie: Brandbook  Tags: ,  104 Kommentare

Leserin Sabine schickt mir über facebook den Link auf das Kinde-Notizbuch von Habitat:

Jede Menge Spaß beim Aussuchen und Zusammenstellen mit dieser pfiffigen Kinder-Serie in Malkastenfarben. Diese von Hennie Haworth exklusiv für Habitat entworfene, farbenfrohe Kollektion umfasst Stühle aus Melamin, Teller, Schalen, Becher, Notizbücher und Aufbewahrungsboxen.

9 EUR für DIN A4 und 75 Seiten scheint mir ein stolzer Preis für dein Buch, das als Ringbuch und nicht als gebundenes Buch daherkommt.


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papelartefacto zeigt auf flickr seine unglaubliche Papierkunst, wie du unten zu sehende Papierschlange. Aber auch der Rest seiner Fotos ist sehenswert, wie zum Beispiel 5×5 PLURALISM. New York. Acarigua. San Francisco oder Om Mani Padme Hum. Der Künstler kommt aus Caracas in Venezuela und schreibt in seinem Profil:

The more I get asked that question, the fewer ideas I can come up with to describe myself. I can talk about a guy who often wanders off in the streets, sits under blossoming trees, enjoys the dusk and the passers-by whose lives are preserved in charcoal imprints. That same guy -although at times elusive- loves to work, to construct and ultimately to create: Images, symbols and abstractions. Glimpses into what beauty can come to be

Via The Beauty of Paper Art – Smashing Magazine


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Via Rag&Bone gelangt man zum Blog bldgblog und dem Artikel storyboard, einem interessanten Regalansatz:

[...] Designer Tim Durfee has produced what he calls “Storyboard,” a book-storage unit and chair built from a geometrically simple combination of reclaimed pine boards and a 40′-long nylon strap. [...] As such, it also has some interesting resonances with architect David Garcia’s ongoing “Archive” series: inventing new spatial systems for the display, use, and appreciation of books. [...]

Erfunden hat die Konstruktion der Designer Tim Durfee. Der im Text erwähnte David Garcia wurde im Blog auch schon erwähnt: Hier dreht sich alles um Bücher.


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Es ist schon einige Monate her, dass ich über die pocketmod Notizbücher der Marke Eigenbau berichtet hatte. Ich weiß nicht mehr, ob jemand von euch mir den Link geschickt hat, ob ich das in einem anderen Blog gelesen habe (falls ja, bitte Hinweis), oder ob einer meiner Internet Scanner diesen Treffer ausgespuckt hat: PocketMod – myog Notizbuch – Kleines Hosentaschen Notizbuch bei ausgeruestet.com. Der Autor berichtet für die Outdoor Szene vom praktischen Einsatz selbstgemachter PocketMod Notizbücher und gibt einige Hinweise und Link-Tipps. Er schließt mit dem Fazit:

[...] In Zeiten von multimedia Handys, Smartphones und co geht der Trend ganz klar zum papierlosen Notizbuch – nichtsdestotrotz, Papier ist manchmal “stärker” als der Akku! deswegen ist das “low tech” PocketMod für mich nicht vollends abgeschrieben und immer noch einen Blick wert.

U.a. wird die Seite repocketmod.com verlinkt. Die Seite finde ich so spannend, dass ich getrennt darüber berichten werde.


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Kategorie: DIY  Tags:  3 Kommentare

behance ist eine Fundgrube sondergleichen. Neuerdings wieder mit help save paper. Dort werden Arbeiten vorgestellt, die aus dem help save paper Projekt hervorgingen. Das Projekt hat eine eigene Homepage:

This is a story about death. Almost. For sure, it begins with death, which gives birth to many things: Fear, ingenuity and life.
Once upon a time, paper was an important aspect of every part of our lives. It gave us privacy when it was a screen, it sheltered us from rain as an umbrella. It was an expression of artistry in the hands of skilled paper-makers.
Thanks to digital proliferation, paper’s numerous variants and breeds are dying out, leaving only the dull A4 copier paper, most commonly found in offices. In such dire straits, we’ve called on twelve individuals from all artistic disciplines to create an object using only paper – to create things of beauty, things of usefulness or anything else they can imagine, as long as it elevates the status of paper – from a surface for printing, to a versatile medium of brilliant creativity.

Eine tolle Idee, die mich an die Motivation von re-note erinnert, über das ich vor kurzem berichtet habe. Doch zurück zu behance. Dort findet ihr sehr, sehr schöne Kunstobjekte aus Papier. Unbedingt anschauen!


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Der bossticker berichtet über Ringbuchmechaniken: EU-Kommission eröffnet neues Antidumpingverfahren. Verwundert hat mich an der Meldung, dass man sich überhaupt mit Ringbuchmechaniken bzgl. Dumping beschäftigt:

[...] Hintergrund ist ein am 6. April eingereichter Antrag mehrerer europäischer Hersteller, „auf die mit mehr als 50 % ein erheblicher Teil der gesamten Unionsproduktion bestimmter Ringbuchmechaniken entfällt“. Der Hinweis auf das Ursprungsland Thailand zeigt, dass man damit in erster Linie auf das Unternehmen Thai Stationery Industry, eine 100%-ige Tochter des chinesischen Herstellers Wah Hing, zielt. [...] Mit der Einleitung des Verfahrens ist allerdings noch nicht gesagt, dass es auch zu einem Antidumpingzoll kommen wird. [...]

Viele Notizbücher, die ihr in Deutschland bekommt, werden in China hergestellt. Ich versuche um Blog stets darauf hinzuweisen, wenn Bücher “Made in Germany” sind. Ich finde es interessant, dass auch die Notizbuchbranche (bzgl. Ringbuchmechaniken im weitesten Sinne) solche Anträge stellen kann.

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Kategorie: Kurzmeldungen  Tags:  2 Kommentare

Im Technologie Magazin golem.de findet sich dieser Tage der Artikel Flexibles Display – Sony zeigt ein aufrollbares OLED. Dieses neue Display ist hauchdünn und lässt sich aufrollen! Die erste Idee, die ich beim Anblick hatte: das könnte man doch auf ein Notizbuch kleben und dann mit diversen digitalen Informationen aus dem Netz speisen.
Anwendungsidee: man speichert seine Ideen digital etwa in evernote. Dann kauft man sich das passende analoge Notizbuch für handschriftliche Notizen. Direkt in das Buch integriert ist diese Folie, die per RFID-Technologie über einen Empfänger vom Laptop Dokumente bekommt, die man vorher in Evernote gespeichert hat. So hat man jeweils analoge Notizen und digitale Dokumente in einem analogen Buch dabei.

Hier ein Video des ultraflachen Displays im Einsatz, das ich bei Youtube gefunden habe:

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