In der karrierebibel gab es vor kurzem einen Wettbewerb zum Thema „wie arbeite ich“. Ich wollte ursprünglich auch einen Text einreichen, habe es mir dann aber anders überlegt. Einer der Artikel, die im Blog publiziert wurden, heißt: No-Tech – Zeitmanagement auf Papier funktioniert besser. Der Autor berichtet im Artikel, wie er trotz professionellem Einsatz digitaler Werkzeuge doch auf analoge Begleiter zurückkam, und wie er mit dem Papier arbeitet:

[…] Bei mir zum Beispiel ist es in Stresszeiten so: Statt Notiz-Apps oder Kalender-Tasks tritt Papier in den Vordergrund. Immer. Keine Zeit, neue Einträge zu machen und diese dann gewissenhaft zu taggen. Aus diesem Grund habe ich irgendwann beschlossen, mein System von vornherein auf Papier auszurichten […]

Ganz klar ein Notizbuch-Kandidat, auch wenn in den Fotos im Artikel eher eine lose Blättersammlung zu sehen ist.

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2 Antworten
  1. Udo sagt:

    Ich habe etliche digitale Helfer (Palm, PC, iPod) mit diversen Notiz- und Projektplanungsprogrammen getetstet. Aber letztendlich bin ich mit Stift und Papier doch schneller und effektiver. Arbeite mit einer DIN A-Kladde zum Schreiben und Zeichnen im Büro. Privat nutze ich eine Kombination aus Notizbuch und Kalender.

  2. Christian sagt:

    @Udo: Papier ist einfach flexibler und funktioniert auch noch, wenn man neue „Hardware“ kauft 🙂

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