swissmiss verlinkt diybookbinding.com, eine Webseite rund um das Thema Buchbinden selbst gemacht. Eigentlich geht es darum, E-Books auszudrucken und selbst zu binden:

[…] Turning an e-book into a paperback book is a surprisingly easy and inexpensive process. With a few simple tools and supplies (my first book was made using paint stirring sticks, 2 cotton swabs, and some cheap office binder clamps) you can create a 5.5″ x 8.5″ trade paperback book. […]

Sehr seltsam. Zuerst kaufen die Leute E-Books und dann drucken sie dieselben aus und binden sie? Das verstehe ich nicht ganz. Wieso dann nicht gleich sauber gebundene kaufen? Wie auch immer: Buchbinden kann man ja auch für Notizbücher verwenden. Neben der obligatorischen Anleitung zum Binden, gibt es auch Anleitungen dazu, wie man sich kleine Booklets selbst erstellen kann. Auf der Seite gibt es auch interessante weiterführende Links.
In Zeiten des Web 2.0 darf auch das obligatorische YouTube Video nicht fehlen:

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2 Antworten
  1. irgendwer sagt:

    Nun, die Antwort mag spontan etwas widersinnig klingen, doch eBooks sind subjektiv „billiger“ als gebundene Bücher und schneller geliefert.
    Texte am Bildschirm lesen macht wenig Freude sobald Sie eine gewisse Länge überschreiten. Die Ästhetik und Haptik eines Buches (wie auch eines Notizbuches) sprechen meist für sich. Es sind Kriterien, die man erst nach exzessivem Einsatz digitaler Medien — und deren Fehlbarkeit — zu schätzen lernt. 😉

  2. Christian sagt:

    @irgendwer: nun ja, dass die Haptik eine Rolle spielt, ist klar. Und vom Vorteil des Analogen bin ich ja auch überzeugt 🙂 Ich finde es nur paradox, ein E-Book zu zu bestellen, es dann auszudrucken und von Hand zu binden. Das dauert sicher länger als es gedruckt zu bestellen. Und das Kostenargument gilt – glaube ich – in Deutschland selten.

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