Via fastcodesign fand ich den Artikel Unify, Simplify, Amplify: How Moleskine Gets Branding Right, in dem der Autor Ken Carbone versucht, die unglaublich erfolgreiche Markenbildung von “Moleskine” zu analysieren.
Die drei Schritte “Unify, Simplify, Amplify” beschreibt er in $100K of Free Branding Advice, in Just Three Words als generellen Prozess, um eine erfolgreiche Marke zu etablieren. Und Moleskine ist nun sein Fallbeispiel. Dazu redete er auch mit Maria Sebregondi, die bei Moleskine für die Markenbildung zuständig ist. Sie gibt interessante Auskünfte zur Selbtswahrnehmung von Moleskine:

[...] Moleskine is a cultural icon. It is not a simple notebook, and it is not a commodity, but a free platform for creativity. [...] We have a strong network of partners, and each has its own network of retailers. Our business model is to cultivate a big network, while keeping the company small. [...]

Moleskine lebt von seinen Fans und der “Community”, die das Produkt emotional auflädt und mit einem Nimbus versieht, der mehr ist als kostenlose Werbung. Mit jährlichen Verkäufen von 200 Millionen Dollar und einem Wachstum von 35 % ist Moleskine sicher einer der wichtigsten Spieler im Notizbuchmarkt und wird es auch für einige Zeit bleiben. Der Artikel von Ken Carbone gibt interessante Einblicke in die “Marke Moleskine”.


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Kategorie: Moleskine  Tags: ,
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4 Antworten
  1. Brand Eins hatte vor drei Jahren einen ähnlichen Artikel über Moleskine und die Geschichte einer guten Geschichte: http://www.brandeins.de/archiv/magazin/das-marketing-ist-tot-es-lebe-das-marketing/artikel/das-ungeschriebene-buch.html

  2. Christian sagt:

    @Faby: danke dir! Den habe ich in einem der ersten Artikel im Blog – glaube ich – erwähnt :-)

  3. haha, vielleicht habe ich den Artikel damals sogar über dich gefunden ;) Aber mir fiel das ein und ich fand, es passt hierhin.

  4. [...] immer noch Moleskine, die 2011 ein bewegtes Jahr hatten. Es gab einen interessanten Artikel zur Markenbildung von Moleskine und es kamen eine Vielzahl neuer Produkte auf den Markt. Neben eigenen Stiften und Taschen gab es [...]

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