Archiv für » Mai 15th, 2011«

@iris30606 twitterte mir vor ein paar Tagen einen Link auf ein PDF mit dem Artikel Der klassische Kalender im Wandel der Zeiten – Schöne neue Welt (PDF) des Branchenblatts boss magazin.
Im Artikel beantworten ausgwählte Vertreter von Kalenderverlagen die Frage, wie die Welt des analogen papiernen Kalenders in einigen Jahren aussieht. Unter den befragten sind auch alte Bekannte des Notizbuchblogs wie Matthias Büttner von X17/X47 und Peter Holzwarth von paperblanks.
Als Kurzfazit kann man sagen, dass alle mit dem Rückgang des Papiers für das persönliche Zeitmanagement rechnen, aber niemand in Panik verfällt: Papier wird auch in Zukunft einen Markt haben. Mich persönlich hätte diese Umfrage für Notizbücher interessiert.

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Bernd von brandbook schickte mir den Link zu Handmade in Germany – Deutsche Manufakturen. Diese Seite widmet sich den Betrieben, die Handarbeit in Deutschland als Qualitätsmerkmal repräsentieren:

[...] „Made in Germany“ gilt weltweit als Gütesiegel für Spitzenqualität. Auch Produkte aus deutschen Manufakturen sind im In- und Ausland hoch angesehen und im Markt erfolgreich. Dies lässt die Presse von einer „Renaissance der Manufakturen“ sprechen. Die Initiative Deutscher Manufakturen will die gemeinsamen Interessen bündeln und der Bedeutung der Manufakturen als Arbeitgeber und ihren positiven Beitrag für das Image Deutschlands im Ausland sichtbar machen. [...]

Zur Zeit gibt es dort noch keine Notizbuchhersteller, aber das sollte nur eine Frage der Zeit sein. Ein Hersteller mit Schreibbezug, ist der Füllfederhersteller Peter Bock.


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Kennt ihr schon Michael Dogson und Audrey Catburn?  Nein? Dann wirds aber Zeit.  Es handelt sich dabei um Notizbücher der Firma Takkoda aus England. Mittels Bildbearbeitungsprogramm hat ein britisches Paar einigen Tieren ein witziges Make-Over verpasst. Diese Tierporträts zieren jetzt nicht nur Notizbücher, sondern auch Mützen, Taschen, Spiegel, Kosmetiktäschen, Geldbeutel  und andere tolle Mitbringsel.

In Großbritannien gab es im letzten Sommer um die Tiere von Takkoda, was in der Sprache der Sioux-Indianer “Freund Aller” heißt, einen kleinen Hype unter Jugendlichen.

Die Bücher sind 10 x 15 cm groß, haben 184 linierte Seiten und haben ein elastisches Gummiband und ein Lesebändchen.  Zu kaufen gibt es die Bücher bei teNeues und sie kosten nur schlappe 6.95 Euro. Erinnert ihr euch an teNeues?  Im Notizbuchblog haben wir die Marke schon häufiger vorgestellt und auch tolle Verlosungen gestartet. Einen Blick auf die teNeues-Homepage kann ich allgemein nur empfehlen. Man findet immer wieder witzige Notizbücher mit neuen Designs.



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