Sigel hatte mir schon vor ein paar Wochen einige Kalender 2012 zu Ansicht geschickt. Darunter sind zwei verschiedene Arten von Einbänden: ein Hardcover Einband mit Gummi-artigem, sehr griffigem Einband, und ein flexibler Einband. Von jeder Einbandsorte gibt es verschiedene Kalendergrößen- und Variationen: Wochen+Notizansicht, eine Woche auf einer Doppelseite und einen Tag pro Seite. Alle Kalender haben schwarze Einbände und zwei Lesebändchen: ein schwarzes und ein weißes. Neben dem Gummiband zum Verschließen und einem Stifthalter gehört eine Froschtasche zur Standardausstattung, in die auch die Adresszusatzbüchlein eingesteckt werden können.
Im vorderen Teil des Buches befinden sich eine Jahresübersicht und Zusatzinformationen zu Ferien, Feiertagen und Vorwahlnummern. Außen auf dem Einband ist der Schritfzug “conceptum 2012″ eingeprägt. Das Kalenderlayout im Innern ist nicht so filigran und feingliedrig wie das der Diarpell-basierten Kalender, es ist eher gröber und direkter. Die Tage und Monate im Kalender sind in drei Sprachen aufgedruckt: Deutsch, Englisch und Französisch. Das Papier macht einen stabilen Eindruck.
Besonders die kleineren Kalender mit einer Seite pro Tag sind sehr dick – und haben es mir angetan. Sie sind stabil, liegen gut in der Hand und haben eine gute Aufteilung in Uhrzeiten. Ein solider Kalender, unauffällig und robust.
Es sind zum Glück noch ein paar Monate bis 2012 aber einen guten Kalender kann man immer gebrauchen, oder? Daher will ich wieder zwei Exemplare an euch verlosen:
- Die Verlosung startet am 15. August 2011 und endet am 21. September 2011 um 18 h
- Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
- Interessant: Bitte sagt mir, welche Kalenderart ihr warum bevorzugt: eine Woche pro Doppelseite oder eine Seite pro Tag?
- Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Hallo,
ich bevorzuge 1 Seite pro Tag. Da ich die Termine meiner Kinder und mir organisieren möchte.
“Woche links und Notizen rechts” ist mein Favorit. Warum?
Im Flow fühle ich mich immer dann, wenn
a) es nur einen oder maximal zwei Termine am Tag gibt, die mich
b) von den vielen Aufgaben, die ich rechts mit Leidenschaft ansammle, abhalten. (Ich bin eindeutig Aufgaben-getrieben.)
Manchmal ist aber auch entscheidend, dass sich
c) auf der rechten Seite ein komplizierter Tag im Detail planen läßt,
ohne dass ich dafür,
d) für jeden Tag eine ganze Seite spendieren muss. (Soll ich jeden Tag mit Terminen füllen, nur weil so viel Platz in meinem Kalender ist?)
Und manchmal
e) plane ich mit meiner rechten Hirnhälfte (dafür die linke linear strukturierte Seite) und
f) lasse meine Gedanken in der linken Hirnhälfte (dafür dann die rechte freie Seite) wild durcheinander purzeln. (Ich bin meist für ein Sowohl-als-auch, statt ein Entweder-oder zu haben.)
Es gibt aber auch Wochen, da ist
g) die linke Seite für die geplante Struktur der Woche da und
h) die rechte Seite für die tatsächlich erlebte. (Für ein richtiges Tagebuch nehme ich mir leider nur äußerst selten die Zeit.)
Ich verwende beide Sorten. Den WochenKalender auf einer Doppelseite, um alle Termine der Familie im Griff zu haben. Jeder hat Zugriff (meine Frau, meine beiden Kinder und ich). Für alle transparent.
Den Tageskalender (mit Samstag und Sonntag jeweils eine Seite!) für das Familientagebuch.
Also ich finde das Konzept mit der Doppelseite pro Woche am Besten, denn momentan nutze ich ein Moleskine mit 1 Seite pro Tag und das ist für mich viel zu viel Platz. Ich weiß manchmal garnicht, was ich alles darin unterbringen soll. Deshalb würde ich für 2012 ein Wochenkalendarium bevorzugen.
Da ich meistens nur einen wichtigen Termin am Tag habe, und es mir wichtig ist eher über die Woche den Überblick zu behalten bevorzuge ich Kalender, die eine Woche auf einer Doppelseite darstellen.
Wenn es tatsächlich einmal nötig wird die Termine eines Tages genauer zu organisieren, mache ich das in einem separaten Notizbuch, oder auf einem losen Zettel, den ich dann in meinen Kalender einlege.
Beruflich brauche ich pro Tag eine Seite, und nur digital Termine verwalten funktioniert bei mir nicht. Meist ist dann noch genügend Platz um Notizen von Terminen aufzunehmen und Gedanken festzuhalten.
Privat ist das allerdings zuviel, das wäre schon eher ein Tagebuch. Da reicht mir eine Woche pro Seite für die Termine und eine extra Seite pro Woche um noch Notizen zu machen. Der Kalender mit 1 Seite pro Tag wäre mir da auch viel zu dick und zu schwer.
All die letzten Jahre nutze ich einen Kalender mit einem Tag pro Doppelseite. Den Terminteil bekomme ich selten voll, da ich bei der Arbeit eh Outlook nutzen muss; aber all die Notizen brauchen oftmals viel Platz.
- Projekte des Tages;
- Ein- und Ausgaben;
- Adressen, Telefonnummern, Tagesordnungen, Themen von Treffen;
Da wir der Platz manchmal knapp.
Tschüs
Ich bevorzuge dsa Layput “eine Woche links, Notizen rechts”, da ich Termine und Aufgaben gerne zusammen sehe.
Viele Grüße
1 Seite pro Tag, ich schreib zu groß
Eine Seite pro Tag
Dieses Jahr hatte ich mal 1 Tag = 1 Seite, aber nächstes Jahr wird es wahrscheinlich wieder 1 Wo. = 2 Seiten.
links 1 Woche, rechts Notizen – so kann ich Termine planen und noch wild dazu Notizen machen, und alles auf einen Blick. Praktisch!
Ich bevorzuge die Wochenansicht also eine Woche auf einer Doppelseite. Das macht das ganze handlich und übersichtlich.
Ich mag am liebsten zwei Seiten für eine Woche, das ist ausreichend für die private Nutzung, beruflich ist eine Seite pro Tag nützlicher…
Ich nutze dieses Jahr links eine Woche auf einer Seite und rechts den Platz für Notizen. Ich habe aber festgestellt, dass ich oft keine Notizen reinschreibe, weil ich mit zusätzlichen Zetteln arbeite, die ich auch mal in die Hosentasche stecken kann. Auf der anderen Seite blieb aber oftmals zu wenig Platz für Termine; daher werde ich für 2012 wohl umsteigen auf 1 Woche = 1 Doppelseite. Auf alle Fälle bleibe ich aber Conceptum von Sigel treu
Die Wochentage links und die Aufgabenliste rechts ist für mich das optimale Format. So habe ich immer die Termine für die Woche im Blick und auf der rechten Seite ist dann genug Platz für die Aufgaben, die in der Woche anfallen.
Da ich sehr klein schreibe und sich die Anzahl der Termine pro Tag bei uns in Grenzen hält, würde mir die Version mit der Doppelseite pro Woche wohl am besten gefallen.
Und Sigel ist eh eine sehr gute Marke…
Ich bevorzuge die Variante Woche Link und rechts dann Notizen. Meine wirklichen Termine pro Woche halten sich in Grenzen, die Notizseite ist dann meine Todo Liste fuer die Woche.
Ich verwende aktuell einen Kalender mit Woche Links und rechts ist Platz für Notizen und Aufgaben die in der Woche erledigt werden müssen.
Ich bevorzuge eine Seite pro Tag, da ist einfach mehr Platz