In Linobooks – Skizzen- und Notizbücher für Architekten hatte ich das erste Mal über die Linobooks berichtet, die Notizbücher mit dem Linoleumeinband. Nun hat Herr Tepe mir einige Bücher zur Ansicht zugeschickt. Nach dem Öffnen des Paketes war ich überrascht: es roch tatsächlich ganz leicht nach Linoleum! Nicht aufdringlich, sondern angenehm. Zweite Überraschung: obwohl die Bücher eine Wire-O-Bindung besitzen, die ich normalerweise nicht bevorzuge, war ich vom Aussehen der Bücher beeindruckt. Die Wiro-O Bindung scheint perfekt zu dieser Art Einband zu passen. Dritte Überraschung: ihr kennt sicher auch diese Notizhefte mit Sprialbindung, die so dünn in der Hand liegen. Die Linobooks sind ein dickes Bündel, das einem mit einer angenehmen Schwere in der Hand liegt.
Alle Seiten in den Büchern sind perforiert. Neben Blankoblättern gibt es auch liniertes Papier und Seiten mit Millimeterpapier. Dabei ist die Lineatur jeweils nur auf der Vorderseite eines Blattes gedruckt, die Rückseite ist immer blanko.
Der Einband ist haptisch sehr angenehm und fühlt sich beim Biegen sehr weich an. Die Rückseiten der Einbände zeigen das Jutegewebe, das bei der Produktion des Linoleums verwendet wird. Wenn ihr mal ein besonderes Notizbuch wollt und nix gegen Wire-O-Bindung habt, dann sind die Linobooks einen Versuch wert.

Auf den Fotos unten erhaltet ihr eine detaillierte Sicht auf die Einbände. Der kleine Reporterblock ist nicht für den Verkauf bestimmt. Und wie immer möchte ich zwei Bücher an euch weitergeben:

  1. Die Verlosung startet am 22. November 2011 und endet am 27. November 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Bitte sagt im Kommentar, was ihr mit Linoleum verbindet oder woher ihr dieses Material kennt
  4. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


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Kategorie: Einband, Linobooks  Tags: ,
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15 Antworten
  1. Mawspitau sagt:

    Moinsen,

    Ich kenne Linolium nur als Für ßbodenbelag und als Druckplatte aus dem Kunstunterricht.

  2. geisswolf sagt:

    Ich verbinde damit eine stark blutende Wunde an der linken Daumenwurzel. Diese habe ich mir selbst zugefügt, als ich mit dem Messer aus einem Stück Linoleum ein Kunstwerk erschaffen wollte…
    Dieses Erlebnis ist zwar schon einige Jahre her, aber bei Linoleum muss ich sofort daran denken.

    Einen guten Start in die Adventszeit!

  3. McIntyre sagt:

    Ich habe vor zwanzig Jahren mal eine Ausbildung zum Raumausstatter gemacht. Dabei haben wir auch ab und an mal Linoleum verlegt. War eine ganz schöne Plackerei, da das Material sehr störrisch war und der passende Bio-Kleber alles ausser geklebt hat. :-)
    Und natürlich habe ich in der Grundschule damit Druckplatten hergestellt. Hat wohl jeder meines Jahrgangs (1972) machen dürfen/müssen.

  4. Barbara sagt:

    … Kindheitsgeruch … Linoleum und Bohnerwachs … :-)

  5. Sabine sagt:

    Ich hatte mal ein -handgemachtes- Notizbuch mit einem Linoleum-Einband :) Hat mir eine Freundin „gebatstelt“, zum Nikolaus. Ich habs geliebt..nur leider ist es dann -schon voll beschrieben- beim Chaos-Umzug abhanden gekommen. Ich weine dem Teil heute noch nach! Ich finde das ist eine supertolle Idee und haptisch irgendwie nciht so alltäglich :-)
    Da MUSS ich mein Glück einfach versuchen!!!

    Liebste Grüße
    Bine

  6. Inga sagt:

    Ich verbinde mit Linoleum die Renovierung meiner Wohnung.
    Nein, ich habe kein Linoelum auf den alten Schifffahrtsboden gelegt. Aber bei der Auseinandersetzung mit alten Böden, wie man diese reinigt, welche womit ausgetauscht werden könnten, bin ich wieder auf Linoleum gestoßen.
    Diesmal noch nicht meine Wahl aber ein Material, das mir im Kopf blieb.

    Früher wurden diese Böden gebohnert. Es gibt sogar Bohnermaschinen.
    Sollte solch ein Büchlein seinen Weg zu mir finden, wird vorsichtig wischen hoffentlich reichen.

  7. Heike sagt:

    Linoleum ist einfach Kindheitserinnerung… 😉

  8. Katrin sagt:

    Bei Linoleum denke ich auch an den Bodenbelag.

  9. Linoleum:- Schule, Krankenhaus, Sauberkeit.

  10. Cpt. Knorz sagt:

    Ich verbinde mit Linoleum eigentlich gar nichts. Mein Kunstlehrer in der Schule, ewig ist es her, sprach immer mal wieder davon, dass wir „im nächsten Halbjahr“ mal Linoldruck machen würden, aber irgendwie ist es nie dazu gekommen. *g*

    Deshalb habe ich keine Ahnung wie genau sich Linoleum eigentlich anfühlt und genau deswegen würde ich sehr gerne eins dieser Bücher gewinnen, damit ich diese Bildungslücke mal schließen kann.

  11. Sari sagt:

    Mich erinnert Linoleum an die Schule – und zwar eine Grundschule in einem recht alten Gebäude…… und Montags waren die Böden frisch gebohnert 😉

  12. Friedrich sagt:

    Ich wollte immer (will eigentlich immer noch) einen Schreibtisch mit Linoleum-Oberfläche haben, aber die kosten ein kleines Vermögen. Selbst das Material zur Selbstherstellung, wenn man sich das denn zutraute, ist noch recht teuer. So spare ich weiter darauf und freue mich bis dahin, dass es diese Notizbücher gibt! :-)

  13. florianbe sagt:

    Ganz klar: Kunstunterricht in der Schule – Linodruck. Wunderbare Sache! Außerdem hatten meine Eltern später irgend wann noch Linoleum im Büro verlegen lassen, den Geruch fand ich damals ganz toll

  14. Matthias sagt:

    Bei Linoleum denke ich an den Bodenbelag.

  15. Christian k sagt:

    kenn ich nur als bodenbelag

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