Archiv für » Januar 13th, 2012«

 

 

Über das AnOtherMag habe ich die Notizbücher von Thomas Keeley entdeckt, die es über persönlichen Kontakt zu Thomas Keeley auch zu kaufen gibt. Zum anschauen sind diese zwei sich umarmenden Notizbücher besonders hübsch:

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Bei Designerboom habe ich den „Color Picker Pen“ entdeckt, einen digitalen Stift, welcher Farbe von Gegenständen aufnimmt und auf Papier abgibt.

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Entworfen und designt wurde dieser Stift vom Koreaner Jinsu Park.  Dem Stift liegt das „Photoshop-Prinzip“ zu Grunde. Ihr erinnert euch: Bei Photoshop gibt es  ein Werkzeug, mit dem man die Farbe von verschiedenen Flächen aufnehmen  kann, um damit andere Flächen zu füllen. An diesem Konzept orientierte sich Jinsu Park.

 

Weitere Infos findet ihr hier.

 

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Nein, das hat nix mit Tierquälerei zu tun. Hier geht es um ein Lesezeichen, das aussieht wie die Unterseite einer Bärenpfote (via thefancy.com):


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readwriteweb.com ist ein Technologie Blog, das ich gerne lese. Umso erstaunter war ich über den Artikel A Note on Paper: The Human Interface, in dem sich einer der Blogger als Papierfan outet und anlysiert, wie man wohl Software schreiben müssen, um näher dran zu sein am papiernen Arbeiten:

[…] But the truth is, portable computing devices contain no software, no functionality, no apps that substitute for the functions paper performs in my life. So for me, „dead trees“ have yet to die out. Yes, I’ve seen Evernote, and I even like it. But in response to the many folks who’ve met me in person and asked if I forgot my tablet, I’d like to explain the key reasons why technology has yet to break my dependence on paper: […]

Und dann erklärt er, warum Papierfür ihn handhabbarer ist als digitale Notizen:

[…] 1. Not every note I jot down has to make immediate sense. […] 2. I’ve developed a working shorthand […] 3. Paper is my missing memory. […]

Und am Ende überträgt er die fürihn herausragenden Eigenschaften von Papier auf ein noch zu schaffendes digitales „Human Interface“. Ein Punkt war mir bisher noch gar nicht klar, aber er leuchtet mir sofort ein: viele geschriebene Dinge merkt man sich anhand der Position auf der Seite und am Aussehen des Layouts der Seite, also nicht am Geschriebenen. Man blättert dann nach den Seiten, von denen man weiß, wie sie aussahen – etwa, wo man viel durchgestrichen oder eine bestimmte Zeichnung angefertigt hat. Da geht es nicht um Inhalte, sondern um die Form. Sehr interesssanter Ansatz. Das in Software umzusetzen und v.a. dort durchsuchbar zu machen, scheint mir wirklich eine Herausforderung zu sein.

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