Archiv für » März 13th, 2012«

Die Verlosung der Hahnemühle Skizzenbücher ist beendet. Gewonnen haben die Kommentare von Sabine, Lorena und Andreas. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

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Kategorie: Allgemein  Ein Kommentar

Ich mag das Wort “ToDo” Liste nicht sehr und verwende lieber Aufgabenliste. Aber ich habe gemerkt, dass die Leute eher das englische Wort verwenden und so nutze ich es als Blickfang im Titel nun schon zum zweiten Mal. Am Sonntag schrieb ich über das Geheimnis der ToDo Liste. Im gleichen Blog, das bereits als Quelle für jenen Artikel diente, fand ich noch den Artikel Do you need a “to-do” list or a “not-to-do” list?. Die Quelle der Quelle ist ein Artikel von Jim Collins, der die Aufgaben des Tages in drei Bereiche einteilt:

[...]
1) What are you deeply passionate about?
2) What are you are genetically encoded for — what activities do you feel just “made to do”?
3) What makes economic sense — what can you make a living at?
[...]

Sein Tipp ist nun, dass man seine täglichen Aufgaben und die Zeit, die man mit ihnen verbringt, genau analysieren soll (da heute Tagebuchdienstag ist, vielleicht im Tagebuch). Und dann kommt die entscheidene Frage:

[...] If you make an inventory of your activities today, what percentage of your time falls outside the three circles? [...]

Und wenn diese Zeit mehr als 50 % ausmache, dann sollte man aufhören, sich Listen zu machen. Dann verbringt man mehr Zeit mit unnützen Themen, die man auf Aufgabenlisten sammelt, als mit den Dingen aus den obigen drei Bereichen, die er für wichtig erachtet.

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Weil heute Tagebuchdienstag ist: Hier ein passender etwas älterer Artikel über Tagebücher und deren (mögliche) Rolle in Gerichtsverfahren in Österreich:

 

Persönlichkeitsrechte: Der Oberste Gerichtshof entschied, dass die Veröffentlichung von privaten Notizen eines Bankmanagers in einer Zeitung rechtswidrig war.

Wien. In Österreich ist es keine Seltenheit, dass Unterlagen aus Gerichtsakten den Weg in die Medien finden. Die Empörung darüber hält sich meist in Grenzen, Ermittlungen wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses führen kaum zu einem Ergebnis, die Medien berufen sich auf anonyme Quellen bzw. das Redaktionsgeheimnis [....]…

 

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Einen kleinen Moment noch, gleich geht es los. Bevor ich euch eine KOSTENFREIE Zusammenfassung des Buches Pay Yourself First von Mari L. McCarthy liefere, muss ich noch eben meine Scheine zählen und in meinen Schuhkartons verstauen. Die Luft schwirrt vor Geldscheinen. Ich bin jetzt Money Master, denn ich habe Maris Buch für 3.70 Euro heruntergeladen und kann so oft ich will in den e-Seiten meines e-books blättern, um meinen finanziellen Erfolg zu sichern.
Als besonderen Service des Hauses Notizbuchblog möchten wir auch euch heute die Gelegenheit geben, Mari´s Empfehlungen selber auszuprobieren und in Zukunft wie Dagobert Duck in Geld zu baden. Es ist ganz einfach: Macht euch selbst ein Bild und eure eigenen Erfahrungen, wie die Sache mit dem Tagebuchschreiben und dem Geld funktioniert.

  • Den ersten Schritt zuerst: Heft, Stift, besonderen Platz auswählen und einen Zeitplan für die tägliche Übungsroutine machen.
  • Ein Ziel aufschreiben, was du ändern willst in deinem Verhältnis zu Geld (weniger Sorgen, mehr Selbstverantwortung, finanzielle Unabhängigkeit …)
  • Committment: nur durch tägliches, regelmäßiges Schreiben ist Veränderung möglich. Daher feste Zeiten, feste Rituale, z.B. zu Beginn der Woche EIN Ziel für die Woche formulieren, jeden Tag 5-10 Minuten die Erfahrungen mit dem Ziel aufschreiben, auch kleine Erfolge dokumentieren.
  • Mut: zunächst die Gefühle von Frust, Angst und Geldsorgen ins Tagebuch schreiben – es erzählen wie einem guten Freund. Dann aber vor allem: sich im Tagebuch damit auseinandersetzen, wie in der Herkunftsfamilie mit Geld umgegangen wurde, was einen geprägt hat, welche Sätze noch immer wirken. Oder genau beschreiben, wie sich die finanzielle Situation in der Zukunft gestalten soll („your relationship with the green stuff may be both, more complex and more workable than you think“, M.L.Mc Carthy)
  • Vertrauen: einen inneren Coach engagieren, mit dem man darüber spricht (= schreibt), welche Ziele man warum und wie erreichen will. Zehn Empfehlungen des inneren Coaches aufschreiben und nicht vergessen, einen neuen Termin mit dem ´inner coach´ zu vereinbaren!
  • Vision: die Ziele aus Punkt 2 noch einmal unter die Lupe nehmen und mit der SMART-Methode vertiefen, damit die Veränderung ein konkretes, messbares, erreichbares, relevantes und zeitlich terminiertes Ziel bekommt. Außerdem unbedingt beherzigen: Siege feiern!
  • Reichtum: Ernten wird, wer sich diesem Prozess konsequent und vertrauensvoll aussetzt und außerdem jeden Tagebucheintrag abschließt mit etwas, wofür er dankbar ist.

Wir freuen uns schon auf eure Erfahrungsberichte und Erfolgsmeldungen. Spontane Spenden bitte an Ärzte ohne Grenzen oder andere Hilfsorganisationen Eurer Wahl!

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