Archiv für » April, 2012 «

Der folgende Artikel ist der Beweis, dass ich all eure Tipps anschaue und nicht vergesse, auch wenn ich erst nach 15 Monaten dazu komme, darüber zu schreiben :-) Ulli von mein-skizzenbuch.de schrieb mir im Januar 2011 eine Mail zu den Notizbüchern von Millimeter Milligram. Die koreanische Firma kürzt sich mit MMMG ab und besitzt auch stationäre Läden. Das wäre an sich nicht spektakulär, gäbe es da nicht auch Notizbücher. Leider sind auf der Seite entweder nur Infos zu finden, die ich nicht verstehe, oder aber gar keine. Daher der Tipp, schaut euch selbst um. Es gibt viele Fotos und im Online Shop kann man die Bücher auch bestellen, wenn ich die Seite richtig interpretiere.
Kennt einer von euch die Bücher?


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Durch einen Artikel bei notebookstories.com wurde ich auf ein anderes Blog aufmerksam, das eine schöne Idee kreativ umsetzt: Look Between the Lines – art and journaling. Die Autorin führt ihr Blog als eine Art Tagebuch und versucht ihre Gedanken und Erlebnisse grafisch in einer Notizbuchdoppelseite künstlerisch umzusetzen. Anschließend schreibt Sie einen Artikel dazu, der mit dem Foto der Doppelseite garniert ist. Schöne Idee und noch schönere Notizbuchgestaltung.


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Über life.nationalpost.com fand ich die witzigen Variationen dieser Wood Pencil Sets. Dazu gehört auch das Hashtag Pencil Set:

[...] + Set of five wood pencils. + Laser engraved. + Packaged together in clear bag. + Made in the USA. [...]

Das Set kostet 10 USD. Im Shop von Smitten Kitten gibt es übrigens auch Notizbücher und witzige Geschenkanhänger in Affenform. Bei life.nationalpost.com gibt es übrigens sehr große und übersichtliche Fotos der Stifte.


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Aufgabenregel 1 und Aufgabenregel 2 kamen bei euch allen sehr gut an. Danke für eure Rückmeldungen. Heute folgt Regel 3 und sieben weitere Regeln in Zukunft.

Aufgabenregel 3: Auch kleinste Aufgaben notieren

Abhaken macht Spaß und je mehr man abhaken kann, desto motivierter wird man. Ein Weg, wie man schnell zu vielen Haken kommt, ist das Erfassen auch der kleinsten Aufgabe, von Trivialitäten, von Selbstverständlichem. Das hat zudem den Effekt, dass diese Dinge mit dem Niederschreiben in der Aufgabenliste der Erledigung vielleicht schon ein kleines Stück näher gekommen sind.

Ich kann mir vorstellen, dass einige von euch ein mentales Problem damit haben, auch Trivialitäten aufzuschreiben, wie etwa (ich konstruiere) “Lesen”, “Bloggen”, “Rasen mähen”, “Schriftverkehr Bank sortieren” etc. Ihr fragt euch sicher: warum sollte ich das niederschreiben? Zum einen glaube ich an den positiven Effekt des Abhakens, zum anderen visualisiert ihr euch damit auch, dass Aufgaben Zeitkosten (Aufgabenregel folgt): jede Aufgabe, auch die kleinste, kostet euch Zeit. Es ist hilfreich, sich diese Tatsache durch Niederschreiben zu visualisieren, wenn man den Umfang und die Menge der eigenen Aufgaben rein gedanklich nicht abschätzen kann.

Mir passiert es häufig, dass mir durch das Niederschreiben Zusammenhänge deutlich werden, v.a. im geschäftlichen Alltag. Zum Teil ergeben sich Situationen, in denen ich Aufgaben gruppieren oder zusammenfassen kann. Oder das optisch nahe Zusammenstehen von zwei Aufgaben bringt eine Assoziationskette in Gang, die mich auf einen neuen kreativen Gedanken bringt. Natürlich ist das nicht immer so, aber es ist mir ab und an schon passiert.

Oft schwirrt auch ein Gedanke zu einer Aufgabe im Kopf herum, die noch nebulös ist. Das Niederschreiben zwingt den Schreibenden zum Formulieren und damit zum sprachlichen Präzisieren, was wiederum dabei hilft, über Inhalt und Aufwand für die Aufgabe nachzudenken.
Zu guter Letzt hat man manchmal Lust “etwas zu tun”, weiß aber nicht so recht was. Dann kann man sich eine Liste mit kleinen Aufgaben vornehmen, die man schon längst vergessen hatte, und hat dann nicht nur das Gefühl, etwas “geleistet” zu haben, sondern auch das Gefühl, etwas erledigt zu haben, das schon lange der Erledigung harrte.

In Aufgabenregel 4 wird es darum gehen, warum man Aufgabenlisten privat behandeln sollte.

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Das Kindernotizbuch im iPad-Format gibt es nun in der Version 2. Bei design milk fand ich den Link auf den etsy Shop, wo man das Werk ab 40 USD kaufen kann:

[...] We’re changing everything again. Meet the anaPad 2–a children’s toy that promotes analog learning and creativity in a digital world. A magnetic white board, perfect for drawing, games, note taking, and brainstorming is housed inside a white acrylic frame with a wooden back. Three-dimensional magnetic apps form a geometric puzzle that inspires creativity and critical thinking. Available in 6-bit (2 app boxes – $40) 9-bit (3 app boxes – $50) and 22-bit (full puzzle – $70)[...]


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U.a. bei designtaxi.com und gizmodo findet man die witzige Idee von Moleskine, wie man eine analoge SMS gestalten und verschicken könnte. Dabei werden die kleinen Zettel mit der SMS mit dem Haltegummi des Notizbuchs “versendet”. Mehr Infos und Bilder direkt bei Moleskine.

Wie das geht, zeigt folgendes Video:

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Sieht aus wie ein Schlüsselkasten oder Briefkasten – praktisch, handlich und gut?  Ist aber tatsächlich etwas völlig anderes:

 

Bei Solutions gefunden.

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„Für mögliche Leser will ich nicht schreiben. Das ist schliesslich mein privatester Privatkram.“

„… Also bleibts für mich allein Nicht mal mein Mann darf da ein bis zwei Augen reinwerfen “

So beschreiben Blogleserinnen ihr Verhältnis zum Tagebuch. Aber es gibt auch die anderen. Menschen, die ein Tagebuch öffentlich führen, z.B. weil andere Menschen (Redakteure, Verlagsmitarbeiter) sie darum bitten. In letzter Zeit begegnet mir mmer häufiger in Zeitschriften oder sogar als Buch (vielleicht habe ich auch einen gewissen Tunnelblick entwickelt) das Tagebuch als Format. Offensichtlich gibt es einen Bedarf bei Lesern auf Blicke durchs Schlüsselloch, auf das ungestrafte Spinksen ins Leben der anderen.

So führt die schwedische Fotografin Lina Scheynius in diesem Jahr das „Tagebuch einer jungen Frau“ (es schäme sich, wer Schlechtes dabei denkt) und lässt die ZEIT-Magazin-Leser an Momenten ihres Lebens in Paris und London, wo sie für internationale Magazine arbeitet, teilhaben, z.B. in Nr. 16/2012: „Ich wollte nicht nach London zurückfliegen. Ich wollte in Marokko bleiben und noch ein wenig länger von Dingen umgeben sein, die ich nicht kenne. Ich wollte in der Sonne liegen und den Muezzins zuhören und den Vögeln und dabei den süßesten Tee trinken, den ich je getrunken hatte, und Bücher lesen, für die ich mir zu Hause keine Zeit genommen hatte. Ich wollte …“ usw. usf. Manchmal ist es besser, wenn Tagebücher privat bleiben.
Interessanter scheint mir das Buch von Patricia Görg, Handbuch der Erfolglosen (Werbelink) : „Aufgefordert dazu, ein Tagebuch zu schreiben, notierte Patricia Görg wöchentlich die hereinflutenden Medialitäten, ergänzte sie aber um Erlebnisse mit Künsten und Wissenschaften sowie mit fast erfundenen Fallgeschichten, deren Helden, wie wir alle, letztlich erfolglos bleiben müssen. Entstanden ist nicht nur die Chronik eines bewegten Jahres, sondern auch ein lehrreiches Brevier des Normalen, in dem sich Revolutionen, Rücktritte, Unfälle und Finanzmarktpaniken abwechseln.“ (amazon)


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Ob die Idee für ein ganzes Buch trägt, weiß ich nicht, ich habe es nicht erworben. Falls jemand von Euch das Buch kennt, bitte unbedingt kommentieren!

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Durch Zufall bei CreativeOutfitters entdeckt: Das Action Journal, ein auf Aufgaben  basierendes Notizbuch. Die dazugehörige Methode, über eine Homepage auf mobile Endgeräte übertragbar, geht immer von einem Anlass aus. Das kann ein Treffen sein, ein Artikel, ein Anruf oder ein Gespräch, welches Ideen oder Anrufe nach sich zieht. Die Aufgaben/Ideen sind die Handlungsschritte, welche auf einem farblich hinterlegten Feld notiert werden. Darüber hinaus gibt es Platz für Referenzen – das können Links, Hinweise, Artikel usw. sein.  Mehr zur Methode hier.

 

The Action Journal was designed by the Behance team and is based on the Action Method. The distinct zones on each page provide a flexible template to get the most out of everyday meetings and brainstorms, with a focus on action steps. (see usage guidelines below).

Your Passion is your work, treat it well. The Action Journal features a unique suede-to-the-touch hard cover and is created using 100% sustainable materials. The pages are made of 60lb New Leaf paper with a subtle texture, printed full bleed, and perforated for maximum flexibility.

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Viele von euch haben es immer nachgefragt, alle haben es gehofft, jezt scheint es wahr zu werden. brandbook ist unterwegs zur London Stationery Show und was sie im Gepäck haben, wird euch begeistern. Bernd von brandbook schreibt mir:

[...] An Bord unsere neue Endkundenmarke nuuna, die wir in London erstmalig präsentieren. Das Sortiment ist gigantisch. Hunderte verschiedene Notizbuch-, Skizzenbuch- und Notizhefttypen. Wir haben bei dem Design der neuen Kollektion übrigens all Deine Umfrageergebnisse berücksichtigt. So haben alle Bücher einen entkoppelten Buchrücken und damit ein optimales Aufschlagverhalten (praktisch Planlage). Außerdem haben wir nur beste Papiere und extrem coole Covermaterialien verwendet. Veredelt sind die Bücher in allen möglichen Verfahren, von Kaltfolie bis Siebdruck. Außerdem haben wir sehr nützliche Details eingebaut. In den Läden ist die neue Kollektion dann ab Juli erhältlich. [...]

Und eure Beiträge im Blog, sei es für Umfragen oder in Kommentaren haben sich die brandbook Leute zu Herzen genommen. Ich freue mich sehr für brandbook und für uns Notizbuchfans. Das wird ein spannender Sommer. Sobald ich weitere Infos habe, gibt es die im Blog. Vorab ein Bild der neuen Kollektion wie sie in London vorgestellt werden wird:


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© mit freundlicher Genehmigung, brandbook

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