Archiv für » Mai 4th, 2012«

Auf die Notizbücher MiracleBind von Blueline wurde ich aufmerksam nachdem mir @miraclebind bei Twitter folgte. Ähnlich wie den Notizbüchern von atoma ist das besondere dieser Reihe eine spezielle Bindung, die es erlaubt, Seiten zu entnehmen und auch einfach wieder einzuheften. Wie das funktioniert, seht ihr in diesem Video:

Auf der Webseite von Blueline heißt es:

[...] What is Miracle Bind? – MiracleBind® is a new line of planners and notebooks which look like regular planners and notebooks on the outside, but are different from the inside. – Now you can REMOVE, REPOSITION and REINSERT pages with ease! MiracleBind® pages reseal themselves through the use of our secret formula treatments and patent pending hole design. [...]

Auf der Webseite findet ihr eine riesige Zahl an Kalender, Planner und Notizbuchvarianten. Darunter auch “normal” gebundene Bücher wie das A9Q Notebook.


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Die Veröffentlichung von Aufgabenregel 3 ist schon ein paar Tage her, daher nun nun endlich:

Aufgabenregel 4: Aufgabenlisten geheim halten

Ich kann mir vorstellen, dass sich der Sinn dieser Regel nicht sofort erschließt. Aber das Geheimhalten der Listen ist auch eine meiner unbewussten Handlungen im Umgang mit Aufgabenlisten. Und die Aufgabenregeln sind aus meinen eigenen Beobachtungen abgeleitet.
“Geheim halten” ist vielleicht auch eine zu starke Bezeichnung. Es geht darum, dass man – ähnlich wie beim Führen eines Tagebuches – anders schreibt und notiert, wenn man weiß, dass keine fremden Augen mitlesen. Gerade in Kombination mit Aufgabenregel 3: Auch kleinste Aufgaben notieren könnte es sein, dass es Manchem unangenehm ist, wenn jemand Trivialitäten auf einer Aufgabenliste liest. Unwillkürlich taucht der Gedanke auf, was wohl andere über einen denken, wenn sie die Liste lesen. Neben dem Gefühl der Peinlichkeit für das Notieren von Trivialitäten könnte die Liste auch offenbaren, dass man viele Dinge vor sich herschiebt (dafür kommt auch noch eine Regel). Die Liste der unangenehmen Gedanken, was andere denken könnten, kann man sich beliebig lang konstruieren. Daher: lieber nicht öffentlich Listen führen.
Für mich gibt es aber noch einen anderen Grund, Aufgabenlisten geheim zu halten: im beruflichen Alltag muss ich ab und an vertrauliche Dinge notieren – und ehrlich gesagt ist das der Hauptgrund, warum meine Aufgabenlisten in der Regel nicht offen sind.

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