Archiv für » Juni 20th, 2012«

Bei Pinterest fand ich den interessanten Hinweis auf den tollen Kalenderstempel, den man bei unter Mizushima Calender Stamp findet. Der Stempel ist flexibel und man kann sich darauf einen Monat selbst setzen und dann abstempeln. Sehr schöne Idee wie ich finde.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist der Stempel bei gizmine.com der gleiche. Dort kann man ihn für knapp 100 USD kaufen.
Eine Google Bildersuche nach Kalenderstempel zeigt eine große Vielfalt, aber es sind nur wenige Exemplare dabei, die so schön aussehen wie dieses.


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Die Aufgabenregel 7: Aufschieben ist keine Schande war mal wieder ein sehr beliebter Artikel. Heute folgt die drittletzte Regel, die da heißt:

Aufgabenregel 8: Aufgabenliste regelmäßig anschauen

Klar, sagt ihr jetzt. Aber so klar ist das nicht. Wenn man eine Aufgabenliste startet, ist man meist voller Enthusiasmus und füllt nicht nur eine sondern gleich mehrere Seiten und Listen. Dann fängt man an abzuhaken und die Liste beginnt zu leben. Ein paar Aufgaben werden abgehakt, neue kommen hinzu. Irgendwann verschwinden einzelne Aufgaben in den Tiefen des Notizbuchs. Deshalb ist es wichtig, dass man sich alle Aufgabenlisten regelmäßig anschaut.

Beim Drüberschauen sollte zusammengefasst und rausgestrichen werden. Eine oder zwei unerledigte Aufgaben in alten Listen, bei denen alle anderen Aufgaben erledigt sind, sollten auch als erledigt gekennzeichnet werden und in eine neue Liste als unerledigt übertragen werden. Anschließend hat man keine fragmentierten Listen mehr und alle noch offenen Augaben, die einzeln in alten Listen standen, sind in einer neuen Liste zusammengefasst (s. dazu auch Aufgabenregel 2: Aufgaben erledigen und Aufgabenregel 5: Aufgabenlisten aufräumen).

Besonders motivierend sind alte Listen, in denen man plötzlich eine Menge Aufgaben abhaken kann, weil sie einfach schon erledigt sind. Das passiert häufig, wenn man Aufgaben in mehreren Listen hatte und nach der Erledigung die Aufgabe in nur einer der Listen abgehakt hat. Obwohl man weiß, dass man sie schon mal abgehakt hatte, erzeugt das erneute Als-erledigt-kennzeichnen ein kleines Hochgefühl. Probiert es aus!

Zuguterletzt hilft das regelmäßige Durchforsten von Listen dabei, sich unerledigte Aufgaben wieder in Erinnerung zu rufen. Sie sind wieder präsenter und man merkt sie sich besser. Ich habe mir angewöhnt, mindestens einmal pro Woche meine Aufgabenlisten gezielt anzuschauen. V.a. im Job sammeln sich in der Woche viele kleine Aufgaben und dann kann ich am Ende der Woche wenigstens ein paar davon erledigen oder einplanen.

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