In Sound lässt sich auf Papier und Folie drucken las ich von einem Lautsprecherprototypen, der an der TU Chemnitz erfunden wurde. Dabei wird der Lautsprecher mit einem Spezialverfahren direkt auf Papier gedruckt. Und so spektakulär sich das anhört, es ist noch viel mehr möglich, wie man im Artikel lesen kann:

[...] Lautsprecher so dünn wie zwei Blatt Papier, angeschlossen an einen kleinen Verstärker und ein Smartphone – moderne Drucktechnik und Spezialtinten machen es möglich. Und damit sind auch andere Anwendungen umsetzbar, von leuchtenden Buchstaben bis zur Solarzelle. Die Photovoltaikblätter des Baums, der auf der drupa zu sehen ist, leisten bereits 28 Watt im Licht der Messehalle, erläutert Prof. Dr.-Ing. Arved C. Hübler von der TU Chemnitz: [...]

Wunderbar, dass man moderne Technik dazu einsetzt, das gute alte Papier um einige interessante EInsatzbereiche zu erweitern. Und ich hoffe stark, dass die hier im Blog mitlesenden Notizbuchhersteller schon bald einige innovative Neuheiten auf Basis der neuen Technologie zu bieten haben. Wer den Kontakt sucht, kann sich den Pressebericht der TU Chemnitz zum Thema durchlesen, an dessen Ende alle notwendigen Kontaktdaten genannt sind.

Was könnt ihr euch an Anwendungsmöglichkeiten vorstellen?

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2 Antworten
  1. Da bekommt das Wort “Hörbuch” eine völlig neue Bedeutung.

  2. Christian sagt:

    @Bodehase: stimmt, das bin ich noch gar nicht drauf gekommen :-)

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