Archiv für » Februar 5th, 2013«

bei coolhunting sah ich die schönen Mini Map Journals (Werbelink) von Paula Scher, die für ihren Kartenillustrationen bekannt ist. Ich hätte wetten können, dass ich schon einmal über sie berichtet habe, kann aber den Artikel nicht mehr finden.
Jedenfalls gibt es jetzt ganz neu von ihr drei Notizbücher, deren Einband ihre Grafiken zieren.

Bei amazon (Werbelink) gibt es den Dreierpack für knapp 13 EUR.

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In Sketching: the Visual Thinking Power Tool lobt der Autor die Kraft von Skizzen als Werkzeug der Ideenfindung:

[...] I used drawing as a primary language for capturing thoughts, exploring ideas, and then sharing those ideas. [...] Good fortune has ignited my passion to become a sketch advocate, helping others rediscover sketching as a powerful problem-solving and communication tool. [...]

Er schreibt, dass man kein Künstler sein muss, um Skizzen für sich als Werkzeug zu nutzen. Auch “hässliche” Kritzeleien können den kreativen Prozess unterstützen. Skizzen helfen dabei, schnell viele verschiedene Ideen zu erfassen und so einfach viele Alternativen auszuprobieren. Wichtig sei allerdings das Üben und dazu empfiehlt er:

[...] Here’s an idea to make practice happen: Carry a notebook and pen or pencil with you wherever you go. [...] When you have downtime, take a few moments to sketch and loosen up or explore ideas you have about design challenges. [...]

Er führt dann ein paar Beispiele seiner Skizzen auf, um zu zeigen, wie er sich die Arbeit mit Skizzen vorstellt. Um die Skizzen zu erstellen, scheint er die analoge Welt zu bevorzugen, auch wenn er digitale Helfer erwähnt.
In Notizbuchregel 11 ermuntere ich euch auch zu kritzeln, allerdings eher beim Schreiben und nicht mit Zeichnungen. Darauf gehe ich in Notizbuchregel 9 – Zeichnungen sind erwünscht ein.

Wie oft nutzt ihr Skizzen in euren Notizbüchern? Und wozu?

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Da ihr euch stets von Masking Tapes begeistert zeigt, möchte ich euch von einem kleinem Stand mit vielen bunten Masking Tapes erzählen, den ich auf der paperworld sah. Er gehörte der japanischen Firma mt masking tape. Auf der deutschsprachigen Homepage des europäischen Vertriebspartners, die natürlich auch mt masking tape heißt, findet ihr auch einige Infos zur Geschichte:

[...] Eine kleine Fabrik löste vor ein paar Jahren zunächst, mehr zufällig als geplant, einen Boom aus, der sich nun stetig über die ganze Design-Welt erstreckt. Die Rede ist von Kamoi Kakoshi Co. Ltd. aus der beschaulichen Stadt Kurashiki, im Süden Japans. Schon 1923 produzierte die Fabrik zuverlässig und nach traditionellem Handwerk Fliegenfänger und später „masking tape“ aus Reispapier, den Eigenschaften von Maler-Krepp recht ähnlich. [...]

Die Produktpalette ist vielfältig und bunt – da sollte für jeden was dabei sein. Und wer nicht weiß, was er mit den Klebebändern anfangen soll, kann einen Blick in die Ideen Galerie werfen. Leider kann man die Bänder auf der Homepage nicht kaufen, da es nur die Homepage des Distributors ist. Hier eines der wenigen Fotos, die ich überhaupt auf der paperworld gemacht habe. Es zeigt eine Auswahl der mt-Bänder:

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