Archiv für » März, 2013 «

Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest und ein paar ruhige Tage. Hoffentlich gefrieren die Ostereier nicht am Boden fest. Bitte entschuldigt, wenn ich eure Mails zur Zeit nur schleppend beantworte, aber ich nehme mir eine kleine Blogpause über Ostern.

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Mein Tweet zum Artikel 5 Brain Hacks That Give You Mind-Blowing Powers fand sehr große Resonanz bei Twitter:

Da dachte ich mir, ich berichte auch hier noch einmal darüber, da mir nicht alle von euch bei Twitter folgen. Twitter ist in letzter Zeit mein primärer Kanal zur Verteilung von Informationen geworden. Dort twittere ich pro Tag manchmal mehr als 10 Links, auch wenn im Blog mal kein Artikel erscheint. Es lohnt sich also mir unter @notizbuchblog zu folgen.
Nun aber zu 5 Brain Hacks That Give You Mind-Blowing Powers.Ich ahnte zuerst ein Artikel über irgendwelche Drogen, aber die Tipps waren eher konventionell und v.a. Tipp 3 hat es mir angetan, auch ihm stammt auch das Zitat im Tweet:

[...] #3. Write It Out (Even if You Don’t Read It Later) [...] The act of handwriting actually engages neural activity that you don’t get by hammering on a keyboard. During an experiment at Indiana University, preschool kids who were learning the alphabet were separated into two groups. The first group was shown letters and told what they were, while the second group had the additional task of practicing writing the letters. [...]

Und ratet mal, welche Gruppe “erfolgreicher” war? Über die Studie und ihre Ergebnisse wurde im Wall Street Journal berichtet: How Handwriting Trains the Brain. Und wohl noch eine zweite Studie schien zu bestätigen, dass manuelle Aktivität beim Lernen das Lernen selbst verstärkt:

[...] A 2008 study proved that this works especially well when you’re doing something that involves learning unfamiliar characters, like some computer languages, or sheet music, or Japanese. Again, making your fingers draw out the shape engages a completely different part of your brain than if you’re just staring at it on a screen and saying, “Remember this, goddamnit!”[...]

Leider sind die Quellen der beiden Studien nicht verlinkt.

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In der karrierebibel las ich in Die Macht der Blogs: Blogger beeinflussen immer öfter Kaufentscheidungen. Darin heißt es:

[...] Man kann von Blogs halten, was man will, ihr zunehmender Einfluss aber lässt sich nicht wegdiskutieren. 86 Prozent der Meinungsführer im Internet bloggen – größtenteils schon seit fünf Jahren oder länger. [...] Immer öfter sind es Blogs, die Kaufentscheidungen beeinflussen, so das Ergebnis des Digital Influence Report 2013 (PDF) – und zwar noch vor Facebook, Foren oder Youtube-Filmen… [...]

Ich versuche hier im Blog ja immer möglichst neutral zu berichten. Aber jetzt würde mich doch mal interessieren, ob die Lektüre des Notizbuchblogs eure Kaufentscheidungen beeinflusst:

 
Beeinflusst das Blog eure Kaufentscheidungen?

  • Ja
    (63%, 73 Stimmen)
  • Nein
    (30%, 35 Stimmen)
  • Weiß ich nicht.
    (7%, 7 Stimmen)

Stimmen: 115

 
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Danke für die Teilnahme an der Umfrage. Freue mich auch über Kommentare zum Artikel.

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Kurze Meldung in eigener Sache: der in “Mit Leidenschaft analog” – das Notizbuchblog in der Presse erwähnte Artikel über das Notizbuchblog ist jetzt online verfügbar: Notizbuchblog.de – Mit Leidenschaft analog.

Übrigens wird der Artikel demnächst auch in der Zeitschrift trend and style erscheinen.

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Wird Stress mehr oder weniger, wenn man darüber schreibt? Je mehr in den Magazinen über Stress, Erschöpfung und Burn-Out berichtet wird, desto mehr scheint er zu wachsen. „So schlagen Sie den Stress!“ , „Gestresst oder depressiv? So erkennen Sie die Signale!“ , „Für jeden Stesstyp das passende Training“. Dann erklären einem die Fachleute wieder, warum sie wem welche Form des Ausgleichs empfehlen, warum der eine Joggen soll, andere aber Tai Chi üben, schwimmen oder Badminton spielen sollen (Stern, Gesund leben, Heft 2, 2013).

Meist stressen schon die Empfehlungen. Vor allem dann, wenn sie mit Ansprüchen und Aufwand verbunden sind. Leichtfüßig müssten die Maßnahmen gegen den Stress daher kommen! Mühelos belebend, wie ein leichter Frühlingswind nach endlosem Winter.

Frühlingswind bei Minustemperaturen? Da hilft nur eins: die Flucht ins kreative Schreiben!

Zum Beispiel mit dem Automatischen Schreiben: 5 Minuten den Stift über die Seiten jagen, ohne Absetzen, ohne Zensur und Kontrolle. Alles darf raus. Sich leer schreiben, bis die 5 Minuten vorbei sind. Dann aber sofort aufhören, auch wenn es schwer fällt.

Oder ein Tipp, den man als Labeling bezeichnen könnte, gefunden bei: A Simple Way to Calm Yourself: Describe Your Emotion. Hier schreibt sich der Autor aus schlechten Stimmungen heraus, weil er das Gefühl beim Namen nennt: „Ich bin gerade überfordert“ oder: „Ich fühle mich zerfranst“. Kein langer Text, keine Analyse der eigenen Befindlichkeit. Einfach nur benennen, welches unangenehme Gefühl vorherrscht. Nach seiner Erfahrung stellt sich sofort Entlastung ein: Gefahr erkannt, Gefahr benannt, Gefahr gebannt.
Natürlich kann man auch mit dem Stress spielen, wie ein altes griechisches Schreibspiel, das Akrostichon, uns nahelegt:

S icher ist, dass das
T empo, in dem wir leben, uns
R ichtig zwirbelt.
E s gibt sie so
S elten, die Momente der leichtfüßigen
S eligkeit.

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Zur Zeit macht Moleskine in seiner Community gerade eine Umfrage, zu der man anscheinend per E-Mail eingeladen wird. Ich habe die ersten paar Fragen mitgemacht, aber dann wurde es mir zuviel. Es geht anscheinend darum herauszufinden, in welchem Bereich Moleskine als nächstes investieren soll. Ich habe natürlich “in Papierprodukte” angekreuzt, da mir die Alternativen nicht wirklich zugesagt haben. Die Frage und die möglichen Antworten waren:

[...] 5. If Moleskine decided to expand its activity field, in which of the following industries do you think its presence would be positive? You can choose one, several, all or none of the industries below.

  • Other items relating to the paper industry
  • Creation and organization of events for leisure time/creativity
  • Hotel industry
  • Product Design
  • Publishing (magazines, books, etc.)
  • Lounges with coffee bar service in railways stations and airports
  • Tour Operator
  • Co-working spaces
  • Clothing and accessories
  • None of the above

[...]

Ok, dachte ich, jetzt geht es weiter mit Detailfragen zu “Papier”, aber weit gefehlt. Die nächste Frage drehte sich – egal, was man wählte – um Hotels?! Ich war offen gestanden zu faul, meine Präferenzen für die Hotelwahl komplett auszufüllen. Hätten sich die Fragen um Notizbücher oder Papier gedreht, hätte ich mir das angeschaut, aber so … Ich weiß nicht, ob es Moleskine recht ist, wenn ich hier den Link zur Umfrage publiziere; sonst hättet ihr euch das Ganze selbst anschauen können.

Wird Moleskine in der Hotelbranche investieren? Was meint ihr? Wo wird Moleskine aktiv werden, nachdem sie an der Börse Geld gesammelt haben?

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Jüly von zencover schrieb mir eine Mail, dass die dritte Auflage verfügbar ist. Anscheinend haben die Kunden Rückmeldung zu Verbesserungen gegeben, die eingearbeitet wurden. Jüly schreibt:

[...] ab sofort sind die neuen Zencover Bücher der dritten Auflage erhältlich. Wir haben viel Feedback zum Aufbau erhalten und ein paar vorsichtige Anpassungen vorgenommen. Neu sind vor allem freie Seiten für kreative Einfälle, mehr Platz für die Top 5 Methode und eine kleine Überraschung in der Buchtasche [...]

Das Buch könnt ihr für 19 EUR auf der Zencover Homepage kaufen (zzgl. Versandkosten).

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Kevin Täubrecht von brief-wechsel.de schrieb mir eine nette Mail zu seiner neuen Seite. Dort könnt ihr normgerechte förmliche Briefe online verfassen und ausdrucken. Es geht natürlich um digitale Briefe, aber die schreibt man in der Regel sowieso nicht von Hand – da hat man schon im vordigitalen Zeitalter Schreibmaschinen eingesetzt. Neben dem reinen Schreiben, kann man seine Korrespondenz online auch verwalten, Vorlagen speichern und Kontakte in die Briefe verknüpfen. Praktisch eine einfache Briefverwaltung ohne aufwendige Textverarbeitung, die als Webapp verfügbar ist.
Finde die Idee gar nicht so abwegig – zumal die Formate vorgegeben sind und man nicht die Brieffunktionen von Microsoft Office oder OpenOffice verwenden muss, die nicht immer intuitiv zu verändern und zu verwalten sind.
Was haltet ihr von seiner Idee?

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Bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter findet sich aktuell das Projekt Sigmund Freud Typeface – A Letter to your Shrink. Das Projekt hat schon genug Geld zusammen, ist aber noch offen für Unterstützer. Der Projektanfragende Harald hat sich durch die analoge Handschrift von Sigmund Freud dazu inspirieren lassen, einen digitalen Font zu kreiern, der die Handschrift als Textfont nachbildet:

[...] Hi! my name is Harald, I would like your help to create a font that renders Sigmund Freud’s handwriting on your computer. This is my (1, 2, 3…) 4th typography project on Kickstarter. Sigmund Freud was a neurologist who lived from 1856 to 1939. His research and studies led to the foundation of ‘Psychoanalysis’.
When I first saw Freud’s century old letters, I was fascinated by the beauty of these historic manuscripts. It made me smile to imagine a person writing his or her shrink a letter set in Freud’s handwriting. I started to plan creating a font based on his manuscripts. [...]

Ab 5 USD kann man unterstützen und bei 10 USD Unterstützung bekommt ihr den Font zur Nutzung auf euren Rechner. Bin versucht, zu unterstützen … und ihr?

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In der aktuellen Ausgabe 1/2013 des Branchenmagazins Office&Paper findet sich ein ganzseitiger Artikel über das Notizbuchblog. Der Artikel ist digital leider nicht verfügbar.
In der gleichen Ausgabe findet sich auch ein großer Bericht über paperscreen.

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