GIGS2GO – ein unscheinbarer Name. In GIGS2GO is a small set of four ‚disposable‘ storage devices made from post-consumer paperlas ich von angeblich recyclebaren USB Steckern. Die Idee ist ja ganz witzig, aber wenn man genau hinschaut ist nur die Verpackung recyclebar, die Inneren sind typische Elektronik.
Trotzdem fand ich die Idee spontan passend als zusätzliche Notizbuchausstattung: man könnte im hinteren Einbanddeckel – vorausgesetzt, der ist dick genug – ein paar heraustrennbare USB Stecker einbauen. Dann ist man analog unterwegs und wenn man doch mal einen digitalen Speicher braucht, hat man ihn gleich zur Hand.

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3 Antworten
  1. Philipp sagt:

    Ich finde die Grundidee garnicht mal so doof.

    Als unlängst meine 750 GB Platte mit weit über 600 GB an Daten abschmierte wünschte Ich mir die gute alte Floppy-Zeit wieder zurück. Wenn da mal eine kaputt ging wars nicht so schlimm.

    Ich suche seit längerer Zeit nach brauchbaren evtl. sogar beschriftbaren billigen USB Sticks im 50er Pack die man früher wie die gute Alte Diskette auch mal hernehmen kann um einzelne Sachen dauerhaft zu speichern. So kann man bei einem eventuellen Ausfall erhebliche Schadensminimierug betreiben.

    Grüße aus Kaiserslautern

    Philipp

  2. @Philipp – USB-Sticks sind zur dauerhaften Daten“sicherung“ definitiv NICHT geeignet! Warum? Sie gehen allein vom Herumliegen kaputt, sie sind klein, man verliert sie. Oder der Hund kaut darauf rum. Oder das Baby kaut darauf rum. 😉 Besser: redundante Datenhaltung durch Backups. Ich sichere beispielsweise meine Daten unmittelbar mit YADIS (kostenfrei) auf eine externe Platte. Stündlich mit Backup Service Home (kostenfrei). Und monatlich noch einmal mit Backup Maker (kostet) – auf eine andere externe Platte. Die wichtigsten Daten gehen auch nochmal in die Cloud. Und nein, ich bin nicht paranoid. Ich habe nur schon wichtige Daten in der Vergangenheit verloren. Proprietäre Formate wie von Acronis oder EASEUS sind auch doof, wenn man die Software nicht mehr nutzen will. Die von mir genannten Programme sichern als „normale“ ZIP-Dateien, wo man auch mal „so“ dran kann.

  3. Andra sagt:

    Hallo,

    die Idee ein Notizbuch mit USB-Stick zu verkaufen gibt es schon:

    http://tyyp.de/product_info.php?products_id=44

    Das ist ein Designbüro, die glaube ich alles in Berlin herstellen.
    Hab ich mal verschenkt, kam gut an!

    Liebe Grüße

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