Leider kann ich den Artikel ‘Smart paper’ antenna-free RFID tags in works at NDSU nicht lesen, aber die Kurzzusammenfassung hört sich spannend an:

[…] Chips allow tracking via radio signals – FARGO – Imagine pieces of paper that could broadcast their whereabouts. A team of researchers at North Dakota State University uses microchips to enable pieces of paper to be tracked. […]

Im ersten Moment findet man das als technisch interessierter Mensch, der auch Papier mag, sehr interessant. Wenn man aber bedenkt, was man damit alles an Überwachungsmöglichkeiten hat, dann schaudert es – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse rund um PRISM. Auf der anderen Seite sind auch interessante Anwendungen denkbar, v.a. im Büro – dort wüsste man (entsprechende Ausstattung vorausgesetzt) immer, wo sich ein Stück Papier gerade befindet, oder eine Akte, oder was auch immer.
In ein Notizbuch integriert, könnte man damit eine sehr gute Überwachung aufbauen. Natürlich auch wieder vorausgesetzt, dass man genügend Lesegeräte verteilt hat.

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Eine Antwort
  1. Heike May sagt:

    So schön ist die Realität dann leider nicht, denn die Negativseite überwiegt doch eindeutig! Überwachung wird immer mit den ach so vielen schönen bunten Erleichterungen und Vorteilen angepriesen, aber der Apfel fault von innen heraus! George Orwell ist schon längst angekommen. daher immer kritisch hinterfragen…ich bin da eher skeptisch und verzichte gerne mal auf die bonbonfarbenen Verheißungen! 😉
    LG Heike

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