Archiv für » September, 2013 «

Leser Karl schickte mir den Link auf Grove Leather Notebook Covers:

[...] The Grove Notebook cover is made in Portland, Oregon from premium vegetable-tanned leather. Compatible with Moleskine brand notebooks and completely refillable, the cover is built to last from book to book. Select an engraving from our series or create your own! [...]

Es gibt hier also nicht nur einen Ledereinband, nein, er kann auch selbst gestaltet werden. Beispiele findet ihr im Shop. Ihr könnt dort zwischen zwei Größen, zwei Lederarten und vier Papiertypen wählen. Ihr könnt aber auch den Einband alleine bestellen. Ab 39 USD ist man dabei.

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Leserin Klara ist begeisterte Nutzerin der Notizhefte der Firma paperways, zu der sie mir den Link zum Facebook Auftritt schickte. Dort findet man hinter dem “About” Link folgende Informationen:

[...] Paperways is a graphic design stationery brand led by J.Han. – [...] Pansydaisy Corp. is now producing Paperways. [...] Paperways is now carried by Le Bon Marché(Paris), MoMA(NYC), Moderna Museet(Stockholm), London Graphic Centre, Tate Modern, Magma, Liberty, Selfridges, and many other upscale stores. In Asia except for South Korea, Eslite in Taiwan is the largest stockist chain. [...]

“Pansydaisy” – genau dahin wird der Link paperways.com weitergeleitet. Den Notizbuchprofis unter euch könnten die Notizhefte aus einschlägigen Shops wie Luiban, RSVP oder rikiki bekannt sein.
Ich selbst folge @paperways bei Twitter scheinbar schon einige Zeit, aber geschrieben habe ich noch nie über die Hefte. Leider habe ich auch noch keines eingesetzt. Klara schrieb mir, dass das Besondere der Hefte die “vielen verschiedenen Muster/Linierungen der Hefte bzw. Kalender” sind.

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In den letzten Tagen ist im Blog nicht viel los, weil ich nicht zum Bloggen komme. Muss gerade meine Prioritäten etwas anders verteilen. An alle, die mir Mails schreiben: bitte habt Geduld bis ich dazu komme, alle Mails durchzuarbeiten. Vielleicht komme ich die nächsten Tage wieder zu mehr.

Ansonsten könnt ihr bis dahin den Artikel International Paper People: an interview with Christian Mähler über mich im QuoVadis Blog lesen.

Und da ich die Gewinnr der Riesigen Skizzenbücher von Hahnemühle noch nicht bekannt gegeben habe, möchte ich das noch gerade tun: es sind Elli R. und tina. Glückwunsch an die Gewinnerinnen!

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Das Buch The Checklist Manifesto (Werbelink) gibt es auch in deutscher Sprache mit dem Titel Checklist-Strategie: Wie Sie die Dinge in den Griff bekommen (Werbelink). Ich hatte mir die englische Version gekauft.

Das Buch ist zwar schon ein paar Jahre alt und hat diverse Bestsellerlisten hinter sich, aber es ist immer noch aktuell und interessant. Der Autor Atul Gawande ist zwar Mediziner, ist aber auch als Journalist und Autor tätig. Aus seiner Tätigkeit als Chirurg kam er mit Checklisten in Berührung und lernte, wie effizient und effektiv man mit Checklisten Abläufe verbessern kann.
Im Buch erzählt er Geschichten aus OPs, von der Weltgesundheitsbehörde, von Flugzeugherstellern und anderen Menschen, die mit Checklisten arbeiten und damit die Fehleranfälligkeit ihrer Arbeit vermindern oder Checklisten in Stresssituationen als verlässlichen Orientierungspunkt verwenden.

Die spannende Erkenntnis an dem Buch war, dass man mit sehr einfachen Listen schon große Schritte bei der Eliminierung von Fehlern und der Verbesserung der Qualität von Prozessen erreichen kann. Es geht nicht darum, jedes Detail eines Prozesses mit einem Checklistenpunkt zu beschreiben, sondern nur die wichtigsten und entscheidenden Schritte. Checklisten sind also auch nur dann geeignet, wenn der Anwendende ein gewisses Expertenwissen rund um den Prozess mitbringt – wie das bei Piloten und Chirurgen sicher der Fall ist.

Viele von euch erstellen vielleicht auch Checklisten in Notizbüchern: vor dem Urlaub, als Aufgabenliste für die kommende Woche, etc. Die Checklisten, die im Buch gemeint sind, sind Listen, die Routine in wiederkehrende Aufgaben bringen sollen. Aber vielleicht habt ihr ja auch Checklisten für wiederkehrende Aufgaben? Mich interessiert eure Arbeitsweise: setzt ihr selbstgemachte Checklisten in eurem Privatleben oder in eurem Job ein? Freue mich auf Rückmeldung in den Kommentaren.


© amazon.de, mit freundlicher Genehmigung im Rahmen des amazon Partberprogramms

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Kategorie: Buch  Tags:  3 Kommentare

Lanybook hat eine neue Kollektion von Notizbüchern mit dem Namen Diamond. Der Name ist Programm, denn in der Pressemitteilung heißt es:

[...] Die hochwertigen Notizbücher sind mit edlen Swarovski-Steinen verziert. Zudem verfügen die “Made in Italy”-Bücher über FSC-zertifiziertes Papier und eine praktische Froschtasche. [...]

Die Bücher haben eher femininen Charakter und kosten um 37 EUR (Werbelink). Sie sind in der Größe A6 mit drei Lineaturen erhältlich und haben in etwa folgende Ausstattung:

[...] 192 Seiten – die letzten 32 Seiten perforiert - Weißes 80 gr. FSC Papier – Verarbeitung: Fadensiegelung – Inkl. Stiftschlaufe – Inkl. Hellgrauem Leseband [...]

Der Einband hat eine Soft-Touch Oberfläche. Swarovski-Steine kennen Schreibwarenfans vielleicht auch von Bleistiften.


© mit freundlicher Genehmigung, Lanybook


© mit freundlicher Genehmigung, Lanybook


© mit freundlicher Genehmigung, Lanybook

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Kategorie: Lanybook  Tags: ,  Ein Kommentar

Zwei von euch konnten bei der Verlosung der Leuchtturm1917 Sondereditionen ein Buch gewinnen. Die glücklichen Gewinner heißen Rainer und Sascha. Glückwunsch an die Gewinner und Danke an meinnotizbuch.de für die Bereitstellung der Exemplare!

Neben einigen anderen Rezensionsexemplare habe ich eines der Leuchtturm1917 Neonbücher hier liegen, das ich demnächst vorstellen werde.

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Willie Brandl von meinnotizbuch.de machte mich vor einigen Tagen auf eine Aktion aufmerksam, die noch bis diese Woche Freitag läuft. Er schreibt:

[...] In Zusammenarbeit mit Leuchtturm1917 legt meinnotizbuch.de exklusive Sondereditionen von Notizbüchern auf. Es werden A5-Formate sein, dotted, in ausgefallenen Farbkombinationen, die es so nicht auf dem Markt gibt und streng limitiert sind. Es gibt fünf Einbandfarben zur Auswahl, die aus dem Standardsortiment von Leuchtturm1917 stammen und sich gut mit unseren Lasern veredeln lassen. Das Besondere sind die Farben für Verschlußgummi, Lesezeichen und Vor-und Nachsatz. Auf der Vorsatzseite wird außerdem jedes einzelne Buch nummeriert wie bei der Auflage eines Kunstdruckes.
Notizbuch-Fans entscheiden, wie die Bücher aussehen. Bis zum 20. September kann man auf facebook.com/menobu noch abstimmen, welche Farbkombination produziert wird. Das Buch mit den meisten likes wird 150mal, das auf dem zweiten Platz 350 mal gefertigt. Wer keinen facebook-account hat, der kann uns gerne an hallo@meinnotizbuch.de eine mail mit seinem votum schicken. Auf startnext.de/meinnotizbuch kann man die Bücher dann als sogenannte “Dankeschöns” kaufen. Pro Buch spendet meinnotizbuch.de außerdem einen Euro an eine Initiative gegen Analphabetismus.
Im Preis auf startnext enthalten ist die Laserung eines Motives und eines Namens oder einer Textzeile, die sich die “supporter” (so heißen die Käufer auf startnext) dann auf meinnotizbuch.de selbst konfigurieren können. Das alles rechtzeitig vor Weihnachten für exklusive und persönliche Geschenke. [...]

Unten findet ihr die Bücher im Bild. Ursprünglich wollte ich auch eine Umfrage hier im Blog machen, welche Farbe euch am besten gefällt, aber die Kürze der Zeit lässt das leider nicht mehr zu; ihr könnt aber gerne eure Kommentare dazu abgeben. Auf jeden Fall stellt meinnotizbuch.de uns zwei Bücher des Siegermodells zur Verlosung zur Verfügung. Da jetzt noch nicht feststeht, welches Buch gewinnt, wird es also eine Überraschung sein. Ich werde die Verlosung auch entsprechend kurz gestalten.

  • Die Verlosung startet 18. September 2013 und endet am 20. September 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Kein Muss, wäre aber toll: wenn ihr mir im Kommentar sagt, welche Kombination euch am besten gefällt
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Leser Wolfgang schickte mir über Facebook den Link zum Artikel Platz für Gedanken, mit dem anziehenden Untertitel: “Drei besondere Publikationen zeigen, was ein Buch sein kann”. Ich hatte erwartet, dass im Artikel Bücher zum Thema Notizbücher vorgestellt werden, aber letzlich geht es um die Notizbücher von Suhrkamp.
Das alleine wäre nicht unbedingt einen Beitrag wert gewesen, aber ich fand die philosophischen Betrachtungen dazu, was Notizbücher sind und wie das Schreiben in Bücher aus einem Universum von Möglichkeiten auswählt, sehr anregend. Unter anderem heißt es in dem Artikel:

[...] Das leere Buch ist die Bedingung der Möglichkeit jedes geschriebenen Buches – von der Kochrezeptsammlung bis zur Weltformel. In dem Moment, wo der Aufschrieb in das Notizbuch beginnt, schränken sich auch seine Potenziale sukzessive – geschriebener Buchstabe für Buchstabe – immer mehr ein, doch noch alles andere zu sein und werden zu können als das, was es gerade werden soll. Doch das Anschreiben gegen diese Leere hat eine doppelte Konsequenz: Mit dem Füllen der Seiten stiftet man Ordnung und Struktur, indem man aus den unendlichen Möglichkeiten eine auswählt. [...]

Schöner Gedanke. Und beachtet: Ihr helft also alle mit, Ordnung und Struktur in die Welt zu bringen. Na, wenn das mal kein Anspruch ist.

Und ich denke, gerade am Dienstag, der im Notizbuchblog stets dem Thema Tagebuch gehört, bekommt euer Tagebuchschreiben vor dem Hintergrunds der Gedanken im Artikel einen besonderen Stellenwert: alle eure Tagebücher sind in Borges’ Bibliothek schon geschrieben und damit irgendwie auch unser aller Leben. Die Leute, die kein Tagebuch schreiben, deren Leben ist auch noch nicht geschrieben. Zumindest nicht in der “Bibliothek von Babel”.

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Ich wusste gar nicht, dass es so viele Fans von Skizzenbüchern mit gutem Papier gibt, aber seit der Verlosung der Stillman&Birn Zeta Bücher, bin ich da etwas schlauer. Die Verlosung ist beendet und die fünf Gewinner lauten: Steffi, Thomas, Udogi-Sela, Agata und Anja. Michael von Stillman&Birn reagierte noch mit einem Kommentar auf meinen Hinweis, dass die gebundenen Bücher schwer aufzuschlagen sind:

[...] Ich schreibe in Antwort zu Ihren Kommentar, “Das festgebundene Buch ist mit einer Fadenheftung versehen, die sehr eng im Buchrücken anliegt. Man muss das Buch schon arg in den Buchrücken biegen, dass das Buch halbwegs offen liegen bleibt. Ich kann mir vorstellen, dass das beim Zeichnen mit wässrigen Farben schwierig ist.“

Es ist wahr, unsere genähten Bindungen sind fest gebunden …. das ist Teil ihrer Haltbarkeit. Allerdings kann der Benutzer die Bindung leicht erweichen, so dass das Buch beinahe ganz flach liegt. Zu erweichen, der Benutzer muss einfach das Buch mehrmals komplet öffnen, 360 Grad. Die Bindung ist starke genug, dass zu ertragen. Sie können die in den folgenden Beispielen aus unserem Blog sehen, wie Künstler das erweichte Zeta Skizzenbuch so benutzten:

http://www.stillmanandbirn.com/blog/?p=705

http://www.stillmanandbirn.com/blog/?p=365

http://www.stillmanandbirn.com/blog/?p=355

Mit freundlichen Grüße,

Michael Kalman[...]

Ihr müsst also keine Sorgen haben, dass der Zeichenspaß getrübt wird.

Wenn ihr auf große Skizzenbücher steht, dann schaut euch doch auch die aktuelle Rezension der riesigen Skizzenbücher von Hahnemühle an.

PS: Kurze Anmerkung: ich muss meinen Zufallsgenerator prüfen :-) In letzter Zeit hatte ich ab und an mal den Fall, dass jemand kurz nacheinander in Verlosungen doppelt gewonnen hat. Irritiert mich – ich dachte, da machen so viele Leute mit, das kommt nie vor.

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Die Mini Skizzenbücher von Hahnemühle sind bei euch sehr gut angekommen, speziell die kleinen bunten Sketch&Note Bücher. Das ist Hahnemühle (Homepage) nicht entgangen und man fragte mich, ob ich auch die “bunten Riesen” vorstellen möchte, die offiziell (noch) gar nicht im Shop zu finden sind. In einer Mail heißt es:

[...] die bunten Riesen sind eine Aktion, werden aber – wenn sie gut laufen – ins Standardprogramm übernommen. Sie haben das gleiche Papier wie die kleinen Sketch&Note Hefte. [...]

Die Bücher werden erst im Oktober offiziell von Hahnemühle vorgestellt, aber die Leser des Notizbuchblogs bekommen schon vorab einen ersten Eindruck davon. Als Rezensionsexemplare habe ich ein Set von zwei Skizzenheften erhalten, in Orange und in Hellblau. Die beiden habe die Größe DIN A3 (also so groß wie zwei DIN A4 Seiten), d.h. 29,7 x 42 cm! Wie die kleinen Sketch&Note haben auch die beiden “Riesen” ein 125 g Papier, genaugenommen 40 Seiten davon. Außerdem hat jedes Heft im hinteren Teil einen kleinen linierten Aufkleber zur Individualisierung beigelegt.
Offen gestanden haben die beiden Hefte mich gleich auf die Idee gebracht, darin große Skizzen und Mindmaps zu zeichnen. In normalgroßen Notizbüchern kann man das natürlich auch machen, aber die große Fläche in den Heften ruft ja förmlich danach, kreativ gefüllt zu werden. Das dicke Papier wird auch großen Mindmaps Platz bieten und auch Stifte wie Füller sehr gut vertragen. Beruflich zeichne ich größere Skizzen in ein A4+ Heft von X17, aber ich glaube, diese hier werde ich speziell für Mindmaps ausprobieren oder für Skizzen mit besonders vielen Details. Wahrscheinlich muss ich mich erst einmal daran gewöhnen, so viel Platz zu haben.
Ich bin ein Fan von großen Räumen, den manchmal ist an dem Satz “in kleinen Räumen kann man keine großen Gedanken haben” etwas dran. Und mit diesen Heften wird es ähnlich sein: das sind große Skizzenhefte für große Gedanken.

Aber was würdet ihr mit den großen Skizzenheften tun? Wofür würdet ihr die “Weite des Papiers” einsetzen? Beantwortet mir diese Fragen in den Kommentaren und gewinnt eines von zwei Sets, die Hahnemühle zusätzlich zu meinen Exemplaren für eine Verlosung bereitgestellt hat:

  • Die Verlosung startet 16. September 2013 und endet am 18. September 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an Hahnemühle für den Versand weitergebe.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier ein paar Fotos der Bücher. Für den Größenvergleich habe ich einen Faber-Castell Drehbleistift dazugelegt.

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