Ein wirrer Titel, ich weiß. Aber es gibt ein paar Dinge, die ich heute Abend noch zum Thema Facebook loswerden möchte.

  1. Ich finde Facebook blöd. Aber wenn meine Leser dort sind, bin ich auch dort.
  2. Es gibt ja bereits die Facebookgruppe „Notizbücher“, aber die hat einen geschlossenen Benutzerkreis (ich muss jeden Teilnehmer einzeln freigeben) und die Posts sind auch nur dort zu finden. Mein Kollege Sebastian sagte mir heute, dass er über eine Facebook Page postet und das ihm das einen großen Leserkreis erschließt. Ich habe daher beschlossen, das mal auszuprobieren und habe eine Facebook Page namens „Notizbücher“ angelegt, die ihr über https://www.facebook.com/notizbuecher erreicht. Vielleicht geht ihr alle mal rüber auf die Page und Liked diese – jedenfalls finde ich die öffentliche Page keine schlechte Idee im Vergleich zur geschlossenen Gruppe. Was haltet ihr davon? Sagt es mir hier in den Kommentaren oder gleich bei Facebook
  3. Was den WhatsApp Benutzern unter euch sicher nicht entgangen sein dürfte: Facebook hat WhatsApp für einen irren Betrag gekauft. Als Facebook Instagram kaufte, habe ich sofort aufgehört, Instagram zu nutzen (s. Punkt 1) oben). Jetzt höre ich mit WhatsApp auf. Ihr erreicht mich in Zukunft über Threema
  4. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

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3 Antworten
  1. Eva sagt:

    Ich bin nicht bei FB. Nicht nur deshalb finde ich den Webblog gut. Zudem gefällt mir das Outfit und die Struktur des Blogs, die auf FB gar nicht möglich sind. Ich bleibe auf jeden Fall Blog-Folgerin (und hoffe, dass er weiter geht und nicht der FB-Mania erliegt…)

  2. @Eva: keine Sorge! FB wird nur als Verteiler genutzt. Im Blog kommen alle Artikel zuerst 🙂

  3. T. M. sagt:

    Ich benutze Facebook nur zur Kommunikation mit ein paar Leuten, die ich kenne, und auch das nur, weil man heutzutage einfach „muss“, wenn man irgendwie dazugehören möchte.

    Ich teile nichts, like nichts und kommentiere dort nichts und werde auch kein Freund von irgendwem oder irgendwas, außer ich kenne denjenigen persönlich.

    Es geht die Welt nichts an, was mir gefällt, welche Musik ich höre, welche Blogs ich lese, welche Partei ich wähle, wo ich Urlaub mache und was ich wo von halte. Und erst recht nicht alles auf einem Haufen. Ich glaube, vielen ist gar nicht klar, wie schnell aus einem Berg von solchen Kleinigkeiten ein komplettes „Profil“ wird. Und zwar nicht nur für den Betreiber, sondern womöglich auch für die 7324 „Freunde“, auf die man sich was einbildet, und deren „Freunde“ und den Rest der Welt.

    Wenn ich hier im Blog kommentiere, dann weiß keiner, was ich so in anderen Blogs schreibe, es sei denn ich verrate es absichtlich. Und das gefällt mir ganz gut so. Wenn ich bei Facebook irgendwo meinen Senf dazu gebe, kann man es ganz einfach mit dem vergleichen, was ich schon zu allen möglichen anderen Dingen gesagt habe, und daraus Schlüsse ziehen, was ich wohl für ein Mensch bin. Das finde ich eine ganz grausliche Vorstellung. Da könnte ich gleich meine Tagebücher online stellen.

    Man mag sagen, dass meine Einstellung irgendwie unehrlich ist, dass ich den Leuten nur die „Rolle“ zeige, die ich hier „spiele“, während ich wo anders vielleicht was ganz anderes tue, ohne dass ich verrate, dass da der gleiche Mensch dahinter steckt. Aber ich erzähle ja auch nicht jedem, dem ich auf der Straße begegne, gleich meine Lebensgeschichte.

    Und was dieses WhatsApp-Dings angeht, betrifft mich das eh nicht, weil ich als hoffnungslos altmodischer Mensch immer noch kein Smartphone habe.

    PS: Dir auch ein schönes Wochenende!

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