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In Freundbuch für Kinder von Wednesday Paper Works habe ich über das Crowdfunding Projekt von Wednesday Paper Works berichtet. Nur noch 5 Tage und das Projekt ist bei 90 %. Ihr habt also nur noch kurze Zeit die Möglichkeit, das Projekt zu unterstützen!

Das Projekt findet ihr bei startnext, einer deutschen Crowdfunding Plattform, ähnlich zu Kickstarter in den USA.

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It’s a Month! Giant Tear-off 2015 Calendar ist ein Kickstarter-Projekt, das die Produktion eines Wandkalenders finanzieren möchte, der v.a. durch seine Größe besticht. Optisch fällt die prominente Nennung des Monats auf.

[…] Each page on the calendar is dedicated to one month, spelling out what that month is, in giant, chunky, beautiful type. Each month also includes a small date calendar, just in case you need to know what the date is too. The size of the calendar is three feet tall by four feet wide (36” × 48”) and bound with thin glue on top. […]

Leider scheint der Versand nach Europa ein Problem zu sein und es wird maximal Großbritannien beliefert, was alleine schon 65 USD mehr kostet. Trotzdem schön viel Platz zum Kritzeln und Notizenmachen

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Die halaby Flightbooks kennt ihr als handliche DIN A6 Notizheftchen, die eine markante Einbandgestaltung mit einem startenden Flugzeug haben. Michael von halaby.aero schickte mir im August ein Exemplar der neuen A4 Bücher.

Sie haben auf dem Einband eine ähnliche Gestaltung wie die kleinen Bücher. So befinden sich auf der Rückseite die Silhouetten typischer Flugzeugbaureihen mit technischen Angaben. In A4 machen die mehr daher als in A6. Die Vorderseite ist nicht so voll gepackt wie beim kleinen Heft und sieht etwas edler aus. Die Bindung ist eine einfache Ringbindung. Die 100 Blatt Papier sind wie die kleinen Bücher kariert (mit dezenten blauen Linien). Es gibt keine Perforation der Seiten, so dass man sie komplett aus dem Buch reißen muss.

Wer einen außergewöhnlichen Notizblock mit einem schön gestalteten Einband sucht, der eher technisch anmutet, der trifft mit dem Buch eine gute Wahl. Allerdings kostet ein Notizblock fast 17 USD. Wem das zu viel ist, dem sei die nun folgende Verlosung ans Herz gelegt, bei der ich nicht nur das schwarze neue A4 Buch verlose, sondern noch ein kleines rotes A6 Notizheft, die beide silbern bedruckt sind.

  • Die Verlosung startet 29. September 2014 und endet am 02. Oktober 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Kategorie: halaby  Tags:  44 Kommentare

Den Online-Shop fudepens kennt ihr noch aus früheren Artikeln. Matthias von Fudepens hat nun eine ganze Reihe neuer Stifte in sein Sortiment aufgenommen, daher eine kurze Info, was neu im Shop ist:

  • Den Craft-Technology item 17 – den einzigen mir bekannten Holz-Bleistift mit einer Mine auf Polymerbasis. Diese ist nicht mit Keramik ausgebacken – der Herstellungsprozess für diesen Minentyp ist in 2 mm Breite deutlich aufwändiger, lässt den Stift aber ganz anders gleiten, außerdem halten die Minen länger.
  • Einen ganz großen Klassiker, den Tombow Mono 100.
  • den Kuru Toga Roulette (mit seiner rotierenden Mine) in der allerfeinsten Größe – 0,3 mm. Und dazu passende Nachfüllminen.
  • Den ふでえんぴつ 10 B (!) Bleistift – in lateinischen Schriftzeichen „fude-enpitsu“, was übersetzt soviel heißt wie „Schreibpinsel-Bleistift“. Das ist eine passende Beschreibung. Der 4 mm dicke Graphitkern (zweimal so stark wie ein normaler Bleistift) gleitet wie ein Pinsel über das Papier.
  • Bleistifte von Tajima […]
  • den Pentel Graphgear 1000 – einen Druckbleistift mit lasergefrästem Retro-Space Design mit Vanishing Point Spitze und 15 Blatt fassender Superklammer

Für Liebhaber japanischer Schreibwaren ist sein Shop ein Muss.

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Leah vom Quo Vadis Blog berichtete neulich in einem Artikel von einem Spontankauf: sie hat sich ein kleines Notizbuch gekauft, das man als Schlüsselanhänger verwenden kann. Sie hat das Büchlein bei Muji gekauft und findet das Papier schrecklich. Das Buch ist nur 1×3 Inches groß (also etwa 2,5 x 7,5 cm) und hat weniger als 1 Dollar gekostet.

Ein deutlich schöneres Notizbuch für den Schlüsselanhänger hatte ich euch schon 2012 vorgestellt.

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Bereits 2012 hatten Moleskine und Lego eine Limited Edition von Notizbüchern aufgelegt. Bilder davon in Leserbeitrag: Moleskines LEGO Notizbücher in Bildern. Im neuen Pressenewsletter von Moleskine wurde nun die Verfügbarkeit einer neuen Limited Edition von Lego und Moleskine angekündigt:

[…] Die Limited Edition 2014 gibt es in verschiedenen Farben und Größen, dekoriert mit skizzierten LEGO-Figuren und einer im Cover eingelassenen LEGO-Platte. Im Inneren finden sich außerdem Hilfestellungen, mit denen jeder ganz einfach sein persönliches LEGO-Männchen zeichnen kann. […]

Die Bücher sind bereits im Moleskine Online-Shop zu finden und kosten knapp 23 EUR.


© mit freundlicher Genehmigung, Moleskine

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Selbstorganisation ist immer noch ein Thema, das viele Leser garantiert. Nach dem Track your Life Block, der schon eine mittlere dreistellige Zahl an Zugriffen hatte, hat die Verlosung der kissbiz Notizbücher in kissbiz – Notizbücher für die Selbstorganisation noch mal mehr Leser gefunden. Gewonnen haben die Kommentare von Claus und der photographin. Glückwunsch!

Am Montag gibt es schon die nächste Verlosung. Dieses Mal gibt es neue A4 Bücher von halaby aero zu gewinnen. Ich freue mich auf euren Besuch.

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Bei notcot sah ich die Memo Bottle, eine Trinkflasche im Format A4 oder A5. Die Trinkflaschen werden über ein Kickstarter-Projekt finanziert:

[…] Resembling the shape of a piece of paper, the memobottle is a slimline, premium designed reusable water bottle which suitably slides into your favorite carry bag alongside your computer, books and valuables. The memobottle brings leak-proof hydration to a new level of style and efficiency. […] In an effort to reduce the amount of single use plastic bottles being manufactured everyday, we have designed the memobottle; a durable, dishwasher-friendly, long life water bottle constructed from BPA-free Tritan. […]

Die durchsichtigen Plastikflaschen erinnern an den alten „Flachmann“. Das hier ist wohl eine Art Flachmann für Papierliebhaber. Normalerweise ist das Ding nur eine Wasserflasche in anderer Form, das besondere ist aber gerade die Form: in einer Tasche trägt sie nicht so auf, sondern wirkt wie ein dicker Block oder ein Stapel Papier. Das finde ich praktischer als runde Flaschen, die man stets am Taschenboden suchen muss und die die Tasche dick machen.

Spontan dachte ich aber an eine ganz andere Geschichte: warum nicht den Einband eines Notizbuchs mit einer wasserdichten Innentüte versehen, die von außen und von innen nicht zu sehen ist. Man könnte eine stabilere Plastikvariante auch in den Rückendeckel des Notizbuchs einbauen. Wäre eine sicher ein Blickfang, wenn jemand in sein Notizbuch schreiben und daraus trinken würde?!

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emadam erzählte mir von einer witzigen Aktion von Leuten, die selbst Noitzbücher herstellen. Aber lest bei Frau Wien selbst:

[…] Es wird Gruppen mit je 6 Teilnehmern geben. Jeder von Euch gestaltet also sechs gleiche Bücher, verschickt fünf davon an die anderen Buchgestalter der Gruppe und behält eins für sich selbst. Damit die Empfänger auch wissen von wem das Buch kommt und welcher Gedanke oder welche Idee dahinter steckt, was ihr für Material verwendet habt etc., wäre es schön, wenn ihr eurem Buch noch eine persönliche Nachricht beilegt. […]

Auf diese Weise erhalten dann alle 6 Teilnehmer 5 selbstgemachte Notizbücher oder -hefte. Im Artikel Frau Wien und die Sommerbuchliste gibt es dann eine Liste von 100 (!) Teilnehmern, die selbst eigene Notizbücher basteln. Vielleicht ist ja auch was für euch dabei. Die Aktion fand im Juli statt.

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Mitte Juli war ich mit Sven von kissbiz in einem Karlsruher Biergarten zu Mittag essen. Sven ist aus Karlsruhe und hat mir seine neue Notizbuchreihe kissbiz vorgestellt, die sich speziell an Notizbuchnutzer wendet, die sich mit ihrem Notizbuch selbst organisieren, etwa Aufgaben verwalten und Notizen machen. Dabei hat er mir auch zwei Exemplare seiner neuen Reihe überreicht, die ich euch heute vorstellen möchte.
Die beiden Bücher kommen in Schwarz bzw. Grau, wobei Kapitalband, Lesezeichen und Haltegummi in Orange gehalten sind. Sie sind beide ca. A5 groß und haben einen schwarzen Leineneinband und einen grauen lederartigen Einband. Das Papier ist weiß und ebenfalls orange bedruckt. Die Ecken der Bücher sind abgerundet. Jedem Exemplar liegen zwei kleine Hefte bei: eines erklärt die Philosophie der Bücher und ihre Benutzung. Das andere ist ein Einlegekalender, den man in die Froschtasche stecken und dann bei geschlossenen Buch ausgeklappt rausragen lassen kann, ohne dass er verrutscht.

Innen ist das Buch auf jeder Doppelseite gleich strukturiert. Auf der Linken Seite lassen sich Aufgabenlisten verwalten und die eigenen „ToDos“ organisieren. Dazu kann man die Aufgaben mit einer Priorität A-D versehen, kurz beschreiben, mit Uhrzeiten/Datum annotieren und ggf. auch Personenkürzel für die Delegation oder Beteiligung an der Aufgabe eintragen. Auf der rechten Seite befindet sich eine punktkarierte Seite für Notizen und Skizzen und in der rechten unteren Ecke gibt es noch eine runde Aussparung für die wichtigste Anmerkung der Seite. Es gibt keine Seitenzahlen, aber dafür kann man jeweils in der rechten oberen Ecke das Datum eintragen.

Im kissbiz Shop findet ihr das Buch für unter 15 EUR in drei Einbandvarianten. Auf der kissbiz Homepage findet ihr viele weiterführende Informationen zum System, das hinter den Büchern steckt. Ansonsten möchte ich gerne meine beiden Rezensionsexemplare an euch verlosen:

  • Die Verlosung startet 22. September 2014 und endet am 25. September 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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