Wenn kopiert zu werden die höchste Form der Anerkennung ist, dann genießt X17 sehr hohe Anerkennung. 2013 gab es schon die Aktion mit my.flex.book von Herlitz, was schon stark an X17 erinnerte. Und nun auch noch ein Kickstarter-Projekt namens Bound Notebooks:

[…] Handmade refillable notebooks. Created using high quality soft leather, non-photo blue paper grids, easily bound together.[…]

Die Einlage wird mit einem Gummi im Einband gehalten und die Einlage kann gewechselt werden. Das besondere sind eine Vielzahl an Lineaturen – die entsprechenden Muster gibt es später scheinbar auch zum Download und Selbstdrucken. Erinnert mich jedenfalls sehr an X17.

bound_notebooks

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3 Antworten
  1. Benjamin Marciniak sagt:

    Hm, ich muss gestehen ich fand es von Herlitz schon ziemlich frech. ABER da die Qualität von Herlitz wohl eher auf Schulkinder abzielt dachte ich nur, das wird X17 keinen Abbruch tun.

    Dies hier finde ich allerdings schon ein starkes Stück. Das ist so nah am Original drann das ich nur mit dem Kopf schütteln kann.

    Ich hoffe nur das es hierzulande keinen Fuß fasst und X17 damit Kunden abgräbt.

  2. Sonja sagt:

    Naja, stellt sich die Frage, ob X17 nicht auch selbst ein wenig „kopiert“ hat – das Midori Traveler’s Journal 😉
    Da es sich um ein Saarbrücker Unternehmen handelt, besitze ich als Ortsansässige natürlich auch ein solches Notebook, das A5 quer.
    Das Format finde ich interessant, das Material eher zu „steif“. Ich bevorzugae dann doch das Midori 🙂
    LG
    Sonja

  3. Lisa Lehmann sagt:

    Einerseits frech, andererseits aus Kundensicht interessant, denn hier findet sich scheinbar ein Vorteil, den ich beim Midori und X17 sehr vermisse: die Tatsache, dass man keine standardisierten Formate verwenden kann.
    Wenn ich zum Beispiel ein Heft mit dickerem Papier verwenden will, da ich mit Tinte und Aquarell skizzieren möchte, muss ich es mir erst umständlich zurechtschneiden (Verschwendung!) oder wenn ich im Ausland bin und nicht an die Hefte von x17 herankommen, muss ich vorher Hamsterkäufe tätigen oder ganz verzichten – wäre schade. Hier scheint die Verwendung von herkömmlichen A4 oder A5 Heften bewusst gewollt zu sein. Das finde ich tatsächlich interessant!

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