Archiv für » Oktober, 2017 «

Wie Matthias von X17 die Tage per Mail schrieb, wurde das Projekt „Goethes Faust – Sein Werk in 229 Handschriften“ vor einigen Tagen im Saarländischen Rundfunk per Fernsehbeitrag vorgestellt. Ihr findet es in der Sendung „Saar nur!“ in der Mediathek. Es geht in etwa ab Minute 19:40 los. Es werden verschiedene Beitragende vorgestellt sowie Matthias selbst. Sehenswert.

Ihr kennt das Buch auch aus dem Notizbuchblog.

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Gys von Usem.nl schickte mir ein Überraschungspaket, von dem ich die Tage bereits Fotos auf Instagram gepostet habe.

usem sind kleine Notizkarten in der Größe von Visitenkarten bzw. Kreditkarten. Es gibt sie in zwei Farben (gelblich und grünlich), sowie mit verschiedenen Layouts. Dies Layouts könnt ihr im usem Shop besichtigen. Sie sind einfach, aber ansprechend: eine normale Karte mit Titelleiste und Feld zum Ausfüllen (wahlweise liniert oder blanko), eine Karte zum Erstellen einer Aufgabenliste, sowie eine Zeitplanungskarte mit einem kleinen Zeitkreis. Die Karten sind auf der Rückseite alle gleich: nämlich kariert.
Das Papier ist 250 gsm Papier und fühlt sich sehr stabil und wertig an.

Meine Karten steckten in schicken Plastikverpackungen, eine zum Aufklappen und eine im Stil einer Box zum Stecken.

Ich bin von den kleinen Karten so angetan, dass ich sie gerne selbst behalten und ausprobieren möchte. Hoffe, das ist ok für euch, dass es dieses Mal keine Verlosung gibt.
Wie oft schon brauchte ich einen kleinen Zettel und habe dann auf die Rückseite von Visitenkarten geschrieben – oder hatte gar nichts dabei. Das soll sich jetzt ändern. Zudem finde ich die kleinen Zeitkreise spannend: wenn ich mal einen Tag strukturieren muss und mir das ständig visualisieren möchte und mit mir tragen möchte, dann kann ich das mit diesen kleinen Zetteln tun. Bin gespannt, wie das funktioniert.

Übrigens: 50 Stück kosten 7,50 EUR, also wahrlich kein Schnäppchen, aber wirklich sehr schön. Und die Karten erinnern natürlich an die X17 Mindpapers, die ihr schon aus dem Blog kennt.

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Skandal! Ein Notizheft aus Karlsruhe, das seit Jahren am Markt ist und das ich bisher nicht kannte: reinheft. Neulich war ich mal wieder im ZKM in Karlsruhe, das man meiner Meinung nach mehrmals im Jahr aus Gründen der Inspiration besuchen sollte. Der Besuch im Museums-Buchladen im Anschluss war wie immer teuer und ein Teil meiner Ausbeute war das Notizheft „reinheft“.
Das Besondere an den Heften ist die Bindung. Auf der Homepage heißt es:

[…] In der Fertigung verwenden wir ausschließlich Papier und verzichten ganz auf Klammern, Faden und Leim. Trotzdem sind die Hefte langlebig und stabil. […]

Ich habe mir ein gelbes Notizheft gekauft, das auf der Homepage so beschrieben wird:

[…] 13,5×18,4cm groß. […] Der Umschlag besteht aus widerstandsfähigem Papier, der 64-seitige Innenteil ist aus gebrochen-weißem, gut beschreibbaren Papier gefertigt. Die Notizhefte sind entweder blanko oder mit vollflächigem Punktraster ausgestattet. […]

Die Hefte gibt es in verschiedenen Farben. Der Umschlag besteht aus Lahnpapier neobond, das Papier im Innenteil ist Römertum Colambo (90 g/m2). Die Bindung ist eher eine Halterung: der Umschlag ist so verlängert und gefaltet, dass er sich in der Mitte des Heftes verbindet und die Seiten dazwischen geklemmt werden. Sehr schöne Idee.
Hergestellt werden die schönen Hefte in Deutschland; mein Exemplar hat ca. 10 EUR gekostet. Reinheft hat auch einen Online Shop, die Bücher gibt es auch bei amazon.

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