Autorarchiv

Ihr habt es bemerkt: ich bin im Blogpausemodus. Mal wieder. Mal wieder ungeplant. Weiß noch nicht, wann es weitergeht, daher ein kurzes Lebenszeichen. Danke für eure vielen Mails! Ich werde sie beantworten, nach und nach. Danke auch für die vielen Rezensionsexemplare, die ich noch besprechen muss:

  • Hahnemühle Sketchbooks
  • Flightbook
  • Libretto Katalog
  • Chaeff Notizbücher
  • comPenion Bücher
  • kissbiz Notizbücher
  • noch ein paar fudepens

Hoffentlich nix vergessen.

Danke für eure Geduld und Treue.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Tags: ,  8 Kommentare

Im TED Vortrag Side Hustlas: Jullien Gordon at TEDxMidwest erzählt der Redner über das Zeitalter der Nebenprojekte (meine Übersetzung für Side Hustles). Ein interessanter Gedanke. Ich habe mich in einigen Dingen wiedererkannt, nicht aber, was das Geldverdienen angeht …

(via swissmiss)

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Moleskine verschickte vor einigen Tagen einen Newsletter mit dem Hinweis auf ein neues Großprojekt: das Moleskine Voyageur. Dabei geht es nicht nur um ein neues Notizbuch. Es geht um den Ausbau der “Moleskine Community”. Geschickt verbindet Moleskine den Bedarf, die analoge und digitale Welt zu verknüpfen, sowie den Megatrend der Mobilität. Das Buch an sich ist ein Reisebuch, wie es viele gibt (sogar schon von Moleskine) oder die man sich aus Roterfaden und X17 Infrastruktur selbst zusammenstellen kann. Und neulich hat Christian ja auch über das TripBook: Ein Reisenotizbuch der besonderen Art berichtet.

Moleskine verbindet nun die beiden Welten so. Analog ==> digital: für Fotos gibt es ein “I am here” Pfeil mit dem Buch, den man auf Fotos ins Bild halten kann. Na ja. Witzig. Digital ==> analog: Die andere Möglichkeit ist schon geschickter. Über den Moleskine MSK Dienst kann man sich seine Unterlagen derart ausdrucken, dass sie genau in das zugehörige Voyager Notebook passen. Das könnte schon interessanter sein. Wenn man ein normales Din A6/5/4 Buch nimmt, kann man das aber auch mit jedem normalen Testeditor erledigen und Standardformate drucken.

Hier das obligatorische Youtube Video

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


swissmiss berichtet über das oberservation notebook. Sein Erfinder Jason Polan hält sein Notizbuch beim Zeichnen angeblich immer ziemlich dicht vors Gesicht, so dass ihm die Idee kam, dem Notizbuch Augen zu geben, durch die er hindurchschauen kann. Ein Notizbuch mit Durchblick :-)

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Bei notocot bin ich auf das Kikkerland Planetarium Paperweight (SC22) (amazon) aufmerksam geworden. Schöne Idee.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Susann Behling ist die Erfinderin des ToDo Book. Wie bei vielen Ideen, die Notizbucherfinder umsetzen, handelt es sich auch bei dieser um eine Idee, die aus der täglichen Arbeit und Erfahrung erwachsen ist. Susann Behling schreibt:

[…] Ich “bastele” mir seit 1996 meine TO DO BOOKs selbst. Ich war ein Zettel-Junkie und konnte zeitweise die Farbe meines Schreibtisches nicht erkennen, weil er mit Zetteln belegt war.
Hatte ich aber das Fenster offen und die Tür ging auf, wehte ein Luftstoß die Zettel quer durchs Büro…ein schöner Anblick, aber kein schönes Sortieren danach ;). Auch meinte unsere Putzfrau , dass es nicht schaden kann, ab und an die Zettel mal zu stapeln, um besser putzen zu können…Diese Situationen, aber vor allem der Wunsch alles gesammelt in einem Heft zu haben, um immer auskunftsfähig zu sein, haben mich dazu gebracht, mein eigenes Heft zu kreieren. Dabei war es mir nicht wichtig, nach Prioritäten zu sortieren oder einen Terminplan zu inkludieren – ich wollte, dass es so einfach wie möglich ist. Und mir war wichtig, eine Spalte zu haben, in die ich eintragen konnte, was ich zum TO DO schon getan hatte. Ein schönes Gefühl, wenn wer fragt, was zu einem Vorgang schon passiert ist und man kann sagen: “Moment, ich schau in mein TO DO BOOK”, um dann den aktuellen Bearbeitungsstand ohne Nachzudenken erläutern. Denn ganz ehrlich, wer schreibt schon auf Zettel das Ergebnis der Aufgabe, diese werden meistens nach der Erledigung weggeworfen.
Die schönste Spalte an meinem Notizbuch ist die Letzte. Dort kommt der Haken nach der Erledigung rein ;). […]

Susann Behling hat mir drei Exemplare zur Verfügung gestellt, von denen ich zwei an euch weitergeben möchte. Die Verlosung dazu findet ihr unten. Die Bücher haben eine Ringbindung und sind sehr einfach gehalten. Der Einband ist durch eine starke Folienseite geschützt, so dass das Innenleben geschützt ist. Alle Seiten sind innen gleich gestaltet: Eine Seite hat drei Spalten. Links ist die “TODO” Spalte. Darin wird die Aufgabe beschrieben. In der Mitte befindet sich die “DONE” Spalte, in der man die bisherigen Arbeitsschritte zur Erledigung der Aufgabe festhalten kann. Rechts gibt es dann eine schmale Spalte zum Abhaken der Aufgabe nach Ihrer Erledigung. Eine einfache Methode. Und ich denke, sie ist meist ausreichend. Das Buch bietet keine leeren Seiten oder andere Dinge, die einem vom “Tun” ablenken können. Zum Sammeln von Aufgaben ist es ganz gut geeignet. Wer lieber alles in einem Notizbuch hat, der muss eine andere Notizbuchvariante wählen. Ein Buch kostet knapp 8 EUR.

  • Die Verlosung startet 20. Juli 2014 und endet am 22. Juli 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier noch ein paar Fotos der Exemplare, die ich bekommen habe:

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Avery kennt ihr schon aus dem Blog, u.a. wegen des Notizio Notizbuchs. Nun habe ich einen Newsletter erhalten, in dem Avery seine “Chronobook” Kalender in neuen Farben ankündigt:

[…] Die Buchkalender in den Formaten A5 (140 x 215 mm) und Mini (95 x 145 mm) gehören zur Chronobook-Produktfamilie, [...] Denn die Zeitplaner der Avery Zweckform Marke Chronoplan sind die einzigen Buchkalender auf dem Markt, die die Vorteile des handlichen Buchformats mit Zeitmanagement-Elementen – millionenfach bewährt bei Chronoplan Organizern – verbinden. […]

Die Kalender gibt es in den Farben Schwarz, Weiß, Pink, Lime und Türkis.


© mit freundlicher Genehmigung, Avery

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Im Artikel 7 Gründe, dein Leben niederzuschreiben werden diese Gründe genannt, weswegen ihr ein Tagebuch führen solltet:

  1. Große Dichter und Denker schreiben Tagebuch
  2. Jeder Tag lohnt sich, verewigt zu werden
  3. Ein Tagebuch hat Bestand, nicht wie Facebook-Einträge
  4. Ehrlichkeit währt am längsten
  5. Wer kennt denn noch seine eigene Handschrift außer auf dem Einkaufszettel?
  6. Ein Tagebuch schafft Disziplin
  7. Vergeude deine Zeit nicht mit Unsinn

Also ran an die Notizbücher!

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Im Blog der paperworld las ich von paprcuts:

[…] Schicke Portemonnaies, koole Smartphone- und iPad Hüllen, stilvolle Notizbücher & Kalender sowie weitere schlanke Accessoires aus reißfestem und wasserfestem Papier*. Federleicht, super dünn und reduziert – dafür steht paprcuts.de. […]

Das tolle Material, das hier erwähnt wird, ist Tyvek, das ich im Blog auch schon in verschiedenen Artikeln erwähnt hatte. Bei Wikipedia heißt es zum Material:

[…] Tyvek® ist eine registrierte Marke der Firma DuPont für einen Vliesstoff aus Polyethylen hoher Dichte (PE-HD), der sich aus fibrillierten, eng miteinander zu Netzwerken verbundenen Feinstfilamenten im Durchmesserbereich von 0,5 bis 10 µm aufbaut. Durch zwei unterschiedliche Verfestigungsverfahren der abgelegten Feinstfaserschichten mit Kalandern mit glatten Walzen bzw. mit Gravurwalzen entstehen einmal flächengebundene Produkte mit papierartigem bzw. folienartigem, etwas steiferem Charakter (Typ 10) für z. B. die Verpackungs- und Bürobedarfs-Industrie […]

Die Notizbücher von paprcuts haben eine “Standardspezifikation”, aber die Vielfalt an Produkten zeigt wie vielfältig das papierartige Material ist. Ein Notizbuch wie das Notizbuch Airmail kostet knapp 15 EUR:

[…] Reißfest wie Sau. Ultra wasserfest. Schickes Design. – Handmade in Berlin. Not in 广东省. – Maße: 15,0cm x 10,5cm x 1,5cm – Gewicht: 350 Gramm – 12 Monate Garantie […]

Zur Produktion der Bücher schreibt paprcut:

[…] Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, daher sind unsere Produkte 100% recycelbar, wenn sie irgendwann mal den Geist aufgeben sollten. Drucken, Falten, Nähen – das alles passiert in Berlin & Deutschland. Regionales Wirtschaften funktioniert einfach besser als miese Arbeitsbedingungen in Drittländern. Wir arbeiten eng mit Werkstätten für Beeinträchtigte sowie mit einer Justizvollzugsanstalt in Berlin zusammen. […]

Nett Idee und viele Produkte. Ein Blick in den Online-Shop lohnt sich.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Kategorie: paprcuts  Tags: , ,  2 Kommentare

Wenn man etwas erreichen will, dann braucht man Ziele. In Habits, not resolutions: Chase goals you can control plädiert der Autor dafür, sich eine Gewohnheit oder ein System anzugewöhnen, um ein Ziel zu erreichen, weil das viel wirksamer sei. Er bezieht sich dabei auf den Artikel The case for having no goals in your life: Why it might lead to more success and happiness. Dort heißt es als Zusammenfassung:

[…] Goals can provide direction and even push you forward in the short-term, but eventually a well-designed system will always win. Having a system is what matters. Committing to the process is what makes the difference. […]

Doch was sind nun die Unterschiede zwischen Zielen und Gewohnheiten und wie kann mir das helfen. Der Autor des zweiten Artikels gibt verschiedene Beispiele, hier zwei davon:

[…] If you’re a writer, your goal is to write a book. Your system is the writing schedule that you follow each week.
If you’re a runner, your goal is to run a marathon. Your system is your training schedule for the month. […]

Es geht also darum, das Ziel zu haben und dann regelmäßig daran zu arbeiten. Die Regelmäßigkeit ist unerlässlich und vielleicht sogar wichtiger als das Ziel selbst. Er nennt auch noch drei andere Gründe, warum Ziele angeblich nicht ausreichen, um Dinge zu erreichen: Ziele machen unglücklich, Ziele haben keinen Langzeiteffekt und Ziele vermitteln den Eindruck, dass man über Dinge die Kontrolle hat, über die man nicht wirklich die Kontrolle hat.

Ein interessanter Artikel, der inspiriert und das eigene Zielsetzen und Tun in ein anderes Licht rückt.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Ein Kommentar