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Die Verlosung des lessthingz Kalenders ist beendet! Gewonnen hat der Kommentar von Mams. Glückwunsch an die Gewinnerin!

© mit freundlicher Genehmigung, lessthingz

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Die Kalenderspezialisten von lessthingz sind alte Bekannte im Notizbuchblog. Neulich hatte ich Mailkontakt mit Michael von lessthingz und er schrieb mir, dass es die Kalender früher nur im Querformat gab, dass sie aber auch (relativ neu) im Hochformat verfügbar sind.

Die Ausstattung entspricht weitestgehend dem Querformat, lediglich das Layout ist angepasst: DAYZ weekly planner 18 months 2020 – 2021 | portrait

[…] Date range: 18+ months, Start 2020 — Mid 2021
2 weeks on each page, vertical layout + 5 Months preview until Nov 2021 – 48 Pages – Pocket size A6+ (162 mm × 102 mm — based on the golden ratio) […]

Ein Exemplar kostet fast 50 EUR. Die Kalender können als Wandkalender oder als übliche Kalender verwendet werden. Wer es individuell möchte, kann die Farbe des Bandes variieren.
Michael stellt einen Kalender für euch in einer Verlosung zur Verfügung. Danke an Michael im Namen all meiner Leser. Auch wenn das Jahr schon weit fortgeschritten ist: der Kalender geht bis Juni 2021, so dass es sich auch jetzt noch lohnt, mitzumachen. Eine Bitte: gebt euren Farbwunsch in den Kommentaren an!

  • Die Verlosung startet 21. Juli 2020 und endet am 23. Juli 2020 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte beachtet, dass ihr in den Kommentaren eure Mailadresse hinterlassen müsst, die ich dazu verwende, euch anzuschreiben, falls ihr gewonnen habt. Ihr stimmt der Speicherung zu, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an lessthingz für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

© mit freundlicher Genehmigung, lessthingz

© mit freundlicher Genehmigung, lessthingz

© mit freundlicher Genehmigung, lessthingz

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Kategorie: less thingz  Tags: , , ,

Wie ihr sicherlich bemerkt habt, habe ich seit zwei Monaten nichts mehr hier im Blog geschrieben. Und auch bei Twitter war die Ausbeute an frischen Links mager. Hier eine kurze Liste von Tweets:

  • Supracolor Soft Water-Soluble Colored Pencils https://t.co/bQ9mzCDNWH Link zum Tweet
  • „Wunderlist ade: 15 alternative To-do-Listen-Tools“ https://t.co/LMPLAWRAwk via @t3n … oder eben ein #Notizbuch verwenden. Link zum Tweet/li>
  • Ich selbst nutze neben dem analogen Notizbuch zusätzlich auf dem iPhone „Microsoft To Do“ oder merke mir Aufgaben als kurze Termine im Kalender (Vorteil: Zeit zur Erledigung ist so gleich reserviert). Link zum Tweet
  • Steht jetzt auf der Liste „Zu kaufende Bücher“ – „Do you read me? – Besondere Buchläden und ihre Geschichten – gestalten“ https://t.co/qnCkFjpYKS Link zum Tweet
  • Japan’s Hidaka Washi Produces the World’s Thinnest Paper https://t.co/VgyxAa5iWu Link zum Tweet
  • Collaborative Note-Taking – „Notion’s note-taking and productivity app is now free for personal use“ – https://t.co/Mefgk942al Link zum Tweet

Mein letzter Tweet war eine Umfrage zum Thema Tagebuchschreiben:

Twitter Umfrage zum Thema Tagebuch #followerpower. Führt ihr Tagebuch? Link zum Tweet

Und hier ist das Ergebnis:

Jetzt würde mich doch mal interessieren, wieso mehr als 60 Prozent kein Tagebuch führen. Daher eine neue Umfrage an diejenigen von euch, die kein Tagebuch führen: „An alle, die in der letzten Umfrage geantwortet haben, dass sie KEIN Tagebuch führen. Mich interessiert, warum nicht?“ Link zum Tweet

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Kategorie: Allgemein, Umfrage  Tags: , ,

Die Firma Staedtler ist im Notizbuchblog bisher nur als Hersteller von Schreibgeräten aufgetaucht, speziell einem digitalen Stift. Nifty von Notebookstories machte mich neulich darauf aufmerksam, dass Staedtler auch Notizbücher anbietet, aber scheinbar nur im „Premium“ Segment. Beispielsweise das Notizbuch DIN A6. Es ist in drei Lineaturen verfügbar und kostet im A6 Format ca. 10 EUR.

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Kategorie: Staedtler  Tags: ,

Sofia von 18hoch2 hat mir einen sehr interessanten Leserbeitrag über die Entstehung von 18hoch2 geschickt, in den auch von der täglichen Arbeit der Manufaktur berichtet wird. Dazu gibt es ein paar Hintergrundfotos, die mir Sofia und Pascal freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Vielleicht habt ihr nach der Lektüre Lust, euch die Seite 18hoch2.de anzuschauen und mehr über die Notizbücher und 18hoch2 zu erfahren. 

Hier ist Sofias Text:

 

Angefangen hat eigentlich alles in einem kleinen Städtchen im Westen Sri Lankas. Eigentlich auf der Suche nach Briefmarken, sind wir, das sind Sofia und Pascal, in einer kleinen Nebenstraße in einen Papeterie Laden gestolpert, in dem es in großen Mengen Elefantendungpapier gab. Nachdem wir uns ausführlich beraten haben lassen und einen Blick in die Produktion werfen durften, waren wir so begeistert von diesem nachhaltigen Papier, dass wir uns kurzerhand entschlossen, einige Bögen mit nach Deutschland zu nehmen. Schon lange waren wir selbst auf der Suche nach besonderen und nachhaltigen Notizbüchern, die wir auf unseren Reisen als Tage- oder Skizzenbuch verwendeten. Die Idee war geboren. 

Zurück in Deutschland habe ich mich direkt an die Arbeit gemacht und in meinem Atelier erste Prototypen gefertigt und diese auf diversen online Plattformen und im eigenen Onlineshop angeboten. 

Einen Großteil der Arbeit besteht eigentlich im Zuschneiden des Materials. Bevor das eigentliche Buchbinden beginnt, müssen erst einmal Seiten abgezählt und Leinen, Pappen, Stege, Gaze, Kapitalband, Vorsatz- und natürlich das Naturpapier zugeschnitten werden. Ganz klassisch mit Schere, Lineal und einer Handschneidemaschine geht es also erstmal an die Arbeit.

Wenn alles soweit vorbereitet ist, wird als erstes der Buchblock gefertigt. Dazu werden die Seiten mit Vorsatzpapier versehen und mit Hilfe der Lumbecktechnik verleimt und fixiert. Nun ist das Buchcover an der Reihe. Das Leinen wird an Steg und Buchdeckel angebracht und hält so das gesamte Buchcover zusammen. Anschließend wird die Pappe mit Naturpapieren wir Bananenpapier, Hanfpapier oder Baumwollpapier kaschiert. Nachdem beides durchgetrocknet ist, wird der Buchblock in das Cover „eingehängt“ und muss noch einige Stunden in der Presse trocknen. Fertig!

Die Arbeit des Buchbindens ist natürlich nicht die einzige und macht geschätzt 50% des gesamten Arbeit aus. Dazu kommt Buchhaltung, Kundengespräche, Pflege des Onlineshops, Social Media, Produktfotos, Einkauf von Materialien und natürlich immer einen Blick für neue, außergewöhnliche und nachhaltige Papiere.

Insgesamt ist aber gerade die Abwechslung der unterschiedlichen Arbeitsbereiche, das, was Spaß macht. Und natürlich der Gedanke daran, nebenbei auch noch etwas Gutes für die Umwelt zu tun!

Alle Bilder (C) 18hoch2, mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Danke!

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Ich habe seit Wochen sehr wenig für @notizbuchblog getwittert, mehr auf meinem anderen Account @maehler. Dennoch hier die Zusammenfassung der mageren Ausbeute für das Notizbuchblog:

  • Minimalism to the extreme: Olympic athletes will sleep on cardboard beds Link zum Tweet
  • Taliesin Notecards Link zum Tweet
  • Why doing the easy parts of your to-do list first can be a bad idea Link zum Tweet
  • 10 smart note-taking tips that can boost your productivity Link zum Tweet
  • ReMarkable’s redesigned e-paper tablet is more powerful and more papery – Link zum Tweet
  • Vielleicht auch hilfreich, um die richtigen Worte im Tagebuch zu finden – „Wheel of emotional words, in case you’re having trouble finding the words these days“ – Link zum Tweet

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Kategorie: Allgemein  Tags: ,

Es gab 21 Kommentare zur Verlosung der dingbats Notizbücher. Die Gewinner habe ich wie immer per Zufallslos ermittelt: Simone und Armin. Glückwunsch an die Gewinner!

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Kategorie: Dingbats  Tags: ,

Lamy kennen sicher die meisten von euch als Marke für Füller. Neulich schickte mir Leser Markus den Hinweis, dass Lamy jetzt auch Notizbücher im Angebot hat. Ich hatte noch keines der Bücher in der Hand. Auf der Homepage werden die Bücher so beschrieben:

[…] 2 Lesezeichen
elastisches Verschlussband
192 Seiten, 90 g/m2, chamois
Falttasche im Einband
Buchblock mit Fadenheftung
8 Blätter heraustrennbar[…]

Das Außergewöhnliche scheint aber die Lineatur zu sein, die „Lamy Lineatur“ genannt wird. Auf dem Bild auf der Homepage ist sie nur schwer zu erkennen. Es scheint ein kariertes Muster zu sein, bei dem jede zweite horizontale Linie dicker gedruckt wurde. Ein guter Kompromiss, um sowohl das Karomuster für Skizzen zu nutzen als auch um beim Schreiben in der Spur zu bleiben. Kennt jemand von euch das Buch?

Screenshot der Homepage

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Kategorie: Lamy  Tags: ,

Neulich bekam ich Post von diekunstkarte.de. Vielleicht erinnert ihr euch an die Firma, die mir bereits früher mal Rezensionsexemplare zugeschickt hatte. Dieses Mal waren es zwei Bücher von Dingbats Notebooks sowie ein Pack Stifte (Atopen).

Die beiden Bücher sind etwas größer als A5 und haben einen Kunstledereinband, der sich sehr hochwertig anfühlt. Das gelbe Buch hat eine eher glatte, das rote eine eher gröbere Oberfläche. Auf Büchern gibt es mittig eine Prägung mit einen Tier.

Das Dingbats Wildlife A5+ „red kangaroo“ hat ein schwarzes Lesezeichen und einen schwarzen Stifthalter und einen schwarzen Haltegummi. Das Vorsatzblatt ist mit Fußabdrücken (ich vermute, von einem Känguru) bedruckt; der Druck zieht sich auch über die dezente Froschtasche hinten. Das 100 gsm Papier ist cremefarben und liniert. Die 192 Seiten sind innen unauffällig perforiert und können einfach herausgetrennt werden.

Das gelbe Earth A5+ Lime Yasuni Buch hat zwei Lesezeichen: eines schwarz, eines gelb in der Einbandfarbe. Der Aufbau ist aufwendiger gestaltet. Jede Seite enthält außen kleine Halbkreise, die man farblich codieren kann. Vorne im Buch kann man die Farbcodierung mit einer Legende versehen. Die 184 Seiten sind punktkariert und mit Seitenzahlen versehen. Froschtasche, Haltgummi und Stifthalter sind auch bei diesem Buch vorhanden.

Das macht alles einen sehr soliden Eindruck. Die Notizbüchreihe kommt aus England, werden anscheinend in der Türkei produziert und in Deutschland von Die Kunstkarte vertrieben.

Dingbats hat auch Stifte im Angebot: die Atopen sind in verschiedenen Farben erhältlich und schreiben mit wasserbasierter Pigmenttinte. Jeder Stift hat zwei Spitzen: Eine Seite hat eher den Charakter eines Fineliners, die andere eher den einer Feder, wie ein Manga-Stift oder ein Stift für Handlettering. Bei instagram findet ihr auch ein Video, das die Stifte im Einsatz zeigt.

Wahrscheinlich hatten einige von euch schon die Bilder bei instagram gesehen, die ich dort gepostet hatte. Hier will ich nun die beiden Bücher an euch verlosen. Die Stifte werde ich selbst erst mal ausführlich testen.

  • Die Verlosung startet 2. März 2020 und endet am 5. März 2020 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte beachtet, dass ihr in den Kommentaren eure Mailadresse hinterlassen müsst, die ich dazu verwende, euch anzuschreiben, falls ihr gewonnen habt. Ihr stimmt der Speicherung zu, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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