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Die Notizlineale von SmilingMonday sind euch als regelmäßige Leser ein Begriff. Erst im Januar habe ich eines der Notizlineale verlost. SmilingMonday hat bei seinen Kunden genau hingehört und aus den Wünschen neue Linealkreationen gefertig, die ich als Rezensionsexemplare zur Ansicht bekommen habe. Im SmilingMonday Shop gibt es demnächst fünf neue “Styles” von Linealen, drei davon habe ich hier und unten gibt es auch die passende Verlosung. Eines der Lineale kostet knapp 3 EUR.
Alle drei Lineale haben eine Skala bis 12 cm und jeweils fünf Symbole als Schablonen. Sie sind durchsichtig und können, wie auf dem Bild unten zu sehen, als Lesezeichen an eine Seite in einem Notizbuch angeheftet werden. Sie sind als Lesezeichen oben im Buch wie ein Reiter sichtbar und dieser Teil ist mit “Today” beschriftet. Zusätzlich sind sie mit verschiedenen Lochungen versehen, so dass sie in viele Orgasysteme eingeheftet werden können. Sie sind biegsam und überleben so auch flexiblere Einbände.
Das “Schmetterlings Style” Lineal zeigt eine Katze, ein Herz, einen Vogel, einen Schmetterling und eine Krone. Der “Flugzeug”-Typ zeigt einen Stern, ein Cocktail-Glas, ein Schuh, ein Flugzeug und ein Auto. Und mit dem “Schnurrbart”-Style könnt ihr einen Daumen, eine Fliege, eine Pfeife, einen Schnurrbart und eine Brille zeichnen.
Wenn ihr also neben geraden Linien noch passende Symbole in euren Text zeichnen wollt, bieten euch die Lineale eine einfache Möglichkeit, die Schablonen dafür stets mitzuführen.

Stefan von SmilingMonday stellt neun Lineale für eine Verlosung zur Verfügung, drei von jeder der hier vorgestellten Sorten!

  • Die Verlosung startet 19. Mai 2015 und endet am 23. Mai 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an SmilingMonday für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg!

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“Karlsruher falten das längste Papierboot der Welt” heißt es in der Pressemeldung des Rekords, über dessen Vorbereitungen ich im Blog berichtet hatte. Nun ist es vollbracht:

[…] Am Samstag, 9. Mai 2015, um kurz nach 17 Uhr war es soweit. Nach etwas mehr als drei Stunden hatten es die insgesamt 40 Teammitglieder geschafft und ein gigantisches Papierboot gefaltet. [...] das Papierboot hat eine Länge von 13,93 Metern. [...] Starke Windböen bliesen immer wieder das insgesamt 300 Quadratmeter große Blatt Papier in die Luft, sodass das Team neben dem sowieso schon komplizierten Faltvorgang auch alle Hände voll damit zu tun hatten, dieses zu sichern und am Boden zu halten. [...] Für die rekordverdächtige Faltaktion benötigen die 40 Frauen, Männer und Kinder alle Körperkraft und Anstrengung, um das gigantische Papierblatt ins längste Boot der Welt umzuwandeln. Als nautisches Ziel hatten sie die Wassersportlänge eine Rekordlänge von bis zu 14 Metern angepeilt, die sie dann auch knapp erreichten. [...] Doch am Ende konnten sie sich unter dem tosenden Beifall der über 1.200 anwesenden Menschen jubelnd in die Arme fallen, denn der Faltversuch war geglückt und majestätisch ragte das gewaltige Papierboot in die Höhe.
[…]

Hier ein Bild vom Prachtstück:


© mit freundlicher Genehmigung, Stadtmarketing Karlsruhe GmbH

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Im Blog A Passion for Handmade Books fand ich den Artikel auf die skulptural anmutenden Einbände, die es auch bei etsy zu kaufen gibt. Wie die Einbände hergestellt werden, seht ihr auch in einem interessanten Video.

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Roterfaden war ja schon mal im Fernsehen. Wie Roterfaden nun berichtet, gab es dieses Mal einen Bericht über 20 Manufakturen im Südwesten, darunter auch Roterfaden. Den Film könnt ihr euch in der ARD Mediathek unter Handwerk vom Feinsten anschauen (ab ca. 0:29 kommt Roterfaden)

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Wisst ihr, was ein Pecha Kucha ist? Ich werde demnächst einen Vortrag in dieser Form auf einer Technologiekonferenz halten. Wikipedia schreibt dazu:

[…] Petscha-Kutscha, ist eine Vortragstechnik, bei der zu einem mündlichen Vortrag passende Bilder (Folien) an eine Wand projiziert werden. […] Die Anzahl der Bilder ist bei dieser Präsentationsform mit 20 Stück ebenso vorgegeben wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit je Bild. Die Gesamtdauer des Vortrags beträgt damit 6 Minuten 40 Sekunden. [...]

Bei meiner Recherche nach ein paar inspirierenden Ideen bin ich auf das Pecha Kucha A Loveletter to the Fountain Pen gestoßen, das man sich online auch mit Tonspur anschauen kann.

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Die Verlosung des Monsieur Notizbuchs ist beendet. Gewonnen hat der Kommentar von Mathias. Glückwunsch an den Gewinner!

Die nächste Verlosung wirft ihre Schatten voraus und dürfte in einigen Tagen an den Start gehen.

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Leser Andreas hat schon einige Leserrezensionen im Blog geschrieben. Dieses Mal schreibt er über die Moleskine Notizbücher, über die ich schon in Batman Notizbücher von Moleskine berichtet hatte.

In der Stadt bricht die Nacht herein. Ein älterer Herr befindet sich auf den Weg nach Hause. Er hat seinen Laden gerade zugeschlossen. Seit Jahren läuft sein Geschäft trotz der recht trostlosen Umgebung recht gut. Er versichert sich, dass seine Alarmanlage an ist und geht dann wie jeden Abend die Straße entlang. Sein Geschäft und seine Wohnung liegen in einem Viertel der sogenannten Arbeiterklasse. Hier hat man entweder etwas Geld, oder man sucht einen Weg welches zu bekommen. So scheinen auch die drei jungen Männer gedacht zu haben, welche ihm bei der nächsten Kreuzung auflauern. Einer von Ihnen trägt ein großes Messer bei sich. Sie haben den Laden des alten Mannes über Wochen beobachtet und wissen das er einen Teil der Einnahmen des Tages in einem Kuvert bei sich trägt. Der alte Mann kommt den Versteck der Dreien immer näher. Jeder von ihnen weiß was er zu tun hat, schließlich machen sie das nicht zum ersten Mal. Nun ist der ältere Herr auf ihrer Höhe und alle Stürmen auf ihn ein, sodass er gar nicht erst begreift was gerade um ihn herum geschieht. Die drei haben ihn noch gar nicht erreicht, da schreit einer der drei seinen mit dem Messer bewaffneten Kollegen plötzlich an: „Wo ist den der Paul?“ Dieser schaut sich um und stellt fest, dass einer der Banditen plötzlich verschwunden ist. Er zuckt mit den Schultern und will sich wieder dem Opfer zuwenden, als er auf seiner linken Seite etwas hinter seinem Kollegen stehen sieht. Er nimmt sich die Zeit etwas genauer hinzusehen. Seine Augen werden vor Schreck ganz groß und er lässt das Messer fallen. Sein Kumpane guckt ihn verwirrt an: „Willst du jetzt auch die Biege machen?“ Er merkt gar nicht, dass die Gestalt hinter ihm einen großen Schatten wirft. Sein Kollege deutet bereits hinter ihm: „B-b-b-b …. Batman!“ Ein eiskalter Schauer läuft ihnen den Rücken herunter. „Nichts wie weg!“, schreit der Kollege, der hinter sich die Fledermausgestalt erkannt hat. Sie laufen die Straße herunter, aber da steht bereits die Polizei von Gotham-City. Als sie von der Polizei verhaftet werden lüftet Batman seinen Umhang und der vermisste Kollege kommt geknebelt zum Vorschein. Er wird zu den Polizisten geschoben. Als der ältere Herr sich zu Batman umdrehen will um sich bei ihm zu bedanken ist dieser bereits in der Nacht verschwunden.

So oder so ähnliche Geschichten kommen einen in den Sinn, wenn man eins der neuen Sondereditionen von Moleskine in der Hand hält. Diese haben nämlich den dunklen Ritter der Nacht zum Motiv. Dank eines günstigen Zufalls habe ich die Möglichkeit bekommen von einem der Vertriebsmitarbeiter ein Exemplar für die nun folgende Rezession zu bekommen.

Mein Exemplar ist ein liniertes Notizbuch in DIN A5. Der Hardcovereinband mit Motiv und schwarzen Klemmband scheint die elfenbein-weißen 240 Seiten wie gewohnt gut zu schützen. Ein weiterer guter Grund, weshalb die Firma Moleskine neben ein paar schönen Stickern auch noch ihre Firmengeschichte hinzugefügt hat. Eine Froschtasche sowie ein dunkel violettes Lesebändchen runden das Gesamtbild ein wenig edel ab.

Zur Haptik des Buches möchte ich sagen, dass sich der Einband angenehm griffig anfühlt. Allerdings wird das Weiß des Einbandes mit der Zeit etwas gelber werden. Macht das aber das Notizbuch nicht noch schöner?

Als großer Fan von Füllfederhaltern habe ich aber noch eine ganz wichtige Frage zu klären, nämlich ob und wie gut das Notizbuch mit diesen Funktioniert. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher welche Tintenfarbe ich dazu verwenden werde. Ein einfaches Blau scheint mir für das Notizbuch schon fast zu normal, aber ein schwarz ist eventuell zu dunkel, oder zu trist. In jedem Fall schreibe ich mit Füllern mit Kolben- oder Konverterfüllung. Deswegen werde ich mir wohl noch ein paar Tage für die Auswahl der richtigen Farbe gönnen. Im allgemeinen ist aber das Papier von MOLESKINE recht gut mit Füller zu beschreiben, obwohl es zum teil durchaus etwas mehr Tinte aufnimmt als es sollte. Wenn das Papier auch nur annähernd mit dem der Chapter Notizhefte zu vergleichen ist, dann würde ich eine feine Feder oder eine vergleichbare asiatische Medium Feder empfehlen (diese sind etwas dünner als westliche Federn). So gelingt auf jeden Fall ein gutes Schriftbild. Wenn es soweit ist kann ich aber auch ein paar Bilder von beschriebenen Seiten beisteuern. Wer sich im übrigen besonders für das Thema bzw. Hobby Füllfederhalter interessiert kann sich gerne auch an mich wenden. Ich helfe gerne bei Auswahl von Tinte und Füllfederhalter weiter.

Preislich liegen die limitierten Notizbücher bei etwa 16,00 – 25,00€. Meines Erachtens ist das schon fast zu günstig, denn das Artwork und die Verarbeitung dieser Serie sind einfach atemberaubend. Selbst innen hat das Team von Moleskine an vielen Stellen passendes Bildmaterial einfließen lassen. So ist, wie auf den Bildern zu sehen, selbst auf der Seite auf der man seinen Namen und seine Adresse reinschreiben kann ein entsprechend schön verzierter Rahmen entstanden.

Nun zu meinen Fazit:
Alles in allem liegt ein wunderbar schönes Exemplar von Moleskine vor mir und ich freue mich sehr darauf die Seiten zu füllen. Zu empfehlen ist das Buch auf jeden Fall für alle kreativen Geister, welche Batman als Kind schon immer gemocht haben und öfters einmal einen Held im Alltag sein müssen (junge Väter, Teamleiter, kreative Arbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen), oder einmal einen Held im Alltag gebrauchen könnten. Sicherlich regt es auch die Fantasie des einen oder anderen zu solchen Geschichten wie oben an. Dann wäre der perfekte Platz dafür natürlich das Innere eines solchen Buches.

Ich würde mir ein solches Buch definitiv kaufen, wenn ich es nicht schon hätte.


© mit freundlicher Genehmigung, Andreas Brüggenkamp


© mit freundlicher Genehmigung, Andreas Brüggenkamp


© mit freundlicher Genehmigung, Andreas Brüggenkamp


© mit freundlicher Genehmigung, Andreas Brüggenkamp

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In 15 Facts About Left-Handers Like Me las ich von angeblichen Fakten über Linkshänder. Der Autor ist der Meinung, dass die Übersetzung von “Left-Hand” in Deutsche “linkisch” ist:

[…] The German word for “left-handed” is linkisch, which is also a euphemism for “clumsy.” […]

Da hat ihn bestimmt sein Wörterbuch getäuscht. Ich kenne viele Linkshänder, aber noch mehr Rechtshänder. Von den 15 Fakten kann ich nicht sagen, dass sie eher auf Links- als auf Rechtshänder zutreffen, aber im Artikel sind oft Artikel als Beleg verlinkt. Seid ihr Links- oder Rechtshänder?

 
Bist du Links- oder Rechtshänder?

 

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Karlsruhe feiert dieses Jahr seinen 300. Stadtgeburtstag und das ganze Jahr über gibt es viele Geburtstagsveranstaltungen in der Stadt. Eine der Aktionen ist ein Weltrekordversuch im Papierbootfalten. In der Pressemeldung der ersten Testläufe heißt es:

[…] Für die Daxlandiade zum 300. Karlsruher Stadtgeburtstag wollen die Sportler des Kanukreises Karlsruhe das größte Papierboot der Welt falten. Als nautisches Ziel ist damit ein Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“ angepeilt, vorausgesetzt, das Faltboot erreicht am 9. Mai 2015 zur offiziellen Messung eine Länge von 13 bis 14 Metern. Nach knapp einer Stunde Faltarbeiten in der Grundschule Daxlanden konnte das Team beweisen, dass die Technik, Koordination und Kommunikation zwischen den einzelnen Mitgliedern schon perfekt beherrscht werden. […]

Der Weltrekordversuch findet am Samstag 09.05.2015 um 13:00 Uhr im Rheinstrandbad Rappenwört statt. Hier ein Foto von einem ersten Probelauf, in dem ein ca. 7-8 m langes Boot gebaut wurde.


© mit freundlicher Genehmigung, KA300/Uli Deck

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Leser Fabian schickte mir über Twitter den Hinweis auf einen Artikel bei brandeins: Der scheinbar persönliche Touch, in dem das Angebot der Firma Pensaki vorgestellt wird:
Pensaki nutzt Roboter und echte Füller, um Briefe automatisch zu schreiben. Man hat den Robotern beigebracht, nicht ganz präzise zu sein und gelernte Handschrift so gut zu kopieren, dass sie für den Betrachter täuschend echt aussieht. Die Firma wirbt damit, dass die Handschrift ja nie ausstirbt und das Ganze eine persönliche Note hat – das stimmt sicher, aber es ist eben wirklich nur ein “scheinbar persönlicher Touch”, der da versprüht wird. Trotzdem ein sehr interessantes Angebot.

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