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Avery Zweckform lässt uns wissen, dass es etwas Neues auf dem Markt gibt: Das Notizio. Die neue Notizbuchserie gibt es spiralgebunden mit Kunststoff, spiralgebunden mit Karton, als Hardcover und als Softcover.
Wie schon in Avery Zweckform mit einem Whitelines Clone erwähnt, ist das Besondere am Buch das blassgraue Papier mit den weißen Linien. Die Idee ist 1:1 der von Whitelines nachempfunden. Die Idee ist also kopiert.
Avery hat uns nach obigem Artikel ein DIN A4 Buch zum Ausporbieren zugeschickt. Es ist ein schwarzes Hardcover Buch mit dunkelgrauem Einband, auf dem ein filigranes Muster aus hellgrauen Linien aufgedruckt ist. Beim ersten In-die-Hand-Nehmen fühlt sich der Einband glatt und werthaltig an. Besonders stechen der rote Haltegummi und das rote Lesezeichen hervor, die sich farblich deutlich vom Buch absetzen. Das Buch ist fadengeheftet und kommt ohne Kapitelband. Beim Aufschlagen fällt das helle Papier ins Auge, das mit einer weißen karierten Lineatur versehen ist. Die Lineatur bedeckt das Blatt vollständig, d.h. es gibt keinen Rand – und auch keine Seitenzahlen. Auf dem hinteren Vorsatzblatt befindet sich die Froschtasche (vorne im Buch fanden sich sechs weiße Aufkleber) und dazu noch eine sehr pfiffiges Zusatzelement, das ich so bisher noch nicht gesehen habe: links oben neben der Froschtasche (s. Foto unten) befinden sich sechs Haftreiter, die man in das Buch kleben kann. Sie lassen sich leicht aufkleben und genauso leicht wieder lösen. Zum Schluss sei auch noch die Stiftschlaufe erwähnt, die in Schwarz unter das hintere Vorsatzblatt geklebt ist.
Alles in allem ein solides Notizbuch für alle, die auf weiße Lineaturen stehen und die Vorteile (etwa beim Kopieren der Seiten) nutzen wollen.

Auch dieses Buch möchte ich selbstverständlich an euch weitergeben und starte die Verlosung mit den üblichen Regeln:

  1. Die Verlosung startet am 13. Juni 2012 und endet am 18. Juni 2012 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier noch ein paar Fotos des Buches


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Auf der paperworld hatte ich ein längeres Gespräch mit Aron Yu von paperthinks aus Hong Kong. Er war mit seinem Kollegen vor Ort und nach anfänglicher Skepsis darüber, was ich eigentlich treibe (ich erklärte, dass ich ein Blog über Notizbücher in deutscher Sprache schreibe), erzählte er mir voller Enthusiasmus von seinen “Recycled Leather Notebooks”. Das Besondere dieser Notizbücher sind die bunten Einbände aus recyceltem Leder. Aron sagte mir, dass Lederrecycling eine Spezialität “der Italiener” sei, aber ihr Verfahren sei so besonders, weil sie eine besondere Methode zum Einfärben des Leders hätten. Die Details habe ich mir leider nicht behalten, die könnt ihr aber auch auf der Homepage durchlesen:

[...] Our main line book cover material, recycled leather , is reprocessed the remainder of manufacturing a leather article. It contributes to effective use of resources, and reduction of industrial waste. [...] The material also goes through extensive measures to ensure that its contents include no chemical compounds which harm the environment and human health. [...] Bound by both recycled leather and recycled paper, Paperthinks notebooks keeps a smooth and delicate writing experience for you as the qualified recycled paper is not 100% processed by consumer wastes. [...]

Der Stand bestand nur aus einigen Regalen, die aber gefüllt waren mit einer großen Vielfalt an bunten Einbänden. Ich durfte mir ein Buch aussuchen und mitnehmen; nicht ohne vorher das Versprechen abzugeben, es auch tatsächlich zu benutzen (das fiel mir einfach) und nach Gebrauch (!) darüber zu schreiben. Das tue ich hiermit.
Ich hatte mir ein dunkelblaues DIN A6-Büchlein ausgesucht, das ca. 120 linierte Seiten hat, fadengeheftet. Das blaue Lesebändchen passt farblich zum Einband. Vermisst habe ich die Froschtasche. Der fehlende Haltegummi war kein Problem. Das Buch ist haptisch ein Genuss: obwohl es recht hartes Leder zu sein scheint, ist es doch sehr biegsam und geschmeidig weich in der Hand. Fettfinger können ihm ebensowenig anhaben wie ein paar Tropfen Wasser. Die Abnutzung an den Rändern ist minimal – na gut, es hat auch nur ca. sechs Wochen im Dauerbetrieb durchhalten müssen, wenn auch in vielen unterschiedlichen Szenarien und Taschen.

Unten findet ihr ein paar Bilder meines benutzten Buches. Leider gibt es die Bücher noch nicht in Deutschland, jedenfalls weiß ich nichts davon. Sobald es einen Distributor gibt, erfahrt ihr hier im Blog davon.


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Über germanmade hatte ich bereits in Germanmade – Notizbuchhüllen für das iPad berichtet. Nun hat sich Markus von germanmade bei mir gemeldet und berichtet, dass es nun auch einen notizbuchartigen Einband für das iPad 2 gibt, das leicht andere Maße als das alte iPad hat.

[...] Sleep/Wake Funktion des iPad2 wird unterstützt! – 10 Euro günstiger! – Kompaktere Abmessungen – Mikrofonaussparung – Alle Bedienelemente zugänglich! – optimierte Fächer bei g.2 Case [...] – Optimal an iPad2 Gegebenheiten und Merkmale angepasst – Schlanker & kompakter – Alle Varianten mit patent-geschützter ‚Stand‘ Funktionalität – Optimierte Preisstellung [...]

Ab ca. 70 EUR könnt ihr euch eure Hülle selbst konfigurieren.


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© Mit freundlicher Genehmigung germanmade

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Mit Leser Marvin hatte ich schon vor einiger Zeit wegen der Midori Travellers Notebooks gemailt. Seine Midori Bücher besorgt er sich in Amsterdam im Shop von miscellaneous. Die Gründerin von miscellaneous ist Brigitta Surjadi und Marvin hat ein Interview mit ihr geführt. Die beiden haben mir die Erlaubnis gegeben, das Interview hier im Blog als Leserbeitrag zu veröffentlichen. Danke an beide!

Tell us a little bit about yourself!

I am Brigitta Surjadi, and born and raised in Amsterdam. I am someone who loves being with friends, having chats, dinner and coffee, at home but preferably in one of the nice restaurants, bars and so on that I frequent. I like going on trips, discover new places, and get totally absorbed by the atmosphere of the new, however I also love the familiarity of a city when visited more than twice.
After university I worked as a forensic psychological researcher. I did this for three years and during this period my little company I had during university (in importing/producing jewelry/accesories from Japan) evolved into Miscellaneous. At the end of the first year of Miscellaneous I decided to fully embark on this exiting adventure and am leading Miscellaneous full time. Although I absolutely loved my work as a psychologist, and I miss reading scientific articles every now and then, I am happy I’ve made this decision. It was a tough one, but a good one nonetheless.

How did your affinity for stationery begin?

That must have started during university, you see I like my own handwriting and with making notes during classes, I developed this almost OCD thing: I always had to write with a black pen (preferably a MUJI fineliner) on white blank paper. Being on the chaotic side for the main part, I take my notes and scribbels very serious. The same goes for organizing them. So I went on shopping sprees and bought my pens and notebooks in bulk.
I also think the relative lack of stationary in Holland (years before people could care less about their notebook and used that ordinary spiral ring you can get in
the local supermarket), sparked this interest a lot. With parents from Indonesia, I had my share of Hello Kitty pencils, pens and what not, so for those years after, the range of products were kind of dull.

What was your first encounter with Midori`s Traveler`s notebooks?

My first personal encounter with Midori’s Traveler’s Notebook was in Japan in the LOFT ( a large department store with an impeccable stationary segment that just goes beyond the stationary corners we have in Holland). I was captured instantly by its packaging and intuitively bought some refills with it. It was only upon returning
> back in Holland that I realized what a treasure this notebook series was. I felt even guilty not to have bought all my dearest friends one. And at first I cherished it so much that I did not even want to use it, but slipped it in its package after showing it off to friends.

What makes them different from other notebooks?

Traveler’s Notebook is a notebook 3.0, it goes beyond the ordinary ones. I mean, other brands are developing the same system nowadays as well.
What makes them so different, also from those brands recently using the same system, is at first the design. Simple, yet sophisticated and ‘rich’, due to the quality of the leather. The leather itself is also just really beautiful, I always love to see the notebooks of my customers used and all, because the leather cover really tells something about the user too.
Besides the design, the quality of the paper is superb. Midori is a leading paper and stationary producer, which has an incredible know-how when it comes to paper. The various paper-refills are a prime example; Your pen just dances through the pages.
What I really like is that you can personalize your notebook with the plastic refills. It is such a smart feature, and I see it works well too. The way Midori has designed and worked this concept is brilliant. And importantly, the packaging is exquisite. It is very detailed, and you can see that Midori cherishes its products and are putting much love and care into all of it. The packaging (the Traveler’s Notebook comes in a kraft box and cotton dus bag) makes it a treat to open, so it is the perfect gift, anytime.

How did Miscellaneous then come to life?

Miscellaneous was born out of the desire to do anything, as long as I personally was triggered by it. This means either distributing, producing, designing products that could range from a napkin to a lamp. This would result in a group of seemingly incoherent products and activities, hence Miscellaneous.
Recently, we decided to specialize in the stationary niche group and dedicate ourselves to it.

Why do you think, do people go back to analog notebooks in a digital lifetime like this?

I feel that regardless of our developments in technology, we are still brought up with paper and pencil, letters, postcards and books. Therefore we will always feel reminscent and nostalgic over those kind of products. Like with vinyl, whereas a wide consensus exists over all benefits of MP3s or cd’s, I believe playing vinyl records still has a romatic glance over it for everybody. As if listening to a vinyl puts a sepia layer on all. I think the same goes for all other analog products.
Furthermore, some things can still not be replaced by our digital gadgets. An iPhone to-do-list cannot beat the feeling of your pen drawing a line through your to-do list. And I still have not found the way how I can easily type out my brainstorming ideas on my computer in a Word-document.
Second, with an analog notebook I feel you can define your identity a bit: it shows your handwriting (using Arial does not say much about you), and the kind of notebook can also say lots about you like what you are wearing, compared to your PDA, even with a certain case.

What will be the next steps for Miscellaneous?

As a ditributor Miscellaneous will now distribute Midori Traveler’s Notebook, BRASS, KRAFT and Spiral Ring Notebooks in Germany and Scandinavia. We are now researching the regions for appropriate points of sales. For our b2c activities we want to bring our shop to a new level, bringing our clients the products we want ourselves. Besides a selection of the products we distribute, we will also add new brands to our product range. For example, we will be stocking TAJIKA scissors
and Roberu Leather Factory iPhone 4 cases and camera straps end of May.

Will there be retail stores in Germany?

Yes, we are working on finding the best retail stores in Germany, please keep an eye on our corporate site and blog for any news about


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Bereits auf der paperworld im Januar überreichte mir Matthias von X17 ein sogenanntes X-Notes. Die Kurzbeschreibung für ein X-Note könnte so lauten: eine X17-Einlage mit einem Kartoneinband, den man selbst gestalten kann. Der Kartoneinband hält die Einlage mit dem bekannten X17-Gummi und außerdem ist ein Lesebändchen “eingeklemmt”, das gleich als zwei Lesebändchen fungiert. Das Büchlein kann als normales Notizbuch verwendet werden oder – Achtung! – als Postkarte. Dazu ist es in eine Klarsichthülle eingepackt, in der sich zudem eine kleine Einlage für die Anschrift und die Briefmarke befindet (s. Fotos unten).
Nun ist die Idee an sich ja schon nett, aber Matthias wäre nicht Matthias, würde er nicht noch eine tolle Idee obendrauf packen: die X17 Kunsthalle, in der man den Einband seines X-Note oder seines X17 selbst gestalten kann. Und speziell dazu gibt es sogar einen Wettbewerb, bei dem ihr euer Designkönnen unter Beweis stellen und nebenbei noch Geld verdienen könnte:

[...] Lade Dein Design – es kann ein Foto sein, aber auch eine Grafik oder eine Bild-Text-Kombination – wir wollen daraus eine Notizbuch-Kollektion machen! Du erhältst eine Lizenzgebühr von 10 Cent für jedes Design, was wir nutzen. Da wir in ganz Deutschland verkaufen, kann Du – ohne großen Aufwand – ein wenig dazuverdienen und Dir einen Namen als Designer machen. [...]

Beispiele für die Einbände findet ihr unten in den Bildern oder direkt im Kunstmarkt. Ein X-Note A6 kostet inklusive individuellem Cover knapp 10 EUR.


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© Mit freundlicher Genehmigung von X17


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© Mit freundlicher Genehmigung von X17

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Es war nur eine Frage der Zeit, aber jetzt ist sie da: die originale Moleskine App for iPhone and iPad. Im AppStore ist das Moleskine für’s iPad schon gelistet. Die Funktionen deuten auf eine normale Notizbuch App hin, wie es sie bereits von anderen Herstellern gibt:

[...]
• Pick a Moleskine notebook paper style: plain, ruled, squared
• Write and edit a text note
• Sketching tool
• Insert and play with your personal images
• Catalogue as many memories as you want with a full range of categories
• Play with images provided by Moleskine
• Geo-tag each note created and create a virtual map of your memories
• Share your notes with friends through email or social networks
[...]

Auf der iTunes Seite findet ihr auch Fotos der App. Bei Twitter ist die App der Renner und meine Twitter-Überwachung ist seit Samstag voll von Tweets zum Thema. Hat einer von euch ein iPhone oder ein iPad und hat die App schon ausprobiert?


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Kategorie: Moleskine  Tags: ,  4 Kommentare

Whitebook – Tailored Notebooks aus der Schweiz war der erste Artikel zu Whitebook im Notizbuchblog. Peter Zeller von Whitebook hat mir schon vor Wochen ein sehr schönes A6 Buch mit Kalendereinlage zur Verfügung gestellt, das ich seitdem im Einsatz habe. Ein Kurzfazit könnte lauten: ein Whitebook ist ein X17 mit Ledereinband. Ein X47 ist schon eine Nummer edler.
Die Einlagen kann man wie beim X17 über einen Gummi austauschen und die Papierstärke ist ähnlich. Das A6 Format hat Platz für drei Einlagen. Ich habe Kalendereinlage im Einsatz und zwei Einlagen für Notizen. Da sind die beiden braunen Lesezeichen (passend zum Einband) sehr praktisch: eines für den Kalender, eines für das Notizbuch.
Die Kalendereinlage zeigt zwei Wochen auf einer Doppelseite. Dabei sind Feiertage oder Wochenende nicht von anderen Tagen farblich zu unterscheiden. Der Platz pro Tag reicht bei mir gerade für die wichtigsten Einträge wie Geburtstage und Top-Termine. Aber mehr ist bei dieser Größe wohl aber auch nicht machbar. Alle Einlagen haben je nach Lineatur eine andere Farbe auf dem “Vorsatzblatt”.
Der Ledereinband ist haptisch eine Wohltat und wunderbar weich. Beim bisherigen schonungslosen Einsatz hat er sich gut geschlagen. Gehalten wir er von einem Gummiband und am vorderen Teil gibt es eine kleine “Flagge”, die den Schriftzug “Whitebook” trägt und unauffällig im zugeschlagenen Zustand herausragt (s. Fotos). Vorne im Einband gibt es eine kleine Halterung für Zettel und im hinteren Teil vier stabile Gummis in den Ecken, um größere Zettel zu halten.
Alles in allem ein sehr schönes Notizbuch. Wer auf feine Ledereinbände steht und auswechselbare Einlagen akzeptiert, der sollte sich das Buch anschauen, auch wenn der Preis deutlich über einem “einfachen” DIN A6 Buch liegt, wie man es in jedem Schreibwarenladen bekommt.

Hier noch ein paar Fotos von meinem Buch. Falls ihr Fragen habt, freue ich mich über eure Kommentare.


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Die FAZ berichtet heute in Mit einer fettigen Note über ein ganz besonderes Parfum, nämlich eines, das nach Büchern riecht. Man mag von Karl Lagerfeld ja halten, was man will, aber er ist wirklich ein kreativer Macher: In der FAZ heißt es:

[...] Schon bald wird die Londoner Zeitschrift „Wallpaper“ Karl Lagerfelds neuestes Produkt mit dem Namen „Paper Passion“ herausbringen. Entwickelt wird das Parfum von Geza Schön, dem Berliner Parfumeur der Duftreihe „Escentric Molecules“. [...] Er werde wohl linolartige Gerüche verwenden, keine Blüten, sondern synthetische Stoffe. Der Duft wird in einem Buch ausgeliefert. [...]so soll dieser Flakon in einem ausgestanzten Buch mit dem Titel „Paper Passion“ stecken. [...]

Da frage ich mich, wie Bücher riechen? Riechen Notizbücher auch so? Oder gibt es bald auch noch ein Parfum, das nach Notizbüchern riecht?

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Leser Bastian mag kleine A6 Notizbücher und kleine Stifte. Jetzt ist er auf der Suche nach einem sehr kleinen Durckbleistift. Hier seine Beschreibung:

[...] Da ich auch der “Bleistiftkultur” angehöre und vornehmlich Druckbleistifte der Stärke 0,5 nutze, suche ich schon länger einen solchen, aber im kurzen Format. Daher wollte ich fragen, ob Du zufälligerweise kurze, für die Hosentasche geeignete Druckbleistifte kennst [...]

Hat einer von euch eine Idee und kann Bastian helfen? Bastian und ich freuen uns über eure Kommentare.

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@wortmeer twitterte mir den tollen Link auf den Artikel 500 Stifte in 20 Monaten. Die japanische Firma felissimo bietet ein ganz besonderes Abo an:

[...] Introducing 500 Colored Pencils: the only set in the world that matches the span and wonder of human creativity. [...] Each pencil is its own story. A unique hue with an inventive name to inspire the far corners of your creativity. [...] 25 colors x 20 months [...] As you build your collection, the pencils become your story and your experience. Each month for 20 months, 25 colors arrive by mail from Japan – packaged in like tones and hues. The collection gradually takes shape as each colored pencil set arrives, expanding the possibility of all that has yet to be dreamed. [...]

Innerhalb von 20 Monaten bekommt man pro Monat 25 Bleistifte – jeweils immer in anderen Variationen. Alles in allem also 500 Bleistifte! Ein Set à 25 Stifte kostet ca. 15 EUR, allerdings kommen hohe Versandgebühren dazu. Im Bereich Collect + Display zeigt schöne Präsentationsformen. Die Aktion ist auch mit Kreide zu haben, aber die Bleistifte finde ich attraktiver. Bin gespannt, wer von euch da teilnimmt.


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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: ,  Ein Kommentar