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Bisher hatte ich noch nie Bücher eines Laser-Herstellers verlost, aber diese waren erst mal von guter Qualität (Leuchtturm) und zudem noch schon gestaltet. Gewonnen haben Natascha und talinee. Glückwunsch!

Übrigens: wie ihr vielleicht in den Kommentaren gelesen habt, nutzt auch meinnotizbuch.de u.a. trotec Laser für die Individualisierung von Notizbüchern. Die Welt ist wirklich klein.

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trotec stellt Laser her und hat erst einmal nichts mit Notizbüchern zu tun. Nach einem netten Mailverkehr habe ich zwei Notizbücher für euch bekommen, die mit trotec Lasern gelasert sind. Ich habe mich noch nie mit dem Thema “Lasern” befasst, aber es scheint sehr vielfältig zu sein:

[…] Erfahren Sie mehr über die Lasergravur und das Laserschneiden mit Laser Cuttern. Bearbeiten Sie mit den Lasergraviermaschinen und Laserschneidern die unterschiedlichsten Materialien wie Papier, Acryl, Holz, Leder, Glas, Textilien und viele weitere Werkstoffe Ihrer Wahl. […]

Ich habe ein Notizbuch und ein Notizheft von Leuchtturm 1917 bekommen, die beide mit einem Schriftzug versehen wurden. Beim Notizheft wurde zudem in einer Ecke ein Tintenfass mit einer Schreibfeder mit dem Laser “ausgeschnitten”. Die Schrift auf beiden Büchern ist äußerst präzise, wie man es von gelaserten Büchern kennt, die heute als individuelle Notizbücher vielfach im Netz angeboten werden. Hier im Blog findet ihr einige Artikel rund um das Thema Laser.
Ich weiß nicht, was so ein Laser kostet, aber der lohnt sich wahrscheinlich nur, wenn man viele Notizbücher individualisiert. Dass man auch andere interessante Dinge lasern kann, zeigen die Beispiele auf der trotec Homepage, wie etwa der lasergeschnittener Geburtstagskalender oder ein Lasergeschnittener und gravierter Pappsessel. Ist vielleicht doch jemand von euch auf den Geschmack gekommen, sich einen Laser zu kaufen? Falls ja, freue ich mich über einen Erfahrungsbericht.

Nun zu den beiden Rezensionsexemplaren, die ich an euch weitergeben möchte:

  • Die Verlosung startet 10. August 2015 und endet am 13. August 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,  41 Kommentare

Ein Leser schrieb mir neulich eine interessante Mail mit einer Frage, die ich nicht beantworten konnte. Habt ihr eine Idee?

[…] Seit 2 Jahren nutze ich Notizbücher i.V.m. den Schneider Slider XB Kugelschreibern. Ein Traum an sich, aber da muss noch mehr sein.

Ich habe in einem Taschenbuch etwas notiert und war von dem Papier völlig begeistert. In dem Einband stand Papier “Pamo House” von ArticPaper GmbH. Es sieht nach unbehandeltem/unbeschichtetem Papier aus. Das Schreiben darauf war spitze. Die Firma habe ich angeschrieben, habe aber keine Antwort.

Kennen Sie Notizbücher, die diese Papiereigenschaft erfüllt? […]

Pamo von Arctic Paper findet man schnell, aber Notizbücher mit dem Papier?

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Gleich mal vorneweg: ich halte nichts von dem Begriff “digitale Demenz”, weil er für mich suggeriert, dass es diese Art der Demenz nur wegen der digitalen Welt gibt.

Jedenfalls hat mymarktforschung.de eine Pressemeldung verschickt, weil sie eine Umfrage mit 1000 Teilnehmern zum Thema “Digitale Demenz – was merken sich die Deutschen” gemacht haben. Ergebnis: kaum etwas. Vieles wird mit digitalen Helfern gemerkt, auf die man sein Gedächtnis sozusagen auslagert. Aber immerhin notieren viele ihre Termine noch in Kalender und auf Notizzettel – das ist doch sehr analog, oder? Den Begriff “analoge Demenz” hingegen habe ich noch nie gehört. Hier die Infografik der Studie


© mit freundlicher Genehmigung, myMarktforschung

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Die Notizlineale von SmilingMonday sind euch als regelmäßige Leser ein Begriff. Erst im Januar habe ich eines der Notizlineale verlost. SmilingMonday hat bei seinen Kunden genau hingehört und aus den Wünschen neue Linealkreationen gefertig, die ich als Rezensionsexemplare zur Ansicht bekommen habe. Im SmilingMonday Shop gibt es demnächst fünf neue “Styles” von Linealen, drei davon habe ich hier und unten gibt es auch die passende Verlosung. Eines der Lineale kostet knapp 3 EUR.
Alle drei Lineale haben eine Skala bis 12 cm und jeweils fünf Symbole als Schablonen. Sie sind durchsichtig und können, wie auf dem Bild unten zu sehen, als Lesezeichen an eine Seite in einem Notizbuch angeheftet werden. Sie sind als Lesezeichen oben im Buch wie ein Reiter sichtbar und dieser Teil ist mit “Today” beschriftet. Zusätzlich sind sie mit verschiedenen Lochungen versehen, so dass sie in viele Orgasysteme eingeheftet werden können. Sie sind biegsam und überleben so auch flexiblere Einbände.
Das “Schmetterlings Style” Lineal zeigt eine Katze, ein Herz, einen Vogel, einen Schmetterling und eine Krone. Der “Flugzeug”-Typ zeigt einen Stern, ein Cocktail-Glas, ein Schuh, ein Flugzeug und ein Auto. Und mit dem “Schnurrbart”-Style könnt ihr einen Daumen, eine Fliege, eine Pfeife, einen Schnurrbart und eine Brille zeichnen.
Wenn ihr also neben geraden Linien noch passende Symbole in euren Text zeichnen wollt, bieten euch die Lineale eine einfache Möglichkeit, die Schablonen dafür stets mitzuführen.

Stefan von SmilingMonday stellt neun Lineale für eine Verlosung zur Verfügung, drei von jeder der hier vorgestellten Sorten!

  • Die Verlosung startet 19. Mai 2015 und endet am 23. Mai 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an SmilingMonday für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg!

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Ron von Penchalet schrieb mir eine Mail, dass man dort anlässlich der National Stationery Week eine Verlosung startet. Daher hier kurz der Link zur Verlosung, falls jemand von euch Interesse hat.

Die “NatStatWeek” findet vom 27. April bis 03. Mai 2015 statt.

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In der FAZ findet sich der Artikel Kleiner Warenverkehr ins Jenseits der über die Ausstellung Supermarket of the Dead berichtet, die ich im Blog bereits vorgestellt hatte. Auch beim zweiten Lesen verblüfft diese Papierpraxis und der Autor formuliert es so:

[…] Dieses archaische Ritual verblüfft im so hypermodern erscheinenden China der Gegenwart, doch die Dinge, die dort den Toten dienen sollen, sind tatsächlich sämtlich Accessoires unseres globalisierten Daseins. […]

Die Ausstellung in Dresden könnt ihr noch bis zum 10. Mai besuchen.

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Microsoft hat schon seit einiger Zeit eine App namens Lens für Windows, mit der man analoge Notizen digitalisieren kann. Wie ich in Microsoft’s Lens app that converts paper files into editable documents comes to iOS and Android gelesen habe, ist die App nun auch für iOS und Android verfügbar. Die App nutzt OCR Erkennung, um den fotografierten Text editierbar zu machen. Unten im Video seht ihr die App im Einsatz.

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Am letzten Freitag musste ich ungeplant zu Hause bleiben und hatte somit kurz Gelegenheit, mir die Sonnenfinsternis anzuschauen. Da ich keine passende “Sofibrille” hatte, suchte ich nach analogen Möglichkeiten der Beobachtung. Digitale Möglichkeiten gab es: die Smartphone-Kamera in die Sonne halten und dann das Bild auf dem Hand betrachten. Im Internet fand ich aber eine Bastelanleitung, wie man sich ein Beobachtungsgerät aus Pappe und Papier selbst bauen konnte. Zufälligerweise hatte ich alle Materialien im Haus und so entstand mein eigenes Beobachtungsgerät, das prima funktionierte. Im Prinzip handelt es sich bei dem Gerät um eine Lochkamera, deren Anleitung man vielfach im Netz findet.

Fotos findet ihr unten: vom Gerät und von der Sonnenfinsternis.

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Schon vor Wochen habe ich eine Aktualisierung des Notizbuchblog E-Books bei neobooks eingestellt. Hauptsächlich habe ich Grafiken mit Beispielen eingefügt. amazon hat aber scheinbar kein Update bekommen und verteilt auch keine Updates an die bisherigen Käufer. Das ist wirklich schade.

Wollte nur sagen, dass ich euer Feedback wegen der Beispielbilder/-grafiken umgesetzt habe, zumindest mal für die ersten zehn Regeln.

Noch eine Bitte: bei amazon gab es eine schlechte Rezension wegen Rechtschreibe- und Grammatikfehlern. Das fände ich ok, wenn ich danach schlauer wäre. Daher meine Bitte: Wenn ihr solche Fehler findet, meldet euch gerne. Ich kann nur verbessern, was ich weiß. Anscheinend fallen mir die Fehler ja nicht selbst auf. Danke euch!
Eine Leserin hat sich übrigens tatsächlich schon gemeldet, weil sie Fehler gefunden hat. Sie hat Ihre Hilfe beim Korrekturlesen angeboten. Das fand ich zum Beispiel eine tolle Art, Rückmeldung zu geben, und möchte an dieser Stelle dafür auch Danke sagen!

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