Archiv für die Kategorie »Fundstücke «

Es gibt viele Systeme und Möglichkeiten, die digitale und die analoge Welt zu verbinden. Ihr kennt sicher viele Möglichkeiten aus der Berichterstattung hier im Blog. Besonders spannend wird es, wenn die beiden getrennten Welten verschmelzen, wie das bei einer speziellen Papier der Fall ist, das in Transparentes Nanopapier erzeugt selbst Energie beschrieben wird. Die Anwendungsszenarien scheinen vielfältig:

[…] Mit diesem Ansatz ließen sich beispielsweise interaktive Bücher mit leuchtenden Schaltflächen, sensitive Oberflächen für Prothesen oder aber Sicherheitssysteme für Kunstwerke und Dokumente herstellen, sagen die Entwickler. […]

Nicht auszudenken, was findige Notizbuchhersteller damit alles anfangen können.

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In ROUNDUP: 10 AWESOME NOTEBOOKS stellt die Autorin ihre zehn Favoriten aus der Welt der Notizbücher vor. Immerhin ein deutsches Fabrikat vertreten. Dabei verlinkt sie auch den Online Shop von poppin.com, der allerdings nicht alle Notizbücher aus der Liste enthält.

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“Karlsruher falten das längste Papierboot der Welt” heißt es in der Pressemeldung des Rekords, über dessen Vorbereitungen ich im Blog berichtet hatte. Nun ist es vollbracht:

[…] Am Samstag, 9. Mai 2015, um kurz nach 17 Uhr war es soweit. Nach etwas mehr als drei Stunden hatten es die insgesamt 40 Teammitglieder geschafft und ein gigantisches Papierboot gefaltet. [...] das Papierboot hat eine Länge von 13,93 Metern. [...] Starke Windböen bliesen immer wieder das insgesamt 300 Quadratmeter große Blatt Papier in die Luft, sodass das Team neben dem sowieso schon komplizierten Faltvorgang auch alle Hände voll damit zu tun hatten, dieses zu sichern und am Boden zu halten. [...] Für die rekordverdächtige Faltaktion benötigen die 40 Frauen, Männer und Kinder alle Körperkraft und Anstrengung, um das gigantische Papierblatt ins längste Boot der Welt umzuwandeln. Als nautisches Ziel hatten sie die Wassersportlänge eine Rekordlänge von bis zu 14 Metern angepeilt, die sie dann auch knapp erreichten. [...] Doch am Ende konnten sie sich unter dem tosenden Beifall der über 1.200 anwesenden Menschen jubelnd in die Arme fallen, denn der Faltversuch war geglückt und majestätisch ragte das gewaltige Papierboot in die Höhe.
[…]

Hier ein Bild vom Prachtstück:


© mit freundlicher Genehmigung, Stadtmarketing Karlsruhe GmbH

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In 15 Facts About Left-Handers Like Me las ich von angeblichen Fakten über Linkshänder. Der Autor ist der Meinung, dass die Übersetzung von “Left-Hand” in Deutsche “linkisch” ist:

[…] The German word for “left-handed” is linkisch, which is also a euphemism for “clumsy.” […]

Da hat ihn bestimmt sein Wörterbuch getäuscht. Ich kenne viele Linkshänder, aber noch mehr Rechtshänder. Von den 15 Fakten kann ich nicht sagen, dass sie eher auf Links- als auf Rechtshänder zutreffen, aber im Artikel sind oft Artikel als Beleg verlinkt. Seid ihr Links- oder Rechtshänder?

 
Bist du Links- oder Rechtshänder?

 

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Karlsruhe feiert dieses Jahr seinen 300. Stadtgeburtstag und das ganze Jahr über gibt es viele Geburtstagsveranstaltungen in der Stadt. Eine der Aktionen ist ein Weltrekordversuch im Papierbootfalten. In der Pressemeldung der ersten Testläufe heißt es:

[…] Für die Daxlandiade zum 300. Karlsruher Stadtgeburtstag wollen die Sportler des Kanukreises Karlsruhe das größte Papierboot der Welt falten. Als nautisches Ziel ist damit ein Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“ angepeilt, vorausgesetzt, das Faltboot erreicht am 9. Mai 2015 zur offiziellen Messung eine Länge von 13 bis 14 Metern. Nach knapp einer Stunde Faltarbeiten in der Grundschule Daxlanden konnte das Team beweisen, dass die Technik, Koordination und Kommunikation zwischen den einzelnen Mitgliedern schon perfekt beherrscht werden. […]

Der Weltrekordversuch findet am Samstag 09.05.2015 um 13:00 Uhr im Rheinstrandbad Rappenwört statt. Hier ein Foto von einem ersten Probelauf, in dem ein ca. 7-8 m langes Boot gebaut wurde.


© mit freundlicher Genehmigung, KA300/Uli Deck

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Leser Fabian schickte mir über Twitter den Hinweis auf einen Artikel bei brandeins: Der scheinbar persönliche Touch, in dem das Angebot der Firma Pensaki vorgestellt wird:
Pensaki nutzt Roboter und echte Füller, um Briefe automatisch zu schreiben. Man hat den Robotern beigebracht, nicht ganz präzise zu sein und gelernte Handschrift so gut zu kopieren, dass sie für den Betrachter täuschend echt aussieht. Die Firma wirbt damit, dass die Handschrift ja nie ausstirbt und das Ganze eine persönliche Note hat – das stimmt sicher, aber es ist eben wirklich nur ein “scheinbar persönlicher Touch”, der da versprüht wird. Trotzdem ein sehr interessantes Angebot.

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“Hände weg von Maus und Tastatur” schreibt der Autor des gleichnamigen Artikels. Er plädiert für den Einsatz analoger Hilfsmittel für Skizzen in kreativen Phasen. Neben vielen Aspekten des analogen Skizzierens, die ihr vermutlich schon oft gelesen habt, finde ich das “Loskritzeln” sehr sympathisch:

[…] Das unmittelbare Visualisieren von Ideen und das schnelle erneute Interpretieren erzeugen einen Kreislauf, einen Fluss von Kreativität, in dem Ideen immer weiter angereichert und verfeinert werden können. Skizzieren kann außerdem ein effektives Mittel sein, Gedankenblockaden zu lösen. Oft hilft es, einfach mal „drauf los“ zu skizzieren um die Gedanken zu sortieren und wieder in den Fluss zu kommen. […]

Vielleicht findet ihr auch ein paar motivierende Gedanken für die kommende Woche.

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In den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden findet zur Zeit die Sonderausstellung “Supermarket of the Dead”, die einen ungewöhnlichen Einsatz von Papier zeigt:

[…] Brandopfer papierener Nachbildungen von Geld und Gütern, die mit dem Verbrennen Ahnen, Göttern und Geistern übergeben werden, um sie günstig zu stimmen oder ihre Nöte zu lindern, denn die chinesische Jenseitsvorstellung verbürgt eine Spiegelung der wirklichen Welt […]

[…] Diese Papiermodelle haben sich jüngst von der Nachahmung traditioneller Erzeugnisse zu Abbildungen des westlichen Warenhauses gewandelt, denn man will den Angehörigen in der Nachwelt eben jene Güter zukommen lassen, die man selbst begehrt. So entstand eine Gegenwelt aus Papier, in der heute fast alle globalisierten Fetische des Markenkonsums, Gucci-Taschen, Prada-Schuhe, Louis Vuitton-Koffer, Chanel-Accessoires, Mobiltelephone, Apple-Computer, aber auch Heineken-Bierdosen und lebensgroße Autos dem Feuer übergeben werden, um sie den Vorfahren zu widmen. […]

Ich habe die Ausstellung nicht besucht, aber einige Fotos der Objekte gesehen. Man ist sofort beeindruckt von der Vielfalt der Papierobjekte, die dort ausgestellt sind. Einige findet ihr auch auf dem offiziellen Ausstellungsplakat (PDF).

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Wer von euch fastet in der Fastenzeit und verhält z.B. bei Schokolade enthaltsam? Der sollte jetzt lieber nicht so genau hinlesen, denn jetzt geht es um Schokolade. Genauer: Typografische Schokolade:

[…] Typographic Chocolate is a student project of the University of Applied Sciences Berlin, Department of Communication Design […] We designed an own chocolate mold, packaging and presentation in the museum shop. Our product is aimed at design-oriented museum visitors, who appreciate handcraft products. [...]

Also ein Design-Projekt aus Berlin, das von Studenten erdacht wurde. Leckere Idee.

(via notcot)

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Nach dem Artikel zu Kickstarter-Projekt MAGNETIC haben sich einige Leser in den Kommentaren gemeldet und mich auf Stattys aufmerksam gemacht:

[…] Stattys Produkte sind aus recyclebaren Materialien, frei von Kleber oder Adhäsionsmittel und haften ohne weitere Hilfsmittel an nahezu allen Oberflächen. Sie können mehrfach verwendet und repositioniert werden. […]

Die MAGNETIC Produkte sehen also wie eine Kopie der Stattys Produkte aus. Speziell die A1 Whiteboard Folien sehen spannend aus. 10 Stück kosten ca. 50 EUR (plus ca. 7 EUR Versand nach Deutschland).

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