Archiv für die Kategorie »Fundstücke «

Mein Kollege Stefan zeigte mir dieses Notizbuch, das er als Helfer des Kraichgau Ironman bekommen hat.

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Kategorie: Fundstücke  Tags: ,  Ein Kommentar

Bei techcrunch las ich von einem Kickstarter-Projekt, das euch gefallen könnte: WriteyDesk – The Smudge-Proof, Dry Erase Desk:

[…] A Whiteboard-Desk Hybrid – Over two years in development, the WriteyDesk brings the versatility and clarity of a whiteboard to the place where you do most of your thinking: your desk. […]

Die kleine Variante des Tisches gibt es ab 240 USD Unterstützung.

Ich schreibe meine Notizen ja lieber in ein Notizbuch, damit ich keine lose Sammlung von Notizen an verschiedenen Stellen habe, aber für ein schnelles Kritzeln zwischendurch, das nur eine Halbwertzeit von wenigen Minuten oder Stunden hat, ist der Tisch eine witzige Idee.

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Leser Michael hat mich auf das Indiegogo Projekt Lockbook: the first fingerprint-protected notebook aufmerksam gemacht:

[…] The world’s first writing notebook with a biometric fingerprint sensor. With Lockbook you manage your information securely, while never sacrificing style. We use high quality ink-friendly paper – ideal for smooth writing. Lockbook has multiple pockets so you can organize documents, pictures, cards, pens and any other item you need to keep on hand. […]

Das Buch ist verschlossen und kann nur mit dem eigenen Fingerabdruck entriegelt und geöffnet werden. Verrückt – was passiert, wenn der Sensor keinen Strom mehr hat? Man findet leider nur wenig technische Infos auf der Seite …

lockbook

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Im Artikel This Machine Creepily Duplicates Your Handwriting Perfectly gibt es ein Video, das über eine Maschine (und Software) berichtet, die die eigene Handschrift kopiert und dann mit einem Stift entsprechende Texte verfassen kann. Ich werde nicht wirklich schlau daraus, wie der Lernvorgang für die Schrift funktioniert, aber das Video sieht interessant aus.
Erinnert mich irgendwie an Pensaki und andere Computer Ansätze. Aber ist das dann wirklich Handschrift?

machine_handwriting

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„Wer schreibt, küsst besser“ auf diesen lustigen Spruch einer Aktion der Initiative Schreiben hat mich ein Blogpost des Lexikaliker aufmerksam gemacht.

Schönes Wochenende euch allen!

wer_schreibt_kuesst_besser

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Leser Peter schickte mir den Link auf reMarkable. Dabei handelt es sich um eine Art Tablet zum Lesen, Schreiben und Zeichnen – sie nennen es „Paper tablet“:

[…] WHY A PAPER TABLET? – We love paper, but compared to our digital devices it’s an island. Analogue. Disconnected. Limited. We are making paper digital, connected, limitless. With digital powers, paper becomes even more powerful. […]

Ich muss zugeben, dass mich so ein Gerät schon mal reizen würde, weil ich immer wieder von der Technik fasziniert bin. Allerdings ist der Preis mit mehr als 700 USD sehr hoch, auch wenn es das Gerät aktuell in der Vorbestellung für knapp 430 USD gibt.
Soweit ich es verstanden habe, speichert das Gerät alles lokal, d.h. es geht nichts in die Cloud. Dazu muss man es mit einem mobilen Gerät verbinden (Bluetooth?), von dem aus dann eine App die Synchronisation mit einem Cloud-Service übernimmt.

Auch wenn die Schreiberfahrung auf dem Gerät der analogen Welt nahekommt, so gibt es doch wieder die üblichen Kompromisse: kein Blättern in den Seiten, kein spontanes Kritzeln in alten Aufzeichnungen, Gebundenheit an die Benutzerführung und das Bedienkonzept. Wahrscheinlich würde ich eine Weile damit experimentieren und dann auf romantisch verklärtes Papier zurückfallen.

remarkable

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Bei Spiegel Online las ich das Interview „Ich habe deutsche Bleistifte gerettet“, in dem Luca Bendandi von seiner Leidenschaft zu Schreibwaren berichtet. Er besitzt in Berlin den Laden inkwell und hat das Buch Schreibwaren: Die Rückkehr von Stift und Papier geschrieben. Er macht ein „Revival“ von Schreibwaren aus, das er an den detaillierten Beschreibungen in Online Shops festmacht:

[…] Das stimmt – die Haltung den Produkten gegenüber allerdings schon: Die neuen Shops kuratierten die Gegenstände, es ging auf einmal um Wertschätzung des einzelnen Dings, zu jedem Radierer gab es eine Geschichte […]

Ich finde diese „kuratierten“ Online Shops auch sehr schön, aber ich glaube nicht, dass die Beschreibungen ein Zeichen einer Neubelebung von Schreibwaren sind. Ich hatte gar nicht wahrgenommen, dass Schreibwaren jemals „out“ waren. Um aber überhaupt noch Gehör zu finden und sich von Massenshops abzugrenzen, muss man eine Geschichte erzählen – und das gilt auch für Schreibwaren.

Sein Buch kenne ich nicht, aber es wandert in die Pipeline meiner noch zu lesenden Bücher. Und sein Online-Shop scheint eine wahre Fundgrube zu sein. Kennt ihr den Laden in Berlin oder das Buch?

inkwell

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Heute beginnt die Woche unabhängiger Buchhandlungen. Auf der Homepage heißt es:

[…] Eine Woche lang – vom 12. bis 20. November 2016 – zeigen sich über 300 unabhängige Buchhandlungen („Indies“) in ganz Deutschland buchstäblich von ihren schönsten Seiten. Es handelt sich um die größte, derartige Aktion, die es jemals gab. Inhabergeführte Buchläden sind nicht wegzudenken aus unseren Städten und Regionen. Ihr Beitrag zum wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben ist von beachtlicher Bedeutung. Es zeigt sich: Persönliche Beratung und Kundennähe, gepflegte Sortimente, die zum Entdecken und Stöbern einladen, Veranstaltungen und Begegnungen mit Autoren, führen zu begeisterten Kunden und Lesern. […]

Eine schöne Idee. Bei Büchern versuche ich, wenn möglich, amazon und Ketten zu meiden, weil mir die unabhängigen Buchhandlungen viel sympathischer sind und – zumindest mein Karlsruher Favorit, die Stephanus Buchhandlung – viel besser meinen Geschmack treffen bzw. nicht so weichgespült sind wie viele andere. An der Aktion nehmen in Karlsruhe noch Die Buchhandlung teil, die ich zwar selten, aber immer mit Freude besuche, sowie die Buchhandlung Schneider-Jung am Bahnhof.

Wenn ihr also heute auf Einkaufsbummel seid, haltet die Augen offen und besucht die teilnehmenden Buchhandlungen. Und denkt daran: „Lesen gefährdet die Dummheit“.

wub

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Ende August schrieb mir Leserin Cynthia eine Mail mit ein paar interessanten Fotos eines Notizbuchs, das sie in Amsterdam gefunden hatte:

[…] Diese Woche war ich in Amsterdam. Dort habe ich eine Austellung besucht, bei der man am Schluss auch Notizbücher kaufen konnte. Ich habe gesehen das diese noch nicht bei Ihnen gelistet sind. Der Künstler nennt sich Banksy und eines dieser Notizbücher habe ich mir zugelegt. Als Cover dienen seine Werke. Er ist ein Streetartkünstler.
Anbei sende ich Ihnen ein paar Bilder des Notizbuches, welches ich mir gekauft habe. Es ist ein Hardcover Notizbuch mit blanken Seiten und den Maßen 16×11,5cm (also etwas kleiner als Din A5). Die Seiten sind leicht gelblich und es gibt ein rotes Band zum verschließen. […]

Hier noch ihre Fotos. Danke an Cynthia für die Kurzstory.

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© mit freundlicher Genehmigung, Cynthia Tschach

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© mit freundlicher Genehmigung, Cynthia Tschach

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© mit freundlicher Genehmigung, Cynthia Tschach

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© mit freundlicher Genehmigung, Cynthia Tschach

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Bei coolhunting stieß ich vor ein paar Wochen auf die Olivetti Pattern Series Notecards. Wer elegante Postkarten mit Mustern sucht, sollte sich diese Sammlung anschauen:

[…] With distinct patterns produced by the Olivetti Lettera 32 typewriter—in black and red […]

olivetti_pattern

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