Archiv für die Kategorie »Fundstücke «

Bei Spoon & Tamago gab es die Tage zwei tolle Berichte zu Bücherregalen aus Japan. Falls ihr nicht wisst, wie ihr eure Notizbücher unterbingen sollt, dann schaut euch doch mal die Artikel shobon bookstand by S.O.Y. Labo und Student Work | Kyoto University of Art and Design an.

In shobon bookstand by S.O.Y. Labo wird ein Buchregal bzw. ein Buchständer von S.O.Y. LABO gezeigt. Ich kann dem Urteil von Spoon & Tamago nur zustimmen:

It looks like it would be perfect for organizing cookbooks and using it as a stand while you cook! It even has interchangeable pegs that adjust to the size of your book.

Sowas fiel mir auch als erstes ein. Hier ein Screenshot der Homepage:


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Das Bild des zweiten Regals stammt von masahiro minami und ist noch beeindruckender. Das Regal hat schmale Schubladen, die man abhängig von der Tiefe des Buches ausziehen und wieder einschieben kann. Dadurch entsteht ein fantastisch aussehender Buchhalter oder Buchhaltemöbel – Regal ist wahrscheinlich das falsche Wort. Ich finde die Idee aus Designsicht wunderschön und würde mir das Möbel sicher auch aufstellen.


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Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,  Ein Kommentar

Swiss Miss berichtet über das Books Alphabet, das sie bei Junkculture: Built of Books gefunden hat. Erstellt hat das Alphabet das byggstudio aus Stockholm.
Vielleicht mag ja jemand von euch mal ein Alphabetfoto mit seinen Notizbüchern machen? Oder ich könnte es mit der Sammlung meiner Ansichtsexemplare versuchen …


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© byggstudio

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Im Shop von Plan International gibt es Notizbücher aus Lokta Papier aus Nepal. Wer ein Notizbuch braucht und Gutes tun möchte, der sollte einen Blick auf die Seite werfen. Dort gibt es auch weitere Infos über die Herkunft und Herstellung des Papiers:

Für die Erzeugung der edlen handgeschöpften Papier-Produkte aus Nepal werden überwiegend Frauen beschäftigt, die vorher unterhalb der Armutsgrenze lebten. Um die traditionelle Technik der Papierherstellung zu bewahren und den Menschen aus der Umgebung Arbeit zu geben, wird auf den Einsatz von Maschinen verzichtet. [...] Lokta-Papier ist ein handgeschöpftes Papier, dass noch heute nach einer 2.000 Jahre alten Tradition aus der Rinde des Daphne cannabina (Lokta) hergestellt wird. Das Rohmaterial wird von den Sherpas angeliefert und am offenen Feuer gekocht, durch die Kraft des Wassers zerkleinert, mit den Händen gestampft, mit Erdfarbe vermengt, von Hand geschöpft und in der Sonne getrocknet. Das Lokta-Papier hat eine feine Struktur, ist fest und haltbar. Der raue, jedoch wunderschöne Rand des Papierblattes ist das wichtigste Kennzeichen dieses handgeschöpften Papiers.

Der Buchpreis von kleiner 10 EUR für 50 Seiten Papier scheint auf den ersten Blick nicht sehr günstig, aber um fait zu bezahlen, ist der wohlnotwendig.
Ich habe noch nie ein Buch mit Lokta Papier genutzt. Kann von euch jemand etwas zur Qualität des Papiers sagen?


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Bei behance habe ich ein beeindruckendes Werbevideo von Mercedes gesehen, das als Papieranmitmation von sehsucht umgesetzt wurde:

In search of the optimal look we busily folded, bent and rumpled. We visited exhibitions, combed through books and searched YouTube. Many innocent sheets had to sacrifice their lives for new techniques and colour shadings.

Weitere Informationen bei vimeo:

MERCEDES-BENZ UNFOLD from Sehsuchtâ„¢ on Vimeo.

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Swiss Miss berichtet dieser Tage in gleich zwei Artikeln über schöne Karten für jede Gelegenheit: zum einen in all occasion cards und zum anderen in I’m sorry. Ihr könnt natürlich auch Notizen auf die Kärtchen schreiben, aber dafür sind sie viel zu schade.

Die all occasion cards enthalten drei Kartentypen mit den Aufdrucken “thank you”, “sorry” und “fuck you”. Simple, direkt und edel. Die Karten gibt es für 36 US $ bei You and me the royal we:

Die zweite Karte mit “CTRL-Z” ist mein Favorit. Wenn man einen Fehler gemacht hat und etwas rückgängig machen will, kann man an einem Computer häufig die Tastenkombination “CTRL-Z” (STRG-Z) verwenden. Im echten Leben gibt es da nicht – da kann man nur “I’m sorry” sagen und mit dieser sehr schönen Karte ausdrücken, dass man Geschehenes am liebsten rückgängig machen möchte. Die Karte gibt es einzeln bei etsy für 3.00 US $.

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Meine paperworld Berichterstattung neigt sich dem Ende zu. Ich habe noch ca. zehn Artikel in der Pipeline, weiß aber nicht, ob ich noch alle bringen werde. Mindestens einer davon ist noch sehr, sehr spannend – mehr wird nicht verraten. Heute möchte ich kurz über die Firma räder berichten, die einen sehr ansprechenden Stand auf der paperworld hatte:

1968 begann die Firmengeschichte von räder. Eine Zeit, in der die Beatles und die Stones die Musikszene bestimmten, und die Studenten auf die Straße gingen, um gegen verkrustete Strukturen und Lebensformen zu demonstrieren. Sit in’s und Flower Power waren angesagt. Und der Begriff “Design” wurde langsam wichtig für zeitgemäße Formgebung. Räder startete mit handwerklichen Dingen und begann dann neue Formsprachen in die Wohnwelt umzusetzen. Eigenes Design und eine unverwechselbare Collection waren das erklärte Ziel. [...] Viele unserer Produkte wurden mit Design-Preisen ausgezeichnet.

Direkten Notizbuchbezug hatten in erster Linie die schönen Lesezeichen, die ihr auf dem folgenden Bild seht (Foto von der Messe + Screenshot der Homepage). Die Lesezeichen sind Gummibänder mit einem emblemartigen Emaille-Objekt daran, das einen Spruch trägt. Die Lesezeichen stammen aus der Reihe “Poesie”, sind 34cm lang und das Emailleteil ist 2,8 x 2,8cm groß.


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Der ganze Stand war gespickt mit designtechnisch schönen Objekten aller Arten; die meisten davon findet man auch auf der räder Homepage, aber seid gewarnt: ihr werdet viel Zeit mit Stöbern verbringen.
Was mich letztes Endes überhaupt direkt auf den Stand zog, war aber ehrlich gesagt eine Sammlung von 3D Karten, “Die Architektur Karten”:

Papierkunst hat der japanische Origami-Professor Mashiro Chatani mit diesen weißen Karten geschaffen. Faszinierend ist die Exaktheit dieser Papierobjekte, die zum Sammeln anregen. Ein weiterer Reiz, wenn man hinter die geöffneten Karten ein Teelicht stellt, und somit den Motiven durch Schimmer und Schatten noch mehr Lebendigkeit verleiht.

HIer seht ihr zwei Fotos – zugegebenermaßen dunkel – und ein Screenshot der Homepage. räder werde ich auf dem Radar behalten. Ich bin begeistert von den Produkten dieser Firma.


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Bei Spoon&Tamago fand ich diese netten Lesezeichen mit dem Aussehen grüner Blätter: Green Marker | Yuruliku. Es gibt sie in einem japanischen Onlineshop zu kaufen: yuruliko online shop, von dem ihr hier einen Screenshot seht:


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Im Artikel von dsignerblog.it las ich gestern den Artikel Laptop Sketchbook. Dort wird ein Notizbuch mit dem Aussehen eines Laptops / Notebooks vorgestellt, wie wir es so ähnlich schon im Notizbuchblog gesehen haben. Der chinesische (?) Designer Tiancheng Luo berichtet darüber in seinem Artikel Computer Notebook By December, von dem ihr hier einen Screenshot seht. Weitere Fotos direkt auf der Webseite des Designers.


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Ich bin heute und morgen auf der paperworld in Frankfurt. Daher nur ein Artikel für heute.

Das Künstlernetzwerkbehance kennt ihr von einigen Blogartikeln. Im australischen Fielddnotes Blog wurde ich auf das behance Action Journal aufmerksam.

The Action Journal is the joint effort of Behance and New Leaf Paper, designed to bring sustainability to productivity. The distinct zones on each page provide a flexible template to get the most out of meetings and everyday brainstorm sessions (see usage guidelines below), while the materials used to create each notebook are cleaned up, de-inked and bleached with hydrogen peroxide instead of chlorine.

Es unterstützt die behance Action Method, die ich später mal vorstellen werde. Hier ein Screenshot des behance Shops mit dem Buch:


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Kategorie: Fundstücke  Tags:  5 Kommentare

@christyans twitter dies: Bei burning.me hat Mark Cossey ein interessantes Experiment gemacht: er hat die Zeit gestoppt, wie schnell er einen Kalendereintrag in ein iPhone und in ein Notizbuch machen kann. Diesen Wettbewerb hat er als Video aufgezeichnet, das ihr bei vimeo finden könnte: iPhone versus Moleskine Diary:

iPhone versus Moleskine Diary from Mark Cossey on Vimeo.

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