Archiv für die Kategorie »Fundstücke «

swissmiss berichtet über das oberservation notebook. Sein Erfinder Jason Polan hält sein Notizbuch beim Zeichnen angeblich immer ziemlich dicht vors Gesicht, so dass ihm die Idee kam, dem Notizbuch Augen zu geben, durch die er hindurchschauen kann. Ein Notizbuch mit Durchblick :-)

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Bei notocot bin ich auf das Kikkerland Planetarium Paperweight (SC22) (amazon) aufmerksam geworden. Schöne Idee.

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Wenn ihr öfter auf reisen und oder einfach viel unterwegs seid, dürfte sich Euer Notizbuch schnell zu einem unschätzbaren wertvollen Dokument der Reise entwickeln. Eine kurze Notiz dort, ein Gedanke hier, ein Tagebucheintrag da und schon sammeln sich ganz persönliche Erinnerungen an, mit denen ihr Eure später wieder erinnern könnt. Klar gibt es spezielle Reisetagebücher und auch unzählige Applikationen, die speziell für diese Aufgabe geschaffen sind. Eines geht ihnen jedoch ab: Die Möglichkeit, Erinnerungsstücke von Eurer Reise mitzunehmen.

Genau hier setzt das Team von Remember mit dem TripBook an, einem Notizbuch – eigentlich einem Reisetagebuch – der etwas anderen Art. Klassische Notizen könnt ihr hier zwar nicht – zumindest nicht direkt im Buch – unterbringen, dafür finden allerlei Erinnerungsstücke von der Postkarte über den Bierdeckel bis hin zum Zuckerpäckchen Platz.

Im Grunde ist die Idee nicht neu, handelt sich aus meiner Sicht beim TripBook doch schlicht um ein größeres Briefmarken- und Münz-Album. Dennoch hat das TripBook einen gewissen Charme und fällt für mich klar in die Warum-bin-ich-da-nicht-selbst-drauf-gekommen-Kategorie.

Als Notizbuchliebhaber würde ich in der ersten Hülle im TripBook noch ein Notizbuch von Moleskine oder Leuchtturm unterbringen und hätte damit sowohl Notizen als auch Erinnerungsstücke griffbereit zur Hand.

Wäre das TriBook was für Euch? Nutzt ihr vielleicht schon eine DIY-Lösung für diesen Zweck?

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Die Aktion von BIC, über die ich in Spannend: auf der Suche nach der globalen universalen Handschrift berichtet hatte, hat etwas von einem Zeichensatz, der der Durchschnitt verschiedener Handschriften ist. Einen ähnlichen Ansatz, nur mit klassischen Zeichensätzen, hat Moritz Resl mit seinem “Average Font”:

[…] This experiment shows what a font would look like if it consisted of all typefaces installed on my system. I wrote a little application that would draw every character from a to z using every single font with a low opacity. In total there are over 900 typefaces in my library. I didn’t exclude the ugly ones. […]

Das Ergebnis seht ihr auf seiner Homepage und in diesem vimeo Video:

Average Font from Moritz Resl on Vimeo.

via design milk

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In der Karrierebibel las ich Macht der Gewohnheit: 10 Routinen, die Sie voranbringen. Gleich auf Platz 1 der 10 Routinen, die einen voranbringen, steht das Notieren!

[…] Regelmäßige Notizen – Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Gedanken, Ideen, Fragen und wichtige Informationen aufzuschreiben. Umfangreiche Notizen sind kein Zeichen von Vergesslichkeit sondern helfen Ihnen dabei, Ihre Kreativität zu entwickeln und wichtige Informationen im Blick zu behalten. Und oft bringt der Vorgang des Aufschreibens einen wichtigen Prozess oder die Weiterentwicklung einer Idee in Gang. […]

Auch die anderen 10 Punkte sind eine gute Inspiration, wie immer bei der Karrierebibel.

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Bei gizmodo fand ich ein Tetris-gleiches Notizbuch zum 30. Geburtstag des Bauklötzchenspiels:

[…] Nun gibt es ein Notizbuch im Tetris-Style. Wie alte Telefonbücher sind Registermarken am Rand des Notizbuchs angebracht, aber in diesem Fall sind sie nicht nur gefärbt sondern auch in Tetris-Blockform gehalten. […]

Das Buch gibt es bei forbiddenplanet:

[…] Everyone knows Tetris, the tile-matching puzzle video game originally designed and programmed by Alexey Pajitnov in the Soviet Union. It was released on June 6, 1984, while he was working for the Dorodnicyn Computing Centre of the Academy of Science of the USSR in Moscow. He derived its name from the Greek numerical prefix tetra- (all of the game’s pieces contain four segments) and tennis, Pajitnov’s favorite sport. […]

Ab 31. Juli kann man das Buch für knapp 6 Pfund kaufen.

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Bei uncommongoods.com gibt es eine witzige Notation Paper Bow Tie. Für den stolzen Preis von 28 USD bekommt man eine Fliege, die der Herr oder die Dame gepflegt zum Hemd tragen können. Das Besondere an der Fliege: sie ist aus Papier gefaltet:

[…] Origami meets offbeat haberdashery in this distinctive paper bow tie. Lightweight but strong, this creative cravat is made from found notebook paper lined with Japanese washi paper and finished with three coats of clear decoupage that seals and protects. The fully adjustable neckband with hook and loop closure is made of complimentary grosgrain ribbon. [...] Handmade in the USA. […]

Sieht filigran und nicht knitterresistent aus.

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In der immer wieder inspirierenden Karrierebibel fand ich den Artikel Lerneffekt: Besser lernen mit Sketchnotes, in denen die Technik der sogenannten Sketchnotes (Wikipedia) vorgestellt wird:

[…] Sketchnotes setzt sich zusammen aus Sketch (engl.: Skizze) und Note (engl.: Notiz von lat. notitia ‘Kenntnis, Nachricht’) sind Notizen, die aus Text, Bild und Strukturen bestehen. Den Prozess der Erstellung nennt man sketchnoting oder visual note taking. Häufig werden sie als Alternative zur konventionellen Mitschrift angefertigt. Im Gegensatz zu Texten sind Sketchnotes nur selten linear strukturiert. Die Hierarchie der Inhalte wird durch die Art der Visualisierung bestimmt […] Sie erfüllen die Aufgabe, die Inhalte verständlicher zu machen und sollen dazu beitragen sich besser an die Übermittelten Informationen erinnern zu können [...]

Die deutschsprachige Website zum Thema ist sketchnotes.de. Betreiber Ralf Appelt schreibt dort über das Thema Sketchnotes und bietet Workshops an. Im Artikel der Karrierebibel ist auch ein kostenloses E-Book von Ralf zum Thema verlinkt. Auf skectnotes.de gibt es außerdem eine Menge Linktipps, Videos und Lesetipps. Zudem werden die wichtigsten Leute aus der Szene erwähnt.

Man braucht bestimmt kein spezielles Sketchbook dafür, aber es gab ja auch schon Kickstarter-Projekte, die das Thema Sketchnotes adressiert haben, etwa Kickstarter-Projekt: iSketchnote – vom Analogen auf das iPad. Ich bin zwar kein großer Zeichner, aber ich mag Tools wie prezi.com, das ich schon mehrfach im beruflichen Umfeld eingesetzt habe. Damit kann man nicht-lineare Präsentationen erstellen, quasi Sketchnotes, die man für Vorträge verwenden kann.
Das Buch von Ralf Appelt werde ich mir anschauen und versuchen, ob ich meine eigenen Gedanken auch so schön zu Papier bringen kann.

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Wallpapering ist eine Designidee von Dear Human. Die Macher haben aus Altpapier einen Papierbrei erstellt, der dann in einem ähnlichen Verfahren wie Kacheln in Form gepresst wird. Dadurch entstehen sechseckige Papierkacheln, die man wie jedes Papier bedrucken und beschreiben kann.

[…] 3D Wallpaper addresses interior space as a whole, activating entire walls as canvasses, and extends our spatial awareness into forgotten corners. Our library of treatment types continues to grow, most recently with 3D wallpaper actually made of paper. Tiles are pressed in air release dies, resembling the industrial ceramic tile process. The resulting product is as hard as board, has sound absorbing qualities to it, and can be printed and painted just like any paper. […]

Ich finde die Idee nicht nur clever, sondern auch sehr schön als Dekorationsmöglichkeit für kleine Flächen. Ich könnte mir vorstellen, dass ein ganzes Zimmer, das mit den Kacheln versehen ist, den Schall sehr gut schluckt und außerdem gut isoliert.
Im Projekt Pulplites wurden Lampen aus Papiermatsch hergestellt.

(via design-milk)

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Magnote ist ein neues Kickstarter-Projekt, das eine alte Idee neu löst. Wenn man mehrere Notizbücher führt (z.B. für verschiedene Themen), muss man diese immer lose mit sich tragen. Ein anderes Problem ist das Zusammenstellen von Notizbuchinhalten wie Notizheften und Kalender. Dafür gibt es dann Systeme wie X17. Das Projekt hier löst das Problem des Zusammenstellens verschiedener Bücher über eine Magnetbindung:

[…] That’s why we created Magnote, which is the world’s first notebook composed of magnets. It is the simplest way to both bind and separate all the books you need. […] It is composed of neodymium magnets – By using magnets, it becomes easier for us to carry every different kind of book neatly and orderly. [...]

Das Projekt wirbt neben seiner Magnetbindung mit einem durchdachten Organisationssystem und minimalistischem Design. Das Buch hat in etwa die Größe eines iPad Mini, lässt sich flach aufschlagen und ist in verschiedenen Varianten erhältlich.

(via notcot)

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