Archiv für die Kategorie »Hack «

Leserin µ schickte mir schon vor Wochen interessante Fotos mit einer Beschreibung ihres Beitrages zum brandbook Design Wettbewerb. Leider war die Mail in meinem Posteingang etwas versandet. µ (zu lesen “Mü”) hat einen Kombinationseinband erfunden, in dem sich drei Notizhefte unterbringen lassen. Sie beschreibt ihr Projekt “trio” so:

mein entwurf (“trio”) dient dazu, drei unterschiedliche, jederzeit austauschbare, notizbücher zu einem zu bündeln – kalender, skizzenbuch, adressbuch, tagebuch etc. ganz ohne metallteile oder irgend etwas, das extra angefertigt werden muß. das prinzip ist ähnlich wie bei heftschutzumschlägen wie man sie aus der schule kennt: der einband wird in taschen gesteckt. auch der schnitt selbst ist unkompliziert und besteht insgesamt aus nur 4 teilen + leseband, gummiband und stiftschlaufe. für meine muster hab ich filz (das große mit grün) und imprägniertes leinen benutzt, die bücher im innenleben sind von nanu nana und waren sehr sehr günstig ;) aber gerade die größeren hefte finde ich sehr schön. natürlich kann man das ganze auch auf moleskin zuschneiden

Sehr viele Bilder zum Entwurf findet ihr bei flickr. Hier ein paar zur Auswahl


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Mit freundlicher Genehmigung, © µ


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Mit freundlicher Genehmigung, © µ


Mit freundlicher Genehmigung, © µ

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Kategorie: Einband, Hack  Tags:  2 Kommentare

@Sasy tweeted mir einen Link auf ein selbstgebasteltes X17. kikuyumoja hat eine ganze Serie von Fotos zu seinem Hack bei flickr veröffentlicht. In seinem Blog ist zu sehen, dass er auch Roterfaden Bücher kennt.


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Kategorie: Hack, X17 / X47  Tags:  5 Kommentare

Über den Tweet von @bangdoll wurde ich auf einen ungewöhnlichen Notizbuchhack aufmerksam. Ich verstehe zwar Chinesisch, aber soweit ich die Fotos richtig interpretiere, beschreibt da jemand in moleskine的數位版原來是iPad, wie man aus der Froschtasche eines Extralarge Moleskine eine iPad Tasche basteln kann.
Ich finde es faszinierend, dass so viele Technikfreunde gleichzeitig auf modernste iPad Technologie und analoge Notizbücher stehen. In letzter Zeit habt ihr deshalb auch einige Artikel zum Thema Notizbuch und iPad gelesen.

Wie der Hack funktioniert seht ihr euch am besten selbst im taiwanesischen styleblog an:


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Nimue (@sternengarten) hat mir in letzter Zeit sehr viele Links geschickt. Ein besonders schöner Link ist der auf den Artikel Tutorial: A super-simple way to cover a composition book. In diesem Artikel wird beschrieben, wie man auf einfachste Weise ein “billiges” Notizbuch mit einem hochwertigen Stoffeinband versehen kann. Die entscheidende Rolle spielt ein Klebegewebe, das auf den Einband für den Stoff aufgebügelt wird.
Hier ein Screenshot des Blogs, in dem die ausführlich bebilderte Anleitung veröffentlich wurde: craftypod.com. Es sieht wirklich sehr einfach aus, wie da aus Stoff, dem Klebegewebe und einem Bügeleisen ein Einband auf ein Notizbuch aufgebracht wird. So kann man Einbände leicht selber machen!


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Kategorie: Hack  Tags: , , ,  2 Kommentare

Das X17 Notizbuchsystem keine meine Leser schon und vor einiger Zeit habe ich einige auch als Rezensionsexemplar bekommen. Eines habe ich seit einigen Tagen im Einsatz und einen ausführlichen Erfahrungsbericht gibt es in ein paar Wochen. Eine Sache beschäftigt mich aber jetzt schon und die möchte ich euch nicht vorenthalten: das X17 hat kein Lesebändchen. Wie ihr aus Notizbuchregel 14 – Position des Lesebändchens wisst, markiere ich die nächste freie Seite im Buch stets mit dem Lesebändchen. Und wenn das nicht da ist, dann kostet es mich immer einiges an Blätterei die freie Seite für eine schnelle Notiz zu finden. Besonders wenn man nur kurz einen Gedanken festhalten will, ist das störend.
Um Abhilfe zu schaffem habe ich mir ein Lesebändchen in mein aktuelles X17 gebastelt. Vorab als Motivation das Endergebnis:


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Wie bin ich vorgegangen? Als erstes habe ich mir ein geeignetes Lesebändchen gesucht. Da ich keines zur Hand hatte, suchte ich mir eine Rolle Hosengummi aus und schnitt davon ein Stück ab, das ca. der 2,5-fachen Höhe des X17 (DIN A6) entsprach. Dann entnahm ich alle Einlagen und schob die Haltegummis der Einlagen zur Seite:


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Mittig klebte ich das Gummiband dann am unteren Rand mit einem Stück stark haftenden Klebeband fest. Wenn man die Gummis zurück an ihre richtige Position zieht, sieht das Ganze so aus:


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Nachdem die Einlagen wieder an Ort und Stelle waren, sah man vom provisorischen Klebeband fast nichts mehr. Wenn man ein schwarzes Klebeband wählt und es etwas sorgfältiger schneidet, wird es wahrscheinlich überhaupt nicht auffallen.


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Weitere Fotos habe ich euch in den notizbuchblog flickr Photostream geladen.

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Matt Brown hat sich über eine Sache Gedanken gemacht, die mir bisher noch nicht in den Sinn gekommen ist. Wenn man in ein Notizbuch schreibt und gerade am Tisch sitzt, dann dreht man das Buch meist etwas nach links, damit man einfacher schreiben kann. Diesen Gedanken hat er fortgeführt und eine 45 Grad Lineatur in ein Notizbuch gemalt. Damit muss man das Buch nicht drehen, was angeblich in der Bahn oder im Flugzeug ganz praktisch sei.
Nun ja, das mag sein, dass man das Buch nicht drehen muss, aber die stetig wachsende Zeilenlänge (und anschließend abnehmende) würde mich schon stören. Auf jeden Fall eine witzige Idee, die er im Artikel Slant-ruled notebook beschrieben hat:


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Kategorie: Hack  Tags: ,  Ein Kommentar

@Sternengarten wartet mit einem neuen Link auf: VHS Spiral Bound Notebook – die Seite ist auf instructables.com, einer sehr bekannten Seite für Do-It-Yourself Anleitungen.

I, like many people, have a good number of old VHS tapes laying around. Some of the movies I now have on DVD, others I no longer care to keep and whatever falls between I can digitize should I wish. This makes the collection of VHS tapes about as useful to me as a collection of rocks. So, I took a note from ivylanedesigns on Etsy and decided to make custom, one-of-a-kind, spiral-bound notebooks.

Der Artikel beschreibt also, wie man den “Einband” einer VHS Kassette als Einband eines Spiralbuchs verwenden kann. Dabei wird ein fertiges Spiralbuch verwendet: es wird zerlegt und das Cover “eingebaut”. Anschließend baut man es wieder zusammen. Eine abenteuerliche Konstruktion:


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Die Autoren von Rag & Bone gehen in Ferien, aber nicht ohne vorher die Leser noch auf ihre tollen Papiergebinde aufmerksam zu machen, also diese Kränze in Sternform, die prima in die winterliche Zeit passen. Im Artikel Holiday Wreaths sind einige Bilder der Werke zu sehen und man kann erahnen, wie man sie selbst basteln kann.
Bilder ähnlicher Gebilde gibt es auch im Artikel Look What I Made…, wo auch buntere Gebinde zu sehen sind.

I just saw the Guardian (UK Paper) is sending links our way, as is Craft, Make and Apartment therapy for the wreath I made this summer. The guardian called the wreath, “this rather un-festive but uber-modern wreath.” I think that’s funny! I wish I had time to post a tutorial, but here are photos from the Foundry sale

Der erwähnte Guardian Artikel How to make a Christmas wreath enthält weitere Links zum Thema Weihnachtskränze.


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© Rag & Bone

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In Hack Your Pocket Moleskine Into A Wallet beschreibt Brett McKay wie man sein Notizbuch um ein paar Gefächer für Kreditkarten erweitern kann.

Hack your Pocket Moleskine into a fully functioning wallet. The Moleskine already has a folder in the back that serves as a great place to keep paper money and receipts. What it’s lacking is a convenient place to store your credit cards. This hack fixes that.

Er bescheibt in einer kurzen Fotoserie, wie die Herstellung vonstatten geht. Wichtig ist aber wahrscheinlich, seine Vorlage als PDF, über die man sich die richtig dimensionierten Halterungen ausdrucken kann. Die Halterung dürfte auch Visitenkarten gewachsen sein. Das ist ein Foto des fertigen Hacks:


© Brett McKay

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Ich bin immer wieder überrascht, wo ihr all die Links her habt, die ihr mir schickt. @sternengarten will Leser des Jahres werden und füttert mich dazu mit einem Link zum Artikel: Tutorial: Playing Card Pocket Diary. Also wenn ein Blog schon Absinthe and Orange heißt, dann muss es abgefahrene Inhalte haben …
In Tutorial: Playing Card Pocket Diary beschreibt Elizabeth Abernathy detailliert, wie man mit ein Taschennotizbuch bastelt, dessen Cover aus zwei Spielkarten aus einem Kartenspiel bestehen. Und sie verwendet nicht einfach nur Papier, nein, auch hier ist sie sehr kreativ und verwendet die Innenseiten von Briefumschlägen aus Werbesendungen!


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In Elizabeths Blog finden sich noch mehr brillante Artikel und speziell zum Thema Notizbücher aus Spielkarten der Artikel Tiny Playing Card Books


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Ihr Blog ist ein fantastisches Sammelsurium an Kategorien: Tutorials, Upcycled Materials, Paper, etc. Und dieses anregende Gemenge an interessanten Artikeln drückt sich auch in der schönen Headergrafik aus. Geheimtipp. Reinschauen.


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