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Moleskine verschickte vor einigen Tagen einen Newsletter mit dem Hinweis auf ein neues Großprojekt: das Moleskine Voyageur. Dabei geht es nicht nur um ein neues Notizbuch. Es geht um den Ausbau der “Moleskine Community”. Geschickt verbindet Moleskine den Bedarf, die analoge und digitale Welt zu verknüpfen, sowie den Megatrend der Mobilität. Das Buch an sich ist ein Reisebuch, wie es viele gibt (sogar schon von Moleskine) oder die man sich aus Roterfaden und X17 Infrastruktur selbst zusammenstellen kann. Und neulich hat Christian ja auch über das TripBook: Ein Reisenotizbuch der besonderen Art berichtet.

Moleskine verbindet nun die beiden Welten so. Analog ==> digital: für Fotos gibt es ein “I am here” Pfeil mit dem Buch, den man auf Fotos ins Bild halten kann. Na ja. Witzig. Digital ==> analog: Die andere Möglichkeit ist schon geschickter. Über den Moleskine MSK Dienst kann man sich seine Unterlagen derart ausdrucken, dass sie genau in das zugehörige Voyager Notebook passen. Das könnte schon interessanter sein. Wenn man ein normales Din A6/5/4 Buch nimmt, kann man das aber auch mit jedem normalen Testeditor erledigen und Standardformate drucken.

Hier das obligatorische Youtube Video

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Susann Behling ist die Erfinderin des ToDo Book. Wie bei vielen Ideen, die Notizbucherfinder umsetzen, handelt es sich auch bei dieser um eine Idee, die aus der täglichen Arbeit und Erfahrung erwachsen ist. Susann Behling schreibt:

[…] Ich “bastele” mir seit 1996 meine TO DO BOOKs selbst. Ich war ein Zettel-Junkie und konnte zeitweise die Farbe meines Schreibtisches nicht erkennen, weil er mit Zetteln belegt war.
Hatte ich aber das Fenster offen und die Tür ging auf, wehte ein Luftstoß die Zettel quer durchs Büro…ein schöner Anblick, aber kein schönes Sortieren danach ;). Auch meinte unsere Putzfrau , dass es nicht schaden kann, ab und an die Zettel mal zu stapeln, um besser putzen zu können…Diese Situationen, aber vor allem der Wunsch alles gesammelt in einem Heft zu haben, um immer auskunftsfähig zu sein, haben mich dazu gebracht, mein eigenes Heft zu kreieren. Dabei war es mir nicht wichtig, nach Prioritäten zu sortieren oder einen Terminplan zu inkludieren – ich wollte, dass es so einfach wie möglich ist. Und mir war wichtig, eine Spalte zu haben, in die ich eintragen konnte, was ich zum TO DO schon getan hatte. Ein schönes Gefühl, wenn wer fragt, was zu einem Vorgang schon passiert ist und man kann sagen: “Moment, ich schau in mein TO DO BOOK”, um dann den aktuellen Bearbeitungsstand ohne Nachzudenken erläutern. Denn ganz ehrlich, wer schreibt schon auf Zettel das Ergebnis der Aufgabe, diese werden meistens nach der Erledigung weggeworfen.
Die schönste Spalte an meinem Notizbuch ist die Letzte. Dort kommt der Haken nach der Erledigung rein ;). […]

Susann Behling hat mir drei Exemplare zur Verfügung gestellt, von denen ich zwei an euch weitergeben möchte. Die Verlosung dazu findet ihr unten. Die Bücher haben eine Ringbindung und sind sehr einfach gehalten. Der Einband ist durch eine starke Folienseite geschützt, so dass das Innenleben geschützt ist. Alle Seiten sind innen gleich gestaltet: Eine Seite hat drei Spalten. Links ist die “TODO” Spalte. Darin wird die Aufgabe beschrieben. In der Mitte befindet sich die “DONE” Spalte, in der man die bisherigen Arbeitsschritte zur Erledigung der Aufgabe festhalten kann. Rechts gibt es dann eine schmale Spalte zum Abhaken der Aufgabe nach Ihrer Erledigung. Eine einfache Methode. Und ich denke, sie ist meist ausreichend. Das Buch bietet keine leeren Seiten oder andere Dinge, die einem vom “Tun” ablenken können. Zum Sammeln von Aufgaben ist es ganz gut geeignet. Wer lieber alles in einem Notizbuch hat, der muss eine andere Notizbuchvariante wählen. Ein Buch kostet knapp 8 EUR.

  • Die Verlosung startet 20. Juli 2014 und endet am 22. Juli 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier noch ein paar Fotos der Exemplare, die ich bekommen habe:

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Avery kennt ihr schon aus dem Blog, u.a. wegen des Notizio Notizbuchs. Nun habe ich einen Newsletter erhalten, in dem Avery seine “Chronobook” Kalender in neuen Farben ankündigt:

[…] Die Buchkalender in den Formaten A5 (140 x 215 mm) und Mini (95 x 145 mm) gehören zur Chronobook-Produktfamilie, [...] Denn die Zeitplaner der Avery Zweckform Marke Chronoplan sind die einzigen Buchkalender auf dem Markt, die die Vorteile des handlichen Buchformats mit Zeitmanagement-Elementen – millionenfach bewährt bei Chronoplan Organizern – verbinden. […]

Die Kalender gibt es in den Farben Schwarz, Weiß, Pink, Lime und Türkis.


© mit freundlicher Genehmigung, Avery

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Im Blog der paperworld las ich von paprcuts:

[…] Schicke Portemonnaies, koole Smartphone- und iPad Hüllen, stilvolle Notizbücher & Kalender sowie weitere schlanke Accessoires aus reißfestem und wasserfestem Papier*. Federleicht, super dünn und reduziert – dafür steht paprcuts.de. […]

Das tolle Material, das hier erwähnt wird, ist Tyvek, das ich im Blog auch schon in verschiedenen Artikeln erwähnt hatte. Bei Wikipedia heißt es zum Material:

[…] Tyvek® ist eine registrierte Marke der Firma DuPont für einen Vliesstoff aus Polyethylen hoher Dichte (PE-HD), der sich aus fibrillierten, eng miteinander zu Netzwerken verbundenen Feinstfilamenten im Durchmesserbereich von 0,5 bis 10 µm aufbaut. Durch zwei unterschiedliche Verfestigungsverfahren der abgelegten Feinstfaserschichten mit Kalandern mit glatten Walzen bzw. mit Gravurwalzen entstehen einmal flächengebundene Produkte mit papierartigem bzw. folienartigem, etwas steiferem Charakter (Typ 10) für z. B. die Verpackungs- und Bürobedarfs-Industrie […]

Die Notizbücher von paprcuts haben eine “Standardspezifikation”, aber die Vielfalt an Produkten zeigt wie vielfältig das papierartige Material ist. Ein Notizbuch wie das Notizbuch Airmail kostet knapp 15 EUR:

[…] Reißfest wie Sau. Ultra wasserfest. Schickes Design. – Handmade in Berlin. Not in 广东省. – Maße: 15,0cm x 10,5cm x 1,5cm – Gewicht: 350 Gramm – 12 Monate Garantie […]

Zur Produktion der Bücher schreibt paprcut:

[…] Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, daher sind unsere Produkte 100% recycelbar, wenn sie irgendwann mal den Geist aufgeben sollten. Drucken, Falten, Nähen – das alles passiert in Berlin & Deutschland. Regionales Wirtschaften funktioniert einfach besser als miese Arbeitsbedingungen in Drittländern. Wir arbeiten eng mit Werkstätten für Beeinträchtigte sowie mit einer Justizvollzugsanstalt in Berlin zusammen. […]

Nett Idee und viele Produkte. Ein Blick in den Online-Shop lohnt sich.

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Kategorie: paprcuts  Tags: , ,  2 Kommentare

Deutschland ist bei der WM 2014 in Brasilien schon im Halbfinale. Da passen die Sigel conceptum Schwarz-Rot-Gold Notizbücher natürlich perfekt zur Fandeko. Ich habe die Bücher ja einzeln an euch verlost und habe demnach drei Gewinner gezogen: Lisa, Jana und Angela.

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Gut 60 Teilnehmer hatte die Verlosung des X17 A5 quer für Querdenker. Leider konnte nur ein Kommentar gewinnen – und das war dieses Mal der Kommentar von Valeska. Glückwunsch zu diesem wertvollen Gewinn!


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+

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Zur Zeit hält die Fußballweltmeisterschaft die halbe Welt in Atem und heute Abend kämpft Deutschland gegen Algerien um den Einzug ins Viertelfinale. Fußball und Notizbücher, das scheint eine gute Kombination zu sein. Erfolgreiche Fußballtrainer nutzen Notizbücher und für Trainer gibt es sogar spezielle Notizbücher. Zur Weltmeisterschaft gab es von X17 eine besonders schöne Sonderedition, die ich euch in Spezial X17 zur Fußball WM 2010 vorgestellt hatte.
Für diese Jahr hat Sigel eine interessante Einbandkombination für seine conceptum-Reihe aufgelegt, die die Farben Schwarz-Rot-Gold umfasst. Zur Farbsymbolik sagt Wikipedia:

[…] Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit. […]

Meine drei Exemplare sind ca. DIN A6 groß und haben identische Ausstattung.Der Filzeinband schmeichelt der Hand und ist auf die Pappe des Vorsatzblattes aufgenäht (und wahrscheinlich gekleibt). Haltgummi, Stifthalter, eines der beiden Lesezeichen, Vorsatzblatt und Einband sind farblich aufeinander passend abgestimmt. Das zweite Lesebändchen ist jeweils in weiß gehalten. Vorne gibt es eine Einstecktasche und hinten eine Froschtasche. Das Blankopapier ist mit Seitenzahlen (1-194) versehen und vorne gibt es ein Inhaltsverzeichnis.

Sigel hat bei Facebook bereits ein paar der Bücher verlost und zwar als Set. Ich möchte euch heute die Bücher einzeln weitergeben, damit möglichst viele von euch was davon haben.

  • Die Verlosung startet 30. Juni 2014 und endet am 02. Juli 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier ein paar Fotos der Bücher:

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Es gab drei wunderschöne Notizhefte von Goods And Better aus Österreich zu gewinnen. Diese drei Kommentare haben gewonnen: Sabine, Adrienne und Hans. Glückwunsch!

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Schon ein paar Tage her, die Verlosung der “zu tun” Aufgabenliste von Roterfaden. Die Verlosung ist beendet und gewonnen hat der Kommentar von Stefan. Glückwunsch!

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Notizbuchregel 23 – Notizbuch quer nutzen finde sich im Notizbuchblog E-Book und hat jetzt eine prominente Unterstützung gefunden, nämlich bei X17:

[…] Warum gibt es eigentlich so wenig Notizbücher im Querformat? Das wird sich bald ändern. Das Querformat hat viele Vorteile: Ihre Hand liegt beim Schreiben besser auf. Man kann besser skizzieren.Es passt praktisch zu einer Tastatur. […]

Während meine Notizbuchregel sich auf normale Buchformate bezieht, die man dreht, ist das X17 gleich quer ausgerichtet. Das Format wird sich vielleicht auch auf das Denken auswirken, ein Querdenken erzeugen:

[…] Querdenken heißt, den gewohnten Lauf der Dinge zu durchkreuzen, neue Wege aufzumachen. Querdenken könnte im Unterschied zum Hochkantdenken auch heißen, die Dinge nebeneinander (be-)stehen zu lassen, assoziatives Denken, die Grenzen des Möglichen erweitern, freies Denken. […]

Im X17 Shop gibt es das A5+ quer in verschiedenen Einbandvarianten und verschiedenen Einlagen: karo, gepunktet, liniert, kariert, als Wochenkalender, sowie für die 5×3 Methode.Es gibt zusätzlich eine Hülle, in die man lose Zettel und andere Unterlagen einschieben kann. Die “Quer”-Bücher von X17 gibt es bereits ab knapp 25 EUR und Matthias Büttner hat dem Notizbuchblog ein Exemplar zur Verlosung bereitgestellt.

  • Die Verlosung startet 29. Juni 2014 und endet am 01. Juli 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Sagt mir im Kommentar, wozu ihr ein Querformat gerne nutzen würdet bzw. warum euch ein Querformat gut gefällt
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an X17 für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+


© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+

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