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Mit einem Monat Verspätung, aber nicht vergessen: die Gewinner der Zettelwirte stehen fest: gewonnen haben Holger, Thomas und Moony

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Den Häfft-Verlag kennt ihr aus alten Blogeinträgen, genauso wie den Chäff-Kalender.
Auch dieses Jahr habe ich zwei Rezensionsexemplare bekommen, die ich euch gerne vorstellen möchte; genau genommen die beiden Chäff-Timer Premium NEON 16/17 A5 Jul 16 – Dez 17 in neon-grün und neon-orange.
Der Kalender ist angenehm dick (256 Seiten) und der neon-farbene Haltegummi ist ein Blickfang auf dem schlichten schwarzen Einband. Zwei Lesebändchen und eine Froschtasche runden zusammen mit zwei Kapitalbändchen die Ausstattung ab. Das DIN A5 Format finde ich für das Doppelseiten-Layout völlig ausreichend. Eine Woche hat auf einer Doppelseite Platz: links Montag bis Donnerstag, rechts Freitag bis Sonntag und daneben Platz für Aufgaben, für Notizen und einem kleinen Informtionsschnipsel mit einem Text.
Jeder Monat wird ebenfalls auf einer Doppelseite eingeleitet. Links befindet sich eine Monatsübersicht sowie Platz für die wichtigsten Aufgaben des Monats sowie eine Geburtstagsliste. Die rechte Seite wird vollständig von einer Landschaftsaufnahme in Anspruch genommen. Da kann man auch Notizen drauf hinterlassen – oder einfach nur das stimmungsvolle Bild wirken lassen.
Hinten im Buch gibt es noch ein kleines Adressregister, Wochenpläne (wie für Stundenpläne in der Schule), nummerierte Liste, sowie ein paar Seiten karierte Notizmöglichkeiten.
Für organisierte Menschen, die einen nicht allzu puristischen Stil bevorzugen, ist der Kalender sicher einen Blick wert.

Einen der Kalender werde ich an euch weitergeben, den anderen habe ich anderweitig verschenkt:

  • Die Verlosung startet 05. Dezember 2016 und endet am 07. Dezember 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner zufällig ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg!

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Matthias von X17/X47 startet ein super Projekt, wie ich finde. Es geht darum, Goethes Faust in Handschrift schreiben zu lassen und zwar von uns allen. Dazu sucht er noch Freiwillige. Im Video unten erklärt er seine Idee und die Vorgehensweise:

[…] X47 lädt zu einem einmaligen Projekt ein: 300 Menschen schreiben des Goethes Faust ab. Mit der Hand und der individuellen Handschrift. Am Ende entsteht ein Buch der Sonderklasse – ein Lesebuch der 300 Handschriften. Wer daran teilnehmen möchte, der schreibe eine Email an: layout@x17.de […]

Ich habe meine Mail schon geschrieben … jetzt seid ihr dran!

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© mit freundlicher Genehmigung von X47

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Kategorie: X17 / X47  Tags: , ,  3 Kommentare

off.lines kennen die Leser des Notizbuchblogs bereits. Nun hat Designer Christophe von off lines ein neues Produkt entworfen: den Zettelwirt. Ich habe netterweise ein paar Rezensionsexemplare bekommen.

Die kleinen Notizzettelsammler erinnern im ersten Moment stark an einen Reporterblock. Sie bestehen aus einen Hülle und einem Haltegummi, der die einzelnen Blätter in der Hülle hält. Die Blätter sind seitlich mit einer Kerbe versehen, durch die der Gummi läuft und so ein Verrutschen verhindert. Die Blöcke gibt es in zwei Größen, etwa ungefähr A6 und A7. Meine Exemplare waren inkl. der Zettel angenehm dünn und mit einem Gummi an einen dicken Packen Nachfüllpapier gebunden. Das Papier ist ein 90 g/m2 Papier – insgesamt sind es inkl. Nachfüllpaket „64 GB = 64 Gedankenblätter“. Laut Packung alles Handarbeit aus Deutschland. Haptisch und optisch schön. Für Freunde des losen Zettels, der nicht rumfliegen darf, genau das richtige Utensil.

Ein paar der Rezensionsexemplare möchte ich an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 07. November 2016 und endet am 09. November 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Bitte beachtet, dass es dieses Mal im schlimmsten Fall einige Wochen dauern kann, bis ich die Verlosung auswerte und die Bücher versende. Bin wahrscheinlich sehr viel unterwegs. Tut mir leid.

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Bilder auch bei instagram

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Die Firma manaomea stellt nachhaltige Produkte für Schreibwarenfans her, darunter ein Mäppchen und zwei Stifte. Einer davon, „die Königin“ hat den „European Ethical Design Award & PSI Sustainability Award 2016“ gewonnen. In der Pressemeldung zum Baumwollbleistift heißt es:

[…] Entwicklung des ersten Baumwollbleistifts „Die Königin“. Die innovativen Textilbleistifte haben es nämlich in sich wenn es um die Schonung von Ressourcen geht. Sie werden fair und ökologisch nach einem patentierten Verfahren gefertigt. Auf Holz wird dabei vollständig verzichtet. Genutzt werden Biopolymere aus Agrarabfällen sowie nachwachsende Naturfasern wie Baumwolle oder Flachs aus biologischem Anbau. Die verarbeiteten Naturfasern sind nach IVN Best, Fair for Life, GOTS und OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Über den fairen und biologischen Materialeinkauf hinaus soll die Wertschöpfung bei den Erzeugern vor Ort in Indien und Uganda durch die geplante
Endfertigung vor Ort gesteigert werden. […]

Leider kann man zu dem Zeitpunkt, zu dem ich den Artikel schreibe, nur das Mäppchen im Online-Shop bestellen, den Stift aber nicht. Der Stift wird über ein Crowdfunding Projekt bei startnext finanziert – dort könnt ihr euch also beteiligen.

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Die Verlosung des Japanischen Taschenkalenders für 2017 ist beendet. Gewonnen hat Anita. Glückwunsch an die Gewinnerin!

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Neulich meldete sich die Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung bei mir und fragte, ob mich der „Japanische Taschenkalender für das Jahr 2017“ interessieren würde. Die Beschreibung hörte sich sehr interessant an und v.a. die Verbindung mit Haikus fand ich ansprechend. Mein Rezensionsexemplar hat mich dann auch tatsächlich begeistert.

Das kleine Büchlein ist in Leinen gebunden und fadengeheftet. Auf dem Einband liest man den ausführlichen Titel „Japanischer Taschenkalender für das Jahr 2017“ und der rote Punkt darüber erinnert an die japanische Flagge. Das Buch macht einen sehr edlen Eindruck – haptisch wie optisch. Auch die inneren Werte können sich sehen lassen. Der Kalender selbst ist wochenweise sortiert. Für eine Woche sind vier Seiten vorgesehen: die erste Seite enthält zeilenweise Platz für Einträge der Tage Montag bis Sonntag. Rechts daneben befindet sich ein Haiku auf Deutsch und in japanischer Schreibweise (mit lateinischen Buchstaben) inklusive einer kleinen Zeichnung, die stilistisch an Ukiyo-e erinnert. Auf der dritten Seite kommt dann eine Rezension des Haiku und die Seite gegenüber enthält wieder zeilenweise Platz für Notizen der entsprechenden Woche.

In der Pressemeldung zum Buch heißt es:

[…] Im Wochenrhythmus präsentieren sich klassische japanische Haiku mit den jeweils passenden Jahreszeitenworten, sorgfältig kommentiert und mit zeitgenössischen Schattenbildern illustriert. Das Kalendarium verzeichnet die genauen Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond für Deutschland sowie die 24 Witterungsabschnitte (sekki) des japanischen Sonnenjahres; neben den deutschen werden auch die japanischen Feiertage 2017 aufgeführt. […]

Abgerundet wird der Kalender durch eine Einleitung zur Haiku-Dichtung und dem Erleben der Jahreszeiten, sowie durch einige Kurzbiographien berühmter Haiku-Dichter. Wirklich ein Kleinod, wie die meisten Dinge zum Thema Japan, die ich im Blog besprochen habe. Weniger ein Buch zur effizienten Selbstorganisation, sondern eher zum Innehalten und zum bewussten Erleben der Wochen im Laufe der Jahreszeiten. Einfach schön.

Der Kalender kostet fast 25 EUR (s. amazon) – und hier im Blog könnt ihr das Rezensionsexemplar gewinnen.

  • Die Verlosung startet 24. Oktober 2016 und endet am 27. Oktober 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Nun ein paar Fotos des Kalenders.

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Adam von Northbound hat eine neue Kampagne bei Indiegogo gestartet, um Geld für sein nächstes Projekt einzusammeln: Northbound & Notable – Beautiful handmade notebooks funding emerging artists like you. Er möchte damit die Gründung eines neuen Magazins finanzieren:

[…] Northbound & Notable takes the support from our backers and builds a magazine to showcase emerging creatives around the world. Northbound & Notable is a curation of unique talent: writers, artists, photographers, and more. Two print issues a year in beautiful full-color. […]

Schaut mal rein. Und übrigens, Adam hat für die Leser des Notizbuchblogs noch eine Überraschung, falls sie das Projekt unterstützen:

[…] if they back and email us the response „notizbuchblog!“, we will give them an exclusive bonus surprise […]

Was er für euch hat, darf ich aber nicht verraten … hört sich aber gut an.

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Thomas von Rollgut schrieb mir eine Mail zu einem neuen Notizbuch, das er auf den Markt bringen wird: ein Notizbuch zum Einrollen namens Rollgut. Zur Zeit gibt es das Buch nur als Prototyp, aber Thomas arbeitet mit seiner Mannschaft daran, das Buch im Frühjahr 2017 verfügbar zu haben:

[…] Rollgut, das rollbare Notizbuch aus hochwertigen Materialien: Edelholz, Stoff und Edelstahl. Frühjahr 2017 gehts los […] Seit Jahrtausenden wird Papier gerollt, denn eine Rolle ist kompakt und schützt zugleich. Aber warum machen wir das nicht? Wir bringen eine alte Idee in unsere Zeit. So hast du Stift & Papier immer stilvoll dabei. […]

Sobald es mehr Infos zum Projekt gibt, werde ich berichten.

Übrigens: am Wochenende könntet ihr Rollgut auf dem Design Gipfel in Essen treffen – zumindest hatten sie die Absicht dort präsent zu sein.

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Kategorie: Rollgut  Tags: , , ,  5 Kommentare

Fast wäre dieser Artikel eine Leserfrage geworden, aber dann habe ich mit Leser Eberhard direkt die Lösung gefunden. Eberhard war auf der Suche nach einem Notizbuch, das auf einer Doppelseite zwei Lineaturen hat: auf einer Seite eine Blankoseite und auf der anderen Seite Linien. Ich dachte, schon mal so ein Buch gesehen oder gar besessen zu haben, aber neulich hat Moleskine ein neues Notizbuch auf den Markt gebracht, das genau diese Eigenschaft hat: das Two-Go Notizbuch. Eberhard hat sich das Buch gekauft und mir einen kleinen Bericht dazu geschickt:

[…] Bei Exkursionen zeichnet man häufig Details der Architektur, Mosaiken oder Ornamente ab, dafür die Blanko-Seite rechts und links dann die Erklärenden Worte. Bei der Vorbereitung, auch von Museums-Beuschen oder Vorlesungen, drucke ich mir häufig bestimmte Kunstwerke aus und klebe sie dann mit einer Kante ins Notizbuch ein. So kann ich dann sowohl auf dem Bild Notizen machen als auch die Fläche unter den Ausdrucken nutzen.

Habe mir am Freitag ein Two-Go gekauft. Verarbeitung: Moleskine typisch gut. Die zwei Lesezeichen und der Griff des Bezugstoffes gefallen mir sehr gut. Hatte aber gehofft das die Größe etwas mehr an A5 ran kommt, da das mein bevorzugtes Maß ist und mein Standart-Cover (mit der Unterwegs-Office Ausstattung) dafür ausgelegt ist. Für mich wäre es optimal wenn es noch eine Paginierung hätte und vielleicht hinten ein paar raustrennbare Seiten. […]

Das Buch kostet im Online-Shop von Moleskine knapp 17 EUR.

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© mit freundlicher Genehmigung, Leser Eberhard

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