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Das ist bereits der dritte Tipp von Leserin Sandra, die mich mal wieder davon überzeugt hat, dass das Universum der Notizbücher wesentlich größer ist, als man glaubt. Die Liste der Hersteller wird immer länger, aber auch immer feiner. In der letzten Zeit kommen häufig Manufakturen und Hersteller mit Klein- und Kleinstauflagen dazu. So auch heute, wo es um serrote aus Lissabon in Portugal geht.
Dieser Hersteller scheint ein Geheimtipp zu sein, der auf dem Sprung zum Kulthersteller ist. Die Zeitschrift Monocle hat schon genauso über den Hersteller berichtet, wie die Financial Times Deutschland mit einem umfangreichen Artikel – die Liste der Presseberichte, die man sich auch alle auf der Seite anschauen kann, ist riesig.
Nuno Neves und Susana Vilela gründeten die Firma im Jahre 2004, die bis heute stetig wächst:

By the end of 2004, we began our search in Lisbon, Portugal, for old printery houses. The idea was to create a notebook printed in letterpress, with moveable type, like Gutenberg did. Many traditional printeries had allready closed their doors, but we found one that helped us. Deep inside old drawers and cases (some of them allready half eatened by the woodworm), we found old lead and type ornaments, used decades ago to print invoices and business cards. On the first days of 2005 the first serrote notebook was born: a plain notebook, with a cover printed in two colors in letterpress and a blue paper on the inside. On the following years we expanded the notebook collection as we accepted comissioned work like cards, invitations and other notebooks. [...]

Hier sehr ihr ein Bild der Einstiegsseite von serrote im Netz. Falls ihr euch wundert, was die Säge im Bild macht: “serrote” heißt Säge …


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serrote hat bereits mehrere Projekte mit Notizbüchern gestartet. Ein schönes Exemplar ist das Buch caderno lenha – “caderno” heißt Notizbuch und “lenha” heißt Holz:

This notebook was printed in two colors in letterpress in Lisbon, Portugal, in November 2009. Dimensions: 17cm x 11,5 cm (6,7 in x 4,5 in), Cover: white paper 250gr/m2. Bookblock: yellow ochre paper 80gr/m2; 80 pages; pattern printed in offset. Limited edition: 2000 copies

Das Buch kann auf der Beschreibungsseite durchgeblättert werden (ihr müsst die rechte untere Ecke mit der Maus ziehen!). Jedes der 2000 Exemplare ist durchnummeriert:


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Wenn ihr euch jetzt fragt, ob man die serrote Produkte auch in Deutschland kaufen kann, dann kann ich diese Frage mit ja beantworten. Die Liste der deutschen Läden findet ihr hier. Zudem findet ihr serrote bei Facebook und bei Twitter.
Ich finde die Bücher sehr ansprechend und frage mich, ob einer von euch schon einmal ein Buch dieses Herstellers in der Hand hatte.

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Kategorie: serrote  Tags:  Ein Kommentar

Leserin Sandra schreibt mir von einem einem Notizblock, den Sie bei Ahoi Marie gesehen hat. Die Hamburger nennen sich selbst “Hanseatisches Design Kontor” und entwerfen T-Shorts, Porzellanartikel und Papierprodukte mit weiß-blauem Aussehen (Hintergrund weiß, darauf ein blaues maritimes Motiv):

Alle Ahoi Marie Papierprodukte sind von Hand gefertigt. Die Seekarten werden von der St. Pauli Druckerei auf Alster Werkdruckpapier gedruckt. Handverleimt mit edlem eese Deckblatt und Efalinleinen. Vorne mit den bekannten Ahoi Marie Motiven bedruckt. Auf den Rückseiten findet Ihr Ausschnitte originaler Seekarten aus Deutschen Seegebieten. Die Karten wurden lizensiert vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).

Der Shop läuft bei dawanda, wo man auch die Ahoi Marie Notizblöcke findet, die knapp 7 EUR kosten:

[...] Auf der den Vorderseiten ist Platz für eure Notizen, auf der Rückseite ist eine offizielle Seekarte gedruckt. Es handelt sich um einen Auschnitt der Seekarte vor Cuxhaven, mit den Inseln Neuwerk und Scharhörn. [...]

Unten seht ihr den Produktflyer der Notizblöcke. Ahoi Marie findet ihr auch bei flickr und Twitter.


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© Ahoi Marie

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Leserin Sandra (Macherin von re-cover) macht mich auf den Artikel “Notizbeton” bei stilsucht aufmerksam. Dort wird über das Notizbuch notizbeton von betonWare berichtet (Screenshot der Homepage unten).
Das “Notizbuch” ist eher ein Block, der so beschrieben ist:

notizblöcke, 30/27/140mm faserbeton mit schraubbolzen, flügelmutter – ca. 200 blatt für einzeilige notizen

Das ist also weniger der stete Begleiter als vielmehr der schnelle Notizblock auf dem Schreibtisch. Falls ihr also eine Menge Papier übrig habt, das nur einseitig bedruckt ist, könnt ihr es kleinschneiden und nach und nach durch das Entfernen der Flügelmutter ersetzen.


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“Manos Verdes” – grüne Hände – ist der Name einer Notizbuchmarke, die von Anna Cieplik bei dawanda angeboten wird. Die Bücher werden in Handarbeit erstellt und sind somit alle Unikate. Unlängst berichtete sogar GEO Saison darüber:

Konserviertes Fernweh – Es fing mit einem Flohmarktbesuch an. Dabei entdeckte Anna einen alten Diercke-Schulatlas und ihre Liebe zu Landkarten aller Art. Heute verpackt die weitgereiste Fotografin in ihrer kleinen Hamburger Manufaktur die Sehnsucht nach fremden Ländern in Dosen mit Karten-Dekor, auf denen sich Flüsse kreuzen und Kontinente kuscheln. Außerdem gestaltet sie Souvenier-Schachteln mit City-Maps oder Fotoalben in Atlas-Optik.

Anna schreibt mir, dass sie stets auf der Suche nach Karten ist: auf Flohmärkten, bei Freunden, etc. . Außerdem sucht sie gerade diverse Städte.

die karten kommen aus alten schulen, vom flohmarkt oder von freunden die ausmisten. aber ideen, wo man noch welche herbekommt, sind natürlich immer willkommen! grade suche ich italien, rom und berlin…

Falls einer von euch einen Tipp für Anna hat, freut sie sich sicher über einen Kommentar zu diesem Artikel oder eine Mail. Die Homepage (Screenshot unten) zeigt viele schöne Bilder, aber die eigentlichen Infos findet man im manos verdes dawanda Shop .


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So gibt es im Shop neben sehr vielen anderen Papierprodukten auch dieses schöne Tagebuch oder Notizbuch in rot / japanisch für 16 EUR zu kaufen (Bild s. unten):

manos verdes macht in diesem kühlen Winter immer noch sehr weiche Sachen. Hier ist ein blanco Buch mit chamois farbenen Seiten aus Bütten. Super zum Zeichnen oder schreiben. Draußen gibt es weiches, japanisches Papier in rot, weiß, schwarz. Und einen Rücken aus Gewebe, damit es sehr sehr lange hält [...]

Die Auswahl an Büchern ist nicht sehr groß, aber ich empfehle dringend einen Blick in den Shop.


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© manos-verdes

Hier noch ein paar Bilder als Impressionen, die mir Anna geschickt hat:


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© Manos Verdes


© Manos Verdes
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In Marktführer Moleskine auf der paperworld hatte ich über meine Erfahrungen mit Moleskine auf der paperworld 2010 berichtet. Mir war auf dem Stand die Community, die Moleskine so groß macht, nicht genügend vertreten und man war mir in meinen Augen etwas zu reserviert begegnet.
Vor einigen Tagen nun wurde Moleskine auf den Artikel aufmerksam und entschuldigte sich in aller Form (die italienische Zentrale und der deutsche Distributor), dass ich auf der Messe nicht den richtigen Ansprechpartner gefunden hatte. Der Stand wurde vom Distributor betreut, was den primären “Verkaufszweck” und den weniger sichtbaren “Community Zweck” des Messeauftritts erklärt. Man schrieb mir zudem:

Moleskine stellt nur auf zwei Messen selbst aus, und zwar auf der Frankfurter Buchmesse und der London Bookfair

Die Entschuldigung fand ich sehr fair und hätte sie auch gar nicht erwartet. Ich frage mich, ob ein anderer Hersteller als Moleskine derartig aufmerksam und schnell reagiert hätte. Das Moleskine Marketing ist wirklich sehr gut!
Auf dem Stand hatte ich auch nach Ansichtsexemplaren der neuen “Passion” Serie gefragt und man hatte mir gesagt, dass es keine gäbe. Natürlich hat die Zentrale diese Anmerkung aufgegriffen und mir netterweise zwei Exemplare zur Verfügung gestellt. Danke an dieser Stelle!
Was hat es mit den Moleskine Passion Büchern auf sich?

Passions: the new Moleskine collection specially designed for your life passions. Recipe, Wine, Book, Film, Music, Wellness: 6 journals to collect and organize information, comments, memories, clippings and reviews concerning your very own Passions. Each journal comes with a fully embossed cover, bearing a texture of themed illustrations

Ich hatte mir ein Recipe Journal und ein Book Journal gewünscht. Die kamen vor ein paar Tagen mit der Post:


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Das Recipe Journal ist eine Art selbst zu füllendes Kochbuch und hat wie alle Bücher der Serie einen sehr schön geprägten Einband im DIN A5 Format. Die Froschtasche hat zwei getrennte Gefächer. Besonders gut gefällt mir, dass es drei Lesezeichen gibt, auch wenn diese nach meinem Geschmack 3-4 cm länger sein könnten, damit man sie besser zu fassen bekommt. Jedem Buch liegen eine Menge Aufkleber bei, sowie ein Büchlein mit der Geschichte von Moleskine. Die Bindung des Buches ist klassisch einfach wie bei allen typischen Moleskine Büchern. Die Bücher gibt es alle ausschließlich in englischer Sprache und soweit ich weiß, sind auch keine anderen Sprachen geplant.


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Das Rezepte Buch von Moleskine ist mit verschiedenen Reitern für die Bereiche “appetizers, first courses, main dishes, side dishes, desserts, cocktails” unterteilt. Sechs Reiter sind blanko und können individuell beschriftet werden. Zudem gibt es verschiedene Tabellen und einen Kalender, aus dem saisonale Speisen abzulesen sind. Die volle Beschreibung des Buches von der Moleskine Seite:

Informative pages: food calendars, food facts, measurements and conversions. 6 theme-based sections to fill in: appetizers, first courses, main dishes, side dishes, desserts, cocktails. 6 tabbed sections to personalize and 16 blank pages in which to unleash your passion’s creativity. Several adhesive labels: 80 to be used on the blank tabs, 150 with coloured icons and 12 to customize the cover. 13×21 cm 5×81/4”, 240 pages, acid-free paper.

Auf den Seiten ist das Erfassen von Rezepten mit Vordrucken vorgegeben. Man kann u.a. Schwierigkeitsgrad, Kochzeit, den passenden Wein etc. ergänzen:


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Mein zweiter Wunsch war das Book Journal, in dem man sich Notizen zu gelesenen Büchern machen kann: Eigene Bewertung, Lesedatum, Zitate, Meinungen, Verlag, Sprache, etc. . Die Ausstattung ist analog zum Buch oben, allerdings liegt diesem Buch noch ein schönes Moleskine Lesezeichen bei (liegt im Foto auf dem Buch):


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Das Buch ist mit alphabetischen Reitern gegliedert und bietet auch die Möglichkeit ein paar Reiter selbst zu beschriften:

Alphabetically organized sections to fill in. 6 tabbed sections to personalize and 14 blank pages in which to unleash your passion’s creativity. A free customized bookmark. Several adhesive labels: 40 to be used on the blank tabs, 150 coloured with icons and 12 to customize the cover. 13×21 cm 5×81/4”, 240 pages, acid-free paper.

Wenn man noch das Feld URL ergänzen würde, könnte man das Buch auch als Tagebuch für gelesene Blogeinträge im Internet nutzen:


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Wem die Vorlagen in den Büchern nicht reichen, kann sich über Moleskine Templates weitere Varianten ausdrucken. Neben den beiden hier vorgestellten Büchern gibt es noch die Typen: Wine, Film, Music und Wellness.

Insgesamt fand ich die Zusendung der beiden Exemplare sehr aufmerksam von Moleskine. Die Idee der Bücher gefällt mir gut und ich bin mir sicher, dass diese Serie viele Anhänger finden wird – aber das zeigt auch ein regelmäßiger Blick auf meine Twitter-Filter, die ich täglich beobachte. Wenn ihr die Bücher in einem Laden seht, lohnt ein Blick auf jeden Fall.

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Eine wahre Flut von Lederbüchern hatte die Firma amarcord aus Italien auf ihrem Stand. Leider gibt die Homepage nicht viel her – ich bekomme dort dauern Seitenfehler. Die Bücher auf der Messe machten einen handwerklich sehr soliden Eindruck und die Vielfalt der verwendeten Papiere war beeindruckend. Die Einbände hatten eine riesige Bandbreite: von einfachem glattem Leder bis zu bedruckten Büchern, etwa im Stile des Logbuchs eines Schiffes.
Der Name der Firma ist eine Anspielung auf den Sinn des Schreibens: das Erinnern. Wie ihr bei Wikipedialesen könnte, gab es einen Film, der so heißt wie die Firma. Und dort steht auch, was amarcord heißt:

Amarcord ist ein Film des italienischen Regisseurs Federico Fellini aus dem Jahr 1973. Der Name des Films ist italienisch, im Dialekt der Emilia-Romagna für „Ich erinnere mich“.

Hier zwei Fotos der Bücher:


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Auf der paperworld hätte ich Stunden am Stand von Sulek Production verbringen können, was in erster Linie an den unglaublichen Geschichten von Herrn Al-Roubaie lag, dem Geschäftsführer von Sulek Production. Die Firma Sulek Production ist einer Berliner Notizbuchmanufaktur und produziert neben Produkten für den eigenen stationären Laden “Papier Concept” u.a. auch Notizbücher für manufactum. Hier zwei Fotos vom Stand:


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Leider konnte ich Herrn Al-Roubaie bisher nicht mehr per Mail erreichen. Er hatte mir so viele Geschichten erzählt, dass ich darüber gerne ausführlich im Blog berichtet hätte. In seinen mehr als 15 Jahren Erfahrung mit dem Thema Notizbücher hat er interessante Firmen kennengelernt und konnte viele Details zur Geschichte verschiedener Details und Produkte erzählen. Ich werde aber am Ball bleiben und sobald ich eine Geschichte habe, werdet ihr sie hier lesen.
Auf der Homepage von Sulek Production findet ihr viele Fotos der Werkstatt und der Produkte (s. Screenshot unten). Leider gibt es zum stationären Laden keine fertige Homepage.


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Dafür findet ihr aber bei spyy.de die genaue Lage und ein Foto des stationären Ladens:


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In Berlin gibt es sehr viele Notizbuchmanufakturen, wie ich immer wieder feststellen darf. Auch morgen wird es wieder einen Artikel zu einer Berliner Manufaktur geben – so wie heute. Auf der paperworld war einer der ersten Stände, die ich besuchte, der von papoutsi!, die sich selbst so beschreiben:

Die Ledermanufaktur papoutsi! ist ein Unternehmen, das sich – in enger Zusammenarbeit mit anderen Berliner Handwerksfirmen – entgegen dem allgemeinen Trend in Fernost produzieren zu lassen, die lokale Produktion in der Hauptstadt auf seine Fahnen geschrieben hat. Auch die Rohstoffe kauft Firmeninhaber Jörg Wlotzka in Deutschland und Europa ein.
Derzeit fertigt das Team der Manufaktur eine große Bandbreite an Taschen, Börsen, Etuis, Adress-, Notiz- und Tagebüchern sowohl in klassischem schwarzen Nappa als auch in farbigem und ausgefallenem Leder, Filz und anderen Stoffen.

Leider finde ich die Visitenkarte des netten Herrn am Stand nicht mehr. Er erzählte mir, dass er nicht genügend handwerklich begabte Leute bekommen kann (speziell für das Thema Lederverarbeitung), um alle Aufträge schnell ausführen zu können. Der Firma scheint es also gut zu gehen.
Die Produktpalette ist sehr weit gefächert und neben Lederbüchern gibt es auch schöne Filzprodukte: “berliner filz”. Kaufen könnt ihr die Produkte online bei Luiban; über diesen Shop werde ich noch getrennt berichten. Zum Abschluss ein Foto vom papoutsi! Stand auf der paperworld 2010:


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In pinetti – USB Stick als Notizbuchverschluss hatte ich über eine Neuheit berichtet, die ich auf der paperworld entdeckt hatte: ein Notizbuch mit einem USB Stick als Verschluss. Die Presseabteilung des Herstellers pinetti hat mir nun noch weitere Fotos zur Verfügung gestellt, damit ihr euch ein besseres Bild der Bücher machen könnt. Zudem gab es noch ein paar Presseinformationen zu den Büchern:

Designed by Habits Studio Quattrogiga is a silicone accessory equipped with a 4 giga usb key. A strip with a usb key at its end closes elegantly the notebooks fixing itself in the silicone cap placed on the cover. The strip has two buttons that makes it completely detachable. The closing system of the collection Quattrogiga is an international patent. [...] The collection is available in weekly and daily diary as well as in the notebook version with different sizes all interchangeable in order to re-use them once finished. Available in red, black, dove-color and white the new collection matches with a single gesture the pen and the computer, the digital and the manual, present and future.

Der USB Stick lässt sich also auch über zwei Tasten komplett vom Buch lösen. Damit dürften auch keine Anschlussprobleme an versteckte USB Ports am Rechner auftreten, wie ihr in den Kommentaren zum letzten Artikel vermutet hattet.


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© pinetti


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© pinetti


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© pinetti

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Kategorie: pinetti  Tags: ,  4 Kommentare

In der Umfrage: Wo bewahrt ihr eure Notizbücher auf? wollte ich von euch wissen, wie ihr eure Bücher einlagert. Die Umfrage läuft nicht mehr. Seit vorgestern läuft eine neue Umfrage.
Doch jetzt erst einmal zur Verlosung. Wie gestern erwähnt hat mir Leuchtturm1917 eine umfangreiche Zusammenstellung von Büchern zukommen lassen. Besonders interssant und passend zur obigen Umfrage finde ich den A4+ Dokumentensammler, in den man locker vier DIN A4 Notizbücher einlegen kann. Hier ein paar Fotos dazu. Zuerst eines, das den Dokumentensammler im aufgeklappten Zustand zeigt, mit einem DIN A4 Notizbuch (schwarz, liniert) innenliegend:


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Der Dokumentensammler ist schwarz und abwischfest. Innen und an den Seiten ist er mit creme-farbenem Papier kaschiert. Eine wirklich schöne und stabile Aufbewahrungsmöglichkeit.
Hier noch ein Bild im verschlossenen Zustand. Er kann mit zwei Stoffbändern verschlossen werden, die man z.B. als Schleife binden kann. Anschließend steht er problemlos aufrecht im Bücherregel. Natürlich kann man auch andere DIN A4 Dokumente darin aufbewahren:


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Die gezeigte Kombi von Dokumentensammler und 230+ Seiten Notizbuch möchte ich an euch verlosen. Da es sich bei dieser Verlosung um ein besonders wertvolles Objekt handelt, sind die Teilnahmebedingungen dieses Mal etwas aufwendiger als sonst:

  1. Die Verlosung startet jetzt und endet am Mittwoch 03. März 2010 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss mir mir ein Foto per Mail schicken (E-Mail Adresse siehe Impressum), auf dem ersichtlich ist, wie der- oder diejenige seine/ihre Notizbücher aufbewahrt: also Bücher gestapelt, im Regal, im Keller, in einer Kiste, …
  3. Bitte sendet mir nur Bilder, die ich auch im Blog veröffentlichen darf – sonst gilt die Teilnahme nicht
  4. Nach Ende der Verlosung werde ich alle Bilder in einem Artikel veröffentlichen und durchnummieren
  5. Über den Gewinner entscheidet dann der Zufallsgenerator

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