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Authentics kennen vielleicht einige von euch als Online Shop für Designartikel. Nun gibt es auch Notizbücher mit dem schönen Namen “Fantasticpaper”. Authentics hat mir freundlicherweise zwei Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, die ich euch heute vorstellen möchte – und natürlich wird wieder eines davon verlost.
Meine zwei Bücher sind unterschiedlich. Eines ist ca. A4 groß, das andere A5. Das große Buch besitzt über 190 Seiten liniertes Papier, 90 g/m2 Munken-Premium-Papier. Das kleine Buch ist kariert, aber mit dem gleichen Papier versehen. Es gibt keine Seitenzahlen und auch keine Froschtasche, aber eine Art Einstecktasche am hinteren Einband innen. Während das blaue (“ocean”) A5-Buch einen versilberten Buchschnitt besitzt, ist das violette (“aubergine”) A4-Buch ohne spezielle Färbung des Buchschnitts.
Beide Bücher sind flexibel und haben eine Buchbindung, die sich “Schweizer Broschur” nennt. Es gibt verschiedene Broschuren wie Wikipedia erklärt:

[…] Eine Broschur ist ein Buchblock, der einen flexiblen Umschlag besitzt, der direkt am Produkt anliegt. Das Wort ist auf das französische Verb „brocher“ (heften oder flüchtig machen) zurückzuführen. Der Begriff erinnert daran, dass diese Bindeart ursprünglich nur ein Interimseinband war, den der Käufer in der Regel später durch einen höherwertigen Einband nach eigenem Geschmack ersetzen ließ. […]

Was damit gemeint ist, sehr ihr auf den Bildern unten. Beim Aufschlagen kann man die Bücher jedenfalls schnell ziemlich plan hinlegen. Beide Bücher sind “Made in Germany” und haben ein pfiffiges Element am hinteren Buchdeckel: ein ausklappbares Lesezeichen. Dazu muss man das Lesezeichen vom Einband lösen (ist als perforiertes Element verarbeitet) und dann kann man es erst nach außen und dann wieder gebogen in den Buchblock an die passende Seite einklappten. Finde ich wirklich sehr nett.
Eingepackt sind beide Bücher in Folie, auf der jeweils auf der Vorder- und der Rückseite Aufkleber mit Sinnsprüchen oder Aufforderungen befinden, etwa “Think” oder “Why not Now”.

Das kleine Notizbuch möchte ich gerne verlosen. Das große Notizbuch behalte ich und werde seit langer, langer Zeit mal wieder liniertes Papier ausprobieren. Diejenigen, die kein Erfolg bei der Verlosung haben, können sich die Bücher auch noch im Online Shop von Authentics anschauen und bestellen.

  • Die Verlosung startet 15. September 2014 und endet am 18. September 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Die Inspiration Pads hatte ich euch in Geschwungene Lineaturen vorgestellt – das war 2010 (ja, so lange gibt es das Blog schon). Das Design stammt von tmsprl.eu und es gibt das Heft seit einiger Zeit auch in Deutschland. Michael von Luiban war so nett und hat mir ein Rezensionsexemplar zugeschickt. Das kleine Heft war besonders liebevoll verpackt, wie ihr auf den Fotos unten sehen könnt, was Michaels Leidenschaft zeigt, mit der er seinen feinen Online Shop für Papierwaren betreibt.

Das Inspiration Pad ist etwas größer als DIN A5 und hat einen Einband aus festem Karton. Es ist schlicht mit Klammern gebunden und hat ansonsten keine besondere Ausstattung. Jede Doppelseite ist bietet eine andere Lineatur. Die Seiten sind weiß und die Lienaturen sind in kontrastreichem Blau aufgedruckt. Das ergibt ein frisches Erscheinungsbild und lässt auch feine Linien gut erkennbar. Jede Seite hat jeweils links (also nicht abwechselnd links und rechts) einen roten Trennstrich, der einen Rand markiert. Das dünne Heft macht einen sehr feinen Eindruck und am liebsten möchte man sofort kreative Experimente mit den Lineaturen machen.

Das schöne Exemplar möchte ich gerne behalten, aber wenn ihr Interesse an dem Notizheft habt, dann findet ihr es bei Luiban für 6,90 EUR das Stück. Dort gibt es auch mehrere Fotos der abwechslungsreichen Lineaturen.

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Habt ihr Kinder? Ich habe drei und zwei davon bringen ab und an sogenannte Freundebücher mit nach Hause. Das sind so eine Art modernes Poesiealbum, in dem die Kinder von sich erzählen, ihre Vorlieben nennen und lustige Fragen beantworten. Wednesday Paper Works kennt ihr ja bereits aus dem Notizbuchblog und die Berliner haben jetzt eine besondere Idee, für die sie eure Hilfe brauchen:

[…] Mit Book of Friends wollen wir ein durchdachtes Freundebuch anbieten, das es Kindern erlaubt, eine einzigartige Sammlung ihrer Freunde zu kreieren. Aus eigener Erfahrung wissen wir was fehlt, denn mein Sohn Mika bringt immer wieder ein Freundebuch nach Hause, das es auszufüllen gilt. Und die meisten Bücher ‘rocken’ nicht … […]

Die Produktion des Buches wollen sie über ein Crowdfunding Projekt finanzieren und suchen noch nach eurer Unterstützung. Das Projekt läuft nicht bei Kickstarter, sondern bei einer deutschen Variante davon, startnext: Book of Friends – Ein Freundebuch für Kinder.
In diesem Vimeo Video findet ihr die beiden Macher von Wednesday, die euch ihre Idee erklären:

Book of Friends . Ein Freundebuch für Kinder from Wednesday – Paper Works on Vimeo.

Und so soll der Einband der Bücher aussehen:


© mit freundlicher Genehmigung, Wednesday Paper Works

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Als Notizbuchtester gesucht waren, habt ihr den Link zu Avery sehr häufig angeklickt, weit über 100 Mal. Das hat der PR Agentur von Avery natürlich gut gefallen und so haben sie mich auf eine ähnliche Aktion für ihre Chronobook Buchkalender aufmerksam gemacht: “Jetzt kostenlos die neuen Chronobook Buchkalender testen, online bewerten und gewinnen!”. Den Hinweis auf die Aktion möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.
Die Chronoplan Kalender haben auch eine eigene Homepage, auf der ihr euch näher über die Kalender informieren könnt, die noch ein paar Zusatzfunktionen mitbringen.

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In Aufgaben organisieren mit dem ToDo Book hatte ich euch ein spezielles Notizbuch zum Führen von Aufgabenlisten vorgestellt und zwei der Bücher an euch verlost. Das ist nun bald zwei Monate her, aber durch meine lange Blogpause ist das einfach liegengeblieben. Nun habe ich die Gewinner ermittelt: Stefanie und geisswolf. Glückwunsch an die Gewinner!

Morgen und den Montag darauf wird es neue Verlosungen geben und ich schaue, dass es die nächsten Wochen jede Woche eine neue Verlosung gibt, damit all meine Rezensionsexemplare auch in das Notizbuchuniversum gelangen.

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notitieboek.eu fiel mir auf, weil mir @StefLehnhardt bei Twitter folgte, der die Bücher auf seinem Twitter-Hintergrundbildschirm hat. Die Notizbücher scheint es nur in größerer Stückzahl zu geben und sind offensichtlich für Geschäftskunden gedacht. Sie lassen sich mit verschiedenen Einbänden individualisieren, darunter Einbände aus Aluminium und 3D-Schaum.
Ein paar Notizbücher wurden scheinbar schon für namhafte Kunden hergestellt.

Die Seite gehört wohl zur niederländischen Firma Eilers Internatinal, die auf Papeteriebedarf spezialisiert ist.

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Avery Zweckform sucht sog. “Qualitätstester” für seine Notizbücher. Die Aktion ist natürlich auch ein Marketinggag und wird zur Verbreitung der Notizbücher in Blogs beitragen, aber wenn ihr Interesse an einem Test habt, könnt ihr euch unter Melden Sie sich an und werden Sie Qualitäts-Tester anmelden.

Insgesamt sollen 2000 Qualitätstester angeworben werden! Die Aktion läuft noch bis Mitte September.

Ich habe mich der Form halber mal beworben und werde weiter berichten.

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Als bekennender Moleskine und Livescribe Fan war die Ankündigung, die vor kurzem in mein E-Mail-Postfach flatterte, ein kleines Fest. Denn jetzt gibt es auch von Moleskine ein Notizbuch, das mit dem Livescribe Smartpen zusammenarbeitet. Das Livescribe-Notebook verfügt über das gleiche fast unsichtbare Muster wie auch die Livescribe eigenen Notizbücher und Blöcke.

Wer Livescribe nicht kennt: Es handelt sich um einen elektronischen Stift, der alle Notizen direkt an das iPad – und Evernote – übertragen kann. Wenn, ja, wenn auf Papier mit einem fast unsichtbaren Punktmuster geschrieben wird, das der Stift mit seiner Kamera erkennen kann.

Livescribe_Moleskine

Ich selbst nutze das Livescribe-System schon lange, war mit der Haptik der Notizbücher und Blöcke jedoch nie ganz glücklich. Mit dem Moleskine-Notizbuch ändert sich das hoffentlich. Hat einer von euch das Noitzbuch und den Livescribe im Einsatz und kann erste Erfahrungen beisteuern? Das Bild stammt übrigens von den Kollegen von fastcodesign.

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Moleskine verschickte vor einigen Tagen einen Newsletter mit dem Hinweis auf ein neues Großprojekt: das Moleskine Voyageur. Dabei geht es nicht nur um ein neues Notizbuch. Es geht um den Ausbau der “Moleskine Community”. Geschickt verbindet Moleskine den Bedarf, die analoge und digitale Welt zu verknüpfen, sowie den Megatrend der Mobilität. Das Buch an sich ist ein Reisebuch, wie es viele gibt (sogar schon von Moleskine) oder die man sich aus Roterfaden und X17 Infrastruktur selbst zusammenstellen kann. Und neulich hat Christian ja auch über das TripBook: Ein Reisenotizbuch der besonderen Art berichtet.

Moleskine verbindet nun die beiden Welten so. Analog ==> digital: für Fotos gibt es ein “I am here” Pfeil mit dem Buch, den man auf Fotos ins Bild halten kann. Na ja. Witzig. Digital ==> analog: Die andere Möglichkeit ist schon geschickter. Über den Moleskine MSK Dienst kann man sich seine Unterlagen derart ausdrucken, dass sie genau in das zugehörige Voyager Notebook passen. Das könnte schon interessanter sein. Wenn man ein normales Din A6/5/4 Buch nimmt, kann man das aber auch mit jedem normalen Testeditor erledigen und Standardformate drucken.

Hier das obligatorische Youtube Video

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Susann Behling ist die Erfinderin des ToDo Book. Wie bei vielen Ideen, die Notizbucherfinder umsetzen, handelt es sich auch bei dieser um eine Idee, die aus der täglichen Arbeit und Erfahrung erwachsen ist. Susann Behling schreibt:

[…] Ich “bastele” mir seit 1996 meine TO DO BOOKs selbst. Ich war ein Zettel-Junkie und konnte zeitweise die Farbe meines Schreibtisches nicht erkennen, weil er mit Zetteln belegt war.
Hatte ich aber das Fenster offen und die Tür ging auf, wehte ein Luftstoß die Zettel quer durchs Büro…ein schöner Anblick, aber kein schönes Sortieren danach ;). Auch meinte unsere Putzfrau , dass es nicht schaden kann, ab und an die Zettel mal zu stapeln, um besser putzen zu können…Diese Situationen, aber vor allem der Wunsch alles gesammelt in einem Heft zu haben, um immer auskunftsfähig zu sein, haben mich dazu gebracht, mein eigenes Heft zu kreieren. Dabei war es mir nicht wichtig, nach Prioritäten zu sortieren oder einen Terminplan zu inkludieren – ich wollte, dass es so einfach wie möglich ist. Und mir war wichtig, eine Spalte zu haben, in die ich eintragen konnte, was ich zum TO DO schon getan hatte. Ein schönes Gefühl, wenn wer fragt, was zu einem Vorgang schon passiert ist und man kann sagen: “Moment, ich schau in mein TO DO BOOK”, um dann den aktuellen Bearbeitungsstand ohne Nachzudenken erläutern. Denn ganz ehrlich, wer schreibt schon auf Zettel das Ergebnis der Aufgabe, diese werden meistens nach der Erledigung weggeworfen.
Die schönste Spalte an meinem Notizbuch ist die Letzte. Dort kommt der Haken nach der Erledigung rein ;). […]

Susann Behling hat mir drei Exemplare zur Verfügung gestellt, von denen ich zwei an euch weitergeben möchte. Die Verlosung dazu findet ihr unten. Die Bücher haben eine Ringbindung und sind sehr einfach gehalten. Der Einband ist durch eine starke Folienseite geschützt, so dass das Innenleben geschützt ist. Alle Seiten sind innen gleich gestaltet: Eine Seite hat drei Spalten. Links ist die “TODO” Spalte. Darin wird die Aufgabe beschrieben. In der Mitte befindet sich die “DONE” Spalte, in der man die bisherigen Arbeitsschritte zur Erledigung der Aufgabe festhalten kann. Rechts gibt es dann eine schmale Spalte zum Abhaken der Aufgabe nach Ihrer Erledigung. Eine einfache Methode. Und ich denke, sie ist meist ausreichend. Das Buch bietet keine leeren Seiten oder andere Dinge, die einem vom “Tun” ablenken können. Zum Sammeln von Aufgaben ist es ganz gut geeignet. Wer lieber alles in einem Notizbuch hat, der muss eine andere Notizbuchvariante wählen. Ein Buch kostet knapp 8 EUR.

  • Die Verlosung startet 20. Juli 2014 und endet am 22. Juli 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier noch ein paar Fotos der Exemplare, die ich bekommen habe:

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