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@sternengarten hat bei dawanda.de interessante Diskettennotizbücher gefunden. Die Herstellerin ist Emily Design aus München. Die Bücher sind handgemacht und der EInband besteht aus Disketten. Könnte auch eine Idee für ein HackBag sein. Es gibt Bücher in vielen Farben:


© Emily Design

Die Preise sind mit 6.90 EUR recht moderat. Die Herstellerin kommentiert ihre Produkte so:

Super stylisches Retro Disketten Notizbuch. Ein tolles Geschenk gerade für Männer! Abmessungen ca. 9 x 9 cm. Das Notizbuch hat ca. 60 weiße Seiten. Jedes Buch ist mit Liebe in Handarbeit hergestellt und ein Unikat!


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© Emily Design

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@sternengarten hat mir mal wieder ein paar sehr interessante Links geschickt. Einer davon ist How to make a little booklet?. Hinter dem lapidaren Titel verbirgt sich eine clevere Anleitung, um Papierreste derart aufzubereiten, dass man daraus ein einfaches Notizbuch basteln kann. Der Deckel ist eine Visitenkarte und die Bindung ist eine Art Leimbindung, wobei die Seiten vorher nicht einmal angeraut werden.

I have so many bits and bobs of pieces of paper laying around. I just have a hard time throwing away paper & try to recycle as much as I can. I usually cut them on the same size and use them for grocery lists or just to doodle on.
My partner told me a great way to make little booklets from them and of course I wouldn’t want to keep this easy and fun tip from you


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© artmind

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Tascha ist eine kanadische “Vollzeitkünstlerin” und bietet in ihrem etsy Shop diese – nun ja – “niedlichen” Notizbücher an:


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Es handelt sich um Moleskine Bücher, deren Buchdeckel sie angemalt hat:

YIPPEE! I love this little journal! Little Lizzy dressed her bunny up in a striped jumper today!
The journal is made by Moleskine and measures 5 1/2 by 3 1/2 inches. The pages inside are lined and there is a little pocket in the back.
On the front I have drawn a picture in ink, and then painted it in acrylic paints. This is a one of a kind original piece of art, not a print! Carry a real painting around with you and jot down whatever ideas that come to mind :)

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imgriff.com berichtet über den hervorragenden und außergewöhnlich ausführlichen Artikel von Michael Shannon, in dem er beschreibt, wie man ein Moleskine-artiges Notizbuch selbst herstellen kann: Make Your Own Moleskine-Like-Notebook.
Der Artikel ist in Englisch und enthält eine präzise Prosabeschreibung als Anleitung. Dazu gibt es sehr viele deutliche Bilder mit Maßangaben. Ich finde der Kurs selbst ist schon ein Kunstwerk und alleine die buchbinderische Anleitung ist schon toll. Das Notizbuch ist in meinen Augen zwar nicht Moleskine-artig, aber das spielt keine Rolle.


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Vor einigen Tagen hatte ich mir einen Satz Field Notes Notizbücher gekauft. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht mehr genau, wie ich darauf kam, diesen Fächer zu konstruieren, den ihr auf dem Bild unten seht. Vielleicht weil ich in der Fächerstadt Karlsruhe wohne? Wie auch immer … dies ist das Ergebnis:

Field Notes Hack
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Man nehme:

  • ein Field Notes Notizbuch
  • einen Field Notes Haltegummi, der als Zugabe der Lieferung beilag – nebst anderen Dingen

Die Konstruktion läuft dann wie folgt:

  1. Bucheinband gerade biegen, damit er beim anschließenden Falten nicht stört
  2. Jede Seite leicht umschlagen und in Richtung des nächsten Buchrückens einschlagen
  3. die Seiten nicht knicken sondern nur Umlegen und dann zwischen der Vorderseite und der Seite selbst einklemmen
  4. die Seiten müssten so bereits halten, damit man aber später beim Reinstecken und Rausziehen von Notizen das Werk nicht ramponiert, habe ich noch den Haltegummi verwendet
  5. Gummi so aufschneiden, dass der Schnitt direkt unter dem “Field Notes” Schriftzug liegt, d.h. dass dieser später in der Mitte des Gummibandes steht
  6. Gummiband über die Seiten legen und festklammern
  7. Fertig

Bei halbwegs vernünftiger Faltung kommt dann so etwas heraus:

Field Notes Hack
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Field Notes Hack
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Und was kann man damit tun?

  • Seitlich kann man Stifte einschieben – dass könnte die Konstruktion aber verziehen und das Papier knicken
  • man kann Visitenkarten einstecken
  • optimal eignet sich der Halter für Notizzettel

Hier ein Anwendungsbeispiel:

Field Notes Hack
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PocketMod ist ein Notizbuch zum Selberbasteln, also jeweils ein Unikat der Marke Eigenbau.
Im PocketMod “Builder” gibt es verschiedene Anleitungen zum Ausdrucken und Selberfalten. Was ist das Besondere an PocketMods? Das erklärt die Seite so:

Many things make this little personal organizer special, here is a list.

1. It fits easily in your back pocket or purse.
2. It’s as cheap as one piece of paper (Because that’s all it is!)
3. It opens like a book. Leading to easier to find, more organized notes.
4. The first page has a pouch, big enough to carry a business card!
5. Customizable with “Mods” tailored to your needs.
6. It’s free and fun!

Der PDFtoPocketMod Converter funktionierte bei mir leider nicht. Damit lassen sich angeblich beliebige PDF in ein PocketMod Faltformat als PDF übertragen und sind somit ausdruckbar.

Wer sich das Falten des Notizbuches im Video anschauen möchte, dem sei folgender Youtube Mitschnitt empfohlen:

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Für manche Zwecke wäre es ganz praktisch, wenn man kleine Tabs oder Reiter im Notizbuch hätte, wie man sie etwa von Adressbüchern kennt, wo jeder Buchstabe einen eigenen Reiter für den Schnellzugriff hat. Diese Reiter kann man natürlich auch selbst erstellen.
Dazu habe ich bei inventoids.com folgende Idee gefunden moleskine indexing hack tool:


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Etwas weniger originell ist der Artikel GTD hack for pocket Moleskine infobook im Blog /gtd.marvelz.com:

GTD hack for pocket Moleskine infobook
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Klassisch mit eingeklebten Hastzetteln arbeitet socialuxe.com in Hacking a GTD Moleskine:

Hacking a GTD Moleskine
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Bis vor wenigen Tagen hatte ich noch nie etwas vom “Hipster PDA” gehört, aber der Artikel Introducing the Hipster PDA war sehr aufschlussreich:

“The HipsterPDA” is our fancy name for a stack of index cards and a binder clip. It’s a tool for ubiquitous capture that we love. Be sure to check out the original post that started it all: “Introducing the Hipster PDA”.

Ein ausführlicher Aritkel dazu in der englischen Wikipedia Ausgabe: Hipster PDA (englisch). Ein Hipster PDA ist also ein Stapel Karteikarten, die durch einen Clip zusammengehalten werden. Bedingung, dass man dieses Konstrukt “Hipster PDA” nennen darf: es muss handgemacht sein. In einem Artikel von 2005 (!) – die Idee ist also schon alt – gibt es eine nette Abwandlung bezüglich des Clips.

Mehr zum Thema im Artikel “The HipsterPDA” bei 43folders.com.

Danke an dieser Stelle an @blackspear für den Tipp zum “Hipster PDA” .

Wer sich über verschiedene Ausprägungen des Hipster PDA informieren möchte, sollte die Google Bildersuche ausprobieren:

Hipster PDA bei Google Bildersuche

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