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@von_nebenan schickte mir eine Direct Message mit einem Link auf einen Artikel, von dessen Inhalt und Titel ich mich ausdrücklich distanzieren muss – schon aus rein rechtlichen Gründen: Warum Moleskines eigentlich scheiße sind. Moleskine hat dem Thema Notizbücher erst wieder den Schub verliehen, von dem alle anderen Hersteller heute ebenfalls profitieren. Und eine gewisse Anerkennung für die Aufmerksamkeit, die Moleskine mit dem weltweiten Marketing für das Thema “Notizbuch” erzeugt, kann ich nicht verleugnen.
Wie auch immer: im Artikel gibt es einen Link auf den Hersteller Liporello und um den geht es nun. Liporello schreibt über sich selbst:

Ich stelle Skizzenbücher und Leporellos in verschiedenen Formen und Größen her. Während meines Studiums an der HAW Hamburg, Fachbereich Gestaltung begann ich die ersten Bücher zu gestalten und herzustellen. Jedes Jahr erweitere ich meine Kollektion um ein bis zwei Produktserien. [...]

Wer “ich” ist, verrät der Text erst einmal nicht, aber ich vermute, es handelt sich um Lars Dittmann. Es gibt eine große Vielfalt an Skizzenbücher zu bestaunen, die in mehreren Papierqualitäten erhältlich sind. Angetan haben es mir spontan die Skizzenhefte:

Skizzenhefte haben den Vorteil des geringen Preises und der geringen Seitenzahl. Sie eignen sich gut für die thematische Arbeit. Z.B. ein Besuch im Zoo, ein Urlaub auf Korsika oder ein Malkurswochenende. * Inhalt: 20 Blatt, 40 Seiten * Umschlag: schwarzer 300 g/qm Karton in Lederprägung * oder oranger 300 g/qm Karton in Lederprägung [...]

Sie kosten je nach Ausstattung zwischen 1,50 EUR und 4 EUR. Wer sich für Skizzenbücher in allen Formen und Variationen interessiert, für den ist ein Besuch dieser Seite ein Muss. Und dass hier mal wieder ein deutscher Hersteller beeindruckt, freut mich umso mehr.


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