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Es ist schon etwas her, dass Angelika über papermoles berichtet hat. Vor einigen Tagen publizierte die FAZ in Wiederbelebung der ledernen Schreibtischkultur einen ganzen Artikel über den Hersteller feiner Lederwaren:

[...] Wen vor dem Bildschirm dennoch nostalgische Sehnsucht nach Natürlichem, Greifbarem, handwerklich Gefertigtem packt, der kann sich jetzt mit feinsten Leder- und Schreibwaren aus Hamburgs Westen trösten: Das Familienunternehmen „Papermoles Portfolio Manufaktur“ im Elbvorort Nienstedten hat traditionelle Schreibkultur wiederentdeckt und innovativ neu belebt. [...]

Im Artikel findet ihr einige Fakten zur Geschichte und Entstehung von papermoles, sowie Infos zu Produkten und zur Philosophie der Firma.

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Passend zu Alexanders Anfrage zu Notizbuchläden in Hamburg hier ein passender Tipp.
Mit dem Begriff „Notizbuch“ wird man diesem Produkt aus Hamburg-Nienstedten, dem dörflichen Elbvorort mit der besonderen Note, nicht gerecht. In einer kleinen, sehr feinen Buchbinderwerkstatt (natürlich auch online) wird hier die persönliche, ästhetische, handgefertigte Ledermappe angeboten, die laut Unternehmensbroschüre „seit jeher ein stilvoller Begleiter im Berufs- und Privatleben“ ist. Wer sich jetzt ein verstaubtes Hanseatenmodell vorstellt, wird angenehm enttäuscht sein. Dieser Laden löst unbedingt Glücksgefühle aus.
Hier gibt es den Jaguar unter den Notizbüchern: das Pamo Port Book, ausgezeichnet mit dem Red Dot Design Award 2011, das alle Lebensprojekte elegant mit einer Ledermappe (außen Leder, innen Filz) unterbringt und vom Notizbuch über das Tagebuch und den Kalender bis hin zum Block – mit Stift selbstverständlich – keine Wünsche offen lässt. Mit dem Port Book braucht man bis an sein Lebensende kein anderes Notizbuch mehr, sondern nur die Nachfüllware. Das könnte mich allerdings davon abhalten, es zu erwerben, ich kaufe zu gerne leere Hefte und Bücher. Der zweite Grund: es ist eine Investition fürs Leben. Ein runder Geburtstag oder die Beförderung zur Abteilungsleiterin müssten es schon sein, um das mit den eigenen Initialen versehen Meisterstück aus der Tasche holen zu können.
So lange diese Anlässe auf sich warten lassen, lohnen allerdings auch die konventionellen, sehr ästhetischen Bücher und Hefte von Papermoles, der Portfolio Manufaktur Hamburg: http://www.papermoles.com/


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