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Es konnte leider nur einer das Schreibkult Notizbuch gewinnen: Leser Thomas. Glückwunsch!

Wie ihr sicher bemerkt habt, ist es aktuell recht still im Blog. Das liegt daran, dass eines meiner vielen anderen Nebenprojekte mich zur Zeit stark beansprucht. Ich organisiere im Rahmen des 300. Stadtgeburtstags von Karlsruhe eines der Stadtteilprojekte (das ich natürlich selbst eingereicht hatte). Mein Projekt lautet „Urban Gardening in der Nordweststadt“. Falls ihr verfolgen wollt, was da so passiert, könnt ihr gerne in das Blog des Projektes schauen: UGKA300. Also: im März wird es wahrscheinlich noch wenig Artikel geben, obwohl meine Linkliste schon wieder anwächst.

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Über Schreibkult aus Österreich hatte ich schon berichtet. Nun hat mir Stefan Achter von Schreibkult ein Notizbuch „Paris“ zu Ansicht geschickt.
Mein Exemplar hat die Größe A5. Das Buch ist mit einem Stoff namens „Paris“ eingebunden, daher der Name. Der schwere Stoff ist haptisch ein Genuss und optisch eine Augenweide. Ich habe schon lange kein so schönes Notizbuch mehr in der Hand gehabt. Die Bindung ist sehr eng, so dass es sich nicht so leicht plan aufschlagen lässt. Darüber sieht man aber bei dem tollen Papier gerne hinweg:

[…] Sie haben einen Umfang von 192 Notizseiten aus BIO TOP 3®, einem speziellen aus vollständig chlorfrei gebleichtem Zellstoff und ohne Zusatz von optischen Aufhellern hergestellten Papier. […]

Das Buch hat ein blaues Lesebändchen, aber sonst keine besonderen Merkmale – so gibt es keine Froschtasche und die Ecken sind nicht abgerundet. Wenn ihr mal ein ganz besonderes Buch sucht, dann ist Schreibkult definitiv einen Blick wert. Die hohe Verarbeitungsqualität hat übrigens ihren Preis: das Buch soll knapp 35 EUR kosten. Aber hier im Notizbuchblog könnt ihr mein Exemplar gewinnen, wobei ich sagen muss, dass es mir sehr schwer fällt, das Buch herzugeben.

  • Die Verlosung startet 23. Februar 2015 und endet am 26. Februar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Stefan Achter von Schreibkult hatte mir schon vor längerem erzählt, dass er an einer neuen Notizbuchmarke arbeitet und nun ist es soweit, dass ich darüber berichten kann. Zur Philosophie der Bücher heißt es auf der Homepage:

[…] Schreibkult „Bücher die das Leben schreibt“, sind hochwertige handgefertigte Notizbücher mit einer speziellen „Seele“. Mit feinen, edlen und traditionellen Stoffen eingebunden, geben sie Zeichen von Stil und gelebter Tradition, und liefern dem Verwender ein ganz spezielles haptisches Erlebnis. […]

Die Ausstattung der Bücher ist soweit immer die gleiche:

[…] Formaten A5 und A4.[…] Umfang von 192 Notizseiten aus Biotop3, einem speziellen aus total chlorfrei gebleichtem Zellstoff und ohne Zusatz von optischen Aufhellern hergestellten Papier. […] fadengeheftet. […] Ausgewählte Stoffe werden von Hand auf die Hardcover-Buchdecke geleimt. Schreibkult-Notizbücher sind mit einem Merkband und einem Linienspiegel ausgestattet. […]

Allerdings variieren die Einbände, die mit verschiedenen Stoffen bezogen sind und wer möchte, kann die Bücher auch individualisieren. Der „Kaufen“-Link ist rechts versteckt und er führt nicht zu einem Online-Shop, sondern zu einer Liste von zwei stationären Läden in Österreich.

Die Beschreibung der Bücher hört sich gut an. Wenn einem von euch so ein Buch über den Weg läuft, freue ich mich über einen kurzen Erfahrungsbericht.

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