Archiv für die Kategorie »Läden «

Claudia von Memo schrieb mir vor ein paar Wochen eine Mail und machte mich auf den Onlineshop memolife aufmerksam. Über seine Beschaffungskriterien versucht der Shop „… in jedem Sortimentsbereich die hinsichtlich Ökologie, Sozialverträglichkeit und Marktfähigkeit besten Produkte zu listen …“. Und dazu gehören auch Notizbücher wie das memo Skizzenbuch Leinen:

[…] Skizzen- und Notizbuch mit edlem Leinenbezug. Exklusiv für memo aus 100 % Recyclingpapier in schwerer Grammatur gefertigt. Mit Fadenbindung, praktischem Verschlussgummi und Lesebändchen. Inkl. Bleistift mit Radiertip. Ausgezeichnet mit dem Blauem Engel. Format DIN A5. Inhalt 176 Seiten, Grammatur 100 g/m². […]

Das Notizbuch gibt es in vier Farben und kostet etwas mehr als 15 EUR. Im Shop gibt auch es noch weitere Notizbücher, so dass sich ein Blick auf die Seite auf jeden Fall lohnt.

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Schreibgefühl.de ist der Shop von Brockhaus Papeterie & Manufaktur. Herr Menk schickte mir eine Mail und machte mich auf den schönen Shop aufmerksam. Die Brockhaus Manufaktur ist fast 100 Jahre alt und schreibt über sich:

[…] Nun möchten wir Ihnen gerne liebevoll gestaltete und handwerklich sauber gefertigte Produkte anbieten, die das Schreibgefühl (wieder)beleben und die Freude an Papier wecke […]

Neben Notizbüchern und Notizheften finden sich im Shop noch viele andere Artikel wie ein 360 Ringbuch, Moderationskarten und Notizwürfel. Schau mal rein, vielleicht ist was für euch dabei.

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Bei Spiegel Online las ich das Interview „Ich habe deutsche Bleistifte gerettet“, in dem Luca Bendandi von seiner Leidenschaft zu Schreibwaren berichtet. Er besitzt in Berlin den Laden inkwell und hat das Buch Schreibwaren: Die Rückkehr von Stift und Papier geschrieben. Er macht ein „Revival“ von Schreibwaren aus, das er an den detaillierten Beschreibungen in Online Shops festmacht:

[…] Das stimmt – die Haltung den Produkten gegenüber allerdings schon: Die neuen Shops kuratierten die Gegenstände, es ging auf einmal um Wertschätzung des einzelnen Dings, zu jedem Radierer gab es eine Geschichte […]

Ich finde diese „kuratierten“ Online Shops auch sehr schön, aber ich glaube nicht, dass die Beschreibungen ein Zeichen einer Neubelebung von Schreibwaren sind. Ich hatte gar nicht wahrgenommen, dass Schreibwaren jemals „out“ waren. Um aber überhaupt noch Gehör zu finden und sich von Massenshops abzugrenzen, muss man eine Geschichte erzählen – und das gilt auch für Schreibwaren.

Sein Buch kenne ich nicht, aber es wandert in die Pipeline meiner noch zu lesenden Bücher. Und sein Online-Shop scheint eine wahre Fundgrube zu sein. Kennt ihr den Laden in Berlin oder das Buch?

inkwell

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Im Juli entdeckte ich den Laden „Unser Onkel“ in Karlsruhe in einer Ecke des wunderschönen Gutenbergplatzes. Natürlich ging ich in dem Laden nach Notizbüchern stöbern, zumal er mit „grafisch . handgemacht . fair . anders“ wirbt. Notizbücher/Notizhefte fand ich dann auch, habe mir aber anschließend ein Buch zum Lesen gekauft, das mich außer vom Inhalt auch optisch und haptisch angesprochen hat: Die Philosophie des Laufens.
Der Laden führt allerhand Artikel von Drucken über Karten und Notizbücher, bis zu Büchern, aber auch Kleider und andere Artikel.
Auf der Homepage ist zum einen ein Online-Shop angekündigt, zum anderen deuten die Adressen darauf hin, dass demnächst auch ein Laden gleichen Namens in Köln öffnen soll. Ihr findet den Laden auch bei Instagram und bei Facebook.

Jedes Mal wenn ich einen ausgefallenen („stationären“) Laden sehe, überkommt mich gleich die Furcht, dass er sich gegen die Online Welt nicht behaupten wird. Geht es euch auch so? Dabei mögen wir all diese Läden, stöbern darin, kaufen aber nicht immer. Kennt ihr auch so tolle kleine oder große Läden, denen ihr wünschen würdet, dass sie „überleben“ oder einfach nur bekannter werden? Schickt mir doch Fotos, Links und einen kurzen Text, warum euch der Laden gefällt, dann kann ich wenigstens darüber schreiben!

Falls ihr also an einem Samstag in Karlsruhe seid, besucht doch den schönsten Wochenmarkt in Karlsruhe auf dem Gutenbergplatz, trinkt einen Kaffee in einem der vielen Cafés und macht einen kleinen Abstecher in „Unser Onkel“.

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(Bilder durfte ich mit freundlicher Genehmigung der Inhaberin machen)

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Die Notizbuchwelt lebt und immer wieder öffnen kleine, feine Läden irgendwo auf der Welt, die wieder neue tolle Papierwaren für uns bereit halten. Ein besonders schöner Laden mit Online-Shop hat letztes Jahr in Itzehoe das Licht der Welt erblickt: pappsalon. Die beiden Besitzer Linda und Cathrin schrieben mir neulich eine Mail und erzählten mir von ihrem neuen Laden:

[…] wir kommen aus Schleswig-Holstein, sind Architektinnen und haben im Oktober vergangenen Jahres den Pappsalon eröffnet. Im Pappsalon werden über einen Online-Shop und stationär im Ladenlokal hochwertige, besondere, individuelle und mit Liebe ausgesuchte und vornehmlich handgemachte Papierwaren aus aller Welt verkauft. […]

Vorsicht! Der Shop hat Suchtpotenzial. Aber damit nicht genug, haben die beiden auch eine eigene Marke, zu der sie mir dies erzählten:

[…] unter dem Label Holsteinsalon in der hausinternen Kreativwerkstatt weitere Produkte entwickelt und vertrieben. Diese stammen ausschließlich aus Schleswig-Holstein von kleinen Manufakturen, lokalen Künstlern und Handwerkern, hoch motivierten Senioren oder Behinderteneinrichtungen aus den Bereichen Papierwaren, Wohnaccessoires, Kulinarik und besondere Geschenkideen. Alle Produkte sind von sehr hoher Qualität und überzeugen durch erfrischende Leichtigkeit und besondere Haptik. […]

Das hört sich schon nach einem großen Projekt für ein Startup an, aber damit geben sich die beiden nicht zufrieden. Sie bieten außerdem Workshops an, für die sie sich das passende Equipment gekauft haben:

[…] Wir haben für diese Zwecke die Einrichtung und eine kleine Druckwerkstatt eines alten Schreibwarenladens erstanden und eigenständig aus- und wieder eingebaut. Einen Großteil kann man nun in unserem Laden sehen. […]

Bilder vom Shop und vom Umbau findet ihr übrigens online.

Mindestens online solltet ihr auf jeden Fall dort vorbeischauen.

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Durch Zufall stieß ich bei Twitter auf notegeist.com, einen Online-Shop für Notizbücher und andere Schreibwaren. Das Angebot ist sehr vielfältig und v.a. alte Field Notes Notizhefte sind dort zu finden.

Den Online-Shop müsst ihr euch unbedingt anschauen!

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Der 20 EUR Gutschein für den Online-Shop von McBüro geht an Ute! Glückwunsch an die Gewinnerin!

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Ich muss ja zugeben, dass ich noch nie was bei McBüro bestellt habe. An Notizbüchern herrscht bei mir kein Mangel, wie ihr euch denken könnt. Und andere Papierwaren kaufe ich meist bei Papier Fischer hier in Karlsruhe. Vor kurzem meldete sich aber McBüro bei mir und fragte, ob ich nicht Lust hätte eine Rezension zu Büroprodukten zu schreiben. Normalerweise lehne ich Sponsored Posts ab, aber in diesem Fall habe ich eine Ausnahme gemacht: zum einen ergab sich die Gelegenheit mal was anderes als ein Notizbuch auszuprobieren und zum zweiten kann ich einen 20 EUR Gutschein an euch verlosen.
McBüro ist – wie der Name schon sagt – ein Online-Shop, in dem man in erster Linie Produkte rund um das Thema Büro findet. Darunter sind natürlich auch viele Papierprodukte wie Haftnotizen und wenn man in der Produktsuche „Notizbuch“ eingibt, steht da, dass mehr als 1000 Treffer gefunden wurden und man die Suche doch bitte genauer fassen soll. Eine Suche nach Tagebuch liefert immerhin 114 Treffer – es ist also viel Raum zum Stöbern.

Als Testexemplare habe ich mir einen Cutter und Millimeterpapier ausgesucht. Einen Cutter mit Stiftgriff habe ich mir immer schon gewünscht und mir noch nie gegönnt, da ich immer mit den normalen Cuttern aus dem Baumarkt gearbeitet habe. Der Stiftcutter hat aber zwei Vorteile, wie ich nun bemerkt habe: zum einen habe ich damit bei kleinen Schneidearbeit eine bessere Präzision, ganz so wie ich es erwartet habe. Zum zweiten ist das Schneiden in der gewohnten Stifthaltung deutlich sicherer. Ich nutze den Cutter, um Verpackungen vorsichtig zu öffnen, aber noch viel öfter, um kleine Papierschneidearbeiten auszuführen, etwa bei meinen Buchbastelarbeiten wie dem Weihnachtsbaum oder bei diversen Experimenten mit Wort-Collagen (habe ich schon mal davon berichtet?).

Das Millimeterpapier brauche ich im Alltag kaum. Ich hatte über Jahren einen dünnen Block zu Hause, von dem ich gar nicht mehr weiß, wie er zu mir gelangte. Jedenfalls habe ich ihn immer dann ausgepackt, wenn ich den Grundriss eines Zimmer mit Möbeln genau zeichnen wollte, um irgendwelche Planungen für Möbel durchzuspielen – besonders bei Küchen ganz spannend. Heute macht man sowas mit dem „Küchenplaner“ online, ich weiß. Ich habe mich bisher nicht getraut, den Block von McBüro zu nutzen (25 Blatt, 90 g Papier). Die Lineatur ist so filigran und ich bin als Blankopapiernutzer beim Zeichnen zu grob unterwegs. Aber ich habe ein anderes Projekt neben dem Notizbuchblog laufen, bei dem es um Urban Gardening geht und da kann ich Millimeterpapier demnächst vielleicht für die Planung von Pflanzungen gebrauchen.

McBüro hat für euch einen 20 EUR Gutschein zur Verfügung gestellt, den ihr bei der folgenden Verlosung gewinnen könnt.

  • Die Verlosung startet am 09. Februar 2015 und endet am 13. Februar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Sagt mir im Kommentar, was ihr mit einem Cutter und/oder Millimeterpapier tun würdet!
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe den Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an McBüro für den Versand des Gutscheins weitergebe
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Den Online-Shop fudepens kennt ihr noch aus früheren Artikeln. Matthias von Fudepens hat nun eine ganze Reihe neuer Stifte in sein Sortiment aufgenommen, daher eine kurze Info, was neu im Shop ist:

  • Den Craft-Technology item 17 – den einzigen mir bekannten Holz-Bleistift mit einer Mine auf Polymerbasis. Diese ist nicht mit Keramik ausgebacken – der Herstellungsprozess für diesen Minentyp ist in 2 mm Breite deutlich aufwändiger, lässt den Stift aber ganz anders gleiten, außerdem halten die Minen länger.
  • Einen ganz großen Klassiker, den Tombow Mono 100.
  • den Kuru Toga Roulette (mit seiner rotierenden Mine) in der allerfeinsten Größe – 0,3 mm. Und dazu passende Nachfüllminen.
  • Den ふでえんぴつ 10 B (!) Bleistift – in lateinischen Schriftzeichen „fude-enpitsu“, was übersetzt soviel heißt wie „Schreibpinsel-Bleistift“. Das ist eine passende Beschreibung. Der 4 mm dicke Graphitkern (zweimal so stark wie ein normaler Bleistift) gleitet wie ein Pinsel über das Papier.
  • Bleistifte von Tajima […]
  • den Pentel Graphgear 1000 – einen Druckbleistift mit lasergefrästem Retro-Space Design mit Vanishing Point Spitze und 15 Blatt fassender Superklammer

Für Liebhaber japanischer Schreibwaren ist sein Shop ein Muss.

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Ende Juli (ich arbeite immer noch die Mails nach meiner Blogpause auf!) kam ein Newsletter von Moleskine, der stolz die Eröffnung des neuen stationären Moleskine Ladens in Berlin verkündete. Im Store Locator von Moleskine kann man die Lage genau finden: An der Spandauer Brücke 8.

War jemand von euch schon mal dort? Wie ist der Laden? Hat jemand ein Foto?

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