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Leser Gerd schickt mir den Link zu Schreiben gegen den Frust, in dem Tipps genannt werden, wie man schreibend mit Ärger umgeht:

[…] Wenn Sie ein Problem stark beschäftigt und sie weder ein noch aus wissen: Bringen Sie Ihre Sorgen zu Papier! Der Vorteil gegenüber dem Reden: Sie können Ihren Gedanken ungefiltert freien Lauf lassen und müssen nicht darüber nachdenken, was Ihr Gegenüber von Ihnen hält. Psychologen nennen die Methode “expressives Schreiben”: […]

In der Rubrik Tagebuch habt ihr schon viele ähnliche Tipps bekommen, aber praktische Tipps werden immer wieder gern gelesen – quasi als Auffrischung.

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Die Initiative Schreiben e.V. hatte ich euch im Artikel “Wertschätzung und menschliche Nähe durch Handschrift” vorgestellt. Nun hat mich der Verein kontaktiert und mich auf eine Facebook Aktion aufmerksam gemacht:

[…] Auf unserer Facebook-Seite “Handschrift bist Du” läuft derzeit eine Gewinnaktion mit dem Titel “Handschrift des Alltags”. Bei dieser Aktion geht es darum Handgeschriebenes aus jedermanns Alltag zu fotografieren und auf unserer Seite zu teilen. Jede Woche gewinnen die fünf Personen mit den meisten “Gefällt mir” Klicks auf ihren “Handschrift des Alltags” Bildern. Aktuell sind unsere Preise buchleinengebundene Notizbücher von LEUCHTTURM1917 […]

Wenn ihr euch auf der Facebook-Seite links die Posts der Besucher anschaut, dann könnt ihr die Fotos der bisherigen Handschrifteinreichungen sehen.

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In Bleistift gegen Computer – Die Feder setzt sich zur Wehr (via Lexikaliker ) geht es in der FAZ darum, inwieweit das Schreibwerkzeug den Text beeinflusst, den man damit produziert.

Auf der einen Seite wird jeder von uns ein Gefühl dazu haben, ob das Schreibgerät den Stil oder den Inhalt unserer geschriebenen Texte beeinflusst. Auf der anderen Seite gibt es genügend Indikatoren dafür, dass das nicht so ist. Und so schreibt Spreckelsen im Artikel:

[…] Wenn es also für den fertigen Text tatsächlich egal sein sollte, wie er entstanden ist, wozu soll man dann überhaupt noch mühsam und unpraktisch mit der Hand schreiben? […]

Diese Frage ist natürlich berechtigt. Aber die Gründe pro Handschrift kennt man aus diversen Untersuchungen. Außerdem wollen viele Leute lieber mit Stiften schreiben (s. dazu auch “Stift schlägt mobiles Endgerät”).

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Im Blog der paperworld fand ich den Hinweis auf eine Studie der GfK, die im Auftrag von Staedtler durchgeführt wurde:

[…] Despite smartphones, tablets & co., 94 percent of Germans still rely on traditional writing instruments like pencils and ballpoint pens. This was the result of a representative survey carried out by the market research company GfK SE on behalf of STAEDTLER. […]

Die Pressemeldung mit interessanten Details könnt ihr euch als PDF anschauen. Für die Umfrage wurden fast 1000 Leute befragt.

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“Eine meditative Haltung ist die Grundvoraussetzung jeglichen Schreibens.” heißt es in Schreiben als Meditation. Als ich das las, fand ich das zuerst beachtlich und dann aber auch einleuchtend. Wenn man sich Informationen zur Meditation durchliest oder schon eigene Erfahrungen damit gemacht hat, dann stellt man einige parallelen zwischen Schreiben und Meditieren fest. So heißt es etwa im Wikipedia Artikel zum Thema “Konzentrationsmeditation”:

[…] konzentriert sich der Übende auf ein einziges Objekt wie zum Beispiel den spürbaren Atem, ein imaginiertes Bild, einen einzigen Gedanken oder ein Mantra. Die konzentrierte Fokussierung auf einen Gegenstand bewirke eine Ausschaltung bzw. Ersetzung des alltäglichen Gedankenflusses und führe so zu einer tiefen Beruhigung des Geistes. […]

Die Konzentration beim Schreiben funktioniert ähnlich: es gibt ein Thema, etwa ein emotionales Ereignis, das man ins Tagebuch schreibt, oder eine Idee, von der man völlig begeistert ist, und dann ist man hochkonzentriert bei der Sache. Das niederzuschreibende Thema dominiert die Gedanken, man ist fokussiert darauf und das Schreiben geschieht dann oft wie von selbst. Ob das aber immer “tief den Geist beruhigt” steht auf einem anderen Blatt.

Vor einiger Zeit hatte ich das Buch Meditation für Skeptiker (Werbelink) gelesen. Geschrieben hat es der deutsche Psychologe Ulrich Ott, der Meditation neuropschyologisch erforscht.
Auch in diesem Buch wird klar, dass Meditation mit der Konzentration auf ein bestimmtes Tun – auf das Jetzt – zu tun hat. Und wenn man schreibt, konzentriert man sich auch. Speziell beim Schreiben von Hand, wo man schlecht oder ungern nachträglich korrigieren möchte, muss man sich auf die Sätze, den Satzbau, die Wortwahl und den logischen Aufbau des zu Schreibenden konzentrieren. Auch dabei sollte man idealerweise völlig bei der Sache sein.

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Die New York Times berichtet in What’s Lost as Handwriting Fades über Studien, in denen die Handschrift mit anderen Methoden des Schreibens (etwa auf einer Tastatur) verglichen wird. Speziell geht es dabei auch um Schreibschrift. Man glaubt, dass die Handschrift die Lernentwicklung fördert:

[…] psychologists and neuroscientists say it is far too soon to declare handwriting a relic of the past. New evidence suggests that the links between handwriting and broader educational development run deep. […] Children not only learn to read more quickly when they first learn to write by hand, but they also remain better able to generate ideas and retain information [...]

Das Schreiben mit der Hand aktiviert bei Kindern die Hirnregionen, die bei Erwachsenen beim Lesen und Schreiben aktiviert werden. Schrieben die Kinder mit der Tastatur, wurden diese Regionen deutlich weniger aktiviert. Aber auch für Erwachsene scheint die Handschrift vorteilhafte Auswirkungen auf das Gehirn zu haben:

[…] For adults, typing may be a fast and efficient alternative to longhand, but that very efficiency may diminish our ability to process new information. Not only do we learn letters better when we commit them to memory through writing, memory and learning ability in general may benefit. […]

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Kategorie: schreiben  Tags: ,  Ein Kommentar

Im Crowdsourcing Blog las ich von einem Projekt der Kugelschreiberfirma BIC. the BIC Universal Typeface Experiment. Die BIC Kugelschreiber sind euch sicher ein Begriff. BIC hat davon nach eigenen Angaben bisher mehr als 100 Milliarden hergestellt. Das ist ein großer Beitrag zum Erhalt der Handschrift. Nun fragen sie sich:

[…] This made us wonder: if there’s a universal pen, could we create a universal handwriting? With your help, we are trying to find out. […] This experiment allows individuals from all over the world to contribute their handwriting. A specially developed algorithm then calculates an average, allowing us to merge contributions into a single, ever-changing and always evolving typeface. [...]

Der Gedanke: BIC gibt die Zeichen vor, die jeder Beitragende nachzeichnet und einschickt. Diese Schriften werden dann alle übereinander gelegt und BIC berechnet daraus so eine Art “Durchschnitt aller Handschriften”, “Universal Typeface” eben. Witzige Idee, die die ganze BIC und Handschrift-”Community” aktiviert.
Auf der schön gestalten Webseite kann man Infos abrufen und sich zur Teilnahme überreden lassen. Interessant auch der Bereich “Explore”, wo man Buchstaben nach Kategorien gefiltert anschauen kann, etwa nach Geschlecht (schreiben Frauen das F anders als Männer) oder nach Alter.

Wer beitragen will, muss das übrigens digital tun! Die Buchstaben werden nämlich digital gezeichnet. Das ist natürlich blöd, wenn man keinen entsprechenden Stift für Touch-Bildschirme hat und grenzt den Nutzen für die analoge Handschriftgemeinde wieder stark ein,

Laut Crowdsourcing Blog soll die universale Handschrift, so sie denn ermittelt wurde, für alle als digitale Schriftart zur Verfügung gestellt werden.

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Wie oft habe ich schon getwittert “Notizbücher sind Avantgarde”? Ich weiß es nicht. Bestätigt sehe ich mich bei Artikeln zu Stift und Papier, wenn diese in amerikanischen Tech-Blogs erscheinen. So neulich wieder geschehen bei TheNextWeb in Does your to-do list make you sad? Here’s how to change that. Der Autor erzählt von seiner Erfahrung mit digitalen Aufgabenlisten und wie diese ihn einfach irgendwann überfordert haben. Und was macht der gute Mann? Nein, er schreibt nicht eine neue App, was die übliche Reaktion amerikanischer Technologiefreaks ist, sondern:

[…] I switched back to something I used throughout grade school – a pen and a notebook. […]

Erst mit Papier und Stift hatte er das Gefühl, die Kontrolle über sein Tun zurückzugewinnen:

[…] When I started writing my to-dos down on paper, I felt a sense of control. […]

Er zitiert etwas Literatur, nach der zu viele geöffnete Apps und Software die eigene Leistungsfähigkeit reduzieren, weil sie Aufmerksamkeit beanspruchen, auch wenn sie nur im Hintergrund laufen. Und wenn man permanent (wie ich auch) im digitalen Raum arbeitet, ist die Trennung der Selbststrukturierung (analoge Welt) vom Arbeitsraum (digitale Welt) sehr hilfreich. Im Artikel heißt es

[…] Each tab or app you have open is a form of interruption. Moving your to-do list to a different medium from where you do work helps separate it from your working memory. […]

Und zuguterletzt hilft Papier, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren:

[…] Writing your to-do list on paper has it’s limits, but that’s not always a bad thing. Researchers at Princeton and UCLA recently found that taking notes by hand versus on a laptop helped students retain more information because taking notes forces you to actively listen and decide what’s important. […]

Die zitierte Studie findet sich unter The Pen Is Mightier Than the Keyboard. Die knappe Zusammenfassung:

[…] In three studies, we found that students who took notes on laptops performed worse on conceptual questions than students who took notes longhand. […]

“longhand” heißt “mit der Hand” bzw. “Handschrift”. Außerdem betont er, dass das Abhaken der Aufgaben eine tolle Motivation ist, wie er auch mit dem Vortrag Teresa Amabile: Track Your Small Wins to Motivate Big Accomplishments belegt.

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Leser Judith schickte mir den Link auf den Artikel Aus erster Hand in der Welt am Sonntag. Darin geht es um das alte Thema Schreibschrift in der Grundschule oder nicht? In diesem Artikel werden wieder mehrfach Studien erwähnt, die die Vorteile der Handschrift und auch der Schreibschrift betonen. Allerdings sind die Studien nicht verlinkt.
Erschreckend finde ich die Tendenz, dass manchen Kindern nicht mehr mehr die Handschrift beigebracht wird – und dazu muss man nur ins Nachbarland Niederlande gehen:

[…] In den Niederlanden hat der Unternehmer Maurice de Hond 2013 sieben sogenannte Steve-Jobs-Schulen eröffnet, in denen die Kinder zwar “selbstverständlich Stifte und Papier zu sehen kriegen” (was auch immer das im Schulalltag heißt), aber der Unterricht doch von Anfang an vor allem mit dem iPad stattfindet. […]

In den USA gibt es natürlich ähnliche Konzepte. Dabei sind die Vorteile der Handschrift erforscht, etwa bei Studenten:

[…] Laut den Psychologen Pam A. Mueller von der Universität Princeton und Daniel M. Oppenheimer von der University of California lernen Studenten besser, wenn sie Notizen mit der Hand machen statt per Computer […]

Hoffe, dass uns das in Deutschland noch lange erspart bleibt.

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Leserin Ute schrieb mir vor einiger Zeit:

[…] habe [...] angefangen, mit Füllfederhaltern zu schreiben und das ist zu meiner neusten Leidenschaft geworden: mit Tinten befüllbare Stifte, die Tinten, und da habe ich jetzt endlich eine von den sagenhaften Pilot-Tinten, und natürlich Papier. Die letzteren sind die, mit denen ich zur Zeit am wenigsten glücklich bin, obwohl ich da auch schon einiges ausprobiert habe. […]

nach einem kurzen Mailwechsel schrieb sie mir ihre persönliche Papiergeschichte und hat mir auch erlaubt, diese im Blog als Leserbeitrag zu veröffentlichen:

Papiere selbst und natürlich auch Notizbücher faszinieren mich schon lange, die entsprechenden Seiten in den Manufaktum und Carta Pura Katalogen gehören zur Lieblingslektüre, genauso wie die Papierabteilung bei Gerstaecker oder bei Art+Form sowie Blue Child hier in Dresden. Für die verschiedensten Zwecke und Hobbies habe ich Notizbücher unterschiedlichster Preisklassen, zumeist im Format A5. Seit drei Jahren benutze ich ein Moleskine Kalender, A5, pro Tag eine Seite, als Tagebuch und war damit extrem zufrieden: das Papier, die Aufmachung gefielen mir, der Gummi, der das Buch zusammen hält sowie das Lesefädchen, einfach perfekt!

Mein wirkliches Testen von Papieren (in und außerhalb von Notizbüchern) begann aber vor einem halben Jahr, auf den Tag genau. Da beschloß ich, mich auf meine eigentliche Hand, die linke, schreibtechnisch zurückzuschulen und benutzte dafür wie die meisten Schreibanfänger einen Füllfederhalter und Schreiblernhefte der Schule. Den Linkshänderfüllfederhalter legte ich als erstes weg, als ich merkte, dass ich auch mit regulären Federn schreiben kann und dort die Stärken Fein (Kaweco AL Sport) und Extra Fein (Lamy Studio) benutze um ein feineres Schriftbild als mit einer regulären, mittleren Feder zu erhalten. Nach einem viertel Jahr legte ich dann die A4-Schreiblernhefte mit ihrem zumeist schlechten Papier zur Seite und suchte Ersatz, da ich noch für längere Zeit täglich einige Stunden schreiben werde, um eine vernünftige und gute Handschrift der linken Hand zu erreichen.
Sehr zufrieden bin ich mit den A4-Journalen von Idena (ca. 3 €), schwarz, dünner Einband, als Schreibhefte für die täglichen Übungen. Hier liefern alle meiner Kombinationen von Füllern, Tinten, Federn und Pinselstiften sowie der Dude von Ohto gute Ergebnisse. Nur der Zeilenabstand ist mir ein wenig zu eng und – die Produktion dieser Journale wurde eingestellt. Zu testen bleibt für mich hier das ca. doppelt so dicke, fest eingebundene Nachfolgemodell.

Zur gleichen Zeit wurde auch ein neues Tagebuch nötig, da der Moleskine Kalender mit einer Seite pro Tag mir inzwischen einfach zu wenig Platz bot und, zweitens und viel gravierender, die Tinte durchdrückte und die Lesbarkeit zu wünschen übrig ließ, das Papier also einfach zu dünn war.
Mein Tagebuch führe ich seit 2 Monaten nun in einem A4-formatigen Notizbuch vom Bindewerk, grauer, sehr fester Einband, Gummi zum Zusammenhalten der Seiten, leider kein Lesebändchen (ca. 18 €). Das Papier erinnerte mich zunächst sehr an das von Moleskine meines vorherigen Tagebuchs, der Zeilenabstand ist gut, den gelblichen Papierton mag ich sehr und die Tinte drückt nicht durch.
Auffallend ist aber, wie unterschiedlich sich auf dem Papier alle meine Schreibgeräte und Tinten verhalten. Bei den normalen Tinten von Lamy und Kaweco reißt der Tintenfluß ab. Der Dude von Ohto wirkt hart und kratzig und der einfache Pentel Tradio Stylo ebenfalls.
Eine deutliche Verbesserung brachte die Benutzung der Tinten von J.Herbin, nur das bei diesen, durch den stärkeren Tintenfluß zum einen die Strichdicke sehr zunahm und damit auch der Verbrauch ziemlich hoch ist.
Richtig glücklich bin ich deshalb mit der Tinte von Pilot – Iroshizuku. Der Tintenfluß reißt nicht ab, nie! Die Farbe wird einfach nur blasser, selbst wenn kaum noch Tinte nachfließt. Die Striche sind fein definiert, der Verbrauch extrem sparsam. Ich warte jetzt nur noch, dass wieder mehr Farben bei Fudepens.de verfügbar sind.

Bei Papieren außerhalb von Notizbücher habe ich bisher ein Echt-Bütten Ingres Papier von Hahnemühle (100 gr/qm) probiert. Dies funktioniert bei Füllfederhaltern überhaupt nicht, die Tinte bleibt auf der Oberfläche sitzen und zieht nicht ein und dies bei einem sehr wichtigen Brief :-(( . Die weitere Suche brachte kaum Ergebnisse, anscheinend ist es inzwischen sehr exotisch geworden, einen Brief auf gutem blanko Papier mit Tinte zu schreiben. Gekauft habe ich mir – da steht der Test aber noch aus – zum einen ein 90 gr/qm Papier von Artoz – Finest Paper Sea, mit Algen (ca. 8 €) und zweitens einen Block von G.Lalo, Paris, Velin pur Coton, vermutlich 90 bis 100 gr/qm und einem ähnlichen Preis, beides in den kleineren, oben genannten Papiergeschäften. Bei Gerstaecker bin ich überhaupt nicht fündig geworden, vielleicht lag es aber auch am von mir gesuchten Format A4.

Soweit zu meinen Papiertests. Wie gesagt bin ich hier noch auf der Suche nach gutem Papier für ein Tagebuch, Bindewerk wird es nicht noch mal und A4 muss sein, also werde ich mir wohl nach dem Idena Buch doch einmal die Moleskine Notizhefte anschauen….
Umfangreicher habe ich inzwischen verschiedene Füllfederhalter, Federn und Tinten getestet, gute Pinselstifte für meine Japanisch und Chinesisch-Übungen stehen noch zur Anschaffung an sowie ein bis mehrere Füllfederhalter… zusammen mit den Papieren ist hier Platz für eine unendliche (Liebes-) Geschichte!

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