Archiv für die Kategorie »Schreibgeräte «

Im Newsletter von Fudepens las ich über den ORENZ 0,2 MM DRUCKBLEISTIFT. Im Text heißt es

[…] Der Pentel Orenz Druckbleistift wird mit nur 0,2 mm dicken Minen betrieben. Diese sind sehr sehr fein. Aus diesem Grund gibt es auch eine kleinen Schutzklappe, die beim Schreiben die Miene bis zum Papier begleitet und so vor dem ungeschützten Abbruch bewahrt. […]

Der Stift kostet 8 EUR – dachte mir, das ist vielleicht für den ein oder anderen als Tipp für ein kleines Weihnachtsgeschenk interessant.

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Ein Leser stellte mir neulich per Mail eine interessante Frage, die ich beim besten Willen nicht beantworten kann. Ich weiß noch nicht mal, wonach ich suchen müsste. Aber vielleicht habt ihr eine Idee?

[…] Früher gab es eine Kunststofffolie, die auf einer gummierten Unterlage montiert war. Man konnte mit einem Griffel Notizen machen und diese durch wegziehen der Folie wieder löschen. Gibt es diese “Notizfolien” noch und wo kann man diese erwerben? […]

Was meint ihr? Habt ihr eine Idee, wo man so etwas findet? Ich kenne das als eine Art Kinderspiel …


aus Stift ohne Namen

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In einer Pressemeldung der italienischen Firma Visconti las ich von einem “Füllfederhalter aus Lavagestein des Ätna”:

[…] der Korpus von jedem Stift der Kollektion „Homo Sapiens“ besteht zu über 50 Prozent aus Basaltlava. […] Die Schreibgeräte sind durch den Lava-Harz-Mix nahezu unzerbrechlich, mit einer Hitzebeständigkeit von über 100 Grad Celcius überaus feuerfest und zudem leicht hygroskopisch. Dies zeigt sich darin, dass sie Handschweiß aufnehmen, der beim längeren Schreiben auftreten kann, und darum immer gut in der Hand liegen ohne zu rutschen. [...]

Ein Kugelschreiber soll ca. 280 EUR kosten, ein Füller ca. 550 EUR.

visconti
© mit freundlicher Genehmigung, Visconti

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Vor einigen Tagen habt ihr eine neuerliche Leserrezension von Leser Michael zu Mind Papers von X17 gelesen. Michael hat gerade eine kreative Phase und hat weitere Artikel für euch geschrieben. Heute lest ihr was zu einem Metallminen-Stift. Danke an dieser Stelle für Michaels ausführliche Berichte! Nächste Woche wird es einen weiteren Artikel von Michael geben.

Im Blog-Artikel rund um die Mind-Papers von x17 bereits in einem Nebensatz erwähnt ist der Metallminen-Stift ein durchaus interessantes wie auch ungewohntes beziehungsweise ungewöhnlichen Schreibgerät.

Auf der Suche nach ausgewählteren Schreibutensilien kommt man um Manufactum eigentlich nur schwer herum, insbesondere zumal auch die Notizbuch-Linie Atoma dort vertrieben wird. De facto Alles, was man bei Manufactum käuflich erwerben kann ist im Hochpreis-Segment anzusetzen oder zumindest vergleichsweise eher auf der teuren Seite. Doch dafür sehen die Sache einfach schön aus und sich darüber hinaus auch von sehr hoher Qualität. Und nebenbei findet man dann sogar Dinge die man entweder noch nie wie gesehen hat oder anderswo zumindest nur schwer bekommen würde.

Ein solcher Fall ist der Metallminen-Stift, bei Manufactum als Allwetterschreiber mit Metallmine (€ 20,50) angeboten. Das Prinzip dahinter beruht darauf, dass durch das Schreiben und/oder Zeichnen auf dem Papier ein Metall-Abrieb entsteht, der dann als Linie zu sehen ist. Laut Manufactum hat dies den Vorteil, dass aufgrund der Metallmine der Stift nicht nur bei so ziemlich jedem Wetter schreibt, sondern auch nie gespitzt werden muss und dafür praktisch ewig hält. Der Nachteil ist sicherlich, dass man die metallenen Linien auf dem Papier nicht radiert werden können, aber das ist letztlich auch bei Kugelschreibern der Fall.

Das vorliegende Modell weist von der Größe hier die Ausmaße eines kleinen Kugelschreibers auf, wie man sie zum Beispiel bei Abrißblöcken oder Ähnlichem verwenden würde. Dadurch ist der Schreibkomfort natürlich bereits aufgrund der Handhabung etwas eingeschränkt, was sich insbesondere dann zeigt, wenn man nicht auf A4 schreibt, sondern auf kleineren Formaten. Hinzu kommt auch, dass der Allwetterschreiber vom Schreibgefühl her eher als ‚hart‘ auffällt und man das Gefühl hat besonders viel Druck aufbringen zu müssen, um den nötigen Metallabrieb zu erzeugen. Ein Kugelschreiber oder auch ein Bleistift ist hier eindeutig Gelenk-schonender. Etwas ungewohnt ist auch die Geräuschentwicklung beim Schreiben, was an der Metallmine selbst zu liegen scheint. So hat der Stift die Eigenschaft, dass es ‚quietscht‘, wenn man sehr fest auf das Papier aufdrückt.
Doch hat man sich einmal an das Utensil gewöhnt und auch erkannt, dass man nicht zwangsläufig fester auf das Papier drücken muss beim Schreiben, fühlt sich der Stift sehr gut an. Die Schreiblinie gleicht jener eines mittel-spitzen Bleistiftes, ist jedoch eindeutig silbriger als das dunklere Blei-grau, welches man sonst vielleicht gewöhnt ist.

Auf jeden Fall fühlt sich der Stift anders an, als dies ein Bleistift, eine Füllfeder oder ein Kugelschreiber tun und genau darain liegt auch seine Besonderheit. Nach Information von Manufactum sollen bereits die Römer diese Metallminen-Stifte verwendet haben, bevor sie offenbar aus der Mode gekommen sind, was aber ihrer Praktikabilität keinen Abbruch tut. Ob sich der Stift auch für Vielschreiber eignet sei dahingestellt, aber für kurze Notizen im Outdoor-Bereich ist er sicher ein Vorteil.

Neben dem beschriebene Modell werden überdies nicht eine Schlüsselanhänger-Variante (ebenfalls € 20,50) sowie ein Stift mit Kirschholzschaft (€ 18,50) angeboten. Während bei der Variante mit dem Schlüsselanhänger sicherlich die Mobilität im Vordergrund steht, ist nur sehr schwer vorstellbar, wie aufgrund der Größe ordentlich geschrieben werden soll. Diese Variante dürfte daher wohl lediglich für ganz kurze Notizen Sinn machen. Der Stift mit dem Schaft hingegen ist sicher ein edles Schreibwerkzeug und ein Blickfang und dürfte auch am besten von den drei Modellen in der Hand liegen, allerdings ist er dafür primär die Waffe der Wahl für Schreibtischtäter und von den drei Stift-Varianten mit einem knappen Vorsprung von € 2,- Unterschied das billigste Modell.


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger

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Erinnert ihr euch über den Bericht zu Pensaki – Handschrift vom Roboter? Ich meine nicht das Lernen der Handschrift durch Computer, worüber ich neulich berichtetet, sondern diesen Dienst, bei dem ein Roboter Aufträge ausführt, in denen ein Text handschriftlich niedergeschrieben werden soll.

Pensaki selbst hat sich nun mit einer handgeschriebenen Karte für meinen Blogartikel bedankt. Es hat tatsächlich gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich hier eine Karte in der Hand halte, deren Inhalt ein Mensch verfasst hat, die aber ein Roboter niedergeschrieben hat. Eine unglaubliche Qualität, ich war beeindruckt. Hier zwei Fotos (die Schmiererei ist von mir, die Karte selbst war tadellos)

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Die Verlosung der Symbollineale von SmilingMonday ist beendet. Es gab neun Exemplare zu gewinnen und die folgenden Kommentare haben gewonnen: Andreas, Thomas, Maria, Manfred, Markus, Jana, Martin, Lissalina und Sigrun. Glückwunsch an die Gewinner!

An alle, die dieses Mal nicht gewonnen haben: ich habe noch einige andere Rezensionsexemplare hier und es wird sicher weitere Verlosungen geben. Bleibt dabei!

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Wisst ihr, was ein Pecha Kucha ist? Ich werde demnächst einen Vortrag in dieser Form auf einer Technologiekonferenz halten. Wikipedia schreibt dazu:

[…] Petscha-Kutscha, ist eine Vortragstechnik, bei der zu einem mündlichen Vortrag passende Bilder (Folien) an eine Wand projiziert werden. […] Die Anzahl der Bilder ist bei dieser Präsentationsform mit 20 Stück ebenso vorgegeben wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit je Bild. Die Gesamtdauer des Vortrags beträgt damit 6 Minuten 40 Sekunden. [...]

Bei meiner Recherche nach ein paar inspirierenden Ideen bin ich auf das Pecha Kucha A Loveletter to the Fountain Pen gestoßen, das man sich online auch mit Tonspur anschauen kann.

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3Doodler 2.0: The World’s First 3D Printing Pen, Reinvented ist schon die zweite Version des 3D Zeichenstiftes:

[…] When we first launched 3Doodler we asked the world to imagine a pen that you could literally lift off the page to create real three dimensional objects; a pen that put the power of a 3D printer in the palm of your hand. Two years later, we’ve made the world’s best 3D printing pen even better, with a new version that’s slimmer, lighter, quieter and even easier to use. […]

Mit dem Stift kann man 3D sozusagen in die Luft zeichnen, da aus seiner Spitze heißer Kunststoff austritt, der sofort erkaltet und fest wird. Damit kann man freie Strukturen in die Luft zeichnen, die – eine entsprechende Zeichenstatik vorausgesetzt – stabil bleiben.

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Es gab drei Notizlineale zu gewinnen und hier sind die Gewinner: Anika, Vivian und René. Glückwunsch an die Gewinner!

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Erinnert ihr euch an das flexible Notizlineal, das ich euch im September vorgestellt hatte? Stefan vom Hersteller SmilingMonday schrieb mir im Dezember eine Mail und erzählte mir, dass die Webseite aktualisiert wurde und es ein Instagram Profil gibt, das ich noch nicht kannte. Die Lineale verkaufen sich scheinbar ganz gut und wurden bis schon bis nach Finnland geliefert :-)

Damit ihr “gerade”wegs in ein “gerad”liniges 2015 starten könnt, hat mir Stefan drei Notizlineale für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

  • Die Verlosung startet 19. Januar 2015 und endet am 21. Januar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an SmilingMonday für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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