Archiv für die Kategorie »Schreibgeräte «

Der Workpen stieß bei euch durchaus auf Begeisterung, es konnten aber nur zwei gewinnen: Wolfgang und Frank. Glückwunsch an die Gewinner!

Und gleich morgen gibt es die nächste Verlosung im Notizbuchblog!

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Letztes Jahr habe ich euch das Worknotes Notizbuch vorgestellt. Jetzt hat sich Florian von worknotes bei mir gemeldet und mir erzählt, dass er jetzt auch den passenden Stift im Angebot hat: den workpen. Er hat mir freundlicherweise zwei Rezensionsexemplare geschickt, damit ich den Stift ausprobieren kann.
Die Stifte machen einen technisch-professionellen Eindruck. Das schwarze Aluminiumgehäuse hat am unteren Ende eine angerauhte Fläche, damit die Finger beim Schreiben nicht abrutschen. Die schwarze Mine (Größe M) wird durch drehen des Unterteils ein- und ausgefahren. Am anderen Ende befindet sich ein Touchpen zur Bedienung von Touch-Bildschirmen wie man sie von Handys und Tablets kennt. Die Kappe mit dem Touchpen kann man abschrauben. Darunter kommt ein Kreuzschraubendreher zum Vorschein, der nicht fest mit dem Stiftgehäuse verbunden ist, sondern mit etwas Kraft herausgezogen werden kann. Dann kommt am anderen Ende ein normaler Schlitzschraubendreher zum Vorschein. Die Kappe kann man übrigens auch auf der anderen Seite über die Öffnung für die Stiftmine schrauben. Ein Halteklipp für den Stift rundet die Ausstattung ab.
Ein schöner Stift, der in einer wertigen Verpackung geliefert wird. Bei amazon kostet der Stift knapp 19 EUR.

Meine beiden Exemplare möchte ich gerne an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 20. Februar 2017 und endet am 22. Februar 2017 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Leser Matthias schrieb mir eine interessante Frage zu Stiften (s. Foto unten), die ihm fehlen:

[…] Von Faber-Castell gibt es einen besonderen Buntstift: Den Copierstift. Dieser ist wasserfest.
Früher wurde der Stift für Dokumente verwendet. Ich weiß, dass es ihn in den Farben gelb, rot, blau, grün und magenta gibt. Grün, rot und blau habe ich am Markt finden können. Gelb und magenta fehlen mir. […]

Ich muss gestehen, dass ich diese Sorte Stifte bisher nie verwendet habe. Sie heißen Kopierstifte bzw. Dokumentstifte. Bei Wikipedia findet man den Artikel Kopierstifte:

[…] Der Kopierstift war vor der Erfindung des Kugelschreibers als halbwegs dokumentenechtes Schreibgerät sehr weit verbreitet. […]

Ein paar Stifte findet man im Internet, etwa bei mercateo, allerdings sucht Matthias ja die beiden Farben Geld und Magenta. Weiß jemand von euch, wo man die findet? Freue mich auf eure Hinweise in den Kommentaren.

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© mit freundlicher Genehmigung, Matthias

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Die Firma manaomea stellt nachhaltige Produkte für Schreibwarenfans her, darunter ein Mäppchen und zwei Stifte. Einer davon, „die Königin“ hat den „European Ethical Design Award & PSI Sustainability Award 2016“ gewonnen. In der Pressemeldung zum Baumwollbleistift heißt es:

[…] Entwicklung des ersten Baumwollbleistifts „Die Königin“. Die innovativen Textilbleistifte haben es nämlich in sich wenn es um die Schonung von Ressourcen geht. Sie werden fair und ökologisch nach einem patentierten Verfahren gefertigt. Auf Holz wird dabei vollständig verzichtet. Genutzt werden Biopolymere aus Agrarabfällen sowie nachwachsende Naturfasern wie Baumwolle oder Flachs aus biologischem Anbau. Die verarbeiteten Naturfasern sind nach IVN Best, Fair for Life, GOTS und OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Über den fairen und biologischen Materialeinkauf hinaus soll die Wertschöpfung bei den Erzeugern vor Ort in Indien und Uganda durch die geplante
Endfertigung vor Ort gesteigert werden. […]

Leider kann man zu dem Zeitpunkt, zu dem ich den Artikel schreibe, nur das Mäppchen im Online-Shop bestellen, den Stift aber nicht. Der Stift wird über ein Crowdfunding Projekt bei startnext finanziert – dort könnt ihr euch also beteiligen.

baumwollbleistift

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Neulich habe ich eine Pressemeldung der Firma SC. LUCHT & PROBST erhalten, die einen Kugelschreiber mit einer Fotolinse auf den Markt bringt. Anbei Auszüge aus der Pressemeldung:

[…] Er erinnert an eine Kamera, ist aber ein Drehkugelschreiber: Der Fotografica-Pen der Manufaktur SC. LUCHT & PROBST ist eine Reminiszenz an historische Kameras der 1950er Jahre […] Jeder Fotografica-Pen der auf nur 500 Exemplare limitierten Schreibgeräte-Kollektion ist mit einer Zwei-Millimeter-Foto-Linse aus den 1950er Jahren und mit einem Original-Mini-Mikroskop, im Fachjargon Stanhope genannt, ausgestattet.

[…] Die eingebaute Linse gewährt den Durchblick auf ein historisches Mikro-Foto mit einem französischen Städtemotivs dieser Ära. Eines von 23 verschiedenen Städtemotiven ist in jedem Stift verbaut. Sobald der Drehgriff gelöst wird, stößt man auf diese außergewöhnlichen Details.[…] Der Drehgriff zum Herausnehmen der Mine wurde einem Kamera-Drehknopf nachempfunden und verfügt über eine typische Kamera-Rändelung. Die Metallelemente des Stifts sind aus Magnesium matt. Das Schreibgerät verfügt über einen federnd gelagerten Clip in Form eines Kamera-Spannhebels mit Kamera-Piktogramm. Es hat eine Soft-Lack-Vulkanit-Oberfläche und Elemente aus Magnesium matt, analog zu historischen Kameras der 1950er und 1960er Jahre.

„Ich habe dieses Schreibgerät zu Ehren meines Großvaters Niels Jørgen Probst kreiert, der Zeit seines Lebens das Haus nie ohne seine „Leica“ verließ“, erklärt Stephan Lucht, Inhaber der Manufaktur SC. LUCHT & PROBST. […] Jeder Fotografica-Pen entsteht in Handarbeit in Deutschland.

Wie zu einer Kamera gibt es auch die passende Bereitschafts-Tasche zum Fotografica-Pen. Das Lederetui verfügt über eine Kamera-Prägung mit einem ausgestanzten Objektiv, auf dem die Kamera-Rändelung des Drehknopfes zu sehen ist. Es wurde in Leder und Farbe den Bereitschafts-Taschen der historischen Kameras nachempfunden. Das verwendete Vollleder im Farbton Nussbaum kommt von süddeutschen Rindern und gilt als besonders strapazierfähig. Erhältlich ist die Bereitschafts-Tasche für den Fotografica-Pen auch in den Farben Rot und Schwarz.

Technische Details des Fotografica-Pen

Art des Schreibgeräts:
Drehkugelschreiber mit Großraummine mit 10 km Schreibleistung

Besonderheiten:
-Limitierte Edition auf weltweit 500 Exemplare
-100% „Handmade in Germany“

Design und Ausstattung:
– Drehgriff mit Original Kamera-Rändelung
– Historische Stanhope aus den 1950er Jahren mit 2-Millimeter-Foto-Linse
– Mikro-Foto aus den 1950er Jahren zeigt französisches Städtemotiv (ca. 23 verschiedene Versionen)
– Federnd gelagerter Clip in Form eines Kamera-Spannhebels mit Kamera-Piktogramm

Material:
– Soft-Lack-Vulkanit-Oberfläche und Magnesium, matt, analog zu historischen Kameras
[…]

Der Preis von 275 EUR kann sicher allerdings sehen lassen (ohne Lederetui!). Der Stift ist also eher was für Sammler.

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© mit freundlicher Genehmigung, tinte-im-blut.de

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© mit freundlicher Genehmigung, tinte-im-blut.de

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© mit freundlicher Genehmigung, tinte-im-blut.de

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Leserin Heike fragte mich neulich nach dem besten Stift für Leuchtturm Notizbücher, von denen meine Leser wissen, dass ich selbst schon viele davon im Einsatz hatte. Ihr Anliegen formulierte sie so:

[…] vielleicht hast Du einen Stifttipp für mich? Ich benutze seit neuestem ein Leuchtturm 1917 und alle meine schönen Uni-Ball Stifte schreiben leicht durch. Bevor ich jetzt lang auf die Suche gehe – vielleicht hast Du Tipps für Fineliner oder Filzstifte, die da besonders gut gehen? […] Habe in einer Bewertung bei Amazon was von Zebra Mildlinern gelesen, einer Art Marker, die aber auch eine dünne Spitze haben. […]

Hat jemand von euch einen Tipp? Vielleicht auch Erfahrungen zu den erwähnten Zebra Midlinern?

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Wirtschaftsnachrichten sind normalerweise kein Bestandteil des Notizbuchblogs. Aber diese Nachrichten fand ich ganz interessant, da sie zeigen, wie sehr das Thema Ausmalen gerade einen Höhenflug erlebt. Spätestens seit dem Artikel Sonderschichten für Stiftehersteller war klar, dass irgendjemand gerade viel Geld verdient.

Gestern berichtete die FAZ in „Faber-Castell nützt Ausmal-Fieber“

[…] Die starke Nachfrage nach Malbüchern für Erwachsene hat dem Stiftehersteller Faber-Castell im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 den höchsten Umsatz in der Firmengeschichte beschert. Die Verkaufserlöse kletterten im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 631 Millionen Euro […]

Aber auch Staedtler (14 % Umsatzplus) und Schwan-Stabilo spüren eine verstärkte Nachfrage nach Stiften und Büchern. Ausmalfans dürfen sich freuen, Faber-Castell will neue Ausmalbücher auf den Markt bringen. Die FAZ schreibt:

[…] Faber-Castell bringt seine Malbuch-Sets „Happy Zen“ und „Feel Good“ dagegen erst Mitte September auf den Markt […]

Von den anderen Stifthersteller gibt es schon länger eigene Malbücher.

Dazu passend: Ausmal-Boom führt bei Faber-Castell zu Rekord-Umsatz.

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Erik von eurotech schickte mir ein paar interessante Stifthalter aus Metall. Sie bestehen aus einem Clip, den man an Notizbücher oder Klemmbretter anheften kann, sowie einem dehnbaren Schlaufenband, in das der Stift geschoben wird. Angeboten werden die Halter in den drei Farben Schwarz, Gold und Silber. Es gibt zwei Größen, wobei die kleinere Größe etwa für einen normaldicken Bleistift geeignet ist. Für meinen uniball jetstream Tintenroller musste ich die große Variante nehmen. Im Gegensatz zu den Pen Loops, die man kleben muss, kann man diesen Stifthalter auch einfach wieder an einem Notizbuch entfernen und an das nächste kleben. Fast könnte man sagen, dass dieser Stifthalter eher am Stift „haftet“ und man für beide eher das Notizbuch wechselt als umgekehrt.

Freundlicherweise habe ich fünf Exemplare bekommen, von denen ich drei an euch weitergeben möchte:

  • Die Verlosung startet 08. August 2016 und endet am 11. August 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Die Stifthalter kosten ca. 5 EUR bei amazon.

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Leser Patrick stellte mir eine Frage zu einem Bleistift. Da ich mich mit Stiften nicht so gut auskenne, habt ihr vielleicht eine Idee, um welche Bleistiftmarke es sich handelt:

[…] Im Anhang befindet sich ein Bild eines Bleistift. Leider weiss ich nicht mehr welche Marke und welcher Typ der Stift ist. Tatsächlich ist es aber mein Lieblingsbleistift. […] Vielleicht noch als Ergänzung. Der Stift ist nicht achteckig, sondern abgerundet dreieckig. Das Logo war mal ein goldenes „S“. Sieht man leider nicht mehr so gut. Ansonsten gibt es keine Beschriftungen (mehr). […]

Hier also ein Foto des Stiftes mit dem Logo.

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Kostas aus Australien ist der Initiator des Kickstarter Projektes Stylos COLOR Fountain Ink Pen. Er schrieb mir schon vor einiger Zeit eine Mail und stellte mir das Projekt vor:

[…] As an artist/designer working on very expensive collections for S.T. Dupont, I thought you might be interested in my latest „affordable luxury“ fountain Pen design for Kickstarter: […]

Das Material hört sich interessant an:

[…] A solid block of airgrade aluminium which is beautifully CNC machined with a sand-blasted and color-anodised finish. Logos are laser etched. […]

Ihr habt nur noch ein paar Tage, Kostas zu unterstützen. Schaut doch mal rein

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