Archiv für die Kategorie »Schreibgeräte «

Leserin Heike fragte mich neulich nach dem besten Stift für Leuchtturm Notizbücher, von denen meine Leser wissen, dass ich selbst schon viele davon im Einsatz hatte. Ihr Anliegen formulierte sie so:

[…] vielleicht hast Du einen Stifttipp für mich? Ich benutze seit neuestem ein Leuchtturm 1917 und alle meine schönen Uni-Ball Stifte schreiben leicht durch. Bevor ich jetzt lang auf die Suche gehe – vielleicht hast Du Tipps für Fineliner oder Filzstifte, die da besonders gut gehen? […] Habe in einer Bewertung bei Amazon was von Zebra Mildlinern gelesen, einer Art Marker, die aber auch eine dünne Spitze haben. […]

Hat jemand von euch einen Tipp? Vielleicht auch Erfahrungen zu den erwähnten Zebra Midlinern?

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Wirtschaftsnachrichten sind normalerweise kein Bestandteil des Notizbuchblogs. Aber diese Nachrichten fand ich ganz interessant, da sie zeigen, wie sehr das Thema Ausmalen gerade einen Höhenflug erlebt. Spätestens seit dem Artikel Sonderschichten für Stiftehersteller war klar, dass irgendjemand gerade viel Geld verdient.

Gestern berichtete die FAZ in „Faber-Castell nützt Ausmal-Fieber“

[…] Die starke Nachfrage nach Malbüchern für Erwachsene hat dem Stiftehersteller Faber-Castell im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 den höchsten Umsatz in der Firmengeschichte beschert. Die Verkaufserlöse kletterten im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 631 Millionen Euro […]

Aber auch Staedtler (14 % Umsatzplus) und Schwan-Stabilo spüren eine verstärkte Nachfrage nach Stiften und Büchern. Ausmalfans dürfen sich freuen, Faber-Castell will neue Ausmalbücher auf den Markt bringen. Die FAZ schreibt:

[…] Faber-Castell bringt seine Malbuch-Sets „Happy Zen“ und „Feel Good“ dagegen erst Mitte September auf den Markt […]

Von den anderen Stifthersteller gibt es schon länger eigene Malbücher.

Dazu passend: Ausmal-Boom führt bei Faber-Castell zu Rekord-Umsatz.

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Erik von eurotech schickte mir ein paar interessante Stifthalter aus Metall. Sie bestehen aus einem Clip, den man an Notizbücher oder Klemmbretter anheften kann, sowie einem dehnbaren Schlaufenband, in das der Stift geschoben wird. Angeboten werden die Halter in den drei Farben Schwarz, Gold und Silber. Es gibt zwei Größen, wobei die kleinere Größe etwa für einen normaldicken Bleistift geeignet ist. Für meinen uniball jetstream Tintenroller musste ich die große Variante nehmen. Im Gegensatz zu den Pen Loops, die man kleben muss, kann man diesen Stifthalter auch einfach wieder an einem Notizbuch entfernen und an das nächste kleben. Fast könnte man sagen, dass dieser Stifthalter eher am Stift „haftet“ und man für beide eher das Notizbuch wechselt als umgekehrt.

Freundlicherweise habe ich fünf Exemplare bekommen, von denen ich drei an euch weitergeben möchte:

  • Die Verlosung startet 08. August 2016 und endet am 11. August 2016 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Die Stifthalter kosten ca. 5 EUR bei amazon.

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Leser Patrick stellte mir eine Frage zu einem Bleistift. Da ich mich mit Stiften nicht so gut auskenne, habt ihr vielleicht eine Idee, um welche Bleistiftmarke es sich handelt:

[…] Im Anhang befindet sich ein Bild eines Bleistift. Leider weiss ich nicht mehr welche Marke und welcher Typ der Stift ist. Tatsächlich ist es aber mein Lieblingsbleistift. […] Vielleicht noch als Ergänzung. Der Stift ist nicht achteckig, sondern abgerundet dreieckig. Das Logo war mal ein goldenes „S“. Sieht man leider nicht mehr so gut. Ansonsten gibt es keine Beschriftungen (mehr). […]

Hier also ein Foto des Stiftes mit dem Logo.

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Kostas aus Australien ist der Initiator des Kickstarter Projektes Stylos COLOR Fountain Ink Pen. Er schrieb mir schon vor einiger Zeit eine Mail und stellte mir das Projekt vor:

[…] As an artist/designer working on very expensive collections for S.T. Dupont, I thought you might be interested in my latest „affordable luxury“ fountain Pen design for Kickstarter: […]

Das Material hört sich interessant an:

[…] A solid block of airgrade aluminium which is beautifully CNC machined with a sand-blasted and color-anodised finish. Logos are laser etched. […]

Ihr habt nur noch ein paar Tage, Kostas zu unterstützen. Schaut doch mal rein

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Leser Andreas hat mir einen Beitrag zur Aktion Lieblingsstift geschickt. Er beschreibt seine an jede Situation angepassten Stiftpräferenzen:

[…] Meine Lieblingsstifte

Liebe Leser und Leserinnen des Notizbuchblogs,

im Moment scheint es vielen Nutzern dieser Seite daran gelegen einmal vorzustellen welcher Lieblingsstift. bzw. welche Lieblingsstifte einem so bei der alltäglichen Benutzung der Notizbücher zur Verfügung stehen.
Ich finde dies persönlich aus verschiedenen Gründen sehr interessant. Zunächst einmal weil sich durchaus so etwas wie ein Trend innerhalb dieser Gemeinschaft hier abzeichnet, da gewisse Marken und Modelle des öfteren genannt werden und dies allgemeine Rückschlüsse auf die persönliche Wichtigkeit der Handschrift, des Schreibens, Denkens und des Arbeitens mit Notizbüchern der einzelnen Autoren zulässt. Des weiteren finde ich es interessant, wenn hier Modelle genannt werden die mir noch nicht bekannt sind oder über Eigenschaften verfügen die praktisch für unterwegs sind.
Ich kann mir durchaus vorstellen das es euch lieben Lesern und Leserinnen damit ähnlich geht. Daher möchte auch ich euch heute meine persönlichen Lieblingsstifte einmal vorstellen.

Da ich in allen Lebenslagen auf das verwenden von Füllfederhaltern oder in Ausnahmefällen einem Rollerball nicht verzichten mag habe ich für fast jeden Lebensbereich ein Schreibgerät gesucht und gefunden, welches in den entsprechenden Situationen schnell und präzise zu verwenden ist.

Zu Hause an meinem Schreibtisch:
Daheim beim Schreiben von Briefen, notieren und korrigieren verwende ich gerne einen der alten Kolbenfüller hier in Schwarz oder einen dieser Jinhao Füller mit Konverter. Gerade bei längeren Briefen oder Schreibsitzungen ist mir ein ergonomischer und ausbalancierter Füller sehr wichtig. Dabei spielt es keine Rolle ob er schwer oder leicht ist. Der Füller muss gut in der Hand liegen und mir das Gefühl geben, das es ruhig auch noch eine Seite mehr sein darf. Gerne probiere ich hier aber auch einmal etwas neues aus. So zum Beispiel wenn ich von jemanden einen neuen Füllfederhalter geschenkt bekommen habe oder gerade einen repariert habe. Grundsätzlich werden allerdings die meisten meiner Stifte mit Tinte aus einem Fass befüllt. Wo Möglich möchte ich auf das verwenden von Patronen verzichten.

Unterwegs (in der Bahn/ beim Shopping/ usw.)
Wie viele andere habe auch ich mich aufgrund von Größe, Gewicht und Preis für den Kaweco Sport Classic entschieden. Dieser Füller, der Traditionsmarke Kaweco ,begleitet mich in meinem Organizer/ Portemonnaie der Hosentaschengröße und ist schnell für kleinere Notizen Griffbereit.
Ob am Pocket Midori oder zum Filofax in jedem Fall ist dieser Füllfederhalter ein günstiger und zuverlässiger begleiter für die schnellen Notizen unterwegs.

Beim Studieren:
Hier verwende ich gerne den Safari von Lamy mit Konverter, da er Robust ist und gut und gerne den einen oder anderen Sturz vom Pult oder aus einer Tasche heraus vertragen kann. Er schreibt gut trotz recht starrer Feder und reist in meiner Stifte-rolle ständig mit.

Auf der Arbeit:
Hier verwende ich gut und gerne einen Rollerball wie den Pilot Frixon. Solche Stifte kommen in den meisten Fällen besser mit dem Staub zurecht der in Lager und Verkaufsbereichen eventuell aufgewirbelt werden und eignen sich Prima für schnelle Notizen, Unterschriften und Kurzmitteilungen. Der oftmals sehr geringe Preis sorgt auch dafür, dass man über den einen oder anderen Verlust eines solchen Schreibwerkzeugs ggf. hinweg sehen kann.

Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick in meine Schreibwelt gewähren und wünsche euch weiterhin viel Spaß beim Schreiben. […]

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© mit freundlicher Genehmigung, Leser Andreas

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© mit freundlicher Genehmigung, Leser Andreas

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Leserin Rita hat mir einen Beitrag zur Aktion Lieblingsstift geschickt und stellt ihren Digitalstift vor (hier auch in ihrem Blog: neuer lieblingsstift
):

[…] ich hatte geburtstag. auf dem gabentisch:

ein Staedtler Digitalstift 2. 0 – nun frägt sich der eine und die andere vielleicht, was so ein Digitalstift 2.0 soll? der digitalstift nimmt mein handgeschriebenes auf und speichert es im empfangsgerät. mit dem entsprechenden programm wandelt der laptop die handschrift in ein dokument um. perfekt. keine laptoptasche mehr. schreiben im café geht wieder auf kleinsten tischflächen. steckdosensuche, damit der rechner strom kriegt? beinahe nicht mehr nötig.

ein stift, ein empfangsgerät, ein ladekabel, ein notizbuch. that’s it.

zugegeben: den text vom leser in den computer zu bekommen, braucht ein bisschen übung. bisher musste ich den textmanager noch jedes mal neu herunterladen, wenn ich texte auf den rechner importieren wollte.

zugegeben: layout und rechtschreibung müssen im rechner angepasst, geprüft und geändert werden. nicht alles, was meine hand schreibt, kann der textmanager nachher auch richtig lesen.

Aber! ich kann endlich wieder von hand schreiben. ich kann endlich wieder schöne notizbücher kaufen oder tolle schulhefte und mit text füllen. muss die texte aber nachher nicht abtippen.
ich reise wieder mit „leichtem“ gepäck. und habe am ende des tages oder einer reise bis 100 seiten (!) text im kasten.

Ausser! wenn das rote licht am stift blinkt, nimmt der leser den text nicht mehr auf. DANN  suche ich mir doch noch eine steckdose. denn je länger ich mit dem Staedtler Digitalstift 2.0 schreibe und in digitalen text umwandle, desto besser komme ich damit zu recht.

super geeignet für: schreibnomaden
[…]

lieblingsstift_rita

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Leserin Verena beteiligt sich in ihrem eigenen Blog an der Leseraktion Lieblingsstift mit dem Artikel Aktion Lieblingsstift, in dem sie auch ihre Liebe zur Handschrift gesteht:

[…] Obwohl es praktisch ist, alles mögliche digital zu notieren, greife ich doch noch sehr gerne zum herkömmlichen Stift zurück, um etwas aufzuschreiben. Wenn ich lerne, notiere ich mir alles per Hand. Das geht einfacher ins Gedächtnis, finde ich. […]

Danke für die Teilnahme an der Aktion! Ich freue mich sehr, wenn ihr euch an der Aktion beteiligt und mir den Link auf die Artikel schickt.

Ich habe übrigens noch einen Artikel von Leserin Rita zur Aktion, der in den nächsten Tagen erscheinen wird.

hanghuhn_lieblingsstift

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Leser Gernot schickte mir über Twitter den Link auf den Artikel Angesagt altmodisch – Ein Füller für Freundin Nr.6. Die Autorin schreibt über den neuen Trend, dass Partygäste Geld zusammenlegen und gemeinsam einen teuren Füller als Geschenk besorgen. Interessante Idee, auch wenn ich das auf den Geburtstagen, die ich besucht habe, noch nicht erlebt habe.

Interessant fand ich aber auch die Zahlen über die Größe der PBS-Branche:

[…] So meldet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dass der Markt für PBS-Artikel – für Papier, Bürobedarf und Schreibartikel – in Deutschland 2015 im zweiten Jahr in Folge gewachsen ist. 480 Millionen PBS-Artikel seien im vergangenen Jahr verkauft worden, zwei Millionen mehr als noch 2008, als es der Branche zuletzt gutging […]

Sie adressiert in ihrem Artikel auch den Trend zur Individualisierung von Füllern durch Aufdrucke, eine Geschichte, die mir persönlich nicht so zusagt. Die Autorin ist scheinbar genauso überrascht wie ich von der Aussage des Geschäftsführers von Montblanc:

[…] „Knapp 80 Prozent unserer Schreibgeräte, die über den Online-Shop gekauft werden, sind mit Gravuren versehen.“ […]

Ein wirklich informativer Artikel.

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Leser Willie legt uns heute im Rahmen der Leseraktion Lieblingsstift seinen Messingfüller von Kaweco ans Herz.

[…] Mit Füllern schreibe ich besonders auch im beruflichen Alltag eigentlich seit bald 30 Jahren. Begonnen hat es mit einem silbernen Modell von Dumont, das allerdings erhebliche Konstruktionsschwächen aufwies. Ständig brach die Kunststoffhalterung der Feder. Es folgte ein Modell von Caran d’Ache, ebenfalls aus Silber, das lange Jahre in zuverlässigem Gebrauch war bis ich vor einem halben Jahr auf einen Kaweco Sport Füller stieß.
Ich kann mich Leser Michael nur anschließen, was seine Einschätzung von Kaweco betrifft, nur beim Modell habe ich einen anderen Favoriten: Den neuen Füller aus Messing. Liegt schwer in der Hand, das mag ich bei Stiften generell lieber als leichte Exemplare, er läßt sich wunderbar führen und hat einfach optisch das gewisse Etwas.
Das Besondere daran ist, das er schon im neuwertigen Zustand einen gewissen „used-look“ hat, da Messing als weiches Metall sofort Gebrauchsspuren annimmt. Dann kommt aber dazu, dass er im Laufe der Zeit richtig Patina anlegt. Ich finde das ausgesprochen schön. Ein Nachteil allerdings hat Messing: Es verfügt über einen natürlichen metallischen Geruch, den man bei häufigem Gebrauch dann natürlich auch an der Schreibhand wahrnimmt. Aber Händewaschen wir ja eh empfohlen.

Die Bilder zeigen den Füller am Anfang seiner „Karriere“ in der Kombination mit meinem neuen Leuchtturm-Notizbuch in Army und mit Patina so wie er im Moment aussieht. […]

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