Archiv für die Kategorie »Schreibgeräte «

THE PSYCHOLOGY OF COLOUR heißt dieses schöne Buntstiftset, bei dem jeder farbige Stift mit der Eigenschaft beschriftet ist, die man gemeinhin mit dieser Farbe verbindet:

[…] This box knows that colours are connected to the chords of our souls […] The set includes a booklet about the psychology of colour, explaining how particular shades can link us to a range of memories and feelings:

Hope
Vitality
Adventure
Power
Ambiguity
Clarity
Discipline
Sanity
Realism
Mellowness
Dignity
Authority

18 Pfund sollen 12 Stifte mit Booklet kosten. Tolle Idee. Über Kulturen hinweg haben Farben ja häufig unterschiedliche Bedeutung und man verbindet unterschiedliches mit ihnen. Ich vermute mal, dass sich diese Farbinterpretationen auf den westlichen Kulturkreis beziehen.

via notcot

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Das System von The Pen with No Name habe ich ehrlich gesagt nicht so richtig verstanden, aber interessant aussehen tut er schon:

[…] This pen is machined from 6061 aluminum, contains four rare-earth magnets and can be used with a wide array of ink cartridges, including the Montblanc Fineliner. Combined with the optional magnetic base, this will be something you can proudly display on your desk. […]

Für 46 USD muss auch was geboten werden.

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Es war ein Kickstarter-Projekt: Polar – ein Stift aus Magneten. Jetzt ist er sogar bei notcot erwähnt worden: der Polar Pen, den man bei uncommongoods.com kaufen kann:

[…] Blurring the lines between tool and toy, the magnetic modules of this multifunctional device can be arranged in an endless variety of fun and functional configurations through the invisible forces of magnetic attraction. Stacked around the ballpoint cartridge, the silvery rare earth magnets form a sleek pen or stylus. Cluster them in a circle to create a drawing compass or reverse the poles of segments to produce delightfully bouncy diversions. […]

40 USD soll er kosten. Und in diesem Video wird er erklärt:

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Man muss kein Fußballfan sein, um die Foosball Erasers witzig zu finden. Sie erinnern an eine Mischung aus Kicker und Tipp-Kick. Die Radierer haben die Form einer Figur, die an Kickerfiguren erinnert. Wenn man den Bleistift auf Höhe der Schultern durch das Männlein schiebt, entsteht eine frei bewegliche Figur wie beim Tipp-Kick, mit der man auch auf einem Papierfußballplatz Bälle aus Papierknäueln spielen kann. Bei Such UK heißt es:

[…] Draw a football pitch, slide these erasers on to your pencil and kick off a foosball match with your colleague! When the boss comes round simply erase all the evidence. The Foosball Erasers are the perfect gift for any football (or soccer) fan. […]

Zwei Radiergummis kosten knapp 10 EUR.

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mocoloco und notocot berichten über das Kickstarter Projekt The Six Mile Pencil – A Pencil That Encourages You To Draw:

[…] The Six Mile Pencil indicates how far you’ve drawn and contains 6 miles of graphite. Draw more, create more, let your thoughts travel. […]

Entworfen von der Agentur Lyon&Lyon, auf deren Homepage ihr weitere großformatige Bilder findet. Der Stift soll mit Meilen und mit Kilometer verfügbar gemacht werden.

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Eskimemo ist ein ausgefallener Stifthalter. Man sieht einen kleinen Eskimo, der eine Angel in der Hand hält, an deren Ende der Stift befestigt werden kann:

[…] Representing a blue human (may remind you of a Smurf because of that color!) holding a fishing rod, this memo holder is a cool piece of stationery for your work desk. It includes a pen and 140 paper notes which can always be restored with any note paper or a variety of pens when the memos and the pen ink runs out of stock. […]

25 USD soll das gute Teil kosten und auf der Seite von the Gadget Flow findet ihr auch einige Bilder.

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Den Online-Shop fudepens kennt ihr noch aus früheren Artikeln. Matthias von Fudepens hat nun eine ganze Reihe neuer Stifte in sein Sortiment aufgenommen, daher eine kurze Info, was neu im Shop ist:

  • Den Craft-Technology item 17 – den einzigen mir bekannten Holz-Bleistift mit einer Mine auf Polymerbasis. Diese ist nicht mit Keramik ausgebacken – der Herstellungsprozess für diesen Minentyp ist in 2 mm Breite deutlich aufwändiger, lässt den Stift aber ganz anders gleiten, außerdem halten die Minen länger.
  • Einen ganz großen Klassiker, den Tombow Mono 100.
  • den Kuru Toga Roulette (mit seiner rotierenden Mine) in der allerfeinsten Größe – 0,3 mm. Und dazu passende Nachfüllminen.
  • Den ふでえんぴつ 10 B (!) Bleistift – in lateinischen Schriftzeichen “fude-enpitsu“, was übersetzt soviel heißt wie „Schreibpinsel-Bleistift“. Das ist eine passende Beschreibung. Der 4 mm dicke Graphitkern (zweimal so stark wie ein normaler Bleistift) gleitet wie ein Pinsel über das Papier.
  • Bleistifte von Tajima [...]
  • den Pentel Graphgear 1000 – einen Druckbleistift mit lasergefrästem Retro-Space Design mit Vanishing Point Spitze und 15 Blatt fassender Superklammer

Für Liebhaber japanischer Schreibwaren ist sein Shop ein Muss.

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Das flexible Notizlineal muss euch sehr gut gefallen. Anders sind die vielen Teilnehmer der Verlosung und die Abrufzahlen des Artikels nicht zu erklären. Drei Exemplare wollte ich an euch weitergeben und gewonnen haben die Kommentare von Birgitta, Sabrina und OLALA. Glückwunsch an die Gewinner!

Morgen ist Montag und montags möchte ich nun immer die Verlosungen stattfinden lassen, zumal ich für die kommenden Wochen genügend Verlosungsexemplare vor mir liegen habe. Morgen gibt es ein Notizbuch von Fantasticpaper zu gewinnen. Freue mich auf euren Besuch.

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Leser Michael hat wieder eine tolle Leserrezension von einem außergewöhnlichen Stift geschrieben.

[…] Er mag nicht der 5-in-1 Geek Pen sein und in dieser analogen Variante auch nicht alles das können, was der Time Lord von Welt bei den Reisen in der TARDIS benötigt, aber trotzdem zählt der Sonic Screwdriver UV-Stift zu meinen persönlichen Favoriten unter den Schreibgeräten. Er ist daher sogar seinen Platz in meiner Arbeitstasche gefunden, direkt neben dem Boogie Board Sync und der Stiftrolle, sodass er nun auch im Büro immer dabei ist.
Bei dem ‘UV-Driver’ handelt es sich um eine Nachbildung jenes Sonic Screwdriver, den der Doctor in seiner 9. bzw 10. Inkarnation verwendet. Die Replica ist dabei schön gemacht und kommt dem Original auch in der Größe sehr gut nahe. Selbst die Tatsache, dass als Material Plastik verwendet worden ist, stört nicht weiter, da es dennoch nicht billig wirkt. Ungeachtet dessen hätte man die Fans wohl auch für eine metallene Variante begeistern können. Allerdings kam auch in der Serie ein etwas robuster wirkender Sonic Screwdriver erst mit dem 11. Doctor.

Der Stift besteht im Prinzip aus zwei Teilen, die eigentlich drei sind. Klingt seltsam, aber das Zahlenspiel hat seinen Grund in den beiden mitgelieferten Stiftminen. Anders als zB bei einem Kugelschreiber mit mehreren Mienen stecken diesen nämlich nicht beide im Screwdriver sondern werden als separate Stift-’Kappen’ mitgeliefert, die alternativ aufgesteckt werden können.
Leider offenbart sich hier ein großes Manko des Screwdrivers. Denn wenn man spontan entscheiden können möchte, ob man nun normal oder mit Schwarzlicht-Tinte schreibt, muss man immer beide Kappen mitnehmen. Gut, diese nehmen nicht viel Platz weg und eine kann immer direkt aufgesteckt werden, aber dennoch gäbe es dafür bessere Lösungen.
Außerdem werden die Kappen eben nur aufgesteckt, weswegen man schon etwas aufpassen muss, dass sie nicht – zB beim Transport – wieder abgehen. Insbesondere wenn man den Minenschutz abnimmt kann es schon sein, dass man die Kappe auch gleich in der Hand hat. Ich habe mir binnen kürzester Zeit angewöhnt den Minenschutz zu drehen. Das funktioniert sehr gut und die Kappe bleibt auf dem Screwdriver. Aber hier wäre es um einiges besser gewesen, hätte man einen Schraubverschluss oder zumindest einen Magneten angebracht, um das Abgehen der Kappen besser zu verhindern.

Auch mit den Kappen selbst bin ich nicht ganz glücklich, da ich bis dato noch keinen Hinweis darauf finden konnte wie lange die Minen halten werden bzw ob und vor allem wie man sie austauschen kann. Aber gut, schlimmstenfalls wird dann, wenn beiden Minen leer und nicht austauschbar sind, einfach eine Kappe angeklebt und der Screwdriver ist dann auch so noch als Replica recht schön.

Doch ansonsten gibt es wirklich Nichts zu bemängeln an dem Gerät und selbst die beschriebenen Nachteile sind eher Meckern auf hohem Niveau.

Neben den beiden Minen, wovon eine eben Schwarzlicht-Tinte ist, verfügt der Sonic Screwdriver am anderen Ende über eine kleine UV-Lampe, welche ausgefahren werden kann bzw, auch im ‘eingeklappten’ Modus betätigt werden kann. Gleichsam ertönt einer von vier aus der Serie bekannten typischen Sounds des Gerätes. Als kleines Gimmick kann man mit dem UV-Licht dann auch noch gleich die ‘Zaubertinte’ der Mine wieder sichtbar machen.

Die Batterien für Licht und Sound sind übrigens schon fix-fertig mitgeliefert und verbaut und man erhält eine gute Anleitung wie man sie tauschen kann. Zumindest also hier keine Nachfüllprobleme.

Zusammenfassend ist der Sonic Screwdriver UV-Pen ein Must-have für den analogen Timelord von Welt. Wenn er auch aufgrund seiner Dicke vielleicht nicht perfekt geeignet ist, um Bücher damit zu schreiben, für Notizen uä passt er jedenfalls und das einmal ganz abgesehen vom Coolness-Faktor damit wie der Doctor hantieren zu können. […]


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger

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Stefan von SmilingMonday schickte mir vor Wochen schon eine Mail und erzählte mir von den neuen Notizlinealen, die er aktuell auf den Markt bringt. Er schrieb mir:

[…] und dabei etwas ganz neues entwickelt: Das Notizlineal: Es ist Lineal, Schablone und Lesezeichen in einem und die perfekte Ergänzung für jedes Notizbuch. […]

Außerdem hat er mir fünf der Lineale zukommen lassen und drei möchte ich unten an euch weitergeben. Infos zur Geschichte findet ihr auf der Homepage. Dort kann man das Lineal auch bestellen, für 6,90 EUR das Stück (zzgl. Versand).

Die Lineale sind ca. 20 cm lang (also etwa so hoch wie eine DIN A5 Seite) und können beidseitig eingesetzt werden. Es gibt auf der einen Seite ein Lineal in cm (bis 18 cm) und eines in Inches (bis 7 Inches). Die Formen in der Mitte können als Schablone verwendet werden und es gibt die üblichen Muster Stern, Pfeil, Ausrufezeichen, Fragezeichen, etc. Aber das gute Stück kann auch als Lesezeichen verwendet werden, wobei es zwei Anwendungsmöglichkeiten gibt: man kann es einfach so einlegen oder einstecken. Dabei gibt es vier Möglichkeiten, einen Reiter oben aus dem Buch rausschauen zu lassen: “ToDo”, “Important”, “Urgent”, “Today”. Zuguterletzt ist das Lesezeichen auch gelocht, so dass es mit seiner Standardlochung in viele Systeme eingebunden werden kann.

Zwei Exemplare werde ich behalten, drei an euch verlosen:

  • Die Verlosung startet 08. September 2014 und endet am 11. September 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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