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Bei mocoloco sah ich die filigrane und faszinierende Papierkunst von Christine Kim. Bei mocoloco findet ihr viele tolle Fotos, aber auch die Homepage von Christine ist sehenswert – ihr werdet euch nicht sattsehen können. Reinschauen und durchstöbern!

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Der Lexikaliker berichtete vor einigen Tagen über ein ganz besonders Notizbuch aus Japan. Das Buch besitzt wohl keine Lineatur. Die Seiten bestehen aus vielen mikroperforierten Rechtecken, die man einzeln raustrennen kann. Das Buch findet ihr auf der Seite des japanischen Hersteller Koyuko. Es trägt den Namen “tibdit”. Dort gibt es auch Fotos, die den Einsatz erläutern sollen.

Der Lexikaliker fragt sich, wozu man so ein Notizbuch wohl gebrauchen kann. Habt ihr eine Idee?


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Bei Je voudrais que lese ich in cut it out, would ya von papermode. Dahinter steckt ein Grafikdesigner, der in Paris tätig ist: Camille Asseraf:

Papermode was started by two friends while in school in Rhode-Island, and currently operates from Paris, France. We love making anything paper-related, and we are also available for stationery and design services.
Papermode is now run by Camille Asseraf, who graduated from Rhode Island School of Design in 2008. It was while studying graphic design in Rhode Island that Camille fell in love with paper, and all the possibilities that it offers!

papermode findet man auch bei Twitter und bei flickr. Verkauft werden die Produkte u.a. bei etsy, aber auch in anderen Shops. In der Abteilung stationery gibt es auch “papierbestickte” Notizbücher zu kaufen. Aber insgesamt ist die komplette Seite sehenswert, wie z.B. auch die Home Decor Objekte, wo es Papiergirlanden und Wandkunst zu sehen gibt.


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