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Leser Markus verlost zur Zeit in seinem Blog ZoomLab eine Kalender-Notizbuch-Kombi der Firma tyyp aus Berlin. tyyp ist ein “Büro für Design” und beschreibt sich so:

[...] In unserem Büro für Design vereinen wir verschiedene Disziplinen aus Design und Handwerk um schöne, ausdrucksstarke und funktionale Produkte mit unverwechselbarem Charakter zu entwickeln.
In unserer eigenen Buchbinderei produzieren wir Schreibbücher und Kalender, in unserer Textilwerkstatt Taschen und Accessoires. Im Designstudio suchen wir ständig nach neuen Formen und Farben für die Papeterie- und Accessoire Kollektionen. Hier betreuen wir auch unsere Kunden in den Bereichen Grafik- und Webdesign.
Wir kommen aus Berlin und produzieren in unserer Manufaktur in Berlin-Kreuzberg wo alle Artikel ausschließlich in aufwendiger Handarbeit hergestellt werden. [...]

Die Homepage alleine ist schon sehr ansprechend und im Shop findet man neben dem 12 Monats Kalender auch feine Notizbücher:

[...] 160 Seiten Inhalt – 2 unterschiedliche Papiere – (matt, 90g/m²) – stabiler Einband aus Karton – Falttasche für lose Papiere, Notizblätter & Rechnungen – (bei L, M & S) – Lesezeichenbändchen, geflochten [...]

Die Bücher gibt es in vier verschiedenen Größen und verschiedenen Farben – und optional: “das Notizbuch mit integriertem 4 GB USB-Stick”. Das Notizbuch kostet ab ca. 8 EUR zzgl. Versand. Den 12 Monats-Kalender aus Markus Verlosung findet ihr auch im Shop. Er kostet knapp 30 EUR.

Die Seite solltet ihr euch ansehen!


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small caps Berlin beschreibt sich selbst als “Manufaktur für feine Drucke”. Ich bin über die Notizhefte auf die Berliner gestoßen. Ich weiß nicht mehr, was das Motiv des Buches war. Aktuell finde ich im Shop nur das Schnurrbart-Notizheft “Für echte Kerle”:

[...] Der Umschlag des Heftes besteht aus Bierpapier*, damit ist es das perfekte Heft für alle Kerle – mit oder ohne Schnäuzer. Das Büchlein hat ca. 40 Seiten, blanko und der Umschlag wurde von mir handgedruckt. Des Kerls Zettelwirtschaft wird durch ein schwarzes Gummiband im Büchlein festgehalten. [...]

Knapp über 7 EUR kostet ein Heftchen. Das Papier ist von Gmund:

[...] Bierpapier wird von der Papierfabrik Gmund hergestellt und besteht unter anderem aus Bietreber, recycelten Bierdeckeln und Bieretiketten. [...]

Das Blog der Seite wie die umfangreiche Galerie mit weiteren Papeterieprodukten. Vielleicht gibt es auch bei euch um die Ecke einen Laden, der small caps führt?
Hinweis: Leser Sonja hatte mir noch den Link auf den ZEIT Artikel Feine Drucke geschickt, in dem ebenfalls über Small Caps berichtet wird.


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Die Papierstraße kennt ihr schon, ich weiß. Die leidenschaftlichen Papierfans aus Berlin produzieren in ihrer “sozialen Manufaktur” Notizhefte, Postkarten und mehr. Seit kurzer Zeit gibt es nun auch richtige Notizbücher, wie mir Stefanie begeistert schrieb. Die Bücher sind blanko, 12,5 x 16 cm groß und haben 144 Seiten. Die Bücher gibt es im Shop von Papierstraße, etwa das Notizbuch Schöner nähen:

[...] Für das Notizbuch haben wir einen Umschlag mit schönem Papier bezogen und den Buchblock darin eingebunden. Der Buchblock ist fadengeheftet und umfasst 144 Seiten cremefarbenes Papier, das sich auch noch toll anfühlt. Die Seiten sind blanko. [...]

Die Bücher kosten 16 EUR und ich kann euch einen Blick in den Shop nur empfehlen – die Bücher sind nicht nur handgemacht, ihr Kauf unterstützt auch einen guten Zweck.


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Mit freundlicher Genehmigung, © Papierstraße


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Mit freundlicher Genehmigung, © Papierstraße


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Mit freundlicher Genehmigung, © Papierstraße

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Letztes Wochenende fand in Berlin The Big Draw statt. Leserin Sandra hat mir erste Fotos zur Verfügung gestellt, die ich euch nicht vorenthalten will – hier aus Platzgründen vier Fotos. Danke an Sandra für die tollen Fotos!


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© Sandra

[...] Bleistift mit Mikrofon an vier Stationen. Das Mikro hat die Zeichengeräusche in den Raum übertragen. Teilweise spannende Interaktion der einzelnen Stationen. [...]


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© Sandra


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© Sandra


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© Sandra

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Vor einigen Wochen hatte ich über The Big Draw Berlin berichtet und in wenigen Tagen ist es soweit. Mittlerweile ist auch das Programm als PDF verfügbar. In der Pressemitteilung der Veranstaltung, die mir Frau Bunn von der PR Agentur des Events zur Verfügung gestellt hat, heißt es:

[...] Vom 8. bis zum 10. Oktober 2010 lässt das Zeichenfestival The Big Draw Berlin die Metropole an der Spree zur Kreativ-Hauptstadt werden und hüllt die Stadt in künstlerisches Flair. Der bekannte Schreibwarenhersteller Moleskine unterstützt den Veranstalter Kulturlabor e.V. dabei mit einer limitierten Sonderedition des Moleskine Skizzenbuches, die kostenlos am Festivalwochenende unter den Besuchern verteilt wird. Wer schon immer an einem ungewöhnlichen Ort zu Stift und Papier greifen wollte, kann dies im Rahmen von The Big Draw Berlin z.B. in der U-Bahn, in Cafés, im Botanischen Garten oder aber in einer Boxschule tun. Zu einer Varietézeichenstunde der besonderen Art lädt Dr. Sketchys Anti Art Scholl ein und garantiert kreative Impulse im Stil der 30er Jahre. Zahlreiche Berliner Museen, Galerien und Kreativwerkstätte bieten beeindruckende Aktionen während des gesamten Festivalwochenendes an und lassen Berlin zum Atelier werden [...]

Zudem habe ich mit der Marketingabteilung von Moleskine gemailt. Moleskine wird eine Sonderedition für das Ereignis produzieren und auch vor Ort sein. Wenn alles klappt, bekomme ich von Moleskine auch ein paar Bilder der Veranstaltung, die ihr dann hier im Blog zu sehen bekommt. Wenn einer von euch vor Ort ist, freue ich mich selbstverständlich auch über Fotos!


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Mit freundlicher Genehmigung, © Moleskine und Blume PR


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Mit freundlicher Genehmigung, © Moleskine und Blume PR

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Kategorie: Kunst  Tags: ,  4 Kommentare

Im Moleskine Presse Newsletter steht u.a. ein Hinweis auf The Big Draw Berlin. Die Ausgabe 2010 knüpft an die Veranstaltung 2009 an:

[...] Nach englischem Vorbild verwandelten sich neun Häuser in überdimensionale Zeichenlabore und luden zur experimentellen Auseinandersetzung (nicht nur) mit dem Stift ein. Tausende BesucherInnen ergriffen die Gelegenheit und erforschten mit Bleistift und Taschenlampe, Farbe, Mut und Phantasie die vielen Dimensionen des Zeichnens. Was kann sich in einer einzigen Nacht, inspiriert von den Kunstwerken der Museen und den Ideen der KünstlerInnen an Kreativität entfalten? [...]

Dieses Jahr ist u.a. Moleskine als Sponsor dabei. Falls einer von euch hingeht, würde ich mich sehr über Fotos oder Links auf Fotos freuen.


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Durch einen Blogartikel des Online Shops Green Your Life bin ich auf die Notizbücher von Parkhaus Berlin aufmerksam geworden. Im Blogbeitrag Parkhaus Berlin und das Skizzenbuch Analog Artist findet ihr tolle Fotos des Filzbuches Analog Artist:

[...] Es hat einen Filzeinband, der mit einem Gummibund gehalten wird. Außerdem finden Deine Stifte in den zwei Minenhaltern Platz. Mitgeliefert wird ein Radiergummi – falls Skizzen mal misslingen. [...] Aus dem Naturprodukt Wollfilz fertigt PARKHAUS BERLIN einzigartige Wohnaccessiores von Hand. Die Produktion erfolgt in Deutschland. [...] 1 Skizzenbuch DIN A5 mit Filzeinband [...] DIN A5 [...] Farben: Hellgrau meliert, Anthrazit meliert [...]

Das Buch kostet fast 40 EUR, wer aber auf einen hippen Filzeinband Made in Germany steht, der sollte einen Blick darauf werfen. Im Shop von Green Your Life findet ihr noch viele andere Variationen von Notizbüchern von Parkhaus Berlin.


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Kategorie: Parkhaus Berlin  Tags: ,  Ein Kommentar

Bernd Griese von brandbook war auf dem Internationalen Design Festival in Berlin und fand dort einen Tisch, dessen Tischbeine aus Büchern gestaltet waren. Er hat mir freundlicherweise ein Foto des Designobjektes zur Verfügung gestellt, das ihr auch bei flickr findet, wo es auch weitere Bilder von der DMY gibt.
Nettes Objekt, das man sicher auch selbst bauen kann, wenn man zu viele Bücher hat. Vielleicht findet ihr mal auf einem Flohmarkt eine große Kiste nicht mehr brauchbarer Bücher? Wenn jemand von euch das Objekt nachkonstruiert, freue ich mich auf Fotos von dem Tisch.


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MIt freundlicher Genehmigung, © brandbook

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stilsucht berichtet über einen Magazinhalter von linea1, einem Berliner Möbeldesign Studios. Der Magazinhalter besteht aus einer Leiste, die direkt an der Wand befestigt wird, und abstehenden, scheinbar schwenkbaren Elementen, die die Magazine halten:

linea1 mr _ magazinhalter – für 5 Zeitschriften – Stahlblech verzinkt 1.5 mm – Pulverbeschichtung seidenglanz, weiß RAL 9016 – auf Anfrage: graubraun RAL 8019 und grünbeige RAL 1000 – unsichtbare Wandbefestigung. – Die Form des Magazinhalters ermöglicht es, aus mehreren Elementen eine Reihe zu bilden.

Infos zu Preisen und zur Bestellung bekommt man nur über das Kontaktformular. Ich bin mir sicher, dass man an dieser Halterung auch Notizbücher aufbewahren kann …


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Leserin Sandra versorgt mich heute mit einem Link zu druckerey.de, einer feinen Druckerei aus Deutschland. Macher der Druckerei ist Martin Z. Schröder:

Martin Z. Schröder ist ein Schweizerdegen. So nennen sich Setzer, die gleichzeitig Buchdrucker sind. Die Begeisterung für die Schwarze Kunst packte ihn schon früh. Bereits mit14 Jahren trat Martin Z. Schröder in die Arbeitsgemeinschaft „Junge Schriftsetzer“ im „Pionierpalast“ in der Berliner Wuhlheide ein [...] In der Druckerey entstehen Unikate. Einzelne Lettern werden kunstvoll gesetzt. Blatt für Blatt nimmt der Drucker zur Hand. So entstehen feine Akzidenzen.

Akzidenzen sind laut Wikipedia Druckarbeiten von geringem Umfang. Hergestellt werden allerlei Papierobjekte wie Visitenkarten, Briefpapier, Einladungen, Danksagungen und Postkarten. Und wenn man den Bildern auf der Seite glauben darf, dann ist das alles sehr edel und mit viel Liebe zum Detail produziert.
Die Navigation auf der Homepage ist etwas ungewöhnlich (man folge der Hand unter den Texten) und wer mehr Bilder auf einer etwas ansprechenderen Seite sehen möchte, der sollte sich das Schaufenster anschauen, wo es viele Bilder zu den Themen “Visitenkarten”, “Korrespondenz” und “Kalligraphie” gibt. Wer die Objekte anfassen und sehen möchte, kann in Berlin-Pankow vorbeischauen, oder sich eine Mustermappe bestellen.
Nicht auszumalen, was für hochwertige Bücher man erhielte, würde man in der druckerey auch Notizbücher herstellen …


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