Tag-Archiv für » Block «

Die Bilder sind Screenshots der Seite Enjoymedia

„Hast du ein neues iPhone?“ frage mich neulich eine Bekannte, als ich meinen neuen Notizblock aus der Tasche zog. Was auf den ersten Blick wie ein iPhone aussieht, ist tatsächlich ein Notizblock. Das witzige BüroGadget habe ich in einem Basler Schreibwarenladen gekauft und ist momentan ein treuer Begleiter. Es sieht dem iPhone auf den ersten Blick tatsächlich täuschend ähnlich und verwirrt wohl so manchen Betrachter.

Wenn ihr euere Bekannten auch kurz täuschen wollt, oder einfach nur einen schönen Notizblock sucht, bestellt ihn  bei der schweizer Firma Enjoymedia.

Produkteigenschaften:

  • iPhone Design
  • etwa 100 Seiten
  • Grösse: 11.6*6.2*1.6cm

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Wer Roterfaden kennt, der kennt auch die passenden Notizhefte als Einlagen. Die Tage hatte ich mit Beate Mangrig von roterfaden gemailt. Sie hat mich auf die neuen Einlagen aufmerksam gemacht, die den dynamischen Namen gesagt.getan tragen. Sie schreibt:

[…] Zuvor gab es ja die fadenbundene Hefte (namens „arbeitswürtig“), welche darauf ausgelegt sind aufbewahrt zu werden. Viele haben sich einen „kurzweiligen“ Block gewünscht. Wir haben dann lange getüftelt. Entstanden ist ein Block welcher
– auf 3 Arten im Taschenbegleiter befestigt werden kann
– Vorderseiten blanko, Rückseiten kariert.
– Recyclingpapier
– rote Kanten[…]

Die Notizblöcke gibt es in den drei bekannten Größen und kosten ab ca. 5 EUR aufwärts. Details und größere Fotos findet ihr im Roterfaden Shop.


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Leserin Sandra (Macherin von re-cover) macht mich auf den Artikel „Notizbeton“ bei stilsucht aufmerksam. Dort wird über das Notizbuch notizbeton von betonWare berichtet (Screenshot der Homepage unten).
Das „Notizbuch“ ist eher ein Block, der so beschrieben ist:

notizblöcke, 30/27/140mm faserbeton mit schraubbolzen, flügelmutter – ca. 200 blatt für einzeilige notizen

Das ist also weniger der stete Begleiter als vielmehr der schnelle Notizblock auf dem Schreibtisch. Falls ihr also eine Menge Papier übrig habt, das nur einseitig bedruckt ist, könnt ihr es kleinschneiden und nach und nach durch das Entfernen der Flügelmutter ersetzen.


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creativecriminals berichtete über eine interessante Werbeidee: Pantogar: Memo Pad:

Pantogar is a medicin for hair revitalization. To remind people of the problem of losing hair gradually they made this noteblock. Every time a users tears of a sheet of this memo pad it illustrates the hair of this person becoming thinner and thinner.

Pantogar ist also eine Haarwuchsmittel. Der unbenutzte Notizzettelblock zeigt ein Gesicht mit Haaren auf dem Kopf. Je mehr Notizzettel man entfernt, desto mehr Haare verliert der arme Kerl, der außen aufgedruckt ist. Die Idee zu dieser Werbung hatte wohl die Agentur JWT aus Hong Kong.
Hier ein Screenshot der creativecriminals Seite, wobei es das Bild auch bei flickr zu sehen gibt.


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Eines der interessantesten Blogs, über das ich in letzter Zeit gestolpert bin, ist das Blog Je voudrais que. Nicht nur, dass mir als frankophilem Menschen der Titel gut gefällt, nein, das Blog ist eine wahre Fundgrube an tollen Dingen. Besonders gefallen dürfte euch aber dieser „Holzblock“: ein Stapel Haftnotizen mit dem Aussehen eines Holzblocks. In wood you take a memo? berichtet Je voudrais que über den Block des japanischen Herstellers KAKUZAI(カクザイ)メモブロック (WordPress beherrscht Unicode).
In der japanischen Ausgabe von amazon gibt es den Block für 2500 Yen zu kaufen. Die Maße sind W 6 cm x H 15 cm x D 6 cm. Anscheinend kann man den Blog aber auch in einem anderen japanischen Shop bestellen, ich verstehe das gebrochene Englisch aber nicht richtig. Man soll irgendetwas über Twitter anfragen … Außerdem gibt es einen US amerikanischen Online Shop, der den Block im Angebot hat – zum Preis von 25 US $.
Wie auch immer: wenn von euch jemand das Experiment der Bestellung in Japan wagt, freue ich mich sehr über Fotos und eine Leserrezension.


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© matomeno.in


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© matomeno.in


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Think = denken, Pad = Block das macht zusammen ein ThinkPad, einen Denkblock. So heißt auch eine Notebook Serie von IBM. Create Or Die schreibt im Artikel ThinkPad: Vom Notizbuch zum Markennamen woher der Name des ThinkPad kommt. Man höre und staune: von einem Notizbuch!

Seinen bekannten Namen aber verdanket das ThinkPad einem Give-Away. Einem kleinen braunen Notepad, das laut Wikipedia IBM-Mitarbeitern bei ihrer Einstellung ausgehändigt wurde. Auf dem Cover des Notizblocks war in schwarzen Lettern „THINK“ eingeprägt. IBM hat später die Wöter „Think“ und „Pad“ zusammengefügt

Aufgetrieben hat den Block laut Create Or Die das Blog A continuous lean, s. auch Artikel The Original IBM ThinkPad. Schöne Geschichte.


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@kleinela82 hat mich auf die Seite likecool.com aufmerksam gemacht, wo dieser interessante Block namens Play More von Trapped In Suburbia, einem niederländischen Designstudio, vorgestellt wurde:


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Die Blätter des Blocks sind auf der Rückseite mit Texturen von Sportbällen bedruckt. Wenn man dann eine Seite aus dem Block geeignet zerknüllt, sieht das Ergebnis aus wie ein Ball, dem vor übermäßiger Beanspruchung die Puste ausgegangen ist. Die Designer haben 2007 dafür sogar einen Designpreis gewonnen (s. auch „Play more“ bei behance)

We wanted to get our clients moving behind their desk, so we’ve made up this notebook with on one side space to write and on the other side ball patterns. Just crumble up an piece of paper an you can play soccer, or rugby, or throw a tennis ball in your waste basket. We’ve won a bronze medal for ‚printed self promotion‘ in 2007 European Design Awards for this design.


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