Tag-Archiv für » Deutschland «

Erinnert ihr euch noch an den Artikel Nachhaltig einkaufen? Ende April bekam ich eine Mail von Friedemann Rost, Besitzer der Buchbinderei Rost. Um eines seiner Bücher ging es im erwähnten Artikel.
In seiner Mail erzählte er mir von einem neuen Modell namens “Kalligraphie”:

[...] Es ist also ein Notizbuch, die Deckel sind aus durchgefärbter schwarzer Büttenpappe die auf fast 100 Jahre alten Rundsiebmaschinen gefertigt werden.Die Deckelpappen werden mit offenen Kanten verarbeitet. Die Pappen sind in Handarbeit per Siebdruck bedruckt. Jeder Einband ist ein Unikat da die Deckelpappen immer anders aus dem Druckbogen geschnitten werden. Als Verschluß dient ein Flachgummiband. Das fadengeheftete Notizbuch hat 144 Blatt aus cremfarbenem Büttenpapier, das eine Grammatur von 90g/qm hat. Es gibt 3 verschiedene Formate und die Bücher sind ökologisch nachhaltig und bei avocado zu beziehen. [...] Zur Nachhaltigkeit wäre zu erwähnen, dass die Deckelpappen 100% aus Altpapier sind, daher also umweltfreundlich. Hergestellt werden die Bücher in einem kleinen Handwerksbetrieb in Norddeutschland,also gibt es keine Umweltverschmutzung durch weite Transportwege. Außerdem kann das Notizbuch nach dem Gebrauch vollständig dem Wiederverwertungsprozes zugeführt werden. [...] das Inhaltspapier natürlich säurefrei ist [...]

Das Buch gibt es im avocadostore ab 13 EUR (9x13cm) und ist in verschiedenen Formaten und mit verschiedenen Lineaturen erhältlich. Friedemann hat mir netterweise ein Exemplar zur Ansicht zugemailt. Beschrieben hat er es oben ja schon sehr schön. Hinzufügen möchte ich, dass das Buch mich spontan aus haptischer Sicht überzeugt hat: der Einband mag es, angefasst zu werden, und das Papier ruft förmlich nach einem Füller. Das Buch ist ein Unikat, aber ich möchte es euch dennoch in einer Verlosung weitergeben. Schaut euch die folgenden Bilder an und entscheidet dann selbst, ob ihr am Ende des Artikels an der Verlosung teilnehmen möchtet:


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Hier die Teilnahmebedingungen zur Verlosung:

  1. Die Verlosung startet 15. Mai 2011 und endet am 19. Mai 2011 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Im Kommentar solltet ihr erwähnen, warum ihr handgemachte Bücher Made-In-Germany liebt.
  3. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  4. Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Glück euch allen! Und ein Hinweis: es wird demnächst eine weitere tolle Verlosung im Notizbuchblog geben … es wird um Roterfaden gehen.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Bernd von brandbook schickte mir den Link zu Handmade in Germany – Deutsche Manufakturen. Diese Seite widmet sich den Betrieben, die Handarbeit in Deutschland als Qualitätsmerkmal repräsentieren:

[...] „Made in Germany“ gilt weltweit als Gütesiegel für Spitzenqualität. Auch Produkte aus deutschen Manufakturen sind im In- und Ausland hoch angesehen und im Markt erfolgreich. Dies lässt die Presse von einer „Renaissance der Manufakturen“ sprechen. Die Initiative Deutscher Manufakturen will die gemeinsamen Interessen bündeln und der Bedeutung der Manufakturen als Arbeitgeber und ihren positiven Beitrag für das Image Deutschlands im Ausland sichtbar machen. [...]

Zur Zeit gibt es dort noch keine Notizbuchhersteller, aber das sollte nur eine Frage der Zeit sein. Ein Hersteller mit Schreibbezug, ist der Füllfederhersteller Peter Bock.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Falls ihr euch für Arwey Notizbücher interessiert, werdet ihr in Deutschland ab sofort in den stationären Läden von Boesner in Hamburg und Berlin fündig. Diese Info hat mir Arwey per Mail zukommen lassen.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


“Papiermeister ist ein Gemeinschaftsprojekt leidenschaftlicher Papier-Enthusiasten”, so schreibt papiermeister über sich selbst. Die Idee für diese Firma war ein Mangel – der wahrscheinlich die Motivation für viele ist, die eine Unternehmung gründen:

[...] Wir waren auf der Suche nach unverwechselbaren, persönlichen, perfekt gearbeiteten Begleitern aus Papier. Und stellten fest: Die gibt es einfach nicht mehr. Also haben wir begonnen, sie selbst herzustellen. [...]

Auf der Homepage der Hamburger Firma erfahrt ihr auch etwas über die Herstellung der Bücher. Es gibt drei Arten von Produkten: Visitenkarten, Briefpapiere und natürlich Notizbücher. Zu letzteren gehören auch schwarze gebundene Bücher :

[...] Ihr gebundenes Notizbuch in drei verschiedenen Größen. [...] Mit verstärkter Fadenheftung, verstärktem Rücken aus hochwertigem Papiermeister Buchbinderleinen, zweifarbigem Innendruck, gewebtem Papiermeister Lesebändchen und 200 Innenseiten. [...]

Ein DIN A6 Blankbuch gebunden gibt es ab knapp 14 EUR. Mir gefallen die Produktauswahlmöglichkeiten auf der Seite allgemein gut. Sehr übersichtlich und gut gestaltet.
Ich habe lange keinen deutschen Notizbuchhersteller mehr entdeckt. Auf Papiermeister bin ich durch Zufall im Magazin “Schöner Wohnen” gestoßen.


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Kategorie: Papiermeister  Tags:  6 Kommentare

Neulich fiel mir eine Beilage aus einem Magazin: es war eine Werbung für CUBIT, ein modulares Regalsystem. Nachdem ich die Seite besucht habe, bin ich noch begeisterter als vorher. Das interessante an diesen Regalen ist nicht nur ihr bestechendes Design, sondern auch das werkzeugfreie Stecksystem:

[...] Die rundumlaufende Fuge ermöglicht die Flexibilität des Regalsystems: So lassen sich die diversen Cubit Module oben und unten, aber auch rechts und links, ohne Schrauben miteinander verbinden – unabhängig ihrer Breite, Höhe und Tiefe. Außerdem lassen sich die Cubits um 90° drehen, wodurch sich die gestalterischen Möglichkeiten vervielfachen. [...]

Wer in der Liste der Regale sucht, wird schnell einen Überblick über die einzelnen Elemente bekommen. Und die Formatbeispiele zeigen, wie man die Elemente zu einem riesen Regal kombinieren kann. Besonders lange habe ich mit dem Regal Planer gespielt: Hier kann man die Wandgröße definieren und dann die Regale in die Wand ziehen und dort verschieben. Man designed sich sein Regal also mit der Maus. Das macht Spaß! Zudem rechnet das System sofort aus, was das Regal kosten würde. Wer sich dann vorstellen möchte, wie das in der Wirklichkeit aussieht, kann den 3D Modus nutzen oder gleich die Kundenfotos anschauen.
Dieses Regalsystem ist endlich mal keine Designstudie, sondern echt verfügbar – und dann kann man sich noch über eine sehr gute Webseite informieren. Schaut euch das unbedingt an!


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


@von_nebenan schickte mir eine Direct Message mit einem Link auf einen Artikel, von dessen Inhalt und Titel ich mich ausdrücklich distanzieren muss – schon aus rein rechtlichen Gründen: Warum Moleskines eigentlich scheiße sind. Moleskine hat dem Thema Notizbücher erst wieder den Schub verliehen, von dem alle anderen Hersteller heute ebenfalls profitieren. Und eine gewisse Anerkennung für die Aufmerksamkeit, die Moleskine mit dem weltweiten Marketing für das Thema “Notizbuch” erzeugt, kann ich nicht verleugnen.
Wie auch immer: im Artikel gibt es einen Link auf den Hersteller Liporello und um den geht es nun. Liporello schreibt über sich selbst:

Ich stelle Skizzenbücher und Leporellos in verschiedenen Formen und Größen her. Während meines Studiums an der HAW Hamburg, Fachbereich Gestaltung begann ich die ersten Bücher zu gestalten und herzustellen. Jedes Jahr erweitere ich meine Kollektion um ein bis zwei Produktserien. [...]

Wer “ich” ist, verrät der Text erst einmal nicht, aber ich vermute, es handelt sich um Lars Dittmann. Es gibt eine große Vielfalt an Skizzenbücher zu bestaunen, die in mehreren Papierqualitäten erhältlich sind. Angetan haben es mir spontan die Skizzenhefte:

Skizzenhefte haben den Vorteil des geringen Preises und der geringen Seitenzahl. Sie eignen sich gut für die thematische Arbeit. Z.B. ein Besuch im Zoo, ein Urlaub auf Korsika oder ein Malkurswochenende. * Inhalt: 20 Blatt, 40 Seiten * Umschlag: schwarzer 300 g/qm Karton in Lederprägung * oder oranger 300 g/qm Karton in Lederprägung [...]

Sie kosten je nach Ausstattung zwischen 1,50 EUR und 4 EUR. Wer sich für Skizzenbücher in allen Formen und Variationen interessiert, für den ist ein Besuch dieser Seite ein Muss. Und dass hier mal wieder ein deutscher Hersteller beeindruckt, freut mich umso mehr.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Julia Lehmann hat mich auf die Lederbücher von Zubin aufmerksam gemacht. Ich hatte den Hersteller schon mit einigen Links in meinem Evernote vermerkt, war aber bisher noch nicht dazu gekommen, einen Artikel zu schreiben. Das macht Julia in diesem Artikel mit einer Leserrezension. Weitere Texte von Julia findet ihr im Blog filomaniac, in dem sie begeistert über ihre Filofax-Leidenschaft berichtet. Ihre Fotos findet ihr bei flickr.
Hier nun ihre Rezension:

Ich interessiere mich schon länger für solch eingebundene Lederbücher. Bisher habe ich jedoch noch keins gekauft, da sie mir preislich meist zu hoch waren, um es einfach als “Notizbuch” zu verwenden.
Jedoch bekam ich nach einem Gespräch mit einer Bekannten riesige Lust Tagebuch zu schreiben und als erstes habe ich natürlich an ein schön eingebundenes Lederbuch gedacht, weil ich dieses Mal wirklich dran bleiben wollte.
Ich habe dann ein bisschen gegooglet und bin schließlich auf diese Homepage bzw. diesen Shop gestoßen. Natürlich stellt sich dann die Frage: Wie groß soll es sein? Man sollte es ja schon mal mitnehmen können, wenn man z.B. einen Tag verreist. Da mir die “kleinen” Version etwas zu schnell voll geschrieben sein könnten, habe ich mich nun für die Version “mittel” entschieden. Mit einer Größe von 21 x 14 x 4 cm sollte es schon in jede größere Handtasche oder Reisetasche passen.
Doch welchen Einband soll man nehmen? Ich habe lange hin- und hergeschaut. Mir persönlich gefallen ja fast alle, die in dem Zubin-Shop angeboten werden. Aber ich wollte erst einmal eins zum Testen bestellen. So nahm ich das Buch “Sterne (mittel)” aus der Kategorie “Reisetagebuch”. Mit einem Preis von 25€ nicht gerade günstig, aber Qualität kostet und für ein richtig gutes, schön eingebundenes Buch war ich auch bereit das auszugeben.
Ich habe das Buch am 14.05.10 am späten Abend (22Uhr) – Christi Himmerlfahrt – bestellt, am 15.05.10 erhielt ich die Versandbestätigung und am 18.05.10 – Dienstag – kam es schon mit Hermes. Das ging echt zügig.
Ich packe das Buch aus und sofort umwog mich ein orientalischer Ledergeruch. Wow! Der Verschluss mit der Lederschnur ist echt gut gemacht, die Schnur ist nicht weich, aber auch nicht so starr. Der Einband an sich ist ziemlich hart, aber nicht starr. Das Papier ist dick und handgeschöpft, wodurch es nicht super glatt ist. Auf keinem Fall mit Füller schreiben, denn es ist sehr “saugstark” und die Schrift würde sofort verlaufen. Kugelschreiber oder ein Tintenroller sind zum Beschreiben bestens geeignet.
Ich habe sofort nach dem Auspacken ein liniertes Blatt hineingelegt und schon ging das Schreiben los. Ich schreibe seitdem täglich und sehr gern in dieses Buch. Es ist einfach toll! Ich habe richtig Lust zum Schreiben, jeden Tag. Bereits am Morgen möchte ich es am liebsten gleich zur Hand nehmen und drauf los schreiben. Ein wirklich schönes Buch! Ich werde auch wieder dort bestellen, falls dieses hier bald voll geschrieben ist.
Ein kleines Manko gibt es jedoch: Auf dem Stück Innenband, was sich an der rechten Seite des Buches befindet, wenn es verschlossen ist, befand sich ein “Kugelschreiber-Test”, also etwa 1 cm breiter “Kritzel”. Dieses habe ich nun übermalt, indem ich meinen Namen darauf schrieb und diesen mit Schnörkeln ummalte. Nun ist es für mich kein Problem mehr. Auch auf einigen Seiten weiter hinten im Buch konnte ich kleine Kugelschreiber-Striche finden. Mich stören diese Striche nicht weiter, da ich eh vor habe, das ganze Buch zu beschreiben.

Danke an Julia für die Rezension. Hier noch ein paar Bilder von Julia


Zum Vergrößern bitte klicken
© Julia Lehmann


Zum Vergrößern bitte klicken
© Julia Lehmann


Zum Vergrößern bitte klicken
© Julia Lehmann

Die Firma Zubin ist ein deutscher Hersteller aus Berlin:

Wir bieten Ihnen auf unserer Internetseite schöne handgefertigte Bücher aus Leder und Malereien bzw. Grußkarten aus verschiedenen Ländern an, die nicht im Zeitgeist der Massenanfertigung, sondern unter familiären Produktionsbedingungen von Menschen, die wir persönlich kennen, hergestellt werden. Unsere Bücher im Ledereinband bestehen aus kräftigem Leder und handgeschöpftem Naturpapier. [...]


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Deutschland ist wirklich eine Hochburg für Notizbücher – es vergeht kein Monat, in dem ich nicht über mindestens einen mir bisher unbekannten Hersteller stolpere. Dieses Mal ist es die Richard Paintner GmbH aus Neuried. Bei normalem Googeln sollte die Firma schwer zu finden sein, denn alle Texte sind als Grafiken abgelegt, was aus Sicht der Suchmaschinen sehr schlecht ist.
Das Unternehmen gibt es seit 100 Jahren und alle Produkte sind “Made in Germany”, womit man auch direkt auf dem Titelblatt des Katalogs wirbt. Im PDF Katalog für die Sparte “Uni” finden sich einige Notizbücher, wie etwa die Bücher

Buch voyage – blanko, Leinen, Decke 2-farbig abgesetzt , 240 Blatt 90 gr Büttenvorsatzcreme, Einmerkband, Kapitalband, 14 x 19 cm

oder

Buch fancy – blanko, Leinen, Decke 2-farbig abgesetzt , 240 Blatt 90 gr Büttenvorsatzcreme, Einmerkband, Kapitalband, 10,5 x 15,5 cm

die es beide in verschiedenen Farben gibt. Hier ein Screenshot:


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Ein Mitarbeiter der Firma Lediberg aus Lemgo schickte mir die Tage eine knappe Mail mit dem Titel “zur info” und einem Link auf einen Katalog der Firma, in dem die neue Notizbuchreihe “Ivory” vorgestellt wird. Keine Anrede, kein Footer. Das ist mit Abstand die seltsamste Mail eines Herstellers, die ich jemals bekommen habe. Ich fand das aber eher lustig und stelle die Bücher deswegen auch vor. Die Firma Lediberg stellt verschiedene Kalender und Buchtypen her, u.a. auch Notizbücher. Die Firma beschreibt sich selbst so:

Wir, die Firma Lediberg GmbH, mit Sitz in Lemgo, gehören heute zu den großen Kalenderanbietern. Dieser Erfolg basiert auf der eindeutigen Zielsetzung, ein starker Partner des Werbemittelhandels zu sein. Es gibt wohl kaum ein vergleichbares Unternehmen in Deutschland, das seit der Gründung (1989) eine so positive Wachstumsdynamik in der Branche entwickelt hat. [...]

Die Bücher gibt es in verschiedenen Größen, in vielen Farben und verschiedenen Einbänden. Die Verschlüsse sind wahlweise Magnetverschlüsse oder das klassische Gummiband. Die Bücher scheinen alle einen Stifthalter und runde Ecken zu haben. Der Katalog wird in einer schicken Darstellung im Web präsentiert; aus ihm stammen auch die Screenshots unten.


Zum Vergrößern bitte klicken


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden


Kategorie: Lediberg  Tags: ,  2 Kommentare

Matthias ist Mitarbeiter der Hamurger Designagentur JUNO, die eine neue Art von Notizbuch auf den Markt bringen wird: to cover. Hier ein Ausschnitt aus dem entsprechenden PR-Text:

Bei TOCOVER handelt sich um eine Notizbuch-Serie mit gut recherchierten Inhalten, die ursprünglich 2009 für den Papierhersteller Peyer Graphic realisiert wurde. Aufgrund der großen Resonanz und den Auszeichnungen durch den TDC, New York, entschloss sich die Agentur zu einer limitierten Neuauflage, um diese zum Test-Verkauf einem breiteren Publikum vorzustellen.
Ab Mitte Mai sind die Mehrzweck-Bücher in ausgewählten Buchläden und Künstlerbedarfgeschäften bundesweit zu erwerben.
In der ersten Edition dreht sich alles um nützliches Wissen rund um das Thema DESIGN. Hier finden Sie wertvolle Tipps zu Fragen der Gestaltung, Typographie und vieles mehr. Das zweite Buch beinhaltet schwerpunktmäßig das Thema NATURE. Hier befasst sich JUNO mit der Sonne, dem Klima im Allgemeinen, der bewussten Ernährung und gut durchdachten Gestaltungen. Beide Werke (Format A6) umfassen insgesamt 150 Seiten, davon sind je 32 Seiten voll mit Wissen, die restlichen 128 Blanko-Seiten sind dann frei für kleine Zeichnungen oder Gedanken die schnell notiert werden wollen. Die Hersteller der Grundmaterialien sind Peyer Graphic (Cover-Material), Arctic Paper (Papier). Beide Unternehmen sowie die Druckerei Eurodruck sind FSC zertifiziert.

Möglicherweise bekomme ich noch Belegexemplare für einen ausführlichen Test. Bis dahin könnt ihr euch auf tocover.de über die beiden ersten Modelle informieren und einen Laden in eurer Nähe suchen – so viele sind es noch nicht. Hier ein paar Bilder, die Matthias mir zur Verfügung gestellt hat:


Zum Vergrößern bitte klicken
© to cover


Zum Vergrößern bitte klicken
© to cover


Zum Vergrößern bitte klicken
© to cover


Zum Vergrößern bitte klicken
© to cover

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:

    Keine ähnlichen Artikel gefunden