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Co-Author Christian schrieb neulich einen Artikel über Northbound Notebooks : Leder Notizbücher von Northbound: Edel und praktisch. Adam von Northbound Notebooks schrieb mir daraufhin eine Mail und berichtete, dass der Artikel sogar ein paar Käufe mit sich brachte. Ich habe schon ab und an v.a. von kleinen Herstellern gehört, dass das Notizbuchblog Relevanz für sie hat und Kunden bringen kann.
Adam war jedenfalls so begeistert, dass er mir sagte, ihr könnt 10% bekommen, wenn ihr den Code „hi10“ bei einer Bestellung verwendet:

[…] Feel free to share with your following the code „hi10“ for 10% off. […]

Hi Adam, in case you read this: thanks a lot in the name of all my readers!

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Kategorie: Northbound  Tags: , ,  Ein Kommentar

Ein Leser schrieb mit eine Mail mit zwei Fotos, weil er auf der Suche nach dem Hersteller eines Notizbuchs ist. Das Buch hat eine eher seltene Bindung wie man auf dem ersten Foto unten sehen kann. Es ist ca. DIN A5 groß und ein eher klassisches Ettiket / Aufkleber auf dem vorderen Einband. Notizbücher dieses Stil der Einbandoptik meine ich schon mal gesehen zu haben, aber ich kann mich an keines mit dieser Bindung erinnern. Könnt ihr weiterhelfen?

Die Frage lautet, wo man so ein Notizbuch kaufen kann bzw. wer der Hersteller ist. Freue mich über Kommentare.

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Northbound Notebooks from Adam on Vimeo.

I was tired of burning through expensive notebooks and their thin paper. So I turned to other options. I looked online. I searched far and wide. Dozens later, I was left frustrated. I couldn’t find a solid refillable notebook with great paper. It was even harder to find something big enough for practical use.

Big ideas don’t fit on tiny pages.

Mit diesen Worten beschreibt Adam den Beginn einer Geschichte, an deren Ende die heutigen Northbound Notebooks stehen. Die Idee erinnert mich ein wenig an meine geliebten Taschenbegleiter:

Das Notizbuch besteht aus einem Ledereinband, in den mit entsprechender Heftung Papier eingebracht wird. Die Seiten lassen sich herausnehmen, auffüllen und ersetzen. So kann das Notizbuch nie wirklich leer werden und ein neues Notizbuch ist nicht nötig.

Adam und Mark bieten neben den Ledereinbänden auch hochwertiges Papier an, mit dem die Northbound Notebooks befüllt werden können. Im folgenden Video seht ihr das Companion Notebook.

The Companion from Adam on Vimeo.

Als großer Taschenbegleiter-Fan reizen mich solche Konzepte ja immer sehr. Ich mag den Gedanken, meine Notizen an einem Ort gesammelt dabei zu haben und immer wieder nachfüllen zu können.

Allerdings haben solche Konzepte auch ihren Preis: Die Ledereinbände beginnen bei circa 60 Dollar und da Northbound in Kanada angesiedelt ist, fallen da auch noch mal Versandkosten an. Dafür werden die Notizbücher aus lokalen Materialien von Hand hergestellt und sind damit Unikate.

Wer auf Ledernotizbücher steht und Konstanz statt Abwechslung schätzt, dürfte bei Northbound an der richtigen Adresse sein.

Hat jemand aus der Leserschaft ein Northbound Notizbuch im Einsatz und kann darüber berichten?

P.S.: Das Northbound & Notable Magazin ist mir noch eine eigene Erwähnung wert. Wer auf gute Artikel zu kreativen Themen steht, sollte mal einen Blick hineinwerfen. Auch wenn ihr kein Northbound Notizbuch besitzt ist das Magazin lesenswert.

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Nach meinem Artikel zu den schönen Notizbüchern aus England meldete sich Leser Uwe bei mir und machte mich auf seine flickr-Seite simdreams aufmerksam. Dort findet man allerhand Fotos von Ledernotizbüchern in allen Größen. Auf meine Frage hin, was es damit auf sich habe, bekam ich diese Antwort:

[…] Die allermeisten meiner Notizen sind zu belanglos oder kurzlebig, um sie in recht teure, in Leder gebundene Bücher zu schreiben. Dennoch möchte ich auf ein schönes Buch als täglichen Begleiter nicht verzichten, denn die Haptik eines Ledereinbands hat mich seit jeher fasziniert – und manches kann ich mir einfach nicht merken, ohne es aufzuschreiben. Als passionierter Füllhalternutzer fand ich jedoch an fast allen käuflich zu erwerbenden Wechseleinbänden mit austauschbare Einlagen irgendeinen Pferdefuß: oft waren es die verwendeten Papiere, teilweise das Format, manchmal eine etwas lieblose Verarbeitungsqualität. Also begann ich, Bücher mit maßgeschneiderten Einlagen und Heften zunächst für meine Frau und mich selbst zu bauen. Später kamen als Abnehmer einige Mitglieder des Penexchange Forums dazu. Handwerklich ist das auch mit zwei linken Händen zu schaffen, das benötigte Werkzeug ist überschaubar. Je nach dem Grad der individuellen Pedanterie dauert das Fertigen eines Buchs dann bei der/dem einen länger, die der/dem anderen noch länger. Ich arbeite ausgesprochen gerne mit schönen Materialien, da ist das Rundschleifen einer Ecke mit dem Micromeshpad fast schon ein meditativer Akt. Mittlerweile haben sich Formate von der Reisepassgröße bis zum A4+ Format angesammelt. […]

Manche der Bücher erinnern mich etwas an die X17 Bindung. Wenn ihr Interesse am Erwerb der Bücher habt, sollte ich euch gerne bei Uwe per Mail melden (simdreams (at) web (punkt) de).

simdreams
© mit freundlicher Genehmigung, Uwe Rademacher

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Die Blogpause zum Jahreswechsel 2016 ist vorüber und als erste Tat möchte ich die Verlosung der senseBooks beenden, über die ich kurz vor Weihnachten berichtet hatte. Gewonnen haben Jenny und Robert. Glückwunsch an die Gewinner.

Wer dieses Mal leer ausgegangen ist, darf sich über die Verlosung freuen, die morgen startet: ich werde zwei Bücher von Angelika verlosen – jeweils inkl. Notizbuch. Ich hatte diese Spezialausgabe ebenfalls letztes Jahr in „Schreib an dich“ vorgestellt. Freue mich auf euren Besuch morgen.

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Im Juni 2014 hatte ich über das Notizbuch senseBook von Copic / transotype berichtet. Neulich habe ich dann überraschenderweise zwei Bücher als Rezensionsexemplare bekommen. Zum einen ein transotype senseBook RED RUBBER A5 und ein transotype senseBook FLAP A6.
Das „Red Rubber“ kommt konventionell daher: liniertes Papier mit Seitenzahlen (1-135), Froschtasche, dünner roter Haltegummi und ein farblich passendes Lesezeichen. Im vorderen Einband ist zudem ein kleines rot-weißes Schild eingenäht, auf dem senseBook steht (und auf dem weißen Teil „transotype“). Das Buch hat einen angenehm weichen Ledereinband, der am Rand entlang eine Nähnaht zeigt – er riecht außerdem angenehm nach Leder. Ich habe eine A5 Version, aber es gibt das Buch auch in anderen Größen und mit anderer Lineatur.
Das kleine Buch ist ein „Flap“. Im Gegensatz zum „Red Rubber“ kann man das kleine Notizbuch herausnehmen und gegen ein neues tauschen, so dass der Ledereinband mehrfach verwendet werden kann. In meinem Fall ist das Papier blanko (mit Seitenzahlen), aber auch hier gilt, dass es das Buch auch in anderen Größen als meinem A6 gibt und auch das Papier in anderer Lineatur. Auch das Flap hat ein rotes Lesezeichen und die kleinen Logoschilder an der Seite. Im „Flap“ gibt es zudem einen Stifthalter, der vom Einband umwickelt wird, wenn man diesen mit dem Lederriemen zuknotet.

Zwei schöne Bücher – senseBook findet ihr übrigens auch bei Facebook -, die ich an euch weitergeben möchte:

  • Die Verlosung startet 21. Dezember 2015 und endet am 23. Dezember 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Ich denke allerdings nicht, dass ich die Päckchen noch vor Weihnachten verschicke. Als Geschenk reicht es dann aber nicht mehr.

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Kategorie: Copic  Tags: , ,  59 Kommentare

Ihr sucht noch ein Weihnachtsgeschenk? Und individuell soll es auch sein? Dann werft mal einen Blick auf die Fotonotizbücher von cewe. Die Idee der Fotonotizbücher ist nicht ganz neu, wie man aus u.a. auch an einem Artikel aus dem Jahr 2010 sehen kann. Nun hatte ich aber Kontakt mit cewe und konnte drei Gutscheine für euch organisieren, die ich unten in der Seite verlosen möchte.

Es gibt zwei Varianten, um das Fotonotizbuch zu gestalten: mit einer Software zum Herunterladen oder direkt online. Bestellt wird über verschiedene Händler, die man auswählen kann. Je nach Händler bekommt man ggf. einen etwas anderen Online Editor zu sehen. In der Auswahl sind neben cewe und amazon auch große Drogeriemärkte und Handelsmarken verfügbar. Im cewe Editor kann man neben verschiedenen Notizbuchgrößen dann auch diverse vorgefertigte Einbandlayouts auswählen. Nach dem Hochladen einiger Fotos kann man diese in das vorgefertigte Layout einpassen. Bilder können noch bearbeitet werden (drehen, zuschneiden, Effekte, etc), können aber weder in der Größe noch in der Position verändert werden – zumindest nicht in dem Layout, das ich ausprobiert habe.
Zusätzlich kann man beliebig viele Textfelder auf dem Einband platzieren. Die Schrift kann vielfältig variiert werden: Position, Größe, Farbe, Schriftart, etc.
Das Papier der Notizbücher kann liniert, kariert oder blanko bestellt werden.

Insgesamt eine schöne Idee zu Weihnachten, oder? Die drei Gutscheine haben einen Wert von 20 EUR und können nur einmal eingelöst werden. Ein Gutschein kann nur einmal genutzt werden und nicht verbrauchtes Guthaben verfällt, kann also nicht für eine neue Bestellung verwendet werden. Gutscheine können sowohl für Cewe Print als auch für Cewe Fotowelt genutzt werden, jedoch nicht gleichzeitig d.h. entweder Print ODER Fotowelt. Die Gutscheine sind nur bis 31.12.2015 gültig …

  • Die Verlosung startet 30. November 2015 und endet am 3. Dezember 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und verteile die Gutscheincodes
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Kategorie: cewe  Tags: , ,  26 Kommentare

Stadtkontour ist eine Notizbuchserie, die auf dem Einband die Silhouette einer Stadt trägt, eine „Stadtkontour“. Ein Umriss, also eine Kontur wird natürlich ohne „o“ geschrieben. Laut Webseite gibt es die Bücher im Augenblick nur für Berlin. Leider werden die Bücher scheinbar nicht an Privatpersonen, sondern nur in größeren Mengen an Shops etc. verkauft.

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Leser Stef schickte mir den Link auf das folgende Youtube Video, in dem ein kugelsicheres Notizbuch gezeigt wird. Als Beweis schießt tatsächlich jemand mit einer Pistole auf einen konventionellen Einband und auf den kugelsicheren Einband.

Kugelsichere Notizbücher scheint es mehrere zu geben, wie eine kurze Google Suche zeigt. Etwa das BulletBlocker NIJ IIIA Bulletproof Defender Notebook Folio, bei dem sogar ausgewiesen ist, was es aushält:

[…] Integrated BulletBlocker NIJ IIIA Panel * Protection Rated for 9mm FMJ, .357 Magnum, .45 Cal and .44 Magnum! * NIJ Threat Level IIIA UHMWPE Spectra Based Technological Textile Panels. […]

Das Buch kostet fast 145 USD.

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Über Schreibkult aus Österreich hatte ich schon berichtet. Nun hat mir Stefan Achter von Schreibkult ein Notizbuch „Paris“ zu Ansicht geschickt.
Mein Exemplar hat die Größe A5. Das Buch ist mit einem Stoff namens „Paris“ eingebunden, daher der Name. Der schwere Stoff ist haptisch ein Genuss und optisch eine Augenweide. Ich habe schon lange kein so schönes Notizbuch mehr in der Hand gehabt. Die Bindung ist sehr eng, so dass es sich nicht so leicht plan aufschlagen lässt. Darüber sieht man aber bei dem tollen Papier gerne hinweg:

[…] Sie haben einen Umfang von 192 Notizseiten aus BIO TOP 3®, einem speziellen aus vollständig chlorfrei gebleichtem Zellstoff und ohne Zusatz von optischen Aufhellern hergestellten Papier. […]

Das Buch hat ein blaues Lesebändchen, aber sonst keine besonderen Merkmale – so gibt es keine Froschtasche und die Ecken sind nicht abgerundet. Wenn ihr mal ein ganz besonderes Buch sucht, dann ist Schreibkult definitiv einen Blick wert. Die hohe Verarbeitungsqualität hat übrigens ihren Preis: das Buch soll knapp 35 EUR kosten. Aber hier im Notizbuchblog könnt ihr mein Exemplar gewinnen, wobei ich sagen muss, dass es mir sehr schwer fällt, das Buch herzugeben.

  • Die Verlosung startet 23. Februar 2015 und endet am 26. Februar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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