Tag-Archiv für » Facebook «

Hier gibt es wieder ein paar neue Tweets der letzten Wochen. Zudem möchte ich kurz erwähnen, dass ich meinen Facebook Account um Weihnachten herum gelöscht habe, d.h. ich weiß nicht, was mit der Gruppe Notizbücher in Facebook passiert ist. Seitdem habe ich ca. 200 Seitenabrufe pro Tag weniger, Facebook hatte also eine gewisse Relevanz für die Besucher des Notizbuchblogs. Komischerweise konnte man das in den alten Logfiles nicht wirklich erkennen. Was soll’s? Ihr seid ja hier und lest das.

  • Here’s why calendars look the way they do https://t.co/3V8A7jiFR3 Link zum Tweet
  • Galapagos Game: A Typography-Influenced Board Game by Felix Salut https://t.co/EGmVah0U8b Link zum Tweet
  • 2019 Calendars and Planners https://t.co/JN0jc2TN34 Link zum Tweet
  • The Sidekick Notebook Conveniently Wraps Around a Keyboard, iPad, or Book https://t.co/fxu0dQ9nYY Link zum Tweet

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Tags: , ,

bento ist das neue Online Jugendmagazin des Spiegel. Dort sah ich heute den Artikel Warum ich wieder Briefe schreibe. Die Autorin ist zwar WhatsApp Fan, aber sie schreibt im Artikel darüber, wie sie sich mehr oder weniger durch Zufall dem Briefeschreiben von Hand zuwandte, das sie als Digital Native natürlich nicht so häufig tut. Sie schreibt Briefe für besondere Anlässe von Hand und erkennt darin drei Vorteile gegenüber WhatsApp:

[…] Ich finde nämlich, dass Papier einiges kann, was wir durch Facebook und WhatsApp verlernt haben. […]

Speziell sind das diese drei Eigenschaften:

  • Warten
  • Freuen
  • Erinnern

Der Artikel erschien bei bento übrigens in der Kategorie „Retro › Vintage-Gewohnheit“, scheint also tatsächlich etwas zu sein, was aus vergangener Zeit kommt und für junge Leute wieder hipp wird.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Die Initiative Schreiben e.V. hatte ich euch im Artikel “Wertschätzung und menschliche Nähe durch Handschrift” vorgestellt. Nun hat mich der Verein kontaktiert und mich auf eine Facebook Aktion aufmerksam gemacht:

[…] Auf unserer Facebook-Seite „Handschrift bist Du“ läuft derzeit eine Gewinnaktion mit dem Titel „Handschrift des Alltags“. Bei dieser Aktion geht es darum Handgeschriebenes aus jedermanns Alltag zu fotografieren und auf unserer Seite zu teilen. Jede Woche gewinnen die fünf Personen mit den meisten „Gefällt mir“ Klicks auf ihren „Handschrift des Alltags“ Bildern. Aktuell sind unsere Preise buchleinengebundene Notizbücher von LEUCHTTURM1917 […]

Wenn ihr euch auf der Facebook-Seite links die Posts der Besucher anschaut, dann könnt ihr die Fotos der bisherigen Handschrifteinreichungen sehen.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: schreiben  Tags: , ,

Zur Zeit läuft ein Wettbewerb von Hosteurope bei Facebook, in dem die beste Webseite gesucht wird, die auf einem Server von Hosteurope gehostet wird. Dabei ist das Notizbuchblog bereits als eine der 10 besten Webseiten ausgewählt worden. Nun können Facebook Mitglieder abstimmen, wer auf Platz 1 sein wird. Die Abstimmung läuft noch bis 02. Juni und ich freue mich, wenn ihr das Blog unterstützt. Ich kann dabei sogar was gewinnen, aber das ist Nebensache, denn es ist schon ein toller Erfolg, aus dem Stand heraus unter den Top 10 zu sein.

Ich habe allerdings einen Hinweis für euch, den mir drei oder vier Leser geschickt haben: es scheint sehr schwer zu sein, an der Facebook Verlosung teilzunehmen oder zumindest nicht offensichtlich. Ich kann das nicht bestätigen, da ich mit meinem Facebook Konto bereits bei hosteurope registriert (?) bin und für das Notizbuchblog keinen Abstimmungsknopf sehe. Also: wenn ihr das Blog bei der Verlosung unterstützen wollt, freue ich mich über jede Stimme. Leser berichten aber, dass der Link zu einer seltsamen Zwischenseite führt. Einer berichtet sogar von einem Fotowettbewerb, ein anderer weiß gar nicht, was er tun soll. Zwei Leser schrieben mir dann, dass sie zuerst die Facebook-Seite von „Hosteurope“ liken mussten, bevor sie über den Link irgendwie zur Abstimmungsseite kamen, wo sie dann über eine grüne Schaltfläche ihre Stimme für mich abgeben konnten.

Alles in allem sehr ominös und – wie ich finde – peinlich für hosteurope, mit denen ich sonst sehr zufrieden bin. Wieso kann man nicht einen entsprechenden Hinweistext anzeigen, der möglichen Teilnehmern der Abstimmung erklärt, was zu tun ist? Das ist scheinbar nicht der Fall, sonst hätten sich nicht so viele bei mir gemeldet. Wie auch immer: so (s. Screenshot) sieht die Seite aus, auf der ihr die grüne Schaltfläche finden müsstet (hier nicht sichtbar) . Sofern euch das Durchwühlen durch die Seiten nicht abschreckt! Gebt mir auch gerne Rückmeldung, ob es bei euch funktioniert hat bzw. was ihr von der Abstimmung bei Facebook haltet. Das hilft dann vielleicht anderen Lesern weiter.

Danke für eure Unterstützung.

Und ich bleibe dabei: Facebook ist extrem mies.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Ein wirrer Titel, ich weiß. Aber es gibt ein paar Dinge, die ich heute Abend noch zum Thema Facebook loswerden möchte.

  1. Ich finde Facebook blöd. Aber wenn meine Leser dort sind, bin ich auch dort.
  2. Es gibt ja bereits die Facebookgruppe „Notizbücher“, aber die hat einen geschlossenen Benutzerkreis (ich muss jeden Teilnehmer einzeln freigeben) und die Posts sind auch nur dort zu finden. Mein Kollege Sebastian sagte mir heute, dass er über eine Facebook Page postet und das ihm das einen großen Leserkreis erschließt. Ich habe daher beschlossen, das mal auszuprobieren und habe eine Facebook Page namens „Notizbücher“ angelegt, die ihr über https://www.facebook.com/notizbuecher erreicht. Vielleicht geht ihr alle mal rüber auf die Page und Liked diese – jedenfalls finde ich die öffentliche Page keine schlechte Idee im Vergleich zur geschlossenen Gruppe. Was haltet ihr davon? Sagt es mir hier in den Kommentaren oder gleich bei Facebook
  3. Was den WhatsApp Benutzern unter euch sicher nicht entgangen sein dürfte: Facebook hat WhatsApp für einen irren Betrag gekauft. Als Facebook Instagram kaufte, habe ich sofort aufgehört, Instagram zu nutzen (s. Punkt 1) oben). Jetzt höre ich mit WhatsApp auf. Ihr erreicht mich in Zukunft über Threema
  4. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein  Tags: , , ,

Dass regelmäßiges Schreiben klärend und entlastend wirken kann, wissen wir längst. Immerhin lässt sich therapeutisches Schreiben zurückverfolgen bis mindestens Aristoteles, der um die Katharsis und ihre heilende Wirkung des Wortes auf den Menschen wusste.

Jetzt aber finden australische Forscher heraus, dass sogar Postings auf Facebook den Usern dazu verhelfen, ihr eigenes Handeln zu reflektieren, es zu verstehen und an sich selbst zu arbeiten, siehe Artikel in der Computerwelt!

Mhm. Fällt mir gerade schwer, den therapeutischen Nutzen von Facebook zu schlucken, noch schwerer, das Posten von Selbstinszenierung mit dem Tagebuchschreiben zu vergleichen. 
Mit viel gutem Willen folge ich der These, dass Schreiben über sich und sein Leben grundsätzlich nützlich ist, nicht nur im analogen Tagebuch, dem digital diary sondern meinetwegen auch auf Facebook. Aber Selbsterkenntnis und Reflexion des eigenen Handelns???
Jetzt frage ich einfach mal in die Runde: liebe facebook-user und blog-Leser, arbeitet ihr an euch selbst, wenn ihr postet und geliked werdet? Gibt es einen Vorher-Nachher-Effekt in Eurer Persönlichkeitsentwicklung? Sollte, wer zehn Jahre lang keine Neigung verspürt hat, bei Facebook mitzumischen, doch noch schwach werden? Wegen des therapeutischen Nutzens?

Über Erfahrungen und Kommentare zum Thema freue ich mich und like schon mal prophylaktisch jeden Beitrag!
Übrigens propagiert Stephan Porombka in seinem Buch „Schreiben unter Strom (Werbelink). Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co“, Duden Verlag, 2011, den etwas anderen Umgang mit den Sozialen Medien. Er ruft auf zu „künstlerischen Zweckentfremdung“, was unter Umständen vielleicht auch einen therapeutischen Nutzen bietet…

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Tagebuch  Tags:

Auf der Facebookseite von Arwey gibt es gerade ein Gewinnspiel:

[…] Arwey has 13 models and 69 colour options.. Now, we present one of our notebooks to one of our followers who guesses the correct model and color we decided 🙂 You only have one chance for today! Guess, write and win it ! :)[…]

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Arwey  Tags: ,

In Facebook darf natürlich nicht fehlen fand ich den Link auf die Geschenkliste für Facebook Nerds. Nun bin ich zwar alles andere als ein Facebook Fan (s. auch Facebook Timeline – Tagebuch der Moderne?), aber die Social Sticky Notes möchte ich euch nicht vorenthalten:

[…] Don’t just post messages to your online wall, instead with our social networking inspired sticky notes, you can actually post a message onto your office wall! […]

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Fundstücke  Tags: , ,

Einen Tweet zu einem skurrilen Wettbewerb bei Facebook las ich bei Twitter. Und hier der Link zum Wettbewerb.


Zum Vergrößern bitte klicken

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Kurzmeldungen  Tags: ,

Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen und die Frage sofort zu beantworten: die Antwort lautet „Nein“.
Ich bin sehr viel im Internet unterwegs und habe berufsbedingt jeden Tag mit technologischen Fragestellungen rund um das Internet und seiner Technologien zu tun. Ich würde mich sogar als Early Adaptor bezeichnen und melde mich immer gerne an jedem neuen Dienst an (laut meiner Roboform Login Sammlung sind es 100+ Dienste). Ich bin bei Twitter aktiv und habe ein Google+ Konto. Und ich habe ein Facebook Konto.
Ich nutze das Internet gerne und viel, aber ich glaube, dass Facebook mit der Timeline gerade zu weit geht. Dass ich kein Facebook Freund bin, wissen meine Twitter Follower seit langem. Manchmal muss ich mich per Tweet über Facebook auslassen. Facebook hat meiner Meinung nach nicht nur eine miese Benutzerführung, sein Benehmen hinsichtlich neuer Optionen ist unmöglich und offen gestanden glaube ich nicht, dass ein Otto-Normal-User versteht, was Facebook alle sammelt. Klar, Facebook ist nicht der einzige Datenkrake. Aber die Einführung der Timeline treibt die Datensammlung auf die Spitze.
Die Timeline ist eine Art Dokumentation aller Facebookaktivitäten eines Benutzers, eine Art Tagebuch. Dabei kann man nicht nur „Lücken“ bei Facebook in der eigenen Timeline füllen und damit noch mehr Daten preisgeben. Nein, Favebook hat seine Programmierschnittstellen derart erweitert, dass andere (!) Programme und Webdienste eure Aktivitäten in eurer Facebook-Timeline speichern können. Eine Art automatisches geschriebenes Tagebuch entsteht, ein digitales Scrapbook, das alles sammelt, was ihr zulasst.

Ich finde das inakzeptabel, auch wenn ich damit umzugehen wüsste (und einfach nichts erlauben würde). Aber ich denke ernsthaft darüber nach, mein Facebook Konto zu löschen – und ich bin nicht der einzige. Selbst extrem technikafine Menschen wie dieser Autor von thenextweb.com denken darüber nach. Er schreibt in „Facebook’s Eerie Goal: Why Timeline Changes Everything“:

[…] Exaggerations aside, I am concerned with Facebook’s direction. These changes are causing me to reconsider my Facebook account, because I don’t believe this level of life-tracking is a good thing. […]

Kein Mensch würde so etwas über ein analoges Tagebuch schreiben. Und selbst der Spiegel stellt diese Analogie in Facebook als Lebensgeschichte – Schreibt euren eigenen Nachruf! her und erklärt auch gleich den gravierenden Unterschied zwischen der digitalen „Lebensgeschichte“ in Facebook-Form und dem klassischen analogen Tagebuch:

[…] Kafka schrieb das für sich. Er dachte nicht an Mitleser, bemühte sich nicht um Verständlichkeit, er spekulierte nicht auf mögliche Kommentare Bekannter und hoffte nicht auf „Likes“. Nimmt man Mark Zuckerbergs Behauptung ernst, Facebook sei ein Werkzeug zum Erzählen der eigenen Lebensgeschichte, dann ist dies der fundamentale Unterschied: Erwünscht ist und belohnt wird (durch bestätigende „Likes“ und Kommentare), dass jeder seine Lebensgeschichte jederzeit einem Publikum erzählt. Ohne Leser keine Autobiografie. […]

und weiter

[…] Kafka blätterte auch in alten Aufzeichnungen, um sich selbst zu begegnen. […] Kann, wer seine Lebensgeschichte in Facebook schreibt, so offen vor sich selbst sein? […]

Auch die Süddeutsche setzt sich in Warum die Facebook-Monokultur scheitern muss sehr kritisch mit der Timeline und Facebook auseinander. Der Idealismus, der im Artikel durchscheint, wird dann aber von der digitalen Bohème verhöhnt:

[…] Ja. Die Menschen sind faul und folgen dem Herdentrieb, also wieso sollten sie den schwierigen Weg wählen? Schön, daß es bei der Süddeutschen noch idealistische Utopisten gibt. Aber mit der Realität hat diese Einschätzung mal gar nichts zu tun, vor allem wenn man sich anguckt, was wieso im Web funktioniert. […] und für den Großteil der Nutzer ist die ideelle Meta-Ebene völlig egal, da soll es nur einfach sein und funktionieren […]

Ich habe noch selten einen Artikel wie diesen geschrieben – vielleicht noch nie. Bevor ihr die Timeline nutzt und intensiv auf Facebook loslegt, überlegt euch, ob ihr nicht lieber offen und nur für euch persönlich in ein analoges Notizbuch schreibt und ein Tagebuch führt. Vergesst die Timeline.

Ähnliche Artikel in der gleichen Kategorie:


Kategorie: Allgemein, Tagebuch  Tags: , ,