Tag-Archiv für » Google «

My Edit ist ein Designprojekt der Firma Multiadaptor, um Googles Think with Google Seite zu bewerben.

[…] Our notepad had to be compact, and convincing. Conductive ink allowed us to interface with digital content using a pencil, but we wanted to avoid the expected ‘R&D’ aesthetic of cables and circuitry, and create something more human. […] industrial designer Roland Ellis, developed the world’s-first conductive bookbinding glue, seamlessly connecting a circuit board to the printed-pages of our notepad; […]

Verrückte Idee. Bei Mulitadaptor findet ihr auch einige Fotos.

myedit_google

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Nach dem digital-analog Artikel zum digipen heute Morgen, gibt es hier noch ein Artikel zu einem digitalen Werkzeug, das die Handschrift erkennen will. Allerdings muss man dazu direkt auf einen Bildschrirm schreiben: Sometimes It’s Easiest to Just Write It Down:

[…] Handwriting input lets you translate a written expression, even if you don’t know how to type the characters. […] you can simply draw these characters on your screen and instantly see the translation […]

Ich will ehrlich gesagt, gar nicht auf Bildschirme schreiben,obwohl die Funktion oben für chinesische Zeichen, die man übersetzen will, sicher toll ist.

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Google hat einen neuen Dienst in seinen Labs im Einsatz: N-grams. Damit kann man die Buchbestände nach einem oder mehreren Wörtern durchsuchen und es wird eine Statistik angezeigt, wie häufig das Wort vorkommt. Wie das genau funktioniert, erklärt Google so:

[…] When you enter phrases into the Google Books Ngram Viewer, it displays a graph showing how those phrases have occurred in a corpus of books (e.g., „British English“, „English Fiction“, „French“) over the selected years […]

Wenn man bei N-Grams nach Notizbuch sucht, kommt die Grafik raus, die ihr unten seht. Ich habe eine starke Glättung (Smoothing) gewählt, weil so der Trend schöner zu sehen ist: das Wort „Notizbuch“ taucht in deutschen Büchern zunehmend öfter auf; zwischen 1840 und 2000 hat sich die Häufigkeit verzehnfacht. Ich schließe mal ganz kühn, dass Notizbücher trotz der Digitalisierung des Planeten immer beliebter werden.


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Kategorie: Allgemein  Tags: ,  6 Kommentare

Von Google Streetview habt ihr sicher schon gehört, oder? Über den Artikel Sketches from Google Street view bin ich auf den Künstler Lehel Kovac aufmerksam geworden, der in seinem Notizbuch Zeichnungen von Bildern in Google Streetview zeichnet. Die vollständige Kollektion könnt ihr bei flickr einsehen.


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Durch den Artikel „Google weiß viel über die Gegenwart“ in der Zeit Online bin ich seit langem mal wieder auf die Insights for Search Seite von Google gestoßen, wo man die Verwendung von Suchbegriffen analysieren kann. Heute habe ich dann mal die beiden Begriffe Notizbuch und Moleskine analysiert und siehe da: es gibt Interessantes zu entdecken und zu interpretieren. Hier aber erst einmal die Grafiken, die die Häufigkeit des Suchbegriffs auf der Zeitachse der letzten Jahre zeigen. Die erste Grafik ist für den Begriff Notizbücher:


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Grundsätzlich sieht man eine ansteigende Kurve über die Jahre. Ich vermute, dass das nicht durch größeres Interesse an Notizbüchern zu erklären ist, sondern einfach dadurch, dass einfach immer mehr Menschen online sind und nach dem Begriff suchen. Wenn man genauer hinschaut, sieht man aber eine Besonderheit; gegen Jahresende steigt die Suchhäufigkeit immer signifikant an. Interessant. Noch interessanter wird es aber, wenn man nach dem Begriff „Moleskine“ sucht. Dann kommt folgende Grafik zu Tage:


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Ich denke deutlicher geht es kaum: der steigende Trend ist zwar seit letztem Jahr nicht mehr ganz so deutlich, aber die sägezahnartigen Ausschläge um November/Dezember herum sprechen eine deutliche Sprache: Moleskine sind im Winter besonders gefragt.

Jetzt kann man sich fragen, warum das so ist, aber da bleibt nur Spekulation:

  • Weil alle an Weihnachten ein Weihnachtsgeschenk suchen (dagegen sprechen einige Spitzen bis in den Januar)
  • Weil alle einen neuen Kalender brauchen (dagagen spricht, das auch der Begriff Notizbücher Spitzen in der Zeit hat und Notizbücher sind keine Kalender)
  • Weil die Leute im Winter mehr Zeit haben und sich mehr mit sich selbst beschäftigen: schreiben, zeichnen, kreativ sind => das passt am ehesten, weil die Spitzen sich grob von Oktober bis Februar ziehen.

Was meint ihr? Woher kommen diese Spitzen in den Suchhäufigkeiten nach den beiden Begriffen?

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