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Mitte Juli war ich mit Sven von kissbiz in einem Karlsruher Biergarten zu Mittag essen. Sven ist aus Karlsruhe und hat mir seine neue Notizbuchreihe kissbiz vorgestellt, die sich speziell an Notizbuchnutzer wendet, die sich mit ihrem Notizbuch selbst organisieren, etwa Aufgaben verwalten und Notizen machen. Dabei hat er mir auch zwei Exemplare seiner neuen Reihe überreicht, die ich euch heute vorstellen möchte.
Die beiden Bücher kommen in Schwarz bzw. Grau, wobei Kapitalband, Lesezeichen und Haltegummi in Orange gehalten sind. Sie sind beide ca. A5 groß und haben einen schwarzen Leineneinband und einen grauen lederartigen Einband. Das Papier ist weiß und ebenfalls orange bedruckt. Die Ecken der Bücher sind abgerundet. Jedem Exemplar liegen zwei kleine Hefte bei: eines erklärt die Philosophie der Bücher und ihre Benutzung. Das andere ist ein Einlegekalender, den man in die Froschtasche stecken und dann bei geschlossenen Buch ausgeklappt rausragen lassen kann, ohne dass er verrutscht.

Innen ist das Buch auf jeder Doppelseite gleich strukturiert. Auf der Linken Seite lassen sich Aufgabenlisten verwalten und die eigenen “ToDos” organisieren. Dazu kann man die Aufgaben mit einer Priorität A-D versehen, kurz beschreiben, mit Uhrzeiten/Datum annotieren und ggf. auch Personenkürzel für die Delegation oder Beteiligung an der Aufgabe eintragen. Auf der rechten Seite befindet sich eine punktkarierte Seite für Notizen und Skizzen und in der rechten unteren Ecke gibt es noch eine runde Aussparung für die wichtigste Anmerkung der Seite. Es gibt keine Seitenzahlen, aber dafür kann man jeweils in der rechten oberen Ecke das Datum eintragen.

Im kissbiz Shop findet ihr das Buch für unter 15 EUR in drei Einbandvarianten. Auf der kissbiz Homepage findet ihr viele weiterführende Informationen zum System, das hinter den Büchern steckt. Ansonsten möchte ich gerne meine beiden Rezensionsexemplare an euch verlosen:

  • Die Verlosung startet 22. September 2014 und endet am 25. September 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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In Aufgaben organisieren mit dem ToDo Book hatte ich euch ein spezielles Notizbuch zum Führen von Aufgabenlisten vorgestellt und zwei der Bücher an euch verlost. Das ist nun bald zwei Monate her, aber durch meine lange Blogpause ist das einfach liegengeblieben. Nun habe ich die Gewinner ermittelt: Stefanie und geisswolf. Glückwunsch an die Gewinner!

Morgen und den Montag darauf wird es neue Verlosungen geben und ich schaue, dass es die nächsten Wochen jede Woche eine neue Verlosung gibt, damit all meine Rezensionsexemplare auch in das Notizbuchuniversum gelangen.

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Susann Behling ist die Erfinderin des ToDo Book. Wie bei vielen Ideen, die Notizbucherfinder umsetzen, handelt es sich auch bei dieser um eine Idee, die aus der täglichen Arbeit und Erfahrung erwachsen ist. Susann Behling schreibt:

[…] Ich “bastele” mir seit 1996 meine TO DO BOOKs selbst. Ich war ein Zettel-Junkie und konnte zeitweise die Farbe meines Schreibtisches nicht erkennen, weil er mit Zetteln belegt war.
Hatte ich aber das Fenster offen und die Tür ging auf, wehte ein Luftstoß die Zettel quer durchs Büro…ein schöner Anblick, aber kein schönes Sortieren danach ;). Auch meinte unsere Putzfrau , dass es nicht schaden kann, ab und an die Zettel mal zu stapeln, um besser putzen zu können…Diese Situationen, aber vor allem der Wunsch alles gesammelt in einem Heft zu haben, um immer auskunftsfähig zu sein, haben mich dazu gebracht, mein eigenes Heft zu kreieren. Dabei war es mir nicht wichtig, nach Prioritäten zu sortieren oder einen Terminplan zu inkludieren – ich wollte, dass es so einfach wie möglich ist. Und mir war wichtig, eine Spalte zu haben, in die ich eintragen konnte, was ich zum TO DO schon getan hatte. Ein schönes Gefühl, wenn wer fragt, was zu einem Vorgang schon passiert ist und man kann sagen: “Moment, ich schau in mein TO DO BOOK”, um dann den aktuellen Bearbeitungsstand ohne Nachzudenken erläutern. Denn ganz ehrlich, wer schreibt schon auf Zettel das Ergebnis der Aufgabe, diese werden meistens nach der Erledigung weggeworfen.
Die schönste Spalte an meinem Notizbuch ist die Letzte. Dort kommt der Haken nach der Erledigung rein ;). […]

Susann Behling hat mir drei Exemplare zur Verfügung gestellt, von denen ich zwei an euch weitergeben möchte. Die Verlosung dazu findet ihr unten. Die Bücher haben eine Ringbindung und sind sehr einfach gehalten. Der Einband ist durch eine starke Folienseite geschützt, so dass das Innenleben geschützt ist. Alle Seiten sind innen gleich gestaltet: Eine Seite hat drei Spalten. Links ist die “TODO” Spalte. Darin wird die Aufgabe beschrieben. In der Mitte befindet sich die “DONE” Spalte, in der man die bisherigen Arbeitsschritte zur Erledigung der Aufgabe festhalten kann. Rechts gibt es dann eine schmale Spalte zum Abhaken der Aufgabe nach Ihrer Erledigung. Eine einfache Methode. Und ich denke, sie ist meist ausreichend. Das Buch bietet keine leeren Seiten oder andere Dinge, die einem vom “Tun” ablenken können. Zum Sammeln von Aufgaben ist es ganz gut geeignet. Wer lieber alles in einem Notizbuch hat, der muss eine andere Notizbuchvariante wählen. Ein Buch kostet knapp 8 EUR.

  • Die Verlosung startet 20. Juli 2014 und endet am 22. Juli 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Hier noch ein paar Fotos der Exemplare, die ich bekommen habe:

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Wie oft habe ich schon getwittert “Notizbücher sind Avantgarde”? Ich weiß es nicht. Bestätigt sehe ich mich bei Artikeln zu Stift und Papier, wenn diese in amerikanischen Tech-Blogs erscheinen. So neulich wieder geschehen bei TheNextWeb in Does your to-do list make you sad? Here’s how to change that. Der Autor erzählt von seiner Erfahrung mit digitalen Aufgabenlisten und wie diese ihn einfach irgendwann überfordert haben. Und was macht der gute Mann? Nein, er schreibt nicht eine neue App, was die übliche Reaktion amerikanischer Technologiefreaks ist, sondern:

[…] I switched back to something I used throughout grade school – a pen and a notebook. […]

Erst mit Papier und Stift hatte er das Gefühl, die Kontrolle über sein Tun zurückzugewinnen:

[…] When I started writing my to-dos down on paper, I felt a sense of control. […]

Er zitiert etwas Literatur, nach der zu viele geöffnete Apps und Software die eigene Leistungsfähigkeit reduzieren, weil sie Aufmerksamkeit beanspruchen, auch wenn sie nur im Hintergrund laufen. Und wenn man permanent (wie ich auch) im digitalen Raum arbeitet, ist die Trennung der Selbststrukturierung (analoge Welt) vom Arbeitsraum (digitale Welt) sehr hilfreich. Im Artikel heißt es

[…] Each tab or app you have open is a form of interruption. Moving your to-do list to a different medium from where you do work helps separate it from your working memory. […]

Und zuguterletzt hilft Papier, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren:

[…] Writing your to-do list on paper has it’s limits, but that’s not always a bad thing. Researchers at Princeton and UCLA recently found that taking notes by hand versus on a laptop helped students retain more information because taking notes forces you to actively listen and decide what’s important. […]

Die zitierte Studie findet sich unter The Pen Is Mightier Than the Keyboard. Die knappe Zusammenfassung:

[…] In three studies, we found that students who took notes on laptops performed worse on conceptual questions than students who took notes longhand. […]

“longhand” heißt “mit der Hand” bzw. “Handschrift”. Außerdem betont er, dass das Abhaken der Aufgaben eine tolle Motivation ist, wie er auch mit dem Vortrag Teresa Amabile: Track Your Small Wins to Motivate Big Accomplishments belegt.

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Roterfaden hat ein neues Notizheft im Angebot, das in einem ungewöhnlichem Hochformat daherkommt. Es ist das Buch “zu tun” Roterfaden Listen:

[…] Format: 8 x 14 cm = (für einen TASCHENBEGLEITER A6) – Format: 8 x 20 cm = (für einen TASCHENBEGLEITER A5) – Fadengebunden – 80g helles Recyclingpapier + vier Seiten 80g Recyclingpapier rosa – 40 Seiten – Peroration der Innenseiten an der langen gebunden Seite – 100% MADE IN GERMANY […]

Mein Buch hat ein halbes A5-Format. Es ist sehr dünn gehalten, hat einen schönen Einband (genäht, Roterfaden Stempel, einfacher Aufdruck) und nur wenige Seiten. Vorne und hinten gibt es rosa Seiten, dazwischen Recyclingpapier. Alle Seiten sind perforiert und können herausgetrennt werden. Das Heftchen kann für Aufgabenlisten, ToDO-Listen, Einkaufslisten und alle anderen Arten von Listen verwendet werden. Das kleinere Format gibt es für unter 3 EUR!

Ich möchte das schöne Stück an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 19. Juni 2014 und endet am 21. Juni 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Sagt mir im Kommentar, welche Listen ihr damit erfassen werdet
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Der Hersteller Lanybook ist für seine opulenten Bücher bekannt und im Blog habe ich bereits mehrfach darüber berichtet. Im Oktober hatte ich mich mit Lanybook per Mail über die Metropoliton Kollektion ausgetauscht, die ich euch heute im Rahmen einer Verlosung genauer vorstellen möchte.
Die Bücher dieser Serie haben einen Einband in Lederoptik und sind mit Motiven bedruckt, die zu ihren Namen passen: Hollywood, Paris, New York und Mailand. Die Ausstattung ist für alle Varianten gleich:

[…] – 192 Seiten – Die letzten 32 Seiten perforiert – Weißes 80 gr. FSC Papier – Verarbeitung: Fadensiegelung – Inkl. Stiftschlaufe – Inkl. Hellgrauem Leseband – Inkl. Froschtasche […]

Die runden Ecken sollen nicht unerwähnt bleiben. Das breite Gummiband besitzt wie bei Lanybooks üblich eine passende Metallapplikation. Die Bücher gibt es in den Formaten A5 und A6 und mit den Lineaturen liniert, kariert und blanko. Das Format A6 kostet unter 19, das A5 Buch unter 21 EUR.

Zur Adventszeit hat Lanybook vier Bücher (jeweils eines von jeder Sorte oben) für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

  • Die Verlosung startet 06. Dezember 2013 und endet am 09. Dezember 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Sagt mir im Kommentar, welche Stadt, welche Größe und welche Lineatur ihr bevorzugt. Interessant fände ich, was ihr mit der entsprechenden Stadt verbindet.
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an Lanybook für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


© mit freundlicher Genehmigung, Lanybook


© mit freundlicher Genehmigung, Lanybook


© mit freundlicher Genehmigung, Lanybook

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Heute morgen habe ich über die Bullet Journal Notizbuchregeln berichtet. Leser Peter hatte mich gestern schon auf ein zweites System hingewiesen, für das es sogar spezielle Notizbücher gibt. Die sogenannten Word Notebooks aus den USA. Die Motivation zu den Büchern kommt mal wieder aus der Praxis:

[...] During a meeting earlier this year, we realized all of our notebooks happened to be filled with bullet points, strikethroughs and assorted combinations of numbers and letters we used in an effort to keep things orderly. They looked a mess. We wondered if we could standardize a system for all these lists and scribbles and pack it inside a good looking notebook? These are Word. Notebooks. [...]

Die Notizbücher haben innen ein spezielles Erledigungszeichen vorgegeben, das – systematisch genutzt – direkte Auskunft über den Erledigungsstatus einer Aufgabe gibt:

[...] The unique bullet point system used in Word. Notebooks lets you organize your tasks efficiently. Simply fill in the bullet point when writing an item on that line. Trace the circle around it when it’s important and add a slash when you’ve started work on it. Once the task is complete, simply mark down an “X” and move on to the next item on your list. It’s an easy way to keep track of all your notes. [...]

Ein 3-er Pack der kleinen Notizhefte kostet knapp 10 USD. Es gibt sie in einigen verschiedenen Einbänden, wobei alle Bücher die gleiche Spezifikation haben:

[...] 48 pages, lined – 3.5″ x 5.5″ – Made in the USA -Cover: Environment Desert Storm 120# smooth paper (100% post consumer recycled) – Interior: Lynx Opaque Ultra smooth white 60# text – Acid free paper (cover and interior) – Printed with Hostmann-Steinberg inks – Stitching wire comes from the Spiral Binding Company [...]

Die Bücher sind sehr schön, aber ich denke, das könnt ihr auch mit eurem Notizbuch umsetzen, wenn ihr das System als Erledigungszeichen selbst zeichnet. Dann könnt ihr auch andere Lineaturen verwenden und eure Notizbücher auch für etwas anderes verwenden. Und ihr könnt dieses System gut mit meinen Notizbuchregeln kombinieren.

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Leser Bastian schickte mir den tollen Link auf die Seite von Bullet Journal – an analog system for the digital age. Es handelt sich um eine sehr schöne Aufbereitung von Notizbuchregeln, ähnlich den meinigen. Im Großen und Ganzen geht es darum, auf clevere Art und Weise Checklisten zu führen und Aufgaben in einem Kalender vorzuplanen, um Notizen besonders schnell erfassen zu können:

[...] At the heart of of the Bullet Journal is a method called “Rapid Logging”. Rapid Logging allows you to quickly capture and parse all the different types of data we’re trying to digest on a daily basis. This technique provides insights that can help you identify what’s important and weed out the things that aren’t. Figuring that out will help focus your time and energy much more effectively. It’s the difference between being busy and being productive. [...]

Die Regeln mit den verschiedenen Markierungen sind mir fast schon zu feingranular, aber ansonsten sind viele der Regeln gleich oder ähnlich wie bei mir (Thema in den Kopf der Seite, Erledigungszeichen, Seitenzahlen, Index). Die Webseite ist sehr schön gemacht, da alle Regeln visualisiert sind, und es gibt sogar ein Video. Besonders die Beispielseiten für die Regeln habt ihr auch schon oft für meine Notizbuchregeln und Aufgabenregeln gefordert. An dieser Seite kann ich mir dafür ein schönes Beispiel nehmen.

Die Regeln sind auch in einem Video veranschaulicht.

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Der Artikel How To Stop Reading And Start *Doing* handelt davon, wie man endlich aufhört, permanent nur über Selbstorganisation zu lesen, sondern damit anfängt, sie umzusetzen. Und der erste Tipp lautet: kauft euch ein Notizbuch. Genau genommen, gibt es folgende Tipps, was man in dieses Notizbuch schreiben sollte:

[...]
1) Write down what you’re looking forward to.
2) Write down your progress.
3) Write down your goals.
4) Write down your ideas.
5) Write down your anxieties.
6) Write about your relationship.
7) Write down the good things that happen to you.
8) Write down your story.
[...]

Wie immer bei bakadesuyo.com sind die Anregungen belegt mit Forschungen, Studien oder Auszügen aus Büchern. Ihr seht, wir sind mit unserer Notizbuchliebhaberei optimal vorbereitet, um uns selbst gut zu organisieren.

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Im Toolblog las ich den Artikel Die offizielle Anleitung zu GTD ® mit Evernote. Darin wird auf das E-Book Evernote: The Unofficial Guide to Getting Things Done verlinkt, sowie auf die “offiziell” Anleitung vom GTD Erfinder David Allen: Review: The David Allen Company’s Evernote and GTD® Guide.
Ich persönlich nutze Evernote nur als Linkspeicher. GTD kann ich mir damit gar nicht vorstellen. Wie seht ihr das?

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