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(via poetryfoundation). Zum Artikel Moleskine’s CEO on paper’s advantages (and how to pronounce Moleskine) findet ihr einen Podcast mit einem Interview mit Arrigo Berni, dem CEO von Moleskine, den ihr übrigens unter @arrigoberni bei Twitter findet.

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Erinnert ihr euch an die &ART Notizbücher? Das Design war bei vielen von euch sehr gut angekommen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich die Möglichkeit zum Interview mit Leonie Brendel hatte, die beim KV&H Verlag als Art Director arbeitet und für die Designs der Notizbücher verantwortlich ist.

Frage 1: Du hast für die &ART Reihe von KV&H Notizbucheinbände entworfen. Wie wird man Notizbuchdesignerin?
Ich habe Kommunikationsdesign studiert; angewandtes Design hat mich schon immer interessiert. Notizbücher sind hier eine besonders spannende Herausforderung. Das Cover kann vergleichsweise frei gestaltet werden. Das Design hört damit aber nicht auf, sondern besteht aus der gesamten Einheit des Buches. Dazu zählen zum Beispiel die Grammatur und Art des Papiers, das Format, die Farbe des Schnitts und die Ausstattung. Unsere Bücher sollen auffallen, in Erinnerung bleiben, sich aber nicht aufdrängen. Eine echte Herausforderung, die sehr viel Spaß gemacht hat. 

Frage 2: Wie kamst du als Art Director zu KV&H?
Nach meinem Studium in Mannheim wollte ich eine neue Stadt kennenlernen. Eigentlich zog es mich nach Hamburg, den passenden Job habe ich dann aber in München gefunden. Inzwischen arbeite ich als Art Directorin bei KV&H und will gar nicht mehr weg aus dem Süden und den Bergen.

Frage 3: Hast du schon Bücher für andere Hersteller entworfen?
Neben der Papeterielinie &ART habe ich zum Beispiel für burda style (www.burdastyle.de) und Monte (www.monte.travel) das Designkonzept für die jährliche Agenda entwickelt.      

Frage 4: Wie kommst du zu deinen Motiven? Was inspiriert dich?
Ich bin viel unterwegs und halte immer die Augen offen. Inspirationen finde ich fast überall. In der Natur, in Landschaften und Lichtstimmungen. Und natürlich im urbanen Umfeld, in Architektur, Kunst und Design. Die Fokussierung auf Details und die Reduktion auf das Wesentliche finde ich besonders spannend. Der Kontext tritt dabei in den Hintergrund und es erschließen sich völlig neue Formen und Proportionen. Die „Streifen-Linie‟ unserer Papeterie zeigt so abstrahierte Landschaften in bestimmten Lichtstimmungen und die „Pixel-Linie‟ Ausschnitte extrem vergrößerter Naturphänomene.

Frage 5: Bindest du Bücher als Prototypen auch selbst? Woher merkst du, dass ein Design jetzt „passt‟?
Formen, Farben und Proportionen teste ich an Dummies, später entstehen in Zusammenarbeit mit der Druckerei Prototypen. Bei unserer Papeterielinie sind das farbige breite Gummiband und der Farbschnitt wichtige Gestaltungselemente. Alles zusammen wird getestet und variiert bis die perfekte Kombination gefunden ist.
 
Frage 6: Benutzt du selbst ein Notizbuch? Wenn ja: was hältst du darin fest?
Ja! Ohne meine Notizbücher wäre ich verloren. Ich halte alles fest, was für mich persönlich wertvoll ist: Konzepte, Ideen und Gedanken, Formen und Muster, außerdem Momente und Erlebnisse des Alltags und natürlich die vielen To-Do-Listen. 

Frage 7: Mit deiner Designbrille gesehen: was hältst du von den vielen Buchentwürfen, die in Eigenregie entworfen und vertrieben werden, etwa bei dawanda? Verfolgst du diese Arbeiten?
Ich bin immer wieder begeistert. Die Vielfalt der Ideen und Umsetzungen ist großartig! Vieles, was für eine Großauflage zu aufwändig oder speziell ist kann hier verwirklicht werden. So entstehen ganz besondere und individuelle Bücher.

Frage 8: Was macht für dich ein guten Notizbuchdesign aus?
Gutes Notizbuchdesign passt perfekt zu mir als Nutzer. Es inspiriert und animiert mich zur intensiven Verwendung. Das kann zum Beispiel durch eine interessante Linierung oder dezente Gestaltungselemente im Innenteil geschehen. Die äußere Optik verrät im Idealfall schon etwas über die Inhalte, die ich als Nutzer in meinem Buch festhalten möchte – die Bedürfnisse sind dabei sehr verschieden. Mit &ART wollten wir Bücher schaffen, die vielen Menschen eine Lösung anbieten. So haben wir acht Linien mit jeweils drei Designs entwickelt. Die „Pixel‟ mit den aufgerasterten Farbfacetten sind zum Beispiel etwas für Grafikaffine, die „urbanen‟ Motive sind Zitate aus dem städtischen Leben und die „Böse‟ Linie bedient den schwarzen Humor. Wichtig war uns auch die konsequente Fortführung des Coverdesigns im Innenteil der Bücher. Trotz der Vielzahl der Designs erscheint das komplette Sortiment mit 24 Motiven als geschlossene Einheit.

Frage 9: Liest du regelmäßig bestimmte Blogs / Webseiten? Wenn ja, welche?
Spannend finde ich wie Leute wohnen, arbeiten und sich kleiden – auf Einrichtungs- und Modeblogs passieren die für mich interessantesten Sachen.
 
Frage 10: Wie sieht dein ideales Notizbuch aus?
Mein perfektes Notizbuch ist mittelgroß, hat ca. 130 Seiten – am besten fadengeheftet; das Papier ist 100 bis 120g schwer und eignet sich gut zum Schreiben und Scribblen. Die Ecken sind gerne abgerundet und der Umschlag ein stabiles Softcover. Nützlich ist außerdem ein Leseband, eine Einstecktasche und ein Gummiband, das alles zusammenhält.

Hier noch ein paar Fotos der &ART Notizbücher:


© mit freundlicher Genehmigung KV&H Verlag


© mit freundlicher Genehmigung KV&H Verlag


© mit freundlicher Genehmigung KV&H Verlag

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Patrick Döring ist Geschäftsführer von Acar Europe GmbH für Deutschland. Das ist die Firma, die die Notizbücher der Marke Arwey produziert. Wir hatten auf der paperworld einen Termin abgemacht, den wir beide aber nicht wahrnehmen konnten. So haben wir vereinbart, nach der paperworld ein Interview zu machen. Das Ergebnis lest ihr heute im Notizbuchblog:

Frage 1: Du bist Geschäftsführer von Acar Europe GmbH für Deutschland. Was macht den Job als Geschäftsführer bei einem Notizbuchhersteller spannend?

Notizbücher sind klassisch und modern, einfach und vielfältig – und bieten eine ernorme Vielfältigkeit sie ganz unterschiedlich zu interpretieren und zu gestalten. Die Kreativität ist groß. Und natürlich die Freude ARWEY langfristig erfolgreich als weltweit etablierte Marke aufzubauen.

Frage 2: Was reizt dich persönlich an Notizbüchern?

Sie für jeden Kunden besonders zu gestalten. Die meisten unserer Notizbücher gehen in den Werbeartikelmarkt und das Notizbuch wird immer auf den Kunden und einen besonderen Einsatz hin gestaltet. Dazu kommt etwas ganz Besonderes: die Haptik eines Notizbuches, das besondere Gefühl eines Notizbuches, es ist was sehr Persönliches.

Frage 3: Benutzt du selbst ein Notizbuch? Wenn ja, was hältst du darin fest?

Schon immer. Ich nutze es geschäftlich da ich sehr viel auf Reisen bin. Ganz klassisch sind es Meetingnotizen und die Aufbewahrung von Visitenkarten.

Frage 4: Was macht die Arwey Notizbücher besonders?

Patrick: Qualität – Funktion – Farben. Die Qualität ist wichtig für die Langlebigkeit und die Freude am Produkt. Funktionen sind bei der täglichen Anwendung ein Mehrwert. So haben ARWEY Modelle oftmals integrierte Kugelschreiber, mehrfach perforierte Seiten für kleine Notizen die man heraustrennen kann, eine Weltkarte und hilfreiche Informationsseiten, Taschen für Visitenkarten. Auch Farben sind wichtiger und „gesellschaftsfähig“ geworden, früher waren Notizbücher nur schwarz und langweilig, heute ist Farbe modern und gerne genutzt.

Frage 5: Wie sieht dein ideales Notizbuch aus (Ausstattung, Einband, etc. )?

Für mich unser Modell LOG mit Stiftschlaufe – dann habe ich alles was ein brauche. Ein Notizbuch mit Platz für Stift und einem integrierten USB-Chip. Das ist für mich perfekt.

Frage 6: Wird man Arwey Bücher in Deutschland bald mehr finden?

Ja, auf jeden Fall. Wir weiten unsere Distribution in den nächsten Jahr aus – und die Kunden, die ein ARWEY Produkt kaufen, wollen es immer wieder ! Das spricht für sich.

Frage 7: Wie sieht für dich die Zukunft der Notizbuchbranche aus?

Die wird sehr spannend ! Der Notizbuchmarkt wird sich in der Zukunft deutlich verändern, die digitale Welt hält mehr und mehr Einzug. Das ist eine große Herausforderung aber ich glaube das das „Schreiben“ immer einen wichtigen Stellenwert haben wird.
Ich denke aber auch das Verkaufskanäle sich ändern, Lifestyle Versender und Shops, die ein breiteres modernes Sortiment anbieten, wachsen sehr stark. Auch der Handel steht so großen Herausforderungen entgegen.

Frage 8: Glaubst du, dass das gedruckte Buch und Notizbücher in der digitalen Welt überleben werden?

Ja, aber die Brücke muss dazu gebaut werden. Es gibt viele Ideen bei uns und wir werden die Produktwelt mehr und mehr anpassen.

Frage 9: Wird es von Arwey in Zukunft auch eine digitale Ergänzung zu den Notizbüchern geben? Etwa eine App oder eine Kopplung mit Evernote wie bei Moleskine?

Ja, es gibt hierzu konkrete Planungen. Aber im Fokus von unserer Seite ist die Ausweitung der Distribution zum Handel, um die Produkte erwerbbar zu machen. Wichtig hierbei ist das die Endverbraucher die Produkte nachfragen, und hier sind App’s und andere digitale Medien interessant.


© mit freundlicher Genehmigung, Patrick Döring

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Im Wall Street Journal fand ich einen Artikel mit einem Interview mit Graf von Faber-Castell. In 6o seconds with Count von Faber-Castell erfahrt ihr interessante Dinge über die Bleistiftdynastie:

[...] We sell about 2 billion pencils a year—80% are colored, 20% black lead. [...] When you are young, you put a pencil in a drawer. Then when you get to be very, very old, 100, and you want to give something of yours to your great, great grandchild, you pull that pencil out and it still writes [...]


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Von der Buchbinderei Rost habe ich schon mehrfach berichtet. Friedemann und ich wechselten wegen meines Fernsehinterviews ein paar Mails und da verriet er mir, dass es schon einen Bericht über ihn gibt, den ihr bei YouTube findet.
Außerdem hat der NDR kürzlich bei ihm für die Sendung Landpartie gefilmt. Der Bericht bzw. die Sendung werden am Sonntag den 23. september 2012 um 20:15 h auf NDR 3 gesendet.

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Erinnert ihr euch an fundgut99? Ich hatte die Macherin von fundgut99 (Homepage), Renate Damberger, auf der paperworld 2012 getroffen und ein Interview mit ihr vereinbart. Es hat zwar etwas gedauert, aber heute könnt ihr die Welt hinter fundgut99 kennenlernen:

1. Wie kamen Sie auf die Idee mit fundgut99?

fundgut99 war mehr eine Entwicklung als eine Idee: Ich hatte vor Jahren Notizhefte und andere Papierwaren aus gebrauchtem Material als Geschenke fabriziert, die so gut in meinem Bekanntenkreis ankamen, dass ich sie irgendwann einem befreundeten Händler zeigte. Zu meiner großen Verblüffung war er interessiert und fragte, ob ich auch Notizbücher binden könnte. Daraufhin hab ich erstmal geschluckt und „Ja“ gesagt. – Ich hatte keinen Schimmer, wie man ein Buch bindet, aber wie ja jeder Tellerwäschermillionär weiß, ist bluffen alles. Anschließend saß ich stundenlang vor You-Tube-Videos und hab mir das Buchbinden beigebracht. Für die Feinheiten hab ich mich mit einer netten Dame aus einer Buchbinderei beraten und bei der Gelegenheit festgestellt, dass im papierverarbeitenden
Gewerbe einiges im Müll landet, welches man ohne weiteres noch verwenden könnte. Weil aber aussortieren und weiterverarbeiten solchen Abfalls den Betrieben zu viel kostet, hab ich es mir zur Aufgabe gemacht dieses Material zu retten. So entstand fundgut99.

2. Woher bekommen Sie das Material?

Zum Beispiel von Druckereien und ähnlichen Betrieben, die ihr Geschäft aufgeben und dabei jede Menge Zeug wegwerfen. Oder von Ämtern, Büros und Freunden, die umziehen und dabei gründlich ausmisten. Auch vom Recyclinghof und vom Flohmarkt. Selbst Kunden sprechen mich mittlerweile an, ob ich denn dieses oder jenes brauchen könnte. Oder ich öffne den Briefkasten und finde ein Paket mit alten Atlanten, mit dem Vermerk ich „solle was Schönes draus machen“. Es spricht sich rum, was fundgut99 macht und die Leute lieben das.

3. Wie verläuft der Fertigungsprozess?

Aus dem eingesammelten, sortierten, gesäuberten und zugeschnittenen Abfallpapier werden Buchblöcke geklebt. Diese binde ich mit gebrauchter Pappe zu einem Buch. Das Cover der Notizbücher entsteht meist aus den Seiten alter Flohmarktbücher. Manchmal bedrucke ich diese noch mit eigenen Entwürfen. Als Stifthalter verwende ich gebrauchte Plastikstreifen, die in einem früheren Leben eine Paketverschnürung waren. Diese werden dann ins Buch eingearbeitet und aus weiteren Papierresten, fertige ich eine kleine Tasche, die hinten ins Buch geklebt wird. Jedes Notizbuch entsteht in Handarbeit und ist ein Unikat.

3. Wie viel Zeit brauchen Sie pro Buch?

Da ich unterschiedliche Formate, Materialien und Bindungen verwende und außerdem gebrauchtes Material mehr Arbeitsaufwand bedeutet, benötige ich je nachdem bis zu 75 Minuten. Die Zeit für Materialsammlung und Design ist dabei noch nicht berücksichtigt. Ich arbeite möglicherweise etwas zu aufwendig, das ist zwar gut für den Kunden aber wenig vorteilhaft für meine Kalkulation. Trotzdem soll das so bleiben, weil es eben der ganz besondere Stil von fundgut99 ist. Die Liebe steckt im Detail und die liebevolle Verarbeitung von fundgut99-Notizbüchern ist spürbar.

5. Kann man Ihre Bücher im stationären Handel kaufen oder gar online?

Sowohl als auch. Ich verkaufe meine Waren in erster Linie an den Handel, mittlerweile sogar bis nach Japan. Einige meiner Händler verkaufen fundgut99 auch online (eine Liste der aktuellen Händler findet man unter fundgut99.com). Es rufen aber auch Kunden persönlich bei mir an und bestellen direkt. Dadurch lerne ich den typischen fundgut99-Käufer kennen und das freut mich immer sehr, weil meine Kunden allesamt ganz besonders sind. Ich erfahre wundervolle Geschichten über Menschen, die beispielsweise noch nie Tagebuch schrieben, ein fundgut99-Notizbuch entdecken und sich dadurch so inspiriert fühlen, dass sie beginnen ihr Leben aufzuschreiben. Andere berichten, dass sie regelmäßig bestimmte Läden aufsuchen, um zu sehen was es Neues von fundgut99 gibt oder dass sie Freunden ein Reisenotizbuch und Kofferanhänger von fundgut99 schenken, auf denen das Reiseziel abgebildet ist, und wie sehr sich die Beschenkten darüber freuten. Es gibt sogar Menschen, die finden fundgut99-Notizbücher so schön, dass sie anfangen diese zu sammeln und zuhause in die Vitrine stellen.

6. Was fasziniert Sie an Notizbüchern bzw. der analogen Welt?

Mich fasziniert daran, dass es Wärme ausstrahlt, mehr Herz hat. Die digitale Welt ist in vielerlei Hinsicht enorm praktisch und ich möchte sie nicht mehr missen. Aber das Gefühl ein Notizbuch mit Gedanken, Eindrücken oder Bildern zu füllen, kann meiner Ansicht nach kein Computer ersetzen. Wer Papier liebt wird immer ein Notizbuch benutzen. Am besten die von fundgut99, weil es handgefertigte Unikate sind, die nicht jeder hat.

7. Was wollen Sie mit fundgut99 noch erreichen?

Ach, nur so das Übliche: Villa, Pool und Ferrari.


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99


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© mit freundlicher Genehmigung, fundgut99

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Mit Leser Marvin hatte ich schon vor einiger Zeit wegen der Midori Travellers Notebooks gemailt. Seine Midori Bücher besorgt er sich in Amsterdam im Shop von miscellaneous. Die Gründerin von miscellaneous ist Brigitta Surjadi und Marvin hat ein Interview mit ihr geführt. Die beiden haben mir die Erlaubnis gegeben, das Interview hier im Blog als Leserbeitrag zu veröffentlichen. Danke an beide!

Tell us a little bit about yourself!

I am Brigitta Surjadi, and born and raised in Amsterdam. I am someone who loves being with friends, having chats, dinner and coffee, at home but preferably in one of the nice restaurants, bars and so on that I frequent. I like going on trips, discover new places, and get totally absorbed by the atmosphere of the new, however I also love the familiarity of a city when visited more than twice.
After university I worked as a forensic psychological researcher. I did this for three years and during this period my little company I had during university (in importing/producing jewelry/accesories from Japan) evolved into Miscellaneous. At the end of the first year of Miscellaneous I decided to fully embark on this exiting adventure and am leading Miscellaneous full time. Although I absolutely loved my work as a psychologist, and I miss reading scientific articles every now and then, I am happy I’ve made this decision. It was a tough one, but a good one nonetheless.

How did your affinity for stationery begin?

That must have started during university, you see I like my own handwriting and with making notes during classes, I developed this almost OCD thing: I always had to write with a black pen (preferably a MUJI fineliner) on white blank paper. Being on the chaotic side for the main part, I take my notes and scribbels very serious. The same goes for organizing them. So I went on shopping sprees and bought my pens and notebooks in bulk.
I also think the relative lack of stationary in Holland (years before people could care less about their notebook and used that ordinary spiral ring you can get in
the local supermarket), sparked this interest a lot. With parents from Indonesia, I had my share of Hello Kitty pencils, pens and what not, so for those years after, the range of products were kind of dull.

What was your first encounter with Midori`s Traveler`s notebooks?

My first personal encounter with Midori’s Traveler’s Notebook was in Japan in the LOFT ( a large department store with an impeccable stationary segment that just goes beyond the stationary corners we have in Holland). I was captured instantly by its packaging and intuitively bought some refills with it. It was only upon returning
> back in Holland that I realized what a treasure this notebook series was. I felt even guilty not to have bought all my dearest friends one. And at first I cherished it so much that I did not even want to use it, but slipped it in its package after showing it off to friends.

What makes them different from other notebooks?

Traveler’s Notebook is a notebook 3.0, it goes beyond the ordinary ones. I mean, other brands are developing the same system nowadays as well.
What makes them so different, also from those brands recently using the same system, is at first the design. Simple, yet sophisticated and ‘rich’, due to the quality of the leather. The leather itself is also just really beautiful, I always love to see the notebooks of my customers used and all, because the leather cover really tells something about the user too.
Besides the design, the quality of the paper is superb. Midori is a leading paper and stationary producer, which has an incredible know-how when it comes to paper. The various paper-refills are a prime example; Your pen just dances through the pages.
What I really like is that you can personalize your notebook with the plastic refills. It is such a smart feature, and I see it works well too. The way Midori has designed and worked this concept is brilliant. And importantly, the packaging is exquisite. It is very detailed, and you can see that Midori cherishes its products and are putting much love and care into all of it. The packaging (the Traveler’s Notebook comes in a kraft box and cotton dus bag) makes it a treat to open, so it is the perfect gift, anytime.

How did Miscellaneous then come to life?

Miscellaneous was born out of the desire to do anything, as long as I personally was triggered by it. This means either distributing, producing, designing products that could range from a napkin to a lamp. This would result in a group of seemingly incoherent products and activities, hence Miscellaneous.
Recently, we decided to specialize in the stationary niche group and dedicate ourselves to it.

Why do you think, do people go back to analog notebooks in a digital lifetime like this?

I feel that regardless of our developments in technology, we are still brought up with paper and pencil, letters, postcards and books. Therefore we will always feel reminscent and nostalgic over those kind of products. Like with vinyl, whereas a wide consensus exists over all benefits of MP3s or cd’s, I believe playing vinyl records still has a romatic glance over it for everybody. As if listening to a vinyl puts a sepia layer on all. I think the same goes for all other analog products.
Furthermore, some things can still not be replaced by our digital gadgets. An iPhone to-do-list cannot beat the feeling of your pen drawing a line through your to-do list. And I still have not found the way how I can easily type out my brainstorming ideas on my computer in a Word-document.
Second, with an analog notebook I feel you can define your identity a bit: it shows your handwriting (using Arial does not say much about you), and the kind of notebook can also say lots about you like what you are wearing, compared to your PDA, even with a certain case.

What will be the next steps for Miscellaneous?

As a ditributor Miscellaneous will now distribute Midori Traveler’s Notebook, BRASS, KRAFT and Spiral Ring Notebooks in Germany and Scandinavia. We are now researching the regions for appropriate points of sales. For our b2c activities we want to bring our shop to a new level, bringing our clients the products we want ourselves. Besides a selection of the products we distribute, we will also add new brands to our product range. For example, we will be stocking TAJIKA scissors
and Roberu Leather Factory iPhone 4 cases and camera straps end of May.

Will there be retail stores in Germany?

Yes, we are working on finding the best retail stores in Germany, please keep an eye on our corporate site and blog for any news about


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Über Papierprodukte von manos verdes hatte ich schon berichtet; sie dürften besonders Landkartenfans begeistern. Die Macherin Anna Cieplik hat mir ein paar Fragen für meine Interviewreihe beantwortet.

1) Wie kamst du auf die Idee mit manos verdes? Und woher kommt der Name?

die idee mit den landkarten ist mir beim anblick eines schönen diercke-atlas gekommen. ich habe dann welche auf dem flomarkt gekauft. der name ist spanisch, er bedeutet “grüne hände”. grün steht für kreativität und wachstum. die hände für handwerk und handarbeit.

2) Wie kommst du zu den Landkarten, aus denen du deine Objekte machst? Welches sind deine bevorzugten Flohmärkte zum Suchen von Karten?

über freunde, anzeigen, flohmärkte und schulen.

3) Wieviele Landkarten verarbeitest du pro Jahr? ca.

:-) keine ahnung, ca 40 dierke atlanten und ca 9 oder mehr stadtpläne??

4) Machst du deine Objekte alle selbst? Bzw: sind etwa die Kisten vorgefertigt und du beklebst sie dann?

ich mache (fast) alles selber, bei blöcken von fotoalben greife ich auch mal auf “vorgekochtes” zurück. aber nur wenn die qualität stimmt.

5) Wie lange brauchst du für ein typisches Notizbuch DIN A5?

mhh, ca. 40 minuten, ohne prägung und extras.

6) Du hast mir erzählt, dass du Karten nicht selbst ausdrucken möchtest. Kannst du den Lesern verraten, warum das so ist?

ich möchte die haptik behalten! keine laserkopien! kein schlechtes papier. kein plastik.
die farben und die oberfläche der alten karten sind ja grade das tolle.

7) Was war bisher dein Lieblingsobjekt? (können auch mehrere sein? Fotos?)

ich baue immer mal wieder sachen die ich sehr mag, grade sind es alben aus stoff.
aber auch sachen aus feinen (fein gezeichneten) seekarten.

8) Was möchtest du mit manos verdes noch erreichen? Was wünschst du dir für die Zukunft von manos verdes?

für die zukunft wäre toll, damit ein kleines einkommen zu haben. da ich im juni mutter werde, würde es mich auch freuen noch mehr babyalben für andere eltern zu machen. und ich wünsche mir offene kunden, die auch mal was kaufen, was nicht nicht schon kennen…

9) Hast du selbst ein Notizbuch (Foto?) und wofür setzt du es ein?

eins? ich habe ca 17 stück… ich mache dir n foto.

10) Wie sieht für dich das ideale Notizbuch aus?

klein, robust, mattes papier, fadengeheftet.

Danke an Anna für das Interview und eine gute Zeit als werdende Mutter. Bilder von Annas Werken findet ihr in Notizbücher von grünen Händen


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© Manos Verdes

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Die Berichterstattung von der paperworld ist noch lange nicht vorbei. Als kleine Auflockerung möchte ich euch heute aber ein Interview mit einer intensiven Notizbuchschreiberin und Leserin des Notizbuchblogs vorstellen, die ihr vieleicht als Betreiber der Seiten Schreibwerkstatt.de und Schriftsteller-werden.de kennt: Jacqueline Vellguth. Jacqueline hat mir ein paar Fragen zum Thema “Wie nutzt ein Schrittsteller ein Notizbuch” benantwortet:

1) Seit wann nutzt du Notizbücher und wie kamst du dazu?

Eigentlich nutze ich Notizbücher schon solange, wie ich denken kann. Das fing in der Schule mit diesen kleinen Hausaufgabenmerkern an und weitete sich immer mehr aus. Ich liebe einfach leeres Papier und leere Bücher. Das ist wie … ein Fenster in eine andere Welt, das ich nur öffnen muss.

2) Wieviele Notizbücher hast du bisher vollgeschrieben? Wieviele Notizbücher nutzt du im Alltag und welche und wozu?

“Vollgeschrieben” ist immer relativ. Manche habe ich beendet, ohne, dass sie wirklich physisch vollgeschrieben waren, einfach weil das Projekt beendet war und manchmal auch, weil ich ein wunderhübsches Neues gekauft hatte, das unbedingt beschrieben werden wollte. In beiden Fällen kann ich aber behaupten, dass es ziemlich viele waren, ohne dass ich es jemals gezählt hätte.
Aus oben angeführtem Grund – ich liebe Papier – sind das sicher ein Dutzend oder mehr Notizbücher, die ich aktuell benutze. Ganz vorne dabei mein Moleskin. Weil es so klein ist, passt es in jede Handtasche und durch das harte Cover ist es fast unzerstörbar, die kleine Papiertasche auf der letzten Seite bietet Stauraum für lose Notizen und Visitenkarten, außerdem ist es einfach schick. Dann benutze ich noch ein kleines DIN-A6 Ringbuch für Zitate, das ich immer dann heraushole, wenn ich dringend eine Idee brauche. Für jedes Schreibprojekt habe ich ein eigenes Notizbuch, manchmal DIN-A5 kariert manchmal DIN-A4 und blank, das kommt ganz drauf an, wie ich Lust und Laune habe und ob ich vor habe viel zu zeichnen (Karten, Charaktere, Rassen, etc.) oder nicht.
Ein weiteres Notizbuch benutze ich, um eine Übersicht all meiner Projekte zu sammeln und nach dem Getting Things Done Prinzip meine nächsten Aktionen aufliste.
Dann gibt es noch einen Jahreskalender – wobei ich nicht weiß, ob der als Notizbuch zählt – für Geburtstage, Termine usw.
Zu guter Letzt benutze ich noch ein elektronisches Notizbuch „The Journal“, aber nicht nur zum Tagebuch führen, sondern auch für Notizen sämtlicher Art, zu Projekten, Geschichten, Terminen etc. Das habe ich seit Januar auf meinem Laptop installiert, so trage ich es überall mit hin und es ist zu einem sehr treuen Begleiter geworden. Der größte Vorteil besteht darin, dass ich nichts nachträglich abtippen brauche, der größte Nachteil ist, dass ich den Laptop erst hochfahren muss.

3) Wie erfasst du spontane Ideen?

Das kommt ganz drauf an, wo ich mich gerade befinde und welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Entweder in meinem Moleskin oder – falls das nicht zur Hand ist – auch auf jedem anderen Stück beschreibbaren Papier, das zur Verfügung steht. Zur Not tut es auch die Handfläche. Nachts habe ich neben meinem Bett ein altes Diktiergerät liegen, weil ich Notizen, die ich im Dunkeln geschrieben habe nur schwer lesen kann.

Wenn ich gerade am Laptop sitze, dann benutze ich meistens „The Journal“, an jedem anderen PC ist es normalerweise ein E-Mail-Entwurf in G-Mail, denn so kann ich von jedem PC darauf zugreifen, und wenn ich dann das nächste Mal am Laptop bin, kommt die Notiz ins Journal. Falls ich gerade mitten im Schreibfluss bin, was ich meistens mit dem yWriter erledige, und mir eine Idee kommt, dann benutze ich die Notizfunktion des yWriters, entweder gleich in der Szene selbst oder die globalen Notizen.

4) Wie arbeitest du mit deinen Ideen? Das ist für die Leser sicher auch interessant, wenn man dadurch einen Einblick in das Schreibhandwerk erhält.

Das kommt darauf an, was es für Ideen sind. Wenn es Ideen für ein Projekt sind, dann übertrage ich sie bei nächster Gelegenheit in das entsprechende Notizbuch. Wenn ich dann wieder an dem Projekt arbeite, fließen sie fast automatisch ein. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass, wenn ich Ideen explizit aufschreibe, sie sich irgendwie in mein Gehirn brennen, sodass sie dann ganz von selbst wieder auftauchen, wenn ich sie wirklich brauche.

Wenn es Ideen sind, die keinen speziellen Zusammenhang haben, dann landen sie in meinem Zitate-Notizbuch (weil schließlich auch Eigenzitate Zitate sind) und wenn ich irgendwann mal Inspiration brauche, dann hole ich es einfach heraus und lass mich fallen. Ganz besonders hilft mir das, wenn ich auf der Suche nach einem neuen Projekt bin.

5) Wieviele Seiten schreibst du pro Tag in dein Notizbuch?

Manchmal gar nichts und manchmal seitenweise, je nachdem wie die Ideen fließen. Außerdem hängt das auch davon ab, ob ich gerade unterwegs oder zu Hause bin. Zu Hause kommt meistens alles direkt in den Computer, während ich das Notizbuch unterwegs wesentlich häufiger gebrauche. Außerdem kommt es auch darauf an, was genau nun als Notizbuch zählt. Wenn auch die Notizfunktion im yWriter dazugehört, dann ist es sicherlich Einiges ^^

6) Gibt es etwas, was du gar nicht aufschreibst? Wenn ja, was und warum nicht?

Hmm, … manche Ideen muss ich nicht aufschreiben. Wenn mir eine Szene einfällt, so richtig mit Kopfkino, wenn in Gedanken die Fäuste fliegen, manchmal auch die Küsse und alles plastisch und realistisch, dann schreibe ich die Szene direkt auf und brauche keine Notizen. Allerdings ist das natürlich nur eine ganz rohe Version und manch einer würde es vielleicht als eine einzige ellenlange Notiz auffassen.

7) Wie nutzt man als Schriftsteller sein Notizbuch idealerweise? Gibt es eine Art “beste Vorgehensweise”?

Ja. Schreib auf, was dir gerade in den Sinn kommt. Meistens ist es wirklich genau so einfach. Ich habe eine Idee, ich schreibe sie auf, fertig.
Je nachdem benutze ich Mindmaps um meine Ideen fließen zu lassen oder um sie zu strukturieren. Auch Charakterbögen können sehr hilfreich sein. Aber beides benutze ich eher selten in Notizbüchern. Ganz einfach weil es viel mehr so abläuft:
Ich sitze in der Bahn. Zwei reihen weiter will eine Mutter ihrem Kind die Flasche geben. Das Kind weint ganz schrecklich und der miespuklige Opa neben mir grummelt in seinen Bart “Früher war alles besser”. Das setzt eine Kaskade von Gedanken in meinem Kopf in Gang, die mit der Idee endet, dass sprechende Hühner vielleicht die Lösung für mein aktuelles Projekt-Problem darstellen. Also wird das Notizbuch geöffnet und in etwa Folgendes hineingeschrieben: “Huhn spricht und weiß die Lösung”, je nachdem wie stark der Zug wackelt, kann man das nachher noch nicht einmal lesen. Aber wenn ich mein Notizbuch beim nächsten Mal wieder aufschlage, fällt mir sofort wieder die gesamte Situation ein und auch, was ich damit gemeint habe (es sei denn, die Notiz ist ein paar Jahre alt, dann könnte ich Probleme bekommen).

8 ) Schriftsteller haben ja häufig Angst vor “dem leeren Blatt Papier”. Kennst du das auch bei Notizbüchern? Wenn ja: welchen Tipp kannst du uns geben, um über die Schwelle des ersten Eintrages zu treten?

Wie schon gesagt, ich liebe leeres Papier, weil es so unglaublich viele Möglichkeiten bietet. Am liebsten sind mir ganz besondere Notizbücher, mit vielen Schnörkeln, Verzierungen oder besonderen Einbänden, mit dickem Papier, vergilbtem Papier, Fotos, Bildern *hach*. Aber gerade weil ich diese Notizbücher so toll finde, entsteht dadurch eine Erwartungshaltung an mich selbst: das was ich da rein schreibe muss mindestens so “wertvoll” sein, wie der Einband. Was natürlich Blödsinn ist, denn, wie wertvoll eine Notiz ist, weiß man ja meistens noch gar nicht, wenn man sie gerade zum ersten Mal aufschreibt. Trotzdem hat das zur Folge, dass ich einige wunderschöne und völlig unbeschriebene Notizbücher in meinem Regal stehen habe.
Was ich dagegen unternehme? Entweder warte ich, bis mir etwas einfällt, was „dem Notizbuch würdig ist“, das kann unter Umständen sehr lange dauern, oder ich schreibe ein Zitat an den Anfang, irgendetwas, was mir wirklich gut gefällt. Zum Beispiel:

„Ein Irrtum wird nur dann zu einem Fehler, wenn man sich weigert, ihn zu korrigieren“ von J.F. Kennedy.

Schon steht etwas in dem Buch, der Anfang ist gemacht – noch dazu ist es ein toller Anfang – und der ganze Rest ergibt sich dann meistens wie von selbst. Schließlich hat die Entjungferung schon stattgefunden und alles Weitere ist nur noch Spaß :P

9) Praktische Frage: Welche Stifte verwendest du? Malst du auch Notizbuchkunst?

Ganz einfach: Ich benutze den Stift, der gerade in Reichweite ist. Wenn ich ein Notizbuch neu anfange, versuche ich meistens nur einen einzigen Kugelschreiber zu benutzen, einfach weil das hübscher aussieht. Und Bleistift lässt sich verwischen, Fineliner verschmiert, wenn er nass wird, da ist der Kugelschreiber für mich die einzig logische Konsequenz. Aber dieses Vorhaben erledigt sich meistens nach einigen wenigen Seiten, spätestens dann, wenn ich den Kugelschreiber irgendwann mal wieder zu Hause liegen lasse. Dann nehme ich eben das was kommt. Das empfinde ich aber nicht als Nachteil, weil für mich auch dieses “Chaos” zur Struktur und zur Inspiration Beiträge 8)

10) Magst du Notizbuch”Hacks”? (Anm: wenn ja, welche und warum, wenn nein: warum nicht)

Meine zwei liebsten Tipps/Hacks, wie auch immer:

1. Benutze Farben. Zum einen um Bildchen zu zeichnen, das macht Spaß und sieht hübsch aus, außerdem gibt es zusätzliche Inspiration. Zum Anderen um Dinge zu gruppieren, so lässt sich später viel leichter finden, was zusammengehört.

2. Schreib deinen eigenen Index. Ich habe alle Seiten meines Notizbuchs, auf denen schon etwas steht, nummeriert. Immer wenn ich eine neue Notiz schreibe, blättere ich ganz nach hinten, und mache mir einen entsprechenden Stichpunkt (bzw. benutze einen Vorhandenen) hinter dem ich die gerade verwendete Seitennummer eintrage.

Diese beiden Methoden helfen mir enorm, den Überblick zu behalten.

11) Wie sieht dein ideales Notizbuch aus?

Hmmm … in Leder eingebunden, mit leicht vergilbten Seiten, ein Moleskin kommt dem schon sehr nahe. Aber kennt jemand “Eiskalte Engel”? Das Tagebuch von Sebastian ist einfach der Himmel :)

12) Wie lautet deine Top-Notizbuchregel?

Schreib auf was dir einfällt – dafür ist es da.

Danke an Jacqueline für das Interview und die ausführlichen Antworten!

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