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Über den Hahnemühle Presseverteiler kam die Nachricht, dass demnächst die zweite Ausgabe des Magazins UPON PAPER erscheint. Über die erste Ausgabe und die zugehörige Webplattform hatte ich im März berichtet. Nun heißt es:

[...] wir freuen uns, Ihnen die zweite Ausgabe unseres Kunst-Buch-Projektes UPON PAPER ankündigen zu können. Das XXL-Magazin ist mittlerweile mit dem “red dot Award – best of the best” ausgezeichnet.

Auch die zweite Ausgabe zum Thema “Color” vermittelt die Passion für Papier von Künstlern wie die Peter Saville, Nick Knight oder Kim Gordon. Fotografen wie Peter Bailey und Wolfgang Tillmans steuern ebenso Perspektiven und Positionen zum Thema COLOR bei, wie der Aktionskünstler und Maler Hermann Nitsch und die Autorin Julia Zange. Dabei entstanden viele der Arbeiten speziell für diese Ausgabe. Durch die Anwendung aufwändiger, teilweise individuell für UPON PAPER entwickelter Produktionsverfahren (u.a. von Einsatz hochpigmentierten Farben und Leuchtfarben), wird dem Leitthema COLOR in besonderer Weise Rechnung getragen.

UPON PAPER #02 erscheint am 24. September 2012 und wird auf der Photokina am Hahnemühle Stand Halle 6.1, D017 in voller Größe und Farbe präsentiert. [...]


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© mit freundlicher Genehmigung, Hahnemühle

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Eine unglaubliche Animation fand ich bei Animation Without Drawing- Paper Creases Only. Die Animation ist aus Falten im Papier konstruiert. Schaut euch das Video an:

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Wie ich sie fand, weiß ich nicht mehr. Aber vorenthalten möchte ich sie euch auch nicht: die beiden Franzosen Zim&Zou, die sehr ausgefallene Arbeiten auf ihrer Webseite präsentieren. Darunter sind auch einige Papierarbeiten wie etwa der papierne “Game Boy” (TM) (s. Bild unten) oder die USB Kasette aus Papier.
Zim&Zou findet ihr auch bei Facebook und bei behance.


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Im San Francisco Chronicle las ich vor einigen Tagen den Artikel Letterpress thriving in the age of the iPad, in dem von der Wiedergeburt von “Letterpress” Handarbeiten berichtet wird:

[...] In the past decade, letterpress printers have grown into a thriving community. Many of the most devoted members are graphic designers who [...] are seeking an alternative to their digital day jobs. [...]

Neben den üblichen Aspekten des Authentischen werden auch kommerzielle Aspekte beleuchtet:

[...] Kate’s Paperie, an upscale Manhattan stationer, says letterpress products jumped to 44 percent of sales last year from 33 percent in 2010. Etsy, the website that hosts online stores for handmade goods, listed over 22,000 letterpress items in early April, more than triple the number a year earlier. [...]

Kate’s Paperie habe ich mir dann im Web genauer angesehen, und siehe da: sehr viele schöne Produkte,darunter auch Notizbücher. Über Kate’s Paperie habe ich 2010 schon in Ein Notizbuchladen in New York berichtet.


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Hahnemühle startet heute eine neue offene Kunstplattform im Internet: Upon Paper. Wie es sich für einen Papier- und Notizbuchhersteller gehört, steht Papier im Mittelpunkt. In der Pressemeldung Neue offene Kunstplattform – auf Papier, im Web und in Berlin Mitte heißt es:

[...] Ausgangspunkt ist die Leidenschaft für Papier als ein die Zeiten überdauerndes Medium, um Ideen, Träume und Visionen festzuhalten und Diskussionen anzustoßen. Tragende Säulen des neuartigen Projekts sind das zweimal jährlich erscheinende UPON PAPER magazine, das UPON PAPER web und der UPON PAPER Space in Berlin Mitte. Zudem wird es eine Hatje Cantz + Upon Paper Collectors-Edition geben. [...]

Ich bin gespannt, wie sich das neue Projekt entwickeln wird.


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© mit freundlicher Genehmigung, Quelle: Upon Paper

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@wortmeer twitterte mir den Link auf den Artikel Ein Buch über Skizzenbücher. Darin geht es um das Buch An Illustrated Life: Drawing Inspiration from the Private Sketchbooks of Artists, Illustrators and Designers (Werbelink), in dem Skizzen aus Notizbüchern gesammelt wurden:

[...] An artist’s journal is packed with sketches and captions; some rough, some polished. The margins sometimes spill over with hurriedly scrawled shopping lists and phone numbers. The cover may be travel-worn and the pages warped from watercolors. Open the book, and raw creativity seeps from each color and line. The intimacy and freedom on its pages are almost like being inside the artist’s mind: You get a direct window into risks, lessons, mistakes, and dreams. [...]

Das erinnet mich an manche Ausstellung, die es schon zu Skizzenbüchern gab. Bei amazon (Werbelink) könnt ihr auch einen Blick ins Buch werfen.


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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,  2 Kommentare

Beim Lexikaliker las ich eben von den Bleistiftskulpturen von Jennifer Maestre. Auf ihrer Homepage schreibt sie auch, wie die Skulpturen hergestellt werden:

[...] To make the pencil sculptures, I take hundreds of pencils, cut them into 1-inch sections, drill a hole in each section (to turn them into beads), sharpen them all and sew them together. The beading technique I rely on most is peyote stitch. [...]


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Wenn ihr es nicht mit eigenen Augen im Video gesehen habt, glaubt ihr es nicht. Endergebnis bei notcot.

Faber Castell from eric yeo on Vimeo.

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Über create or die stieß ich auf handwrittenletterproject.com, eine interessante Kunstaktion:

[...] The HAND.WRITTEN.LETTER.PROJECT was after a conversation about how personal a letter can be: a fact that is currently drowning in a tide of depersonalisation, with junk mail and automated correspondence. There is always something nice about receiving a letter, especially these days when email, text, status updates, and tweets, dominate our communication, leaving many to lose sight of the things that have been around for a while (like ink and paper). However, it is important that they do not. [...]

Die Ausstellung in London ist leider schon vorüber, aber man kann ein passendes Buch erwerben, das in einer extrem limitierten Ausgabe erhältlich ist. Die Briefe könnt ihr alle auf der Homepage einsehen (horizontal scrollen!).


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Über den Artikel Teaching Creative Writing with Programming fand ich das Projekt Hundred Thousand Billion Poems, das bereits 1961 publiziert wurde! Wikipedia schreibt:

[...] Raymond Queneau’s Hundred Thousand Billion Poems or One hundred million million poems (original French title: Cent mille milliards de poèmes), published in 1961 (see 1961 in poetry), is a set of ten sonnets. They are printed on card with each line on a separated strip, like a heads-bodies-and-legs book[clarification needed]. As all ten sonnets have not just the same rhyme scheme but the same rhyme sounds, any lines from a sonnet can be combined with any from the nine others, so that there are 1014 (= 100,000,000,000,000) different poems. It would take some 200,000,000 years to read them all, even reading twenty-four hours a day. [...]

Es ist also ein Buch, das aus vielen Schnipsel besteht, die man alle miteinander kombinieren kann, indem man unterschiedliche Schnipselseiten aufschlägt. Verrückte Idee. Bilder findet ihr bei flickr

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