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In der deutschen Huffington Post erschien neulich der Artikel Merkwürdig! Wie Notizbücher im Onlinezeitalter unser Handeln beeinflussen, in dem auch das Notizbuchblog erwähnt wird.

Der Artikel lotet viele Ecken des Notizbuchuniversums aus, erwähnt Webseiten, berühmte Notizbuchnutzer und Hersteller. Das meiste davon dürfte euch als Leser des Notizbuchblogs bekannt sein, aber die Lektüre des Artikels zeigt: das Notizbuch lebt!

huffpost

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Auf dem Karlsruher Weihnachtsmarkt im Dezember hatte ich einen Stand von c-art-a gesehen. Die Bücher machten einen sehr robusten Eindruck und waren auf den ersten Blick auch sauber verarbeitet. Nun habe ich mir die Homepage angeschaut, auf der man u.a. auch Werkstattbilder findet.

[…] Unter dem Label c-art-a Papier Atelier verarbeiten wir Bezugspapiere aus aller Welt, sowie selbst gestaltete Siebdrucke, Kleister- und Marmorpapiere. […]

Nachdem ich auf der Homepage war, sah ich im Archiv des Notizbuchblogs, dass ich 2009 schon über die Manufaktur berichtet hatte. Der Laden scheint sich also gut zu halten. Die Bücher erhält man zur Zeit scheinbar nur auf ausgewählten Märkten und in zwei Läden in Karlsruhe.

carta

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In ROUNDUP: 10 AWESOME NOTEBOOKS stellt die Autorin ihre zehn Favoriten aus der Welt der Notizbücher vor. Immerhin ein deutsches Fabrikat vertreten. Dabei verlinkt sie auch den Online Shop von poppin.com, der allerdings nicht alle Notizbücher aus der Liste enthält.

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Fetischismus, das ist die „Verehrung bestimmter Gegenstände im Glauben an übernatürliche Eigenschaften“, sagt Wikipedia. Ein Artikel, den mir @filomaniac zugeschickt hat, versucht zu erklären, warum erwachsene Frauen einen Schreibwarenfetischismus pflegen: Why grown women really fetishise stunning stationery. Der Artikel hat eine psychologische Erklärung für das Phänomen:

[…] The back-to-school feeling we enjoy while shopping for stationery expresses our desires for control and independence, according psychologist Emma Kenny. „As children we have few options for controlling our environment or expressing our individuality. Stationery is a way of doing this,“ she says. […]

Aber auch die gute alte Handschrift ist ein Argument:

[…] „A handwritten invitation can generate anticipation and excitement in a way that text messages, emails and social media cannot,“ says Jones. […]

Und das gute alte Notizbuch mit seiner Ahnung, dass das Schreiben auf ein Blatt Papier dem Geschriebenen mehr Wert gibt:

[…] When it comes to notebooks and journals however we’re often attaching deep meaning to the literal blank sheet of paper. […]

Das hört sich alles logisch an, aber warum soll das in erster Linie auf erwachsene Frauen zutreffen? Warum kaufen denn Männer (und spezielle erwachsene Männer) Notizbücher und schreiben von Hand? Was meint ihr? Freue mich auf eure Kommentare unter dem Artikel.

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Leser Gerd machte mich auf einen neuen Blog namens „Travellers Notebook Times“ aufmerksam. Die beiden Besitzer der Seite möchten Links rund um das Thema „Travellers Notebooks“ sammeln, wie sie in ihrem ersten Blogpost schreiben:

[…] Well this is the first of our Web Finds posts, we hope to find the best of the Travellers Notebook posts from around the internet and videos too. […]

Hoffentlich geht das Blog weiter. Da wird man als Schreibwarenfan sicher schnell bzgl. neuer Linktipps fündig. Und Fans der Kategorie „Traveller Notebooks“ kommen ganz besonders auf ihre Kosten, speziell Midori ist oft vertreten.

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emadam erzählte mir von einer witzigen Aktion von Leuten, die selbst Noitzbücher herstellen. Aber lest bei Frau Wien selbst:

[…] Es wird Gruppen mit je 6 Teilnehmern geben. Jeder von Euch gestaltet also sechs gleiche Bücher, verschickt fünf davon an die anderen Buchgestalter der Gruppe und behält eins für sich selbst. Damit die Empfänger auch wissen von wem das Buch kommt und welcher Gedanke oder welche Idee dahinter steckt, was ihr für Material verwendet habt etc., wäre es schön, wenn ihr eurem Buch noch eine persönliche Nachricht beilegt. […]

Auf diese Weise erhalten dann alle 6 Teilnehmer 5 selbstgemachte Notizbücher oder -hefte. Im Artikel Frau Wien und die Sommerbuchliste gibt es dann eine Liste von 100 (!) Teilnehmern, die selbst eigene Notizbücher basteln. Vielleicht ist ja auch was für euch dabei. Die Aktion fand im Juli statt.

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Ich beobachte schon seit einiger Zeit den Dienst jauntful, mit dem man eigene kleine Faltpläne mit Landkarten erstellen kann, auf denen man eigene interessante Punkte zusammenfassen kann. Das hat alles erst einmal nix mit Notizbüchern zu tun, aber heute ging der Dienst offiziell live und bei meinem Besuch dort, fand ich die Zusammenstellung THE PAPER TRAIL: BOOKS, MAGAZINES AND OTHER LEAFY BUSINESS. von Kati Krause aus Berlin.

[…] A map for lovers of print and paper, whether it be already filled with ideas or still waiting for your thoughts. […]

In Katis Plan finden sich Buchläden und Notizbuchläden! Im Dienst kann sich die Pläne auch als PDF exportieren und dann ausdrucken. Den Plan oben für Berlin habe ich für euch generieren lassen (PDF)

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Neulich bei Twitter von @echolotta:

So kann man den Liebesten oder die Liebste auch zum Kauf eines Notizbuchs bewegen :-)

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© mit freundlicher Genehmigung, paperblanks

Es gibt zwar kein Bier auf Hawai – so der Schlager von Paul Kuhn aus dem Jahr 1963 – dafür aber jede Menge Blumen. Mit Blumen und Blüten bedruckte Stoffe haben eine lange Tradition auf Hawai. Seit kurzem jedoch liegt der Zauber von hawaianischen Blüten nicht mehr nur auf Stoffen, sondern auch auf Notizbüchern aus dem Hause Paperblanks. Dort heißt es:

[…] Unsere Aloha Reihe ist durch diese zeitgenössischen Muster inspiriert, sie fangen den Aloha Geist von Freude und Eintracht in den überschäumenden hawaiianischen Blumenmustern ein.Neu sind Akahai (“Freundlichkeit ausgedrückt durch Zärtlichkeit”), Ola (“gesund, lebendig”), Laulima (“Zusammenarbeit”) und Lokahai (“Einigkeit ausgedrückt durch Harmonie”). […]


© mit freundlicher Genehmigung, paperblanks

Zu erwerben ist der Aloha-Geist in Mini (13,95 Euro) und Midi (16,95), jeweils in bewährter paperblanks-Qualität, einem Bändchen und einem Elastikbandverschluss. Man kann ihn aber auch hier gewinnen. Wir verlosen drei Exemplare im Format Midi.
Darüber hinaus haben wir noch zwei Exemplare aus der Serie Blumenpracht zu verschenken. Blumen und Blüten auch hier, doch deutlich stiller und nicht nur geografisch meilenweit entfernt vom Aloha-Spirit. Hier befinden wir uns im Frankreich des 19. Jahrhundert. Mit Hand bemalte Stoffe verkörpern höfisches Leben, verfeinerte Sitten und die verspielte Eleganz einer vergangenen Epoche.


© mit freundlicher Genehmigung, paperblanks

Wer gern in elegischer Stimmung, am besten mit feinem Schreibgerät oder gar einer Feder, seine Gedanken zu Papier bringen möchte, im Schein der Kerze oder bei einem Glas Beaujolais, ist mit der floralen Serie glücklich zu machen und muss nur noch ein paar kleine Entscheidungen treffen: hell oder dunkel, also Bukett auf Elfenbein oder Ebenholz, und Format: Groß (22,95 €), Midi (17,95 €) oder Schlank (13,95€).


© mit freundlicher Genehmigung, paperblanks

Den glücklichen GewinnerInnen unserer Verlosung ist die Entscheidung abgenommen: sie bekommen ein helles oder ein dunkles im Format Midi.

  • Die Verlosung startet 12. Mai 2014 und endet am 14. Mau 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Christian oder ich schreiben die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die wir an die STRAUB & LINARDATOS GmbH für den Versand weitergeben. Diese Firma ist eine PR Agentur, die für paperblanks aktiv ist
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Grandluxe ist eine Marke, über die wir berichtet haben. Wir hatten sogar schon eine Verlosung. Die Marke ist aber ein guter Beweis dafür, wie wahnsinnig sich die Notizbuchmarkt entwickelt – wie sich die Hersteller  und ihr Angebot verändern. Klickt man heute die Homepage an, findet man nicht mehr so viele bunte Notizbücher, sondern eine klare Linie, die sich Monologue nennt und verschiedenen anderen Notizbuchmarken gleicht bzw. ähnelt.

 

Auf jeden Fall ist Grandluxe mit seiner Monologue Reihe sehr vielfältig. Das müsst ihr euch anschauen. Das Angebot reicht von einfachen Notizbüchern, über Reisetagebücher und Citybooks bis hin zu Sketchbooks, die beispielsweise Ciak sehr ähneln.

Es gibt auch jede Menge andere Serien aus dem Hause Grandluxe – einfach mal durchklicken.

 

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